Gegen 19 Uhr betraten wir die GaststĂ€tte Lindenhof. Auf den ersten Eindruck machte die GaststĂ€tte einen gemĂŒtlichen Eindruck. Im Hintergrund lief Schlager Musik. Nachdem wir uns einen Tisch ausgesucht hatten, bewegte sich der Kellner zu uns. Ohne hallo zusagen fragte er gleich ob wir was trinken möchten. Die GetrĂ€nke Bestellung wurde aufgegeben und der Kellner verschwand wieder. Ein wenig spĂ€ter wurden die GetrĂ€nke serviert und der Kellner fragte ob wir auch was essen möchten, erst jetzt wurde uns die Speisekarte ausgehĂ€ndigt. Nach gefĂŒhlten 2 Minuten kehrte der Kellner zurĂŒck und wollte schon unser Bestellung aufnehmen. Zu diesem Zeitpunkt wollten wir eigentlich schon das Restaurant verlassen, da uns aber von OrtsansĂ€ssigen gesagt wurde, dass wir hier gut Essen könnten, blieben wir und bestellten. Bestellt wurde 2x Wildschweinbraten mit ThĂŒringer KlöĂen und Rotkohl, Zigeunerschnitzel mit Pommes, FischstĂ€bchen mit Pommes und ThĂŒringer RostbrĂ€tel auf Brot, mit Zwiebeln und Salat. Vier Essen kamen zeitgleich. Auf das letzte Essen musste 20 Minuten gewartet werden. Der Wildschweinbraten war kein Wildschwein, sondern normaler Schweinebraten. Die ThĂŒringer KlöĂe waren nicht durch. Die RotweinsoĂe schmeckte nach Maggi GewĂŒrz und war wĂ€ssrig. Der Krautsalat, der auf dem Teller war, schmeckte nicht mehr frisch und garniert wurde dies mit Wildpreiselbeeren (Marmelade) und SprĂŒhsahne. Das Zigeunerschnitzel war versalzen. Angegeben wurde das Schnitzel mit einer sehr scharfen SoĂe, jedoch war keine SchĂ€rfe zu schmecken, sondern nur aufgewĂ€rmter Ketchup. Die FischstĂ€bchen waren wir erwartet. Zum RostbrĂ€tel gab es eine Schale Salat, grob geschnittener Eisbeergsalat mit einem viertel Tomate. Das RostbrĂ€tel war nur mit Salz und Pfeffer gewĂŒrzt, nicht mariniert. Als das Essen beendet war nĂ€herte sich der Kellner von hinten, griff ĂŒber die Schulter, nahm sich die Teller und fragte im Weggehen ob es geschmeckt hat. Es gab so keine Möglichkeit zum Antworten. Dies wiederholte er solange bis die nicht geleerten Teller abgedeckt waren. Nun ging er zu den Leeren GlĂ€sern. Schlich sich wieder von hinten an, nahm die GlĂ€ser und sagte im Weggehen das er einmal neu einschenkt! Wir mussten ihm hinterher rufen das wir nichts mehr möchten und die Rechnung haben möchten. Wir verlieĂen nun völlig verĂ€rgert und enttĂ€uscht das Restaurant. Wir wurden noch nie so...
   Read moreIk kwam hier aan het eind de middag met mijn twee dochters (13 en 8) om nog even wat te drinken voordat ik (vader) het avondeten zou gaan voorbereiden. Enfin, een biertje en twee apfelschorle besteld en we hadden ons intussen aan een tafel op het terras geĂŻnstalleerd. Toen het drinken werd gebracht werd mij in niet mis te verstaan Duits te kennen gegeven (gecommandeerd) dat we aan een ander (kleiner) tafeltje moesten gaan zitten want âhij had de tafel waar wij aan zaten nodig!â.
Verder beval hij me om mijn auto te verplaatsen want die stond kennelijk niet goed geparkeerd en daar had hij eigenlijk wel gelijk in want de parkeervakken waren heel slecht gemarkeerd (met donkere bruinrode verf).
Kortom, deze man (de eigenaar) had of heeft kennelijk niets met Nederlandse bezoekers want hij was buitengewoon onvriendelijk terwijl daar niet echt een reden voor was. Mijn kinderen waren er ook verbaasd over.
Ik begrijp dan ook totaal niet waarom de âgastvrijheidâ van dit etablissement zo wordt geroemd. Ik vermoed dat de bediening ernstig vriendelijker is voor Duitse bezoekers, mijn oordeel is een grote onvoldoende ivm het ontbreken van enige hoffelijkheid...
   Read moreSorry, aber wenn man vom Wirt permanent ignoriert wird, kann man keine andere Bewertung erwarten. Die Bestellung ging ja noch und die GetrĂ€nke und das Essen kamen auch recht zĂŒgig an den Tisch. Aber danach musste man das Wort Gastfreundschaft wirklich suchen. Einer zweiten GetrĂ€nkebestellung und auch der Rechnung sind wir permanent hinterher gelaufen. Wogegen der Wirt bei den StammgĂ€sten immer anwesend war. Man kam sich wirklich als Gast zweiter Klasse vor und fĂŒhlte sich ĂŒberhaupt nicht willkommen. Wenn das Geld nicht nötig ist, gehen wir eben woanders hin. Auch der GerĂ€uschpegel war mitunter so laut, dass man sein eigenes Wort nicht verstanden hat. Ich sage nur angetrunkene StammgĂ€ste. Einmal...
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