Das Positive zuerst. Die Unterkunft war sauber und die Wirtin war sehr bemüht und freundlich, da gab es nichts auszusetzen. Vermutlich sind wir nicht die richtige Zielgruppe für dieses Gasthaus. Jeder der Familienanschluss an die Gastfamilie sucht , ist hier bestens aufgehoben, uns fehlte die professionelle Distanz. Wir würden diese Unterkunft aus folgenden Gründen nicht mehr buchen
das von anderen viel gepriesene Frühstück fanden wir eher mäßig. Zwar hat die Wirtin mit großer Mühe viele Kleinigkeiten zubereitet, aber Kleinigkeiten trifft es. Frühstückstisch von 8:00 bis 10:00, egal wann man kam, es sah abgegrast aus. Da lagen dann noch zwei Scheibchen Wurst und Köse. Natürlich konnte man alles nachfordern, aber dafür gehe ich nicht an ein Buffett, um ständig nachzufragen, ob man hier und da noch etwas haben könne. Nach Aussage der Wirtin, wirft sie nicht gerne etwas weg, einerseits absolut verständlich, auf der anderen Seite hätte ich dann gerne eine Auswahlliste, was es überhaupt zum nachbestellen gibt. Und die offenen selbstgemachten Marmeladen, werden ja auch Tag für Tag aufgetischt. Auch die Müslizutaten, die in offenen Gläsern da standen, wurden täglich wieder aufgefahren. Kein Wunder, da Milch und Quark - bedauerlicherweise kein Joghurt nur in homöopathischen Dosen angeboten wurden. Wir brauchen eher weniger Salate, dafür eher eine reichliche klassische Auswahl, Wurst verschiedene Köse, Obst. So hatte man ein permanent schlechtes Gewissen, dass man die Platten leerte. Der Frühstücksraum hat überdies den Charme eines Speisesaals im Schullandheim. Eher dunkel und der Tisch an den man sich setzen durfte war von vornherein festgelegt, also keine Chance für uns, aus der dunklen Ecke herauszukommen.
die mangelnde Distanz zum Gast. Morgenmuffel hin oder her, ich habe zum Frühstück gerne meine Ruhe, möchte nicht gefragt werden, was ich vorhabe, möchte nicht hören wie die Wirtin lautstark im Speisezimmer telefoniert, den Timer bei Alexa im Auftrag gibt oder lautstark mit den anderen Gästen schäkert.
als überaus negativ empfanden wir bei sommerlichen Temperaturen den Mangel eines Kühlschranks im Zimmer. Egal ob nach einer Radtour oder Wanderung, es wäre schön, wenn man sich dann an einem kühlen Getränk hätte laben können. Zu Gastropreisen konnte man natürlich auch etwas bestellen, wenn jemand da war oder sich aus dem Kellerkühlschrank bedienen. Ein Weizen für 4€, das ich mir aus dem Keller holen muss, finde ich happig. Eine Flasche Wein ab 7€, vertretbar, doch wenn man diese nicht geschwind austrinkt wird sie warm. Man hätte sie dann morgens der Wirtin geben können, dann hätte sie diese beschriftet und gekühlt bis man sie wieder einfordert. Warmer Weißwein in einem Weinanbaugebiet - ein Unding. Ich möchte nicht, dass jeder Schluck und alles was ich tue von den Wirtsleuten abhängig ist. Da bin ich vielleicht komisch.
Der Balkon ist da, das ist auch alles, Blick zum Hof und zwei Stühle passen drauf, ok, das ist andernorts ähnlich.
der Ort bietet schlicht nichts. Ein anderes Lokal, in dem wir alleine saßen, war der erste Abend, ernüchternd. Das Essen dort war bodenständig und gut, aber das Ambiente mäßig. Sonst kann man dort nichts machen, da die Ortschaft eher heruntergekommen ist. Wir sind auf unseren Wanderungen durch zahlreiche hübsche Ortschaften gekommen, die auch einen Abendspaziergang wert gewesen wären - leider nicht hier. Dafür kann allerdings die Familie Wisser nichts, für uns aber ein weiterer Grund nicht mehr hier her zu kommen.
-an drei Tagen hätte man auch bei Wissers essen können, nach unserer Frühstückserfahrung haben wir darauf verzichtet. Auch hier fehlte uns außerdem der Charme.
Alles in allem werden hier Hotelpreise genommen, wenn man Übernachtung und Frühstück zusammenrechnet, da gibt es im Viersternehäusern in der Südpfalz Angebote die zum gleichen Preis auch noch ein Viergängemenü inklusive haben. Das haben wir aber erst zu...
Read moreIch besuchte einen Kurs in der Gegend, suchte nach einer Unterkunft wo Hunde erlaubt sind und wurde hier fündig. Das Zimmer ist freundlich und geschmackvoll eingerichtet und das Bad ist gross und sauber, mit zum Zimmer passender Deko. Das Frühstück ist gut aber nicht üppig, am Sonntag könnte ich ein Croissant vertragen. Das mit dem Frühstück war so eine Sache: am ersten Morgen war der Speisesaal leer und wir setzten uns an einen Tisch am Fenster. Während wir Essen holten kam die Besitzerin und liess uns wissen, dies sei nicht unser Tisch, sondern der hinten dran in der Ecke. Immerhin stand er auch am Fenster. Nun, vielleicht hat ja jedes Zimmer seinen eigenen Tisch. Umso überraschter waren wir Tags darauf, am Sonntag Morgen, als wir 'unseren' Tisch besetzt vorfanden, von Bekannten der Besetzerin wie es schien - nun, man muss halt seine Prioritäten setzen. Dafür hatten wir freie Tischwahl unter den verbliebenen Tischen - allesamt an der Wand im Dunkeln, weit weg vom Fenster .... Das Sahnehäubchen kam aber am Schluss: nach dem Frühstück wollten wir ins Zimmer um das Gepäck zu holen als man uns sagte, man würde es vorziehen, wennn wir sofort bezahlten ... man wolle nun selber frühstücken und dabei dann nicht gestört werden .... ||Weil wir abends ausser Haus assen, kann ich zum Essen kann ich nichts sagen, ausser dass man sehr gesellig sein muss, um sich in dem Speisesaal wohl zu fühlen: als ich am Abend bei Ankunft den Zimmerschlüssel holte, musste ich durch den Speisesaal, er war rappelvoll und der Geräuschpegel war weit jenseits von dem, was für mich...
Read moreIch besuchte einen Kurs in der Gegend, suchte nach einer Unterkunft wo Hunde erlaubt sind und wurde hier fündig. Das Zimmer ist freundlich und geschmackvoll eingerichtet und das Bad ist gross und sauber, mit zum Zimmer passender Deko. Das Frühstück ist gut aber nicht üppig, am Sonntag könnte ich ein Croissant vertragen. Das mit dem Frühstück war so eine Sache: am ersten Morgen war der Speisesaal leer und wir setzten uns an einen Tisch am Fenster. Während wir Essen holten kam die Besitzerin und liess uns wissen, dies sei nicht unser Tisch, sondern der hinten dran in der Ecke. Immerhin stand er auch am Fenster. Nun, vielleicht hat ja jedes Zimmer seinen eigenen Tisch. Umso überraschter waren wir Tags darauf, am Sonntag Morgen, als wir 'unseren' Tisch besetzt vorfanden, von Bekannten der Besetzerin wie es schien - nun, man muss halt seine Prioritäten setzen. Dafür hatten wir freie Tischwahl unter den verbliebenen Tischen - allesamt an der Wand im Dunkeln, weit weg vom Fenster .... Das Sahnehäubchen kam aber am Schluss: nach dem Frühstück wollten wir ins Zimmer um das Gepäck zu holen als man uns sagte, man würde es vorziehen, wennn wir sofort bezahlten ... man wolle nun selber frühstücken und dabei dann nicht gestört werden .... ||Weil wir abends ausser Haus assen, kann ich zum Essen kann ich nichts sagen, ausser dass man sehr gesellig sein muss, um sich in dem Speisesaal wohl zu fühlen: als ich am Abend bei Ankunft den Zimmerschlüssel holte, musste ich durch den Speisesaal, er war rappelvoll und der Geräuschpegel war weit jenseits von dem, was für mich...
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