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Ursprung — Restaurant in Königsbronn

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Ursprung
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Ursprung
GermanyBaden-WürttembergKönigsbronnUrsprung

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Ursprung

Struthstraße 17, 89551 Königsbronn, Germany
4.6(28)$$$$
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Reviews of Ursprung

4.6
(28)
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5.0
14w

Genussbeben auf der Ostalb - Andreas Widmann

Wo bitte ist die Ostalb? Dank des FC Heidenheim und seiner sportlichen Werbung ist Heidenheim in viele Blicke und Gespräche geraten. Nun weiß, zumindest das deutsche Fußballvolk, wo Heidenheim und die Ostalb in Deutschland verborgen waren: 80 km östlich von Stuttgart und 40 km nördlich von Ulm fühle ich mich umarmt von der Ostalb und bereichert vom wunderschönen Refugium der Familie Widmann. Kleine, aber feine Hotels, sehr romantische Schäferwagen, welche auf die Seele wie Luxusappartements wirken, und außergewöhnliche wie auch sehr gemütliche Chalets mit Blick in verträumte Naturlandschaften, welche einfach anders sind als einfach nur anders. Die wunderbare, teils romantische, Welt von Widmanns Albleben bietet noch viel mehr und könnte für so manchen Gast auch lebenswichtig werden. Weit ab vom Schuss zaubert Sternekoch und Inspirator Andi Widmann gewaltig auf die Teller, was Gourmets aus der nahen wie auch fernen Genusswelt ins Herz der Ostalb zieht. Anna und Andreas Widmann schaffen im „Ursprung“ eine sehr gelungene wie auch spannende Symbiose aus schwäbischer Naturküche und Tiroler Gastlichkeit. Fokussiert auf die Heimat entstehen hier einzigartige Genussmomente und Weinerlebnisse. Ein gereiftes Reh darf sich hier mit einer Seeforelle auf dem Teller ebenso präsentieren wie ein Saibling mit Pfirsich, Minze und Chili. Das sensible Spiel mit Aromen ist für Andi eine gelebte Leidenschaft. Zartfein und geschmacklich fein gearbeitetes Rind vom benachbarten Biohof überzeugt nicht nur den Gaumen. Überraschend auch die Tiroler Alpengarnele: Anfangs bezweifelt, ob es diese wirklich gibt, kommt sie in Begleitung mit Aubergine, Holunderblüte und Tagetes daher und überzeugt nun ohne Zweifel. Chapeau!

Nicht nur Michelin hat er überzeugt und 2019 seinen ersten Stern ergattert, auch die Sinne vieler Propheten und Ritter des großen Geschmacks überzeugt er mit ganz viel Leidenschaft und großem Handwerk. Seine Kochphilosophie ist eher nüchtern und bodenständig. Dennoch sind seine Kreationen gleichermaßen einen Aufbruch zu neuen Geschmackswelten und die Bewahrung althergebrachter schwäbischer Kochtraditionen. Er ist eng mit Regionalität verbunden und pflegt hier und da auch mal Spannendes und Außergewöhnliches. Auch außerhalb seines Gourmetrestaurants „Ursprung“ wird spürbar, dass er die schwäbische Kultur in all ihren Facetten, sehr geschmacklich wie auch authentisch, auf die Teller bringt, denn er ist auch beseelt vom schwäbischen Unternehmergeist und bietet eine kulinarische Erlebniswelt, welche mit Köstlichkeiten und Spezialitäten der regionalen Esskultur neu aufleben lässt. Bei Widmann’s können die Gäste im Gasthaus schwäbische Spezialitäten schlemmen, Sterneküche im Restaurant Ursprung genießen, die Kochkunst in der Kochwerkstatt in geselliger Runde lernen, Veranstaltungen mit dem hauseigenen Cateringservice Löwen zum einzigartigen Erlebnis werden lassen, Kochevents der besonderen Art erleben oder im Onlineshop Spezialitäten für Zuhause bestellen.

Bei so vielen kulinarischen Umdrehungen kann sich Andi Widmann auf seine Frau und Familie verlassen. Bereits in der 9. Generation führt er das Albleben, ohne auf die traditionellen Werte und die gelebte Gastfreundschaft zu verzichten. 2018 hat er die Segel neu justiert und mit dem Gourmetrestaurant neue Windströmungen in die Ostalb gebracht. Gemeinsam mit seiner Frau Anna und einem engagierten Team setzt er sich, auch ganz gern medial, für Produkte aus der Region und mit seinem Projekt „Genussbewusst“ für gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit ein. Am Ende meiner Reise finde ich doch einige Spezialitäten in meinem Gepäck. Diese sind für mich … nun,...

