Seit fast zwei Jahrzehnten gehen wir hier immer wieder gerne essen, mal im Biergarten, mal in der Stuben. Dabei spielt ganz sicher auch die Lage eine Rollen, dann man kann den Aufenthalt hier wunderbar mit einem Ausflug kombinieren. Aber auch das essen (in der Stuben, weniger im Biergarten) ist bei fairen Preisen oftmals sehr gut, stets aber gut. Die Bedienung reicht von gelegentlich „genervt/gestresst freundlich“ bis zumeist freundlich (herzlich ist eher die Ausnahme). Freunde und Bekannte hätten wir hier jederzeit gerne eingeladen. Bis heute. Nach kurzem Warten führte man uns in der zu drei Viertel besetzten Stube zu einem Tisch. Da wir zwei mal gefragt wurden, ob wir reserviert hätten, ist anzunehmen, dass die anderen freien Plätze reserviert waren. Kurz darauf setzte man zwei andere Gäste zu uns an den Tisch. Ich könnte schwören gelesen zu haben, dass dies aktuell (Corona) nicht erlaubt ist. Eine zweite Bedienung fragte denn auch, ob wir zusammen gehören und blickte irritiert, als wir verneinten. Zu allem Überfluss gehörten die beiden Zeitgenossen zu jener Sorte Mensch, die sich über Abstand-halten, Masken-tragen und ähnliches mokierten. Dies in einer Lautstärke, die es mir unmöglich machte es zu überhören - ebenso wenig wie das der Herr Tischgenosse in China war und er wie seine Begleitung ständig auf Achse sind. Nicht zuletzt da es in meiner Familie zwei Risikopersonen gibt (und einen Todesfall aufgrund Corona im Freundeskreis) hätten wir am liebsten das Lokal verlassen, wenn wir nicht schon bestellt hätten. Das uns die Bedienung jedoch erst in diese (für uns außerordentlich unangenehme) Situation gebracht hat finden wir höchst unprofessionell (meine persönliche Meinung wäre: Fahrlässig). Das die (ich glaube?!) Chefin auch noch den Witz einer Maske trug (Plexiglas auf der Nase, welches bis zum Mund runter reicht - hilft in der Tat ziemlich genau 0) passte ins Bild. Für uns war es höchst unangenehmer Aufenthalt. Ambiente 5 Sterne Essen, Bedienung 4-5 Sterne Aufgrund dieses Vorfalls kann ich jedoch nur 2 vergeben: Einen für das Ambiente und einen für das Essen. Es ist recht sicher, dass dies unser letzter...
Read moreAbsolutely rude service. We stopped here for a drink with table service and ordered a sparkling water and Johannesbeerschorle. When we wanted to pay with a standard European Maestro card as we happened not to have cash on us, we immediately got yelled at and threatened by the older red-headed waitress that she would get the police. She didn't even try to see if our card worked. So my husband went to the car to get some change to make the €6,90 bill, while the waitress stood over me, like I would run away (I'm 8.5 months pregnant btw). No where on the menu or in Biergarten did it say cash only or German cards only. So apparently visitors or tourists are...
Read moreSchade! Schade! Schade! Achtung: Ich bin kein Querulant oder notorischer Nörgler, aber im Wirtshaus möchte ich nett und zuvorkommend behandelt werden, Essen in guter Qualität zu einem angemessenen Preis bekommen. Basta. Deswegen geht man Essen. Den herrlichen Tag am Staffelsee noch in einem zünftigen Biergarten in traditioneller Umgebung ausklingen lassen - hört sich immer gut an. War aber nichts! Pluspunkt: Ambiente, naturtrübes Helles aus Dachau und der nette, flinke, professionelle Kellner, der allerdings später an zwei offensichtlich überforderte Kolleginnen übergeben hat. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles bestens. Service: Um es auf den Punkt zu bringen: Der Service würde danach recht lame und der Gipfel: Dass wir als zwei Familien getrennte Rechnungen wollten, brachte die Servicekraft an den Rand eines Nervenzusammenbruchs und ging daraufhin maulend und motzend an den Nebentisch, um die Beträge auszurechnen. Die Frage, ob es geschmeckt habe - hatte es nicht durchgehend - war nur rhetorischer Natur, da unsere Einwände nicht einmal zur Kenntnis genommen bzw. darauf reagiert wurde. Essen: 0815 Knödeldreierlei: matschige Masse zu Knödeln geformt und seltsam "behandelt", gar fritiert? Pfannkuchensuppe: versalzen. Kaiserschmarren: riesige Pfannkuchenfetzen, kein Puderzucker, Sauerkirschen aus dem Glas einfach dazu geknallt. Bratwürste vom Angusrind und vom Kalb: fad! Allein die Viertelsente mit Blaukraut schien geschmeckt zu haben. Bei den Saucen wird, dem Geruch nach, wohl in die industrielle Trickkiste gegriffen. Der bunte Salat mit Rohkost und Hähnchenbrust war reichhaltig, allerdings in einer industriellen Salatsauce ertränkt. Die Hähnchenbrust war trocken undmit Curry zu Tode gewürzt. Preis-Leistungsverhältnis: stark optimierbar! Fazit: Vielleicht hatte das Team im Kloster Schäftlarn einen harten Tag hinter sich und war durch, allerdings ist die Motivation, dies nochmals zu überprüfen, denkbar...
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