Das Landgasthaus "Eckhof"...
Kleines, sehr verstecktes Lokal mitten im Wald auf der Gemarkung "Bühlingen".
Das "Eckhof" ist für seine riesigen Schnitzel bekannt und berüchtigt. Ich selbst wollte mir bei meinem Besuch ein "großes Schnitzel" bestellen, wurde von meinem Kollegen jedoch angeraten, das "normale" zu nehmen.
Er hatte Recht !!!
Selbst das "normale" SchniPoSa (Schnitzel, Pommes und Salat) ist so groß, dass ich danach wirklich satt war (und ich kann ordentliche Portionen essen). Wir waren letzten Sommer im "Eckhof" Gast und da die Wirtsstube voll belegt war, mussten wir im Außenbereich essen. Dies war okay, bis das Essen kam... und Sekunden später, Schwärme von Fliegen, gegen die man sein Essen erwehren musste.
Meinem Kollegen ging dies nach kurzer Zeit auf die Nerven, denn die Viecher setzten sich immer wieder auf das Schnitzel und die Pommes drauf.
Kurzerhand nahmen wir eine Bank und einen Tisch und "verzogen" uns auf die gegenüberliegende Seite des "Eckhof"... und siehe da... keine Fliegen mehr.
Im Sommer ist dies laut Aussage anderer Bekannte normal, da einige Meter weiter die Stallungen liegen.
Kein Wunder also, wenn bei hohen Temperaturen und Sonnenschein, die Wirtsstube genagelt voll ist.
Ein Tipp an künftige Besucher: Vorbestellen, bzw. Reservieren !!! Sonst wird man im wahrsten Sinne des Wortes von den Fliegen mitsamt seines Essens gefressen.
Preisgestaltung: Für solch üppige Portionen wie im "Eckhof" ist der Preis überaus güngstig.
Service: Die Bedienung ist auf Zack und nimmt Bestellungen auch bei hohem Kundenansturm prompt auf. Allerdings kann es vorkommen, dass man danach etwas auf die Getränke und natürlich dementsprechend länger auf das Essen warten muss. Die Bedienungen sind - was ich erlebt habe - sehr freundlich auch bei großem Andrang.
Fazit: Der "Eckhof" ist nicht leicht zu finden. Service und Qualität des Essens sind hervorragend. Die Portionen sind fast schon als XXL zu bezeichnen und dennoch günstig.
Manko, deshalb auch nur 3 Sterne in der Bewertung, ist die Tatsache, dass wie oben geschildert, die Fliegen beim Essen eine echte Plage im Sommer sind.
Ansonsten......
Read moreEin Erlebnis der besonderen Art – wenn man Mut hat
Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt, in einer Zeitkapsel aus Dreck, Fett und fragwürdigem Geruch zu speisen, der ist hier genau richtig. Diese Gaststätte hat ihre besten Tage definitiv hinter sich – wenn sie denn jemals welche hatte. Schon beim Betreten schlägt einem ein unangenehmer Gestank entgegen, der sich hartnäckig hält. Die Tische? Klebrig. Die Deko? Verstaubt und unappetitlich. Und als wäre das nicht genug, stehen überall Duftspender herum, die scheinbar schon lange aufgegeben haben – genau wie die Betreiber, wenn es um Sauberkeit geht.
Der Blick in die offene Küche war dann der endgültige Beweis: Hier möchte man wirklich nichts essen. Unordnung, Dreck und ein allgemeiner Eindruck von „Wir geben einfach auf“. Die Toiletten? Wer sich eine Gratis-Infektion abholen will, sollte dort unbedingt vorbeischauen.
Das Essen? Nun ja. „Genuss“ ist wohl das letzte Wort, das einem dazu einfällt. Alles trieft vor Fett, das Schnitzel hatte eine merkwürdig dunkle Farbe, und die Panade schmeckte nach altem Frittierfett. Die Käsespätzle? Einfach Spätzle mit Käse überbacken, ohne Würze, ohne Liebe, ohne alles.
Nach diesem Spektakel war unsere Entscheidung klar: Wir sind aufgestanden und gegangen. Was uns aber wirklich wundert – wie kommen all die positiven Bewertungen zustande? Sind die echt? Oder haben diese Leute einfach noch nie ein ordentliches Wirtshaus von innen gesehen?
Fazit: Wer sich kulinarisch bestrafen möchte, sollte hier einkehren. Alle anderen tun sich einen Gefallen und suchen sich ein...
Read moreDie Bedienung war sehr nett. Das ist aber leider das Einzige das wir dort positives finden konnten. Die Schnitzel haben mich sehr enttäuscht. So sehr, dass ich noch Tage danach darüber nachdenken musste. