Das Trauermärchen fing schon bei der Tischreservierung an. Dabei wurde nicht mal nach einem Namen gefragt. Als wir dann vor Ort angekommen waren und eine ältere Frau, vermutlich die Inhaberin, auf unsere Reservierung ansprachen und wir ihr sagten, dass wir kein Namen angegeben haben, wurde nur abwertend gesagt:“ Ach, ohne Namen reservieren macht natürlich Sinn.“. Daraufhin wurden wir gefragt, ob wir mit Schlemmerblock da wären. Danach gingen die sowieso schon tiefhängenden Mundwinkel noch weiter nach unten. Wir wurden in einen separaten Raum gebracht. Dort werden, wie in einem Schnellrestaurant, vergleichbar mit McDonalds und dem Blattpapier auf dem Tablett, laminierte Speisekarte als Untersetzer verwendet. Bei unserem Besuch dort haben wir die Bedienung ganze 4 mal gesehen. Einmal um uns zum Platz zu bringen, dann um die Bestellung des Essens entgegenzunehmen, um das Geschirr abzuräumen und zum Bezahlen. Bei der Entgegennahme der Bestellung wurden wir nur grantig angemacht, dass wenn wir jetzt nicht bestellen ewig warten müssten, weil andere jetzt auch bestellen würden. Als wir bezahlen wollten, wurde noch abwertend über andere Benutzer des Schlemmerblocks geredet. Ein kleiner Auszug aus dem, von der vermeintlichen Eigentümerin, geführten Wut-Monolog: „Da kommen hier manche Leute ständig hin (mit dem Schlemmerblock), um hier kostenlos zu essen. Da habe ich den Mann nur gefragt, ob ich, wenn ich zu dem nach Hause komme, auch was gratis kriege.“ Oder: „Der Block ist eigentlich nur da, um Restaurants kennenzulernen und nicht, um hier ständig gratis zu essen. Wir sind doch nicht die Wohlfahrt.“. Aufgrund dieser Unfreundlichkeit entschieden wir uns von einem Trinkgeld abzusehen. Wir hatten noch nicht einmal den Flur verlassen und sie fing schon an darüber abzulästern, dass wir „kein Trinkgeld und kein Nichts“ gegeben hätten. Gemäß der allgemeinen Regeln unter k), entstehen gegenüber dem Benutzer des Schlemmerblocks keinerlei Nachteile bezüglich des Services, der Qualität und der Quantität des Essens von Seiten des Gutschein-Anbietenden. Somit liegt hier entweder der Fall vor, dass grundsätzlich ein schlechter Service besteht, oder eben aufgrund des Schlemmerblocks der Service so schlecht ausgefallen ist. Wenn ich hier mit der Qualität des Essens anfangen würde, wäre ich morgen noch dabei. So verweise ich hier auf die anderen Rezensionen. Das einzige, was ich dazu sagen möchte ist, dass meine Bratkartoffeln so gut wie keinen Geschmack hatten und schon fast kalt waren. Die Rippchen waren trocken und hatten sehr wenig Fleisch. Im Ergebnis kann man also sagen, dass der Service und die Qualität des Essens sehr unzureichend ist und es eher eine Anmutung ist, dort essen zu gehen. Jedoch konnten wir dieses Restaurant nun durch den Schlemmerblock kennenlernen und sind fest davon überzeugt, dass es gut war mit dem Block hinzugehen und somit nicht ganz so viel Geld verschwendet zu haben. Denn, wenn man dieses Kennenlernen mit dem Block auf ein erstes Date beziehen würde, wäre hier der Moment, an dem man sich noch halbwegs freundlich auf Wiedersehen sagt, aber zumindest die eine Partei weiß, dass man sich nie wiedersehen wird. Man hätte das Geld genauso gut spenden können. Dann hätte es immer noch einen Nutzen gehabt und einem guten...
Read moreVorweg muss ich sagen das ich immer sehr ehrlich bewerte und wirklich so gut wie noch nie nur einen Stern vergeben habe. Diesmal ist es aber leider nicht anders möglich.
Getränke: -Bier war in Ordnung.
-Die Kinder hatten eine Apfelschorle und einen Apfelsaft. Die beiden Getränke wurden leider vertauscht woraufhin das Kind mit der Apfelschorle jetzt natürlich auf einmal auch einen Apfelsaft haben wollte, da gab es nun das erste Problem mit vielen Tränen und sage und schreibe 15 Minuten Wartezeit für einen Apfelsaft.
Essen: -Fünf Minuten bevor das Essen kam, kam die Kellnerin auf uns zu um uns zu sagen daß es heute Leider keine Pommes mehr gibt. (17:40) Da es auch keine Nudeln gibt gab es somit nichts was meine Tochter essen würde. Wir sind also auf ein Gericht ausgewichen welches sie vermutlich nicht essen wird. Aber was soll man machen. Pommes waren halt aus.
-Die Portionen waren zu klein. Niemand ist satt geworden. Ich wurde nur gerade so satt da ich das oben erwähnte Kindergericht noch komplett aufessen durfte.
-Der Geschmack war schlechter als in jeder Studentenküche. Es war kein Salz an der Bohnen, keins an den Bratkartoffeln und das Fleisch war ebenfalls nicht gewürzt. Die Rahmsoße mit Pilzen hat, und so etwas habe ich noch nie erlebt, nur nach Wasser geschmeckt.
Einrichtung: -Die Toiletten wurden das letzte mal irgendwann vor den 70er Jahren renoviert. -Die Tische waren ausgezogen um Platz für 6 Personen zu schaffen und dadurch so wackelig das man Angst hatte man bricht die halbe Tischseite ab. -Die Deko war in etwa so alt wie die Toiletten zudem noch völlig unangebracht, unordentlich und total überlagernd (guter Geschmack geht wie beim Essen anders) -Die Speisekarten sind laminiert und dienen gleichzeitig als Untersetzer für die Teller. Das kriegt sogar eine Fastfood Kette besser hin. Eine wirkliche Schande.
Service: -Da die Pommes aus waren, und das Essen unter aller Kanone hat auf die Frage: "War alles in Ordnung?" Niemand geantwortet. Von der Kellnerin kam daraufhin nur: "Sorry für die Pommes"
Preis: -Trotz Schlemmerblock war es viel zu teuer. Für den Preis wären wir 3x beim Mäcces satt geworden. Zudem hatte es dort mehr Qualität und Service gegeben
Fazit: -Kein Entgegenkommen obwohl die Pommes alle waren -Wir sind jetzt Zuhause und dürfen unserer Tochter die eigentlich jetzt ins Bett muss erstmal was zu essen machen.
Danke. Nie wieder. Nichtmal wenn wir...
Read moreWir waren gestern Abend gleich zweimal dort. Nämlich das erste und letzte Mal.
Eine Karte mit sage und schreibe drei "vegetarischen Gerichten" ist in der heutigen Zeit einfach nur eine Darbietung von Traurigkeit. Die laminierten Speisekarten haben eine interessante Doppelfunktion. Anscheinend kann man sich keine Tischdecken leisten, sodass die laminierten Karten zeitgleich auch als Tischuntersetzter für den Teller dienen müssen.
Wo macht man dann weiter? Die Einrichtung erinnert doch eher an den Deko-/Antikramschladen aus dem Dorf, überall steht etwas, aber nirgends ist ein Konzept zu erkennen außer "viel hilft viel". Die Terrasse konnte zwar wegen des Wetters nicht genutzt werden, aber ein guter erster Eindruck sieht anders aus, als eingebrochene Holzdielen auf der Terrasse.
Die Kartoffelecken hätte ich mir auch zu Hause in die Frittöse schmeißen können. In einem Kartoffelhaus erwartet man ein wenig mehr als TK-Kartoffelprodukte, genauso wie die dazu gereichten Soßen. Die Spare Ribs waren verbrannt, dass diese nicht mehr geschnitten werden konnten. Auf einen Nachfrage bei der Bedienung hieß es, dass sie ien schärferes Messer bringen könnte. Das Essen in der Gruppe war sehr versalzen, sodass es nicht genießbar war. Der große Salat bestand aus Frischkäseblöcken (anstelle von Feta-Käse), Bohnen und Mohrrüben aus der Dose, und einem Haufen weißer Zwiebeln. Die Backkartoffel hat das kulinarisches Niveau einer Mikrowellenbackkartoffel noch unterschritten (und das in einem Kartoffelhaus)
Während des Essens wurde man von einer Musik, die dem NDR1 noch zu altmodisch ist mit einigen Unterbrechungen durch den. Telekomwebrejingel der späten 2000er Jahre als Telfeonklingelton beschallt. Ab und zu mischte sich hier auch die Stimme der sehr unfreundlichen Bedienung dazwischen.
Die Badezimmer waren zwar sauber, aber schon sehr in die Jahre gekommen.
Wirklich wohl fühlte ich mich dort nur, als ich das Restaurant der TK-Speisen...
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