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Das Gasthaus im Panzhaus — Restaurant in Saarburg-Kell

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Das Gasthaus im Panzhaus
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Das Gasthaus im Panzhaus
GermanyRhineland-PalatinateSaarburg-KellDas Gasthaus im Panzhaus

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Das Gasthaus im Panzhaus

Panzhaus 129, 54314 Greimerath, Germany
4.2(428)$$$$
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Reviews of Das Gasthaus im Panzhaus

4.2
(428)
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1.0
5y

Schlechter, ĂŒberteuerter und unverschĂ€mter geht es nicht!!!

Meine Freundin und ich pendeln oft zwischen Trier - Losheim und hatten uns schon öfter mal vorgenommen zum Panzhaus (Panzhaus 129 · 54314 Zerf) etwas essen zu gehen. Gestern Abend 24.07.2020 hatten wir uns kurzfristig dazu entschlossen und fuhren gemeinsam mit der Schwester meiner Freundin dort hin. Nach einer viertel Stunde Wartezeit am Eingang zum Terrassenbereich (wir waren die einzigen nur leider keine Servicekraft auf der Terrasse) wurden wir doch noch von einer Servicekraft in Empfang genommen und zu einem Tisch gefĂŒhrt. Am Tisch war der Service freundlich und konnten schnell unsere GetrĂ€nke bestellen und bekamen die Speisekarten. Ich bestellte mir ein Schnitzel mit Champignonrahm Soße, Bratkartoffeln und Beilagensalat fĂŒr 14,50 €. Der sehr sehr kleine Beilagensalat sollte augenscheinlich mit einem Joghurtdressing sein was allerdings eher ein Joghurtwasser gewesen ist. Beim Schnitzel war die Champignonrahm Soße total versalzen und somit auch das Schnitzel und die Bratkartoffeln die in dieser Soße ertrĂ€nkt wurden. Die grĂ¶ĂŸe der Schnitzel (2 kleine Schnitzelchen zusammen etwa die grĂ¶ĂŸe der InnenhandflĂ€che) stand in keinem Preis-LeistungsverhĂ€ltnis. Obwohl der Hunger groß gewesen ist konnte ich nach dem dritten Bissen davon nichts mehr herunter bekommen. Als dann wieder nach langer Zeit eine Servicekraft auf die Terrasse kam reklamierte ich das Essen und ließ es zurĂŒck gehen. Die Nachfrage ob ich das Essen nochmal haben möchte verneinte ich. Kurz darauf wurde ich dann von der Bedienung gefragt ob ich ein Dessert oder Kaffee haben wollte was ich aber auch dankend ablehnte da mir jeglicher Appetit vergangen war. Auf mein Nein Danke kam dann das ich das nĂ€chste mal doch direkt was sagen soll (man merkte das dies Ihr vom Arbeitgeber so vordiktiert wurde). Schneller ging es auch nicht es war ja keiner da. Das Essen von meiner Freundin (Rote Beete SpĂ€tzle mit Pfifferlingen 18,00 €) dagegen war absolut fad und ohne Geschmack und wie alles andere auch total ĂŒberteuert. Vielleicht hat der Koch die WĂŒrze fĂŒr das Essen meiner Freundin in meins mit getan. Als dann die Rechnung kam war unverschĂ€mter Weise mein Essen von dem ich drei Bissen verzehrt habe voll berechnet. Auf meine Frage ob dies allen Ernstes ist kam die Antwort das Sie (Bedienung) es nicht entscheiden wĂŒrde. Die beiden ServicekrĂ€fte waren sehr nett und wenn draußen aktiv sehr aufmerksam. Traurig das ein Wirt es nicht fĂŒr nötig hĂ€lt bei einer Beschwerde selbst aufzutreten um das Problem mit dem Gast zu besprechen und einen ungenießbaren Fraß voll zu berechnen. Man merkt bei der minderwertigen QualitĂ€t und den ĂŒberteuerten Preisen das hier gezielt auf den Durchgangstourismuss gesteuert wird denn die kommen ja eh nicht wieder. Wir werden definitiv kein zweites mal dort hin gehen und allen die wir zwischen Trier und Losheim kennen sehr davon abraten dort hinzugehen. Noch nie so schlecht gegessen. Leider muss man hier mit einem Stern bewerten obwohl es keinen...

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5.0
2y

Ein Erlebnis - irgendwo im Nirgendwo Vor vielen Jahren war das "Panzhaus" fĂŒr mich eine Kneipe im Nirgendwo zwischen dem saarlĂ€ndischen Britten und dem rheinland-pfĂ€lzischen Zerf (an der Abzweigung ins unbeschriebene Greimerath bzw. talabwĂ€rts nach Serrig im Saartal), an dem ich angesichts augenscheinlich vieler Motorrad-Besucher stets schnell vorbeifuhr. Inzwischen betrachte ich das 200 Jahre alte GebĂ€ude mit dem fast ebenso alten Gasthaus als "Geheimtipp" im Hochwald. Äußerlich wie innerlich ist es immer noch eine "Wirtschaft", mit Theke, HolzvertĂ€felung und zwei ineinander ĂŒbergehenden NebenrĂ€umen, in denen im Winter Holzöfen gemĂŒtliche WĂ€rme und Feuerspiel verbreiten. Eine Wirtschaft mit dem - laut "Eigenwerbung" - Ă€ltesten Pissoir der Region. Wirklich besonders und empfehlenswert sind allerdings vor allem das gastronomische Angebot und der Service. Vom „Heimatkotelett“ ĂŒber den „Pulled Lamb“-Burger bis hin zum Bachsaibling setzt das Haus vor allem auch auf QualitĂ€t: Fleisch vom Bio-Hofgut Serrig, Fisch vom renommierten Forellengut Rosengarten – dazu (endlich mal wieder) traditionelle Beilagen wie Kartoffelstampf, Spitzkohl, Rohkost-Sauerkraut oder KrĂ€utersaitlinge. SelbstverstĂ€ndlich gibt es auch zwei, drei vegetarische bzw. vegane Gerichte, so dass sich also keine(r) mit dem Hinweis auf eingeschrĂ€nkte Auswahl vor einem Besuch drĂŒcken kann :-) . Mir persönlich hat der besagte Bachsaibling mit FenchelgemĂŒse, hausgemachten Wasserspatzen und Pernodsauce super geschmeckt. Da Panzhaus ja quasi im Dreieck von Saar, Mosel und Pfalz liegt ;-), ist ein gutes Rebensaft-Angebot Ehrensache. Zur Auswahl stehen mehrere offene und ein Dutzend Flaschenweine – keine großen GewĂ€chse, dafĂŒr aber regional, toll passend zum Speisenangebot und vor allem wohlschmeckend! In dieser Abgeschiedenheit gute ServicekrĂ€fte zu finden, ist natĂŒrlich ambitioniert. Ja, es gab auch schon Tage, an denen Newcomer „stets bemĂŒht“ waren, aber umso hĂ€ufiger habe ich in Panzhaus erstaunlich professionelle und freundliche Jung-Kellner(innen) kennengelernt – auch ein Frage guter und wertschĂ€tzender GeschĂ€ftsfĂŒhrung
 Apropos: Obwohl das Panzhaus soooo alt ist, ist die Betriebsleitung auch noch recht jung und ausgesprochen innovativ. Online-Reservierung ist kein Thema, in der sommerlichen Außengastronomie sind Bestellung, Nachbestellung, Rechnung und Trinkgeld sogar via Smartphone möglich – kein Technikhype sondern die Chance, mit wenigen (guten) KrĂ€ften die glĂŒcklicherweise große Nachfrage zufriedenstellend zu bedienen. Also kurz und gut: Das Panzhaus ist kein Sternerestaurant, aber ein Erlebnis. Und deshalb ist es fĂŒr mich inzwischen nicht mehr nur ein „Point of interest“ auf der Durchreise sondern meist...

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2.0
4y

Wir hatten einen Tisch fĂŒr 4 Personen Sonntags Abends reserviert. Aus den Rezensionen ging hervor dass es sich dort um ein Selbstbedienungs-Restaurant handelt. Was auch eigentlich gar nicht schlimm wĂ€re, wenn man als EigentĂŒmer/Restaurant auch zum Einen die GĂ€ste durch Hinweise/Schilder ĂŒber die Vorgehensweise aufklĂ€ren wĂŒrde, und zum Anderen wenn das System dann auch letztendlich funktionieren wĂŒrde. Wir mussten uns bei anderen GĂ€sten und einer sehr gestressten Kellnerin ĂŒber die Vorgehensweise selbst erkundigen. Bestellten dann, wie empfohlen, die GetrĂ€nke am Tisch ĂŒber einen QR Code, der dort befestigt war. Die GetrĂ€nke mĂŒssen direkt via Paypal bezahlt werden um den Vorgang abzuschließen. Dann sollten die GetrĂ€nke am Tisch serviert werden. Nach 20 Minuten noch immer keine GetrĂ€nke, auf RĂŒckfrage teilte man uns mit, die GetrĂ€nke seien noch nicht bezahlt. Haben wir dann via PayPal nachweisen können, dann wurde unser Bon erst an die Theke weitergeleitet und wir bekamen unsere GetrĂ€nke. Das Essen muss man am Servicepoint selbst bestellen und sofort bezahlen. Dann bekommt man einen Pieper der ertönt wenn das Essen an der Theke abgeholt werden kann. Achtung, wer vergisst, direkt bei Bestellung nach Besteck zu fragen, der hat dann keins wenn er sein Essen abholt und muss wieder irgendjemanden fragen. Hatten wir uns zum GlĂŒck schon bei wartenden GĂ€sten abgeguckt. Nach einer Stunde Wartezeit fragten wir, wann das Essen kommt. Das sehr gestresste Servicepersonal sagte, es sei sehr viel zu tun, das Essen kĂ€me aber bald. Kam dann auch nach weiteren 15 min. Wir hatten alle Schnitzel mit Bratkartoffeln, Champion Rahmsosse und Salat. Es waren keine hochwertigen Zutaten wie manchmal hier in den Rezensionen geschrieben. Das Fleisch war nicht lecker, es war zĂ€h, die Panade rundherum nicht braun vom anbraten in Öl oder Butterschmalz, sondern weiss und wabbelig. Die Bratkartoffeln waren zwar aus selbst gekochten Kartoffeln, nur leider kaum angebraten. Die Champion Rahmsosse eher eine Suppe als eine Soße. Der Salat im Weckglas zwar eine liebe Idee, aber kaum Dressing, und das leider auch nicht gut abgeschmeckt. Die Tische um uns herum wurden nicht abgerĂ€umt, neue GĂ€ste fanden somit keinen Sitzplatz. Insgesamt ein eher schlechtes Konzept, wir werden nicht nochmal...

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Genuss menschGenuss mensch
Ein Erlebnis - irgendwo im Nirgendwo Vor vielen Jahren war das "Panzhaus" fĂŒr mich eine Kneipe im Nirgendwo zwischen dem saarlĂ€ndischen Britten und dem rheinland-pfĂ€lzischen Zerf (an der Abzweigung ins unbeschriebene Greimerath bzw. talabwĂ€rts nach Serrig im Saartal), an dem ich angesichts augenscheinlich vieler Motorrad-Besucher stets schnell vorbeifuhr. Inzwischen betrachte ich das 200 Jahre alte GebĂ€ude mit dem fast ebenso alten Gasthaus als "Geheimtipp" im Hochwald. Äußerlich wie innerlich ist es immer noch eine "Wirtschaft", mit Theke, HolzvertĂ€felung und zwei ineinander ĂŒbergehenden NebenrĂ€umen, in denen im Winter Holzöfen gemĂŒtliche WĂ€rme und Feuerspiel verbreiten. Eine Wirtschaft mit dem - laut "Eigenwerbung" - Ă€ltesten Pissoir der Region. Wirklich besonders und empfehlenswert sind allerdings vor allem das gastronomische Angebot und der Service. Vom „Heimatkotelett“ ĂŒber den „Pulled Lamb“-Burger bis hin zum Bachsaibling setzt das Haus vor allem auch auf QualitĂ€t: Fleisch vom Bio-Hofgut Serrig, Fisch vom renommierten Forellengut Rosengarten – dazu (endlich mal wieder) traditionelle Beilagen wie Kartoffelstampf, Spitzkohl, Rohkost-Sauerkraut oder KrĂ€utersaitlinge. SelbstverstĂ€ndlich gibt es auch zwei, drei vegetarische bzw. vegane Gerichte, so dass sich also keine(r) mit dem Hinweis auf eingeschrĂ€nkte Auswahl vor einem Besuch drĂŒcken kann :-) . Mir persönlich hat der besagte Bachsaibling mit FenchelgemĂŒse, hausgemachten Wasserspatzen und Pernodsauce super geschmeckt. Da Panzhaus ja quasi im Dreieck von Saar, Mosel und Pfalz liegt ;-), ist ein gutes Rebensaft-Angebot Ehrensache. Zur Auswahl stehen mehrere offene und ein Dutzend Flaschenweine – keine großen GewĂ€chse, dafĂŒr aber regional, toll passend zum Speisenangebot und vor allem wohlschmeckend! In dieser Abgeschiedenheit gute ServicekrĂ€fte zu finden, ist natĂŒrlich ambitioniert. Ja, es gab auch schon Tage, an denen Newcomer „stets bemĂŒht“ waren, aber umso hĂ€ufiger habe ich in Panzhaus erstaunlich professionelle und freundliche Jung-Kellner(innen) kennengelernt – auch ein Frage guter und wertschĂ€tzender GeschĂ€ftsfĂŒhrung
 Apropos: Obwohl das Panzhaus soooo alt ist, ist die Betriebsleitung auch noch recht jung und ausgesprochen innovativ. Online-Reservierung ist kein Thema, in der sommerlichen Außengastronomie sind Bestellung, Nachbestellung, Rechnung und Trinkgeld sogar via Smartphone möglich – kein Technikhype sondern die Chance, mit wenigen (guten) KrĂ€ften die glĂŒcklicherweise große Nachfrage zufriedenstellend zu bedienen. Also kurz und gut: Das Panzhaus ist kein Sternerestaurant, aber ein Erlebnis. Und deshalb ist es fĂŒr mich inzwischen nicht mehr nur ein „Point of interest“ auf der Durchreise sondern meist auch das Ziel!
Slavomir OlsovskySlavomir Olsovsky
Visited on a Friday evening during August 2024. The joint was crowded, but super nice waiters managed to find for as a table for two. I had a burger that was a pleasant suprise. My company had a schnitzel for 24 (sic!) EUR that was definitely not worth the asking price. Still, the gizmos they use to make the order, etc. are fun to play with. Service is excellent. A room for possible improvement? Please do make a smokers' section with tables behind the building (they were terrorising the normal clients who came to enjoy food with their bad habit from almost every other table in the garden).
Marko JunkerMarko Junker
Wir haben das Restaurant Panzhaus in Greimerath mit dem Wohnmobil besucht, um Silvester 2022 mit einem veganen 4-GĂ€nge MenĂŒ mit Aperitif im Wohnmobil abzuschließen und möglichst böllerfrei zu genießen. Empfang, Betreuung, Bedienung (zum Wohnmobil), Verhalten und die Kommunikation sind einfach toll und sehr gut. Wir sind voll des Lobes und werden definitiv wiederkommen, trotz weiter Anreise ! Das junge Personal und der Chef sind nett, zuvorkommend und haben auch von den anderen GĂ€sten Dank und Lob bekommen, die bei unserer Ankunft im Restaurant waren. Der urige und gemĂŒtliche Innenraum leistet das Übrige dazu. Uns stimmte das schon sehr positiv, dass der Aufenthalt gut verlaufen wird. Das Essen war toll und hat klasse geschmeckt. Die Gerichte waren gut abgestimmt, man schmeckte die einzelnen Zutaten/Bestandteile der jeweiligen Gerichte gut heraus, ohne das ein Geschmack dominierte. Einwandfrei ! Bei veganen Gerichten, haben wir das bisher nicht oft erleben können. Ich muss schon einiges in meiner Erinnerung kramen. Es war wohl in Sölden, Ötztal, Hotel zur Sonne, ohne Wohnmobil ;=). Zwei weitere PĂ€rchen waren mit dem Wohnmobil anwesend, die genauso begeistert waren, von ihren fleischbasierten Mehr-GĂ€nge MenĂŒs. Unser Aller Erwartungshaltung wurde ĂŒbertroffen. So wĂŒnscht man es sich, trifft es aber leider zu selten an. Das Umfeld ist natĂŒrlich fĂŒr Naturbegeisterte hervorragend geeignet. Wanderer und Biker etc. werden sich hier wohlfĂŒhlen können. An Neujahr haben wir dann total zufrieden wieder die Heimreise angetreten und können guten Gewissens, das Restaurant Panzhaus uneingeschrĂ€nkt weiterempfehlen. Ein großes Danke an Betreiber und Personal.
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Marko Junker

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