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1.0
2y

Wir waren gestern hier im Ursprung essen und hatten im Voraus Plätze reserviert. Nach Ankunft wurde uns ein Aperitif empfohlen und Wasser gereicht. Sofort wurde uns der erste Teil eines Menüs aufgetischt und kurze Zeit später die Menükarte ohne Preise vorgelegt. Nur Preise der Weine waren ersichtlich. Als wir in der Menükarte auswählen wollten wurde uns zunächst nicht mitgeteilt, dass wir ein Menü essen müssen. Erst nach wiederholter Nachfrage, auch nach dem Preis wurde uns endlich mitgeteilt das es hier nur ein Menü gibt das auch verzehrt werden muss und die Weinbegleitung separat zu zahlen ist. Für 4 Personen sind das weit mehr als 1000€, da pro Apertitif 11€ und das Wasser pro Flasche 7,50€ separat berechnet werden. Menü pro Person 165€. Weingang pro Person 86€. Als wir die Chefin darauf angesprochen hatten, dass wir kein Menü bestellt hatten, wurden wir sehr unfreundlich gebeten das Lokal zu verlassen und die Getränke sofort zu bezahlen. Für uns ist das eine Verbrauchertäuschung, da es nicht ersichtlich ist, weder auf der Webseite, noch vor Ort, dass hier das teure Menü gegessen werden muss und es keine Möglichkeit gibt nach der Karte zu essen. Es wurde immer nur auf einen Link verwiesen, der lediglich auf die Webseite und nicht auf das gebuchte Menü hinweist. Was uns aber am meisten gestört hat war, dass die Chefin sehr unprofessionell und fast schon aggressiv reagiert hatte. Außerdem war die Vorspeise ( Chips mit Butter ) nichts besonderes und kaum genießbar. Da schmecken selbst die gekauften Kesselchips aus dem Supermarkt besser. Die überhebliche Art und der unendliche, arrogante Verweis auf den Michelinstern sind diesen Herrschaften wohl gewaltig in den Kopf gestiegen und passen vom Preis-Leistungsverhältnis nicht annähernd zusammen. Hier sollte dringend das Geschäftsmodell überdacht werden, weil so das andauernde Gefühl entsteht, hier würde es nur ums Geld gehen. Schade, so eine schlechte Erfahrung gemacht zu haben. Bei den wenigen Rezessionen ist mir zusätzlich aufgefallen, dass diese ausschließlich von Local Guides geschrieben wurden, mit vielen Fotos. Zu vermuten ist, dass diese nur Fake sind. Wir werden hier nie wieder essen, auch...

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1.0
2y

Wir waren von unseren Söhnen eingeladen im Ursprung in Zang zu essen. Uns wurde ein 5-Gänge-Menue versprochen. Dieses haben wir auch erhalten, aber nach dem Essen fühlten wir uns nicht gesättigt. Wenn wir insgesamt 80 g/Person an Essen bekommen haben (das meiste war davon Brot mit ca. 30 g), war das viel, obwohl das Essen 145 €/Person gekostet hat. So gab es ein „Riesen“steak vom Ochsen und vom Reh. Wenn das Ochsenfleisch 5 g schwer war, dann hätte es mich überrascht. Es hatte die Riesendimension von ca. 30 * 10 * 10 mm(!). Das Stück Reh war etwas größer, höchstens doppelt so groß und trotzdem zum Teil ganz bleu. Vom Saibling gab es 3 confierte „Streifen“ mit weniger als 1 mm Dicke und auch höchstens 30 mm. Was mich sehr gestört hat, war, dass fast alle „Beilagen“ fermentiert waren. Man kennt doch die Werbung von Lindt mit den Minipralinen: „ein Löffelchen“ einer Zutat. So muss man sich das hier vorstellen. Klein, kleiner, am kleinsten war das Motto. Selbst ein Baby hätte danach noch Hunger. Zu Beginn wurden wir aufgefordert, einen Aperitif zu bestellen. Im Nachhinein wurde uns dann die Karte mit dem Menue und den Weinen, bzw. Aperitif, gebracht. Da konnte ich dann lesen, dass jeder Aperitif 11 €/0,1 l kostet, wobei ich nur etwas ohne Alkohol mit ein bisschen Rhabarbergeschmack genommen habe. Alles in Allem empfand ich das als reine Abzocke. Ich verstehe auch nicht, wie man für dieses Menue einen Michelin-Stern...

