Ein Mal bestellt, mehrfach belästigt. Meine Rufnummer sollte ich bei der Bestellung für den Spediteur angeben. Eine Einwilligung zu Werbeanrufen war nicht Vertragsbestandteil. Bereits drei Mitarbeitern habe ich in unerwünschten Anrufen erklärt, keine weiteren Werbeanrufe erhalten zu wollen, werde dennoch weiter von immer wieder neuen Telefonnummern des Unternehmens angerufen. Da - wie diverse weitere Reviews deutlich dokumentieren - das Interesse, Bestellern persistent neue Ware aufzuschwatzen, größer ist als ein seriöses Auftreten, ist von diesem Unternehmen nur abzuraten. Womöglich hätte ich sogar nochmals bestellt, so ist der Laden schnell auf der Blacklist gelandet. Und bitte, nicht auch eine weitere Behauptung, die Anrufe wären ein Infoservice. Es ist ja vollkommen verständlich, dass ein Unternehmen proaktiv verkaufen möchte, aber dann doch nicht nach mehrmaliger Bitte um Abstandnahme weiter unerwünscht. Sicherlich wird meine Bewertung mit der Belehrung beantwortet werden, dies wäre der falsche Ort, um Derartiges zu bemängeln, und erläutert, man wäre doch an zufriedenen Kunden interessiert. Warum sorgt man dann nicht im Vorfeld dafür, Unzufriedenheit und dergleich öffentlicher Schlussfolgerung vorzubeugen - wenn man doch mehrfach konstruktiv die Chance dazu erhält, anstatt einfach konstant weiter anzurufen? Achso, keine Kontrolle über die Vetriebler und das Kundenfeedback, welches diese erhalten? Für eine lebenslange Lieferung kostenfreien Weines setze ich Ihnen gerne die entsprechenden Geschäftsprozesse auf. Dann nehme ich auch...
Read moreDas hier hat mir „noblesse oblige“ nichts zu tun. Ein knallharter Telefonvertrieb quatscht - in unserem Fall - alten, dementen Menschen mittlere Weine zu völlig überhöhten Preisen auf. Wenn man reklamiert wegen „fehlender Geschäftsfähigkeit“ wird nur unter grossem Murren die Lieferung wieder abgeholt, bis auf natürlich spezielle Weine wie z.B. „Huxelrebe“ („da erschien mir der Mann recht klar“) logisch, für Süßweinplörre für über 60€. Das wird dann nicht zurückgenommen, sondern ein 84jähriger dementer Mann wird anwaltlich angeschrieben und es wird versucht, die Summe einer Flache Wein plus 350€ Anwaltskosten einem alten Herren mit Pflegestufe 5 auch noch zu pfänden…
Sollte es je einen echten Graf von Rüdesheim gegeben haben - der hat sich lange schon im Grabe umgedreht vor Scham über Ihre Methoden und Ihre Moral. Sie sollten sich schämen - das werden Sie aber sicher nicht, da Ihr ganzes Geschäftsmodell auf Druck und Drohungen aufgebaut ist. Mit QUALITÄT alleine können Sie anscheinend nicht punkten. Tja, so grosse Defizite verlangen dann natürlich drastische Schritte.
Ich habe Ihre „hochfeine Huxelrebe“ gerade lachend in den Ausguß gekippt - cheers,...
Read moreIch bin zugegebener Weise etwas irritiert. Anscheinend muss das gesamte Team der Firma ausgewechselt worden sein oder der direkte Vorgesetzte wurde abgelöst - Fragen über Fragen.
Meine Frau und ich haben bereits mehrfach Wein bestellt; Merlot, Rießling und Rosewein. Und wir orderten stets dieselben Sorten - für uns ein absoluter Genuß.
Wir wurden immer zuvorkommend und freundlich behandelt; da unser Geldbeutel klein ist (gerade für derartige Bestellungen) hat man uns sogar zweimal eine Kiste Wein geschenkt.
So weit ich das noch in Erinnerung habe, erfolgte tatsächlich einmal(!) ein sehr netter Anruf. Man fragte, ob bereits eine neue Bestellung infrage käme; ich verneinte dies und der Mitarbeiter verhielt sich weder unhöflich noch hat er den Hörer einfach aufgelegt.
Ich bezweifel die geschilderten Erfahrungen natürlich nicht; wäre schade, wenn sich die Situation bei Graf von Rüdesheim so drastisch zum Schlechteren hin verändert hätte.
Meine Frau und ich können allerdings nichts Negatives berichten. Und weil wir bisher absolut korrekt behandelt wurden und der Wein in seiner Qualität nicht nachgelassen hat, dürfen wir auch nicht weniger als fünf...
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