"Guten Morgen! Haben sie denn noch Zeit und Lust so ein Schokoladengetränk zu machen, wie ich es hier immer bekomme?" So betrat ich vor Corona zwar wenige, aber immer noch Jahre Ihre Backstube in Kleinmachnow, beinahe jedes Wochenende. Ob, wie auch einmal geschehen, 5:50 Uhr in der Früh oder 17:50 Uhr kurz vor Toresschluss… man hatte Lust und es war ein einziger Hochgenuss. Schon der Gedanke daran zauberte mir ein Lächeln auf das Gesicht, da war ich noch nicht mal in der Nähe von Kleinmachnow. 😊 Eiswürfel, etwas Milch, Schokoladensoße, Frappé… alles in den Mixer und Start! Den Namen des Getränks konnte ich mir-sorry- vom ersten Tag an nicht merken. "Eis-Leonardo, dunkel und (um Gottes willen) ohne Kaffee bitte!", so habe ich es genannt, bis es alle wussten, was ich meine. Das Geräusch des Mixers läutete eine kleine Redepause auf beiden Seiten der Theke ein. Alles Gesagte hätte eh wiederholt werden müssen, also lässt man es irgendwann. Der Genussmensch bekommt an dieser Stelle etwas Zeit, in sich zu gehen, um sich auf den ersten Schluck zu konzentrieren. Jetzt aber! "Glas oder Becher?" … Zugegeben, die to go Variante gestaltete sich bisweilen etwas abenteuerlich auf dem Transport, selbst wenn man den passenden Deckel gefunden hatte. Ich habe mich einige Male gefragt, ob dem Erfinder, dem Hersteller und nicht zuletzt dem Vertrieb dieser Becher mit Deckel jemals in den Sinn gekommen sei, dass da jemand auf die Idee kommen könnte Flüssigkeiten darin verkaufen zu wollen? 😊 Mit dem Getränk in der Hand, meist auf dem Heimweg, konnte ich ja nur gut gelaunt sein. Wenige Meter hinter dem Ausgang habe ich mit 2-3 Ansaugvorgängen durch den Strohhalm den Füllstand des Getränks leicht unterhalb des Becherrands platziert und die Kuh war erstmal vom Eis. Und selbst wenn ich mich bekleckert hätte, zu Hause erwartete mich ein Handwaschbecken. Was soll's? Nur ein einziges Mal hatte ich schlechte Gefühle im Zusammenhang mit diesem Shake. Da musste ich ihn, fast dreiviertel voll (!) in den Mülleimer werfen, an der Haltestelle, weil der Autobus, mit dem ich mitfahren musste, plötzlich vor mir stand. Zum Verstecken war es zu spät, den Busfahrerspruch wollte ich mir nicht geben… Was soll ich sagen? Ich habe es überlebt. 😊 Warum schreibe ich Euch diesen Text? Schon in Eurer Umbauzeit, es ist übrigens sehr schön geworden und sieht wertvoll aus, musste ich auf das voll leckere Getränk verzichten. Später mangelte es einige Wochen an Eiswürfeln… kurzer Engpass, eine E-Mail, ein Anruf und die Versorgung war wieder gewährleistet. Bis vor 14 Tagen, so musste ich gestern erschüttert zur Kenntnis nehmen, habt Ihr dieses Angebot zu Grabe getragen, ersatzlos gestrichen und niemand kannte den genauen Grund. Ich finde es persönlich sehr schade. Ihr werdet sicher einen Grund gehabt haben. Ich kann nur hoffen, dass es nicht am Namen lag. 😊 Ich selbst sehe ja auch den Plastikbecher, den Deckel, den Strohhalm kritisch und gehe für den außer Haus Bereich mit Euch mit. Im Pappbecher habe ich es noch nicht probiert. Einen kleinen Stau verursachte meine Bestellung, das gebe ich gerne zu, wenn z.B. neues Personal mit der Herstellung befasst war, welches sich erst (nach kurzer Suche des Buchs) ins Rezept einlesen musste. Weil ich selbst sehr ungern (unnütz) warte, könnte ich den Unmut der Leute hinter mir nachvollziehen. War aber nur 2 Mal, wahrscheinlich Springer, Urlaubsvertretung o.ä. Diesen Text habe ich, längst überfällig, als Gruß für Eure Mitarbeiter/innen verfasst, die mir über den langen Zeitraum Start und/oder Abschluss des Tages und/oder der Nacht versüßt haben, aber auch dem/den Entscheidungsträger/n, die vielleicht gedacht haben: "das kriegt doch sowieso keiner mit!". Herzlichen Dank, liebe Grüße und alles...
Read moreWe go there almost each Sunday to have coffee and cake but after today I don’t think we will visit again because as usual we ordered coffee and cakes and I asked for tap water the lady who works there got distressed for serving a tap water - I asked because I’m pregnant which she could clearly see- While we were sitting outside someone was disturbing all people around shouting everyone passing over and seems dangerous so I was scared and we had to left urgently without returning the service plates and the lady came outside and was shouting behind us saying that I’m collecting them now. Normally we always place the service plates it is really stressing I don’t think we will go there again! Please give training about customer service or find people who love...
Read moreSonntag, 16:30, zur Auswahl: Neben Getränken Brötchen und Kekse, mehr nicht. Ich wähle 1 Butter-Laugen-Brezel und 1 mit Käse überbackenes helles. Kosten für diese beiden: 4,32 €. Ich frage nach, da mir der Preis relativ hoch vorkommt. 'Wir haben Sonntagspreise'. Ich gebe auf 5 € aufgerundet Trinkgeld, etwas über 15 %, 68 Cent. Als ich beim Rausgehen bin, lacht die Dame auffallend laut und ruft 'hohoho, damit kannste aber shoppen jehen'. Fazit: Minimales Angebot 1,5 Stunden vor Schließung, m. E. unangemessene Preise, unverschämtes Personal. Nachtrag Vielen Dank für Ihre klärende Antwort. Nun, da ich weiß, dass der Sonntagszuschlag 1:1 den Verkäufer/innen zugute kommt sehe ich diesen Aufschlag positiv; dass das Verwerfen nicht verkaufter Ware vermieden werden soll ebenso; somit habe ich gerne die vergebenen Sterne angepasst. Kommunikation hat hier gebracht, was ihr Zweck sein sollte - Austausch...
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