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G H.G H.
Wir waren von unseren Söhnen eingeladen im Ursprung in Zang zu essen. Uns wurde ein 5-Gänge-Menue versprochen. Dieses haben wir auch erhalten, aber nach dem Essen fühlten wir uns nicht gesättigt. Wenn wir insgesamt 80 g/Person an Essen bekommen haben (das meiste war davon Brot mit ca. 30 g), war das viel, obwohl das Essen 145 €/Person gekostet hat. So gab es ein „Riesen“steak vom Ochsen und vom Reh. Wenn das Ochsenfleisch 5 g schwer war, dann hätte es mich überrascht. Es hatte die Riesendimension von ca. 30 * 10 * 10 mm(!). Das Stück Reh war etwas größer, höchstens doppelt so groß und trotzdem zum Teil ganz bleu. Vom Saibling gab es 3 confierte „Streifen“ mit weniger als 1 mm Dicke und auch höchstens 30 mm. Was mich sehr gestört hat, war, dass fast alle „Beilagen“ fermentiert waren. Man kennt doch die Werbung von Lindt mit den Minipralinen: „ein Löffelchen“ einer Zutat. So muss man sich das hier vorstellen. Klein, kleiner, am kleinsten war das Motto. Selbst ein Baby hätte danach noch Hunger. Zu Beginn wurden wir aufgefordert, einen Aperitif zu bestellen. Im Nachhinein wurde uns dann die Karte mit dem Menue und den Weinen, bzw. Aperitif, gebracht. Da konnte ich dann lesen, dass jeder Aperitif 11 €/0,1 l kostet, wobei ich nur etwas ohne Alkohol mit ein bisschen Rhabarbergeschmack genommen habe. Alles in Allem empfand ich das als reine Abzocke. Ich verstehe auch nicht, wie man für dieses Menue einen Michelin-Stern vergeben kann.
Pion SkorPion Skor
Ein wunderbares kulinarisches Erlebnis auf höchstem Niveau! Der modern gestaltete Gastraum schafft sofort eine angenehme Atmosphäre, in der man sich willkommen fühlt. Der Service ist herausragend – aufmerksam, herzlich und äußerst professionell. Das 5-Gänge-Menü überzeugte in jeder Hinsicht: Jeder Gang war geschmacklich durchdacht, hervorragend komponiert und handwerklich perfekt umgesetzt. Die korrespondierenden Weine rundeten das Menü harmonisch ab. Besonders beeindruckend war, wie ruhig und souverän das Team agierte – vor dem Hintergrund, dass erst vor wenigen Tagen ein Nebengebäude des Restaurants abgebrannt ist, verdient diese Leistung umso mehr Anerkennung. Zum krönenden Abschluss nahm sich der Küchenchef persönlich Zeit für einen kleinen, sympathischen Plausch am Tisch – eine schöne Geste, die das Erlebnis abrundete. Ein kleiner Wermutstropfen war die zeitweise offene Verbindungstür zum angrenzenden Gasthaus Löwe, durch die etwas Lärm in den Gastraum drang und kurzzeitig die ruhige, genussvolle Atmosphäre störte. Nichtsdestotrotz: Ein Michelin-Stern, der vollkommen verdient ist. Wir kommen sehr gerne wieder!
Edith SchwiesauEdith Schwiesau
Auf dem Rückweg unserer Urlaubsreise haben wir noch ein Highlight erlebt. Das Restaurant Ursprung ist klein, gemütlich und modern. Die Inhaberin im Service und ihr Mann kreiert die Gerichte. Der Service ist sehr herzlich, die Weinkarte breit gefächert und wer sich nicht entscheiden kann, nehme das abgestimmte Weinmenue zum 5 oder 7 Gänge Menü. Das breit gefächerte Amouse-Bouche lässt erahnen wie kreativ der Küchenchef ist. Der Stör aus dem nahe gelegenen Ammersee vereint regionale Herkunft mit außergewöhnlicher Zubereitung. Wen wundert es. Andreas Widmann ist Vizepräsident der Vereinigung Jeunes Restaurateurs Europe. Huhn mit krossem Chip und einem Risotto mit Ei. Beim Unterrühren ist es cremig und schmilzt auf der Zunge. Zum Hauptgang haben wir uns für ein Glas aus dem Weinmenue entschieden. Antinori mit einem klassischen Cuvee aus Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Syrah, Merlot und Petit Verdot. Durch seine reife Frucht von Kirsche passt er perfekt zum Reh mit eingelegter Kirsche. Ein Verwöhnabend, der zur Wiederholung einlädt und durch die Übernachtung im gleichen Hause das Wohlfühlgefühl abrundet.
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Wir waren von unseren Söhnen eingeladen im Ursprung in Zang zu essen. Uns wurde ein 5-Gänge-Menue versprochen. Dieses haben wir auch erhalten, aber nach dem Essen fühlten wir uns nicht gesättigt. Wenn wir insgesamt 80 g/Person an Essen bekommen haben (das meiste war davon Brot mit ca. 30 g), war das viel, obwohl das Essen 145 €/Person gekostet hat. So gab es ein „Riesen“steak vom Ochsen und vom Reh. Wenn das Ochsenfleisch 5 g schwer war, dann hätte es mich überrascht. Es hatte die Riesendimension von ca. 30 * 10 * 10 mm(!). Das Stück Reh war etwas größer, höchstens doppelt so groß und trotzdem zum Teil ganz bleu. Vom Saibling gab es 3 confierte „Streifen“ mit weniger als 1 mm Dicke und auch höchstens 30 mm. Was mich sehr gestört hat, war, dass fast alle „Beilagen“ fermentiert waren. Man kennt doch die Werbung von Lindt mit den Minipralinen: „ein Löffelchen“ einer Zutat. So muss man sich das hier vorstellen. Klein, kleiner, am kleinsten war das Motto. Selbst ein Baby hätte danach noch Hunger. Zu Beginn wurden wir aufgefordert, einen Aperitif zu bestellen. Im Nachhinein wurde uns dann die Karte mit dem Menue und den Weinen, bzw. Aperitif, gebracht. Da konnte ich dann lesen, dass jeder Aperitif 11 €/0,1 l kostet, wobei ich nur etwas ohne Alkohol mit ein bisschen Rhabarbergeschmack genommen habe. Alles in Allem empfand ich das als reine Abzocke. Ich verstehe auch nicht, wie man für dieses Menue einen Michelin-Stern vergeben kann.
G H.

