Sängerwiese – A Pause Between Heaven and Earth
Whoever turns off the Rennsteig suddenly finds themselves in a landscape that unfolds as if it had been waiting for this very moment. The Sängerwiese below the Wartburg, nestled among cherry and beech trees, lies like an open book, its pages telling stories of wind and history. There is nothing loud here, nothing that imposes itself. And yet everything is exalted, almost overwhelming in its simplicity.
The meadow stretches out like a quiet carpet, framed by the forest that both guides the gaze and shelters it. One senses why this has been, for centuries, a place of rest, of song, of community. The landscape opens – and with it, the heart.
The restaurant breathes history, hospitality, and warmth – without ever having lost its charm. Perhaps that same spirit carries the Sängerwiese: a place that preserves and at the same time welcomes, that understands history not as a burden but as an invitation.
But this place is not only nature, it is also history. Once tied to an order linked with the Wartburg, it carries meaning far beyond the German Reformation. The Wartburg itself stands as an international point of reference, a symbol, a language of democracy. To imagine that here, people once sang their poems, that songs became vessels of freedom and community, is to feel that the Sängerwiese is more than a meadow: it is a space of resonance.
And when I speak with people, I hear how in GDR times it was once a lively place, full of voices and wanderers. Today it lies in a kind of slumber, almost forgotten, because so many search for vastness without noticing that it is already here. And in that lies its beauty – quiet, patient, waiting to be rediscovered.
It is almost a pity that one can hardly leave, that one wishes to remain, as if forgetting there are paths and goals beyond. And yet, whoever takes the next steps is rewarded: one may climb upward to the Wartburg, that symbol of history, or descend into the Drachenschlucht, a wonder of stone and moss, a narrow path like a gateway to another world. To have seen both – the openness of the Sängerwiese and the narrowness of the gorge – is to sense how nature reveals itself in two ways: as a vastness that carries, and as a narrowness that leads.
The Sängerwiese is not a place to be visited like a sight on a list. It is an encounter with what landscape and history can tell together: a mirror, an invitation, a deep breath. You do not simply pass by...
Read moreNach einigen Stunden auf der Wartburg und dem Verzicht dort im Lokal zu speisen, um Platz für eine original Thüringer Bratwurst zu lassen, machten wir uns auf den Weg zum Waldhaus Sängerwiese.
Die rund 1.8 Kilometer gut zu bewältigender Wanderweg erhöhten die Vorfreude auf ein kühles Bier und die Bratwurst, aber auch den Hunger. Drum bestellte ich die Bratwurst mit Pommes.
Der Preis von 8,80 € schien ok, schließlich ist alles teurer geworden und die Gastronomie hatte es besonders hart getroffen.
Mich hat es beim Abholen meiner Bestellung dann allerdings auch gleich hart getroffen. Auf meinem Teller lag eine rundum (und ich meine wirklich rundum) gleichmäßig, dunkelbraune Bratwurst, wie man sie nur in einer Fritteuse hinbekommt.
Die Pommes hatten dafür unterschiedliche Garstufen. Von hell über goldbraun bis dunkel war alles dabei. Zudem wurden unterschiedliche Pommes serviert. In einem Kommentar zum Foto, welches ich bei Facebook veröffentlicht hatte (hier kann ich es nicht hochladen) hieß es; der Teller sieht aus wie von „Rudis Resterampe“ wobei das noch einer der harmlosen Kommentare war.
Tatsächlich bewahrte meine gute Uraubslaune den Wirt vor der Erklärung, warum eine original Thüringer Bratwurst frittiert und mir Pommes Reste serviert wurden.
Ich hab’s aufs Konto L.m.a.A. verbucht und mir zwei Tage später in Schmalkalden auf dem Markt, eine leckere, auf dem Rost gegrillte Thüringer Bratwurst schmecken lassen.
Etwas positives gibt es aber auch über das Waldhaus zu berichten: Die Toiletten waren sauber. ;-) Dafür, und weil ich ohne Stern keine Bewertung hinterlassen kann, gibt es diesen einen...
Read moreUnser gemeinsamer Kirchgemeinde-Ausflug zum Pfingstmontag 2018 führte uns zur Sängerwiese nach Eisenach. Alles war super von unserer „Org.“ vorbereitet. Zum super Gelingen trug der Wirt mit seinem Team von der Waldhaus-Sängerwiese in Eisenach wesentlich bei. Neben dem Zubringer-Shuttle für unsere Senioren, war die Bewirtung echt thüringisch, herzlich und „sau lecker“! Es sollte noch gewandert werden! Wir haben schon einige Wander-Führungen erlebt, aber Peter Arends Führung war kurzweilig, interessant, humorvoll, geschichtssicher und mit mancher Hintergrundinformation. Diese hätte man sich sicher erst nach monatelangem Bücherstudium aneignen können – wer macht das schon? Das ist seine „Natur“ und das kauft man Ihm ab! Die lustige, feurige, manchmal deftige aber herzliche Art der Darbietung hat uns die Wartburg, die Natur und die Umgebung so erklärt, dass wir sicher über 90 % behalten haben und nicht nur die Beine sondern auch unsere Gesichtsmuskeln und das Zwerchfell zur „Fettverbrennung“ reichlich bewegt wurden! Lieber Peter Arends, sicher waren wir nicht das letzte Mal bei Euch. Wir wünschen Euch weiterhin viel Humor, immer ein gut gefülltes Haus und freundliche Gäste. Auf ein gesundes Wiedersehen freuen sich die Kirchgemeinden der NAK...
Read more