Bio Company (Eigenschreibweise in Versalien: BIO COMPANY) ist ein Biosupermarkt-Filialist mit Hauptsitz in Berlin. Er betreibt 604] Filialen, vor allem in Berlin, Brandenburg, Dresden, Hamburg und Potsdam. Die unterschiedlichen Rechtsformen der Verkaufsmärkte und Verwaltung wurden per 1. Januar 2013 unter der Bio Company GmbH zusammengefasst. Knapp die Hälfte der Unternehmensanteile hält der Schweizer Investor Bio Development Holding AG (BDH).[57] Die Wirtschaftswoche listet das Unternehmen auf dem dritten Platz der Biosupermärkte in Deutschland nach Denn’s und Alnatura, gemessen an der Zahl der Filialen.[8] Ende 2018 legte das Unternehmen erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vor.[9
Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Produkte 3 Auszeichnungen und Partnerschaften 4 Kritik 5 Weblinks 6 Einzelnachweise Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Am 29. November 1999 eröffnen Krankenschwester Undine Paul und Geschäftsführer Georg Kaiser den ersten Biomarkt der Bio Company auf der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Charlottenburg. Die Bio Company trat sofort in die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e V. ein. 2001 wird schon der 2. Biomarkt in Berlin eröffnet und 2005 gibt es die ersten Produkte ihrer eigenen Marke. Im selben Jahr werden die Plastiktragetaschen abgeschafft und durch Taschen aus Papier ersetzt. 2006 wird das Regionalpartner-Konzept eingeführt, das Regionalität in den Vordergrund rückt, und es eröffnet der erste Markt in Brandenburg. Im Jahre 2008 wird der erste Markt in Hamburg eröffnet und 2011 der erste in Dresden. 2011 wird auch die Biomanufaktur Havelland aufgekauft, die Fleisch- und Wurstwaren verarbeitet, die unter der eigenen Marke verkauft werden. Seit 2012 unterstützt Bio Company foodsharing finanziell und ideel und seit 2015 kann man erste Lebensmittel an "Unverpackt Stationen" in eigene Gefäße einfüllen und kaufen. Den Großhändler Midgard übernimmt Bio Company 2016 und 2017 wird die Bio Company-Kundenkarte eingeführt. Im selben Jahr gewinnt Bio Company den von der Zeitschrift Lebensmittelpraxis verliehenen Preis Regionalstar für ihr Regionalpartner-Konzept. Ab 2020 gibt es keine Einwegbecher für Getränke in der Bio Company mehr.[11]
Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Verkauft wird ein Lebensmittel-Vollsortiment aus Bioprodukten, Naturkosmetik und Naturwaren. Größere Flächen (ca. 600 m²) betreibt Bio Company als Supermarkt mit rund 8000 verschiedenen Artikeln. Kleine Flächen (ca. 350 m²) werden als City-Shop und Nahversorger mit rund 5500 Produkten geführt. Fleisch- und Wurstprodukte erzeugt das Unternehmen als Betreiber des Herstellerbetriebes Biomanufaktur Havelland in Velten selbst.[6] Alle Bio Company Märkte sind vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) zertifizierte Bio-Fachgeschäfte und führen ein Bio-Vollsortiment gemäß den BNN-Sortimentsrichtlinien.[12]
Um Lebensmittelvergeudung zu minimieren, unterstützt Bio Company seit 2012 eine Foodsharing-Kampagne.[13]
Auszeichnungen und Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext ohndumpings kritisiert.[22] Dabei wurde beispielhaft von Fällen bei Bio Company berichtet. Bereits vorher bezahlen. 22. Februar 2019, abgerufen am 27....
Read moreUpdate: letztens wieder am Backstand. Ich fragte den Mitarbeiter ob es einen bestimmten Kuchen heute gäbe. Antwort "Nee". Weiter kam nichts. Erfreulich wäre z.B. wenn er mir etwas anderes angeboten hätte oder zumindestens noch kurz kommuniziert hätte. Da kam so gar nichts. Wenn jemand auf Verkauf keine Lust hat, warum arbeitet er nicht in einem anderen Beruf? Interessiert sich Biocompany eigentlich für solche Feedbacks und mag etwas verbessern?
Ich war letzten Donnerstag nur am Backstand. Vor mir wurde ein Herr bedient von einer Mitarbeiterin. 2 weitere Mitarbeiterinnen standen rechts hinter dem Backstand und unterhielten sich, ich wurde gar nicht beachtet und wartete halt. Ich nahm auch Blickkontakt zu den 2 Mitarbeiterinnen auf, sie haben mich ganz sicher gesehen aber ignorierten mich einfach. Nach ca. 2 Minuten kam endlich eine der beiden sehr lustlos auf mich zu und fragte, was ich haben möchte, aber in einer Art und Weise, daß ich am liebsten auf den Absatz kehrt gemacht hätte. Man wurde auch nicht angeschaut, einfach an einem vorbeigeschaut. Ist der Kunde an Ihrem Backstand ein Störfaktor? Andere Kunden schrieben so ähnlich auch schon, habe ich gesehen.
Vielleicht ein Anlass für eine Personalschulung?
Zahlt Biocompany so schlecht, dass die Leute keine Lust haben, nett zu sein zu den Kunden, die ihren Arbeitsplatz finanzieren?!
Bitte nehmen Sie das zum Anlass, etwas...
Read moreHeute, 23.12., 9:30: Um kurz nach 9:00 betrat ich den Laden vorschriftsmäßig mit einem Einkaufswagen. Mein Entsetzen kam später: Viele Leute zeigten Gesicht - vor allem Nase - , scharten sich familienweise um einen Einkaufswagen oder sogar -korb, scherten sich nicht um Abstände. Meinen Sicherheitsabstand konnte ich nur mit Mühe und durch Einsatz meines Wagens wahren. Ich sprach eine Mitarbeiterin darauf an, dass sie verpflichtet seien, das Infektionsschutzgesetz auch durchzusetzen, sie murmelten etwas von einem Sicherheitsdienst, der draußen stünde. Leute, was habt ihr nicht verstanden? Wisst ihr nicht, dass die Anzahl der Menschen, die im Laden sein dürfen, über die Wagen reguliert und überprüft werden soll? Wenn ihr nicht lesen könnt - so ein Gesetzestext überfordert ja viele - hört ihr im Radio die Zahlen der Toten und Kranken? Wollt ihr Weihnachten wirklich zu einem Superspreader-Event machen und lacht ihr dann hinterher über dieses gelungene Happening? Ich wünsche mir dann von euch, dass ihr auf intensivmedizinische Maßnahmen verzichtet und eure Beatmungsplätze denen überlasst, die durch euch auf sie...
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