Mein Wohnzimmer in der Stadt - mit Höhen und Tiefen
Ich bin seit vielen Jahren Stammkundin in der Homebar â schon vor Corona, wĂ€hrend der Lockdowns (mit Bagel- und Cocktail-Lieferungen) und auch danach. In dieser Zeit habe ich alles mitgemacht: wechselnde Karten, neue Konzepte, Unsicherheiten. Gerade das Hin und Her hat es den GĂ€sten nicht immer leicht gemacht.
Inzwischen ist die Homebar aber wieder da angekommen, wo ihre StĂ€rke liegt: bei den Bagels. Die Klassiker wie der ZiegenkĂ€se-Bagel (mit Honig, Rucola und WalnĂŒssen), Avos Finest (mit Avocado, Tomate und Hummus), der Lachs-Bagel oder der krĂ€ftige Sucuk Tamam (den ich mir gern etwas umstelle) sind einfach top. Mittlerweile sind auch neue Kreationen hinzugekommen, so dass es immer wieder etwas zu entdecken gibt. Schön ist auĂerdem, dass SonderwĂŒnsche oder kleine Ănderungen (z. B. wegen Allergien) unkompliziert möglich sind.
Von der FrĂŒhstĂŒckskarte hat mich zuletzt das Salmon Benedict begeistert: pochierte Eier mit Lachs, Tomate, roten Zwiebeln, Sauce Hollandaise und Sriracha Mayo auf Brot â frisch, rund im Geschmack und perfekt abgestimmt. Ebenfalls sehr lecker war das Homebarâs GrieĂ: cremiger GrieĂbrei, kalt serviert, mit Banane, Crunchy Granola und frischen FrĂŒchten â leicht, sĂŒĂ und sĂ€ttigend zugleich. Ein echtes Highlight war die Aperol-Waffel von der Extrakarte: fluffig, hausgemacht und mit Liebe serviert.
Nicht zu vergessen: der Kaffee. Der ist konstant hervorragend und ein Grund, warum ich hier immer wieder lande. Auch bei den Kuchen hat sich etwas getan â nach einer Phase mit zugekauften StĂŒcken gibt es jetzt wieder mehr Selbstgebackenes.
Der Service ist herzlich und aufmerksam. Man merkt, dass hier Menschen stehen, die Lust auf Gastro haben â das macht einfach den Unterschied. Das Ambiente ist entspannt, ideal um allein eine Auszeit zu nehmen oder mit Freunden zu sitzen.
Schade sind die aktuellen Ăffnungszeiten: Generell ist um 18 Uhr Schluss, auch am Wochenende, und unter der Woche gibt es zusĂ€tzlich freie Tage. Damit ist die Homebar heute eher ein Ort fĂŒrs FrĂŒhstĂŒck, den Brunch oder zum Kaffee. Ein entspanntes Abendessen ist leider nicht mehr möglich. Gerade dadurch hat sich meine persönliche Frequenz deutlich reduziert â nicht, weil die QualitĂ€t nachgelassen hĂ€tte, sondern schlicht, weil es zeitlich fĂŒr mich schwerer machbar ist.
Gerade in Oberhausen, wo schöne CafĂ©s und Restaurants rar sind, sticht die Homebar trotzdem heraus. Ein Laden, der vom Stil her locker auch in Berlin oder Hamburg stehen könnte â nur dass es dort eben unendlich viele Alternativen gibt. FĂŒr mich bleibt die Homebar trotz allem ein...
   Read moreWir haben heute durch Zufall die Homebar entdeckt, weil wir frĂŒhstĂŒcken wollten und was soll ich sagen...ich habe noch nie so einen leckeren Bagel (Legendary Bacon) 5/5 gegessen. Er war perfekt abgestimmt und vor allem saftig. Mein Partner hatte noch den hausgemachten Apfel-Walnuss Kuchen 5/5 und auch dieser war phĂ€nomenal. Preis Leistung stimmt absolut und auch der Service war super freundlich. Espresso 5/5, Miss Sunshine Homemade 5/5, Cappuccino 3/5,zu viel Milch. Das Ambiente lĂ€dt wirklich zum Verweilen ein und macht den Namen alle Ehre. Man fĂŒhlt sich genauso pudelwohl wie Zuhause in den eigenen vier WĂ€nden. Wir werden die Homebar nun regelmĂ€Ăig besuchen und das bereits heute Abend um die Cocktails zu testen. Das beste noch zum Schluss, was wir auch noch ausprobieren werden: Es gibt sogar einen Lieferservice der u.a. selbst die Cocktails liefert. đ Edit: Cocktails waren wirklich der Hammer und ich habe selten so gute getrunken und wir haben wirklich schon viele getestet. Das einzige Manko, waren dann der Surf'n' Surf Bagel (Tiger Garnelen waren es nicht) 3/5, geschmacklich eher Mainstream. Asia Shrimp (das selbe Problem) und auch hier eher Mau im Geschmack und eher matschig 2/5. Kuchen: Zucchini Brownie 5/5 mega lecker und nicht zu sĂŒĂ. Spinat-Mandel war okay, aber kein Erlebnis 4/5. Nichts desto trotz sind wir positiv begeistert worden. FĂŒr unser erstes/zweites Mal war es wirklich eines der besten Locations, die wir bisher besucht haben, die es wert waren positiv darĂŒber zu schreiben. NatĂŒrlich gab es auch fĂŒr uns wenige negative Aspekte, aber uns ist auch klar, das zum Beispiel das "Garnelen-Gate" wahrscheinlich nicht Standard sind und wir einfach einen schlechten Zeitpunkt erwischt haben. Wir halten euch hier auf den laufenden und editieren bei Gelegenheit. :) Als nĂ€chstes testen wir die Tage den Lieferservice. Edit: Lieferservice war wirklich Klasse, mehr ist dazu nicht zu sagen, selbst die EiswĂŒrfel waren noch top. Edit 28.10.: Heute sind wir spontan hin und es war noch besser. Happyhour 5⏠pro Cocktail und ein Live DJ der wirklich unfassbar gut aufgelegt hat. Das hab ich ehrlich gesagt die letzten Jahre kaum so gut erlebt. Service war wirklich top und man mĂŒsste nicht lange auf die Cocktails warten. Ich habe spĂ€ter nach einen Inpro Cocktail gefragt und dieser war wirklich Klasse. Ich kann wirklich nur jeden empfehlen die Homebar eine Chance zu geben Preis/Leistung ist einfach...
   Read moreIch war heute das erste mal in der Homebar und ich bin restlos enttĂ€uscht. Die Bar wirkte noch vor einiger Zeit recht ansprechend - wovon heute nichts mehr zu sehen war. Leider :( Der AuĂenbereich ist völlig vernachlĂ€ssigt, es stehen ĂŒberall vertrocknete Pflanzen ungeordnet herum und es wirkt wirklich lieblos und ungepflegt. Das Essen sah leider genau so aus. Die rote Bete Balls und besonders der Hummus waren OK - aber der Salat fleckig und alt. Soo schade ! Ich habe mich sehr ĂŒber die vegetarischen Speisen auf der Karte gefreut - und konnte auf Grund fehlender Zutaten nicht bedient werden ! Das gleiche am Tisch gegenĂŒber. Von vier Tischen beschwerten sich drei ! Sehr sehr schade !! Der Service war sehr freundlich und zuvorkommend, bot Alternativen an und gab sich MĂŒhe. Die drei Sterne sind ihm zu verdanken. Mindestens genauso wichtig, oder viel wichtiger ist aber die QualitĂ€t der Speisen ( zu welcher auch die Garnitur gehört ) und die war eher ausreichend im unteren Bereich, als befriedigend. Ich werde erst mal nicht mehr wiederkommen.
*Eure Antwort ist das Allerletzte. Ihr liebt eure GĂ€ste so sehr, dass ihr sie noch fĂŒr dumm verkaufen wollt. Ich bin gelernte Gastronomin und kann ein faules Salatblatt von Hitzeflecken sehr gut unterscheiden. Wenn Sie genau hinschauen, dann sieht man dass man die Flecken mit ( kalter ! ) Gurke und Tomate verdecken wollte. Ich hoffe dass sich noch mehr Leute trauen werden, weil hier ganz sicher etwas nicht stimmt. Und auch der Rest der Antwort spricht fĂŒr sich. Auf solche Gastgeber kann meiner Meinung die Stadt...
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