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Ein wunderbares kulinarisches Erlebnis auf höchstem Niveau! Der modern gestaltete Gastraum schafft sofort eine angenehme Atmosphäre, in der man sich willkommen fühlt. Der Service ist herausragend – aufmerksam, herzlich und äußerst professionell. Das 5-Gänge-Menü überzeugte in jeder Hinsicht: Jeder Gang war geschmacklich durchdacht, hervorragend komponiert und handwerklich perfekt umgesetzt. Die korrespondierenden Weine rundeten das Menü harmonisch ab. Besonders beeindruckend war, wie ruhig und souverän das Team agierte – vor dem Hintergrund, dass erst vor wenigen Tagen ein Nebengebäude des Restaurants abgebrannt ist, verdient diese Leistung umso mehr Anerkennung. Zum krönenden Abschluss nahm sich der Küchenchef persönlich Zeit für einen kleinen, sympathischen Plausch am Tisch – eine schöne Geste, die das Erlebnis abrundete. Ein kleiner Wermutstropfen war die zeitweise offene Verbindungstür zum angrenzenden Gasthaus Löwe, durch die etwas Lärm in den Gastraum drang und kurzzeitig die ruhige, genussvolle Atmosphäre störte. Nichtsdestotrotz: Ein Michelin-Stern, der vollkommen verdient ist. Wir kommen sehr gerne wieder!
Pion Skor

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Auf dem Rückweg unserer Urlaubsreise haben wir noch ein Highlight erlebt. Das Restaurant Ursprung ist klein, gemütlich und modern. Die Inhaberin im Service und ihr Mann kreiert die Gerichte. Der Service ist sehr herzlich, die Weinkarte breit gefächert und wer sich nicht entscheiden kann, nehme das abgestimmte Weinmenue zum 5 oder 7 Gänge Menü. Das breit gefächerte Amouse-Bouche lässt erahnen wie kreativ der Küchenchef ist. Der Stör aus dem nahe gelegenen Ammersee vereint regionale Herkunft mit außergewöhnlicher Zubereitung. Wen wundert es. Andreas Widmann ist Vizepräsident der Vereinigung Jeunes Restaurateurs Europe. Huhn mit krossem Chip und einem Risotto mit Ei. Beim Unterrühren ist es cremig und schmilzt auf der Zunge. Zum Hauptgang haben wir uns für ein Glas aus dem Weinmenue entschieden. Antinori mit einem klassischen Cuvee aus Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Syrah, Merlot und Petit Verdot. Durch seine reife Frucht von Kirsche passt er perfekt zum Reh mit eingelegter Kirsche. Ein Verwöhnabend, der zur Wiederholung einlädt und durch die Übernachtung im gleichen Hause das Wohlfühlgefühl abrundet.
Edith Schwiesau

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