Ich war heute bestimmt das 8-10 X im Zeitgeist zum FrĂŒhstĂŒck.Schade, aber es war heute auch das letzte mal. Die Stimmung war eine blanke Katastrophe! Der Inhaber oder Ă€ltere Herr - scheinbar der Chef - hat sich absolut nicht unter Kontrolle und beschimpft, beleidigt und schreit - vor den GĂ€sten mit seinen Angestellten. Das ist derart unprofessionell, das man sich total fehl am Platz fĂŒhlt, Mitleid mit dem Personal hat und das Essen - welches nicht schlecht ist- einem im Hals stecken bleibt wie ein KloĂ. Die Stimmung im Laden war gereizt, angespannt und alles andere als positiv. Da ich gerne frĂŒhstĂŒcken gehe, habe ich seit meinem ersten Besuch im Zeitgeist - in regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden ca, 1x mtl Freunde und Familie mitgebracht. Das FrĂŒhstĂŒck ist lecker und bezahlbar - nicht ĂŒberteuert. Die Brötchen sind hier das einzige Manko....die billigsten Aufbackbrötchen und teilweise schon sehr sehr hart. Dennoch wie gesagt, die Location ist schön eingerichtet, hell und ruhig gelegen. Die letzten 3 Male (auch heute) wurden wir von einem jungen Mann mit Locken bedient, der sehr freundlich und zuvorkommend ist und seinen Job echt gut macht. Davor war es meist ein junges dunkelhaariges MĂ€dchen, die auch immer sehr lieb und zuvorkommend war. Die Chefin oder wer das ist die grundsĂ€tzlich anwesend ist, ist meist mies gelaunt und lĂ€chelt grundsĂ€tzlich nicht....jede Frage vom Gast scheint zu stören. Der Chef der sich wohl sonst meist in der KĂŒche aufhĂ€lt war heute und bei unserem letzten Besuch hĂ€ufig an der Bar. Beim letzten Mal bepöbelte er einen sĂŒdlĂ€ndischen jungen Mann in einem sehr lauten und frechen Ton und heute wurde eine kleine Asiatin o.Ă€ derart bepöbelt, das mir als Gast fast die TrĂ€nen kamen "Spinnst du" war da noch das harmloseste, was man mitbekam. Wir waren heute zu viert da meine Freundin, ich und unsere beiden 2 jĂ€hrigen Söhne, die mir ihren Autos spielten. 5 min nach unserer Anwesenheit als wir gerade unseren Kaffe hatten, kam die Chefin direkt auf unsere Söhne zu und zĂŒchtigte diese forsch, sie sollten leiser sein. HĂ€tten sie Kinder geschrien, getobt oder sich frech benommen, wĂ€re dieser Hinweis ja verstĂ€ndlich, aber die Kinder waren vom Pegel nicht lauter als die anderen GĂ€ste die sich unterhielten. Kinder UNERWĂNSCHT. Wir waren buff. Wir sprachen unseren freundlichen Kellner drauf an was heute los sei, und er entschuldigte sich höflich. Schade um die Angestellten und den tollen Service vom restlichen Personal, aber die Inhaber vergraueln ihre eigenen GĂ€ste.
Habe lange ĂŒber die Brötchen hinweggesehen, aber die Stimmung im Laden, die AtmosphĂ€re, und Menschlichkeit verdirbt...
   Read moreDer erste Eindruck war sehr positiv. Wir sind angekommen und fĂŒr einen gastronomischen Betrieb in einem Sportverein, sieht das Restaurant unglaublich gut aus. Nach kurzem warten wurden wir an unseren Tisch gebracht und etwas spĂ€ter wurde unsere Bestellung aufgenommen.
Nachdem unsere GetrĂ€nke kamen mussten wir leider mithören, wie der GeschĂ€ftsfĂŒhrer/Chef/Koch die Service-KrĂ€fte verbal ziemlich angegriffen hat. Kurz darauf hat er sich dann eine Service-Kraft besonders zu Herzen genommen, sich mit der Person an einen Tisch ein paar Meter weiter gesetzt und lautstark seine Meinung klargemacht.
Ăberrascht waren wir besonders ĂŒber den Satz vom Chef âDu musst dich verĂ€ndern, nicht ichâ. Diese Sichtweise kann man bestimmt vertreten und als auĂenstehende wissen wir natĂŒrlich nicht was vorgefallen ist, jedoch können ich und meine Begleitungen aus unserer eigenen Erfahrung sagen, dass eine solche Aussage und der dazugehörige Ton mehr als unangebracht in einem GesprĂ€ch mit einem Angestellten sind.
Geendet hat das Ganze damit, dass eine Person von unserem Tisch aufgestanden ist und dem Chef darĂŒber aufgeklĂ€rt hat, dass man sein sehr lautes âGesprĂ€châ im ganzen Restaurant hört. Die Service-Kraft ist dann in TrĂ€nen ausgebrochen und durfte nach Hause gehen.
