Aufenthalt v. 1.-3. Juni 2018. Arrangement für Wanderer, Gruppe mit 7 Personen. Anreise ab 14 Uhr möglich, wir waren gegen 16 Uhr da, mehrere Zimmer waren noch nicht komplett mit Bettzeug und Handtüchern ausgestattet. 2 Personen waren als Vegetarier bei Buchung Wochen zuvor angemeldet. Eine weitere Person hatte sich beim Check-in als Vegetarier angemeldet. - Freitag: 3-Gänge- Menü im Brauhaus. Auf einem Flammkuchen befand sich ein teilweise geschmolzenes Gummiband. Lt. Bedienung stammte dies vom Rucola. Zum Nachtisch war Eis angekündigt, es gab dann Apfelstrudel mit Eis. Sämtliche Portionen des Apfelstrudel waren so schwarz, dass man sie eigentlich nicht auf den Tisch bringen konnte. Wäre man doch nur beim Eis geblieben. Am Samstag wollten wir wandern. Freitags bei Ankunft hatte man die für Samstag vorgesehene Vesperplatte für 13 Uhr angekündigt. Ungewöhnlich für eine Vesper. Daraufhin haben wir die Wanderung für Samstag in 2 kurze Strecken aufgeteilt. Am Samstag wurde die Vespermahlzeit dann aber für 18 Uhr angekündigt, jedoch nicht im Brauhaus sondern im Frühstücksraum. Vesper kam dann um 18:30 mit einer halben Stunde Verspätung. Das Personal fragte uns nicht einmal ob wir zum Essen was trinken möchten. Für die 3 Vegetarier hatte man trotz Anmeldung verschiedene Wurstvarianten und Schinken auf der Vesperplatte. Dies obwohl man das am Freitag genau an der Rezeption notiert hatte. Sie bekamen dann Teller mit Schnittkäse, Camembert und einen riesigen Ring dänischen Weichkäse mit gehackten Nüssen. Mit den 3 Päckchen Butter, einer Gewürzgurke und einer winzigen Portion Krautsalat konnte dies nicht überzeugen. Eigentlich war es nur ein großer Berg von sehr fetthaltigen Produkten. Auf der Homepage wurde damit geworben, dass man gerne auf die Wünsche von Vegetariern eingeht. Am Samstag blieb dann auch in den Abendstunden bei super Wetter das Brauhaus und der Biergarten geschlossen. Was uns sehr verärgert hat. Wir haben uns sehr auf einen gemeinsamen Abend in einem Brauhaus gefreut. Stattdessen dessen mussten die Gäste sich ihr Bier, Wein und andere Getränke an der Rezeption holen. Dort zapfte die Rezeptionistin auf einer Mini-Zapfanlage jeweils Bier. Obwohl die Dame sich sehr bemühte wirkte es nicht besonders professionell. Wer dieses Getränk im Biergarten genießen wollte, musste es im Hotel holen und über den Hof zum Biergarten tragen. Die im Preis enthaltenen Lunchpakete für die Wanderung wurden zwar fertiggestellt, jedoch nicht an uns übergeben. Am Freitag 18 Uhr beim Menü im Brauhaus stand ein junger Mann in der Nähe der Theke. Er wurde lautstark von Bedienung empfangen: "Sind sie der Mitarbeiter, der heute hier zum Probearbeiten erscheinen soll?" An den Tischen rundum waren somit mindestens 20 Gäste über diesen Sachverhalt informiert. Gut, dass der Mitarbeiter nicht im Service arbeiten musste. Personalangelegenheiten kann man auch leise und nicht im Beisein der Gäste besprechen. Die im Preis enthaltenen Wanderkarten gab es nicht. Fazit: Sehr viele Mängel, vermutlich durch fehlende Kommunikation. Ein Brauhaus, dass bei schönstem Sommerwetter an einem Samstagabend nicht öffnet, taugt nicht viel. Positiv: Bier ist ist in Ordnung, Personal an der Rezeption war freundlich. Das reicht aber nicht um nochmal...
Read moreLeider kann ich für diesen grausigen Abend im Gutshof keine Minus-Sterne geben. Wir wollten uns ein leckeres Rumpsteak gönnen zum Preis von 19,80 € und wurden bitter enttäuscht. Die angeblichen 200g Fleisch, die es laut Speisekarte sein sollten, konnte ich auf meinem Teller nicht finden. Das war vielleicht auch gut so. Sonst hätte ich vom Kauen vermutlich Muskelkater bekommen. Bestellt hatten wir Alle das Steak medium. Der Garpunkt war nicht ganz getroffen und die Qualität war unter aller Sau. Das Fleisch war zäh und alles Andere, als seinen Preis wert. Das Bier hat nach Spülmittel geschmeckt. Die Pommes und Bratkartoffeln als Beilagen waren komplett ungewürzt und es gab auch keinen Salz oder Pfeffer zum Nachwürzen. Die Kräuterbutter war lecker, allerdings war der winzige Klecks davon unter der dekorativen Petersilie fast nicht zu sehen. Kurz gesagt: Die Qualität vom Essen war miserabel und der Preis einfach unverschämt.
Die Krönung des Abends war dann aber doch der schlechte Service. Wir haben eine Ewigkeit gewartet bis eine der Bedienungen sich Mal an unseren Tisch bequemte. Wohl gemerkt: Es war wirklich nicht überfüllt, der Schankraum drinnen war sogar komplett leer. Bis wir dann unsere ersten Getränke bekamen war die Kehle angesichts der 30° Außentemperatur schon ziemlich trocken. Bis dann endlich unsere Essensbestellung aufgenommen wurde, müssten wir drei Bedienungen ansprechen. Bisher kannte ich es so, dass der Gast gefragt wird, ob er bestellen möchte und nicht, dass der Gast nachfragen muss ob er endlich bestellen darf. Das Essen ließ natürlich auch ewig auf sich warten und die nächste Runde Getränke ebenso. Wenn wir dann doch ausnahmsweise mal mit einer Bedienung sprechen konnten, verlief das nicht unbedingt, wie man es sich wünscht. Alle Bedienungen waren abgelenkt, unaufmerksam und mal mehr und mal weniger unfreundlich.
Fazit: Der erste Besuch dort seit Jahren und mit Sicherheit auch der letzte für...
Read moreWer einmal ein richtig unangenehmes Gefühl bei einem Restaurantbesuch erfahren möchte und über 1h auf Essen wie Getränke warten möchte, der ist hier an er richtigen Adresse (!), allen anderen empfehle ich das Boykottieren dieses "Restaurants". Der Gutshof versprüht eine super Atmosphäre und lädt förmlich zum Verbleiben ein. Ich habe hier an einer dreitägigen Tagung teilgenommen und mein erster Eindruck war durchweg positiv. Mir war vor besagtem Aufenthalt nicht bekannt, dass es möglich ist eine solche Atmosphäre durch miserablen Service derart zu ruinieren. Die Kellerinnen sind absolut unfreundlich, unkompetent und gehen mit den Gästen um als wären sie Bittsteller. Gemeinsam mit ca. 40 weiteren Personen war ich im Hotel untergebracht und mussten aufgrund mangelnder Alternativen im Steakhouse mehrere Male essen. Die Wartezeit auf Essen wie Getränke sind unterirdisch - zumal bei um die 30 Grad. Bei einer Abendveranstaltung in der "Tenne", wurde die Unverschämtheit der Bediensteten dann auf die Spitze getrieben. Angefangen von sofortigem Duzen, über das Meckern darüber, dass man um leisere Musik gebeten hat, das Eigenständige Eröffnen des Buffets - was dem Veranstalter vorbehalten sein sollte - bis hin zum Herausschmeißen der Gesellschaft um 00:45 Uhr. Auch wurden die Gäste genötigt die Bezahlung bar vorzunehmen, was keineswegs vorher angekündigt wurde, obwohl man die Tage zuvor immer mit Karte hatte zahlen können. Einen solchen Umgang mit Gästen kann ich nicht nachvollziehen und halte ich keineswegs für förderungswürdig! Das Essen als solches würde ich als i.O. ansehen. Es war weder besonders gut noch besonders schlecht. Meine Kolleginnen und ich werden nicht mehr...
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