Wir haben dann versucht unser Essen noch einigermaĂen zu genieĂen, jedoch war die Situation schon ziemlich unangenehm. Sowas ist weder mir, noch meinen Begleitungen jemals vorher passiert. Als Entschuldigung hat man uns noch einen Sekt angeboten, den man sich jedoch auch hĂ€tte sparen können, denn leider hat der nichts mehr verbessern können und die Situation hatte dadurch einen komischen Beigeschmack.
Das Essen war gut und auch die GetrĂ€nke waren super. Verwirrend war, dass man die Gerichte auf der Karte einzeln bestellt, aber alles auf einer groĂen Etagere gebracht wird. Wirklich unterscheiden, wer was bestellt hat, kann man dann nicht. FĂŒr uns als Gruppe war das jedoch kein Nachteil, da wir sowieso alles geteilt haben.
Alles in Allem muss man sagen, dass dieses Restaurant ein groĂes Potential besitzt, was tragischer Weise durch eine solche Situation nicht ausgeschöpft werden kann. Dieses FrĂŒhstĂŒck wird uns mit Sicherheit in Erinnerung bleiben.
Wir hoffen, dass eine solche Situation nur ein Einzelfall ist und man die unterschiedlichen Meinungen klĂ€ren konnte. Dem Restaurant wĂŒnschen wir nur das Beste und hoffen in Zukunft hier auch nochmal unter anderen Bedingungen essen...
   Read moreDas ist die 2. Beerdigung, bei der es bezĂŒglich der Abrechnung Stress mit dem Wirt gibt. Der Wirt benimmt sich wie eine unmotivierte Hilfskraft und nicht wie ein engagierter auf Kundenzufriedenheit bedachter GeschĂ€ftsmann.
ENTWĂRDIGEND und FRECH
Soeben wollte ich vom Trauerfeier -Buffet (16 Personen) fĂŒr meine 93-jĂ€hrigen Mutter 2 Lachs-HĂ€ppchen nachordern. Die Gastgeberin hatte mir gesagt jeder kann essen, was er möchte auch so viel er möchte. Der Gastwirt hat mir diese beiden HĂ€ppchen fĂŒr die 93-jĂ€hrige Mutter verweigert, obwohl auf dem Tresen noch circa 10 StĂŒck lagen! Er fragte, stattdessen, ob ich die Frau wĂ€re, die nach Kuchen gefragt hat. Er sagte, das wĂ€re nicht so abgesprochen. Ich sagte, meine Schwester, die Gastgeberin hat soeben ihren Sohn gefragt, ob der Kuchen haben möchte und ich habe dann gedacht, fĂŒr mich gilt das vielleicht auch als Familienmitglied. âSind Sie denn die Gastgeberin?â Fragte er mich. âNein, ich bin die Schwester der Gastgeberinâ âDa sind doch noch HĂ€ppchen - geben Sie mir doch bitte fĂŒr die 93-jĂ€hrige Mutter 2 HĂ€ppchen. Machen Sie sich um die Bezahlung keine Sorgen, das zahlt die Gastgeberin oder ich zahle selber. Ich möchte nur die HĂ€ppchen.â Daraufhin sagte er wortwörtlich: âWas wollen Sie? Wollen Sie Recht haben?â âNein, ich möchte 2 HĂ€ppchenâ. Ich habe dann den leeren Teller genommen und bin zurĂŒck an den Platz gegangen Ohne HĂ€ppchen und ohne Kuchen.
Meine Schwester hat sich dann bei ihm beschwert. Daraufhin bekam dann die 93-jÀhrige Mutter 2 HÀppchen gnÀdigerweise.
Nach einer Beerdigung sollte man besonders liebevoll mit dem GĂ€sten umgehen und nicht so ein irres Theater machen fĂŒr 2 HĂ€ppchen, die mehr oder weniger gegessen werden, und die sicherlich bezahlt worden wĂ€ren. (Und der Neffe hat gar nichts gegessen, weder HĂ€ppchen, noch Suppe , noch Kuchen, noch Kaffee. FĂŒr ihn wurde also bezahlt, ohne dass er etwas verzehrt hat. Deshalb wĂ€ren die beiden HĂ€ppchen sicherlich in der Kalkulation drin gewesen.)
Bereits vor 3 Monaten habe ich auf einer anderen Beerdigung in der LokalitĂ€t (50 Personen) das gleiche Theater erlebt mit dem selben Gastwirt, der den Witwer wegen angeblicher Mehr-Verpflegung blöde angesprochen hat. Fazit: ich werde das Lokal weder weiterempfehlen noch jemals wieder dort hingehen. Das war alles in allem eine riesige Frechheit, entwĂŒrdigend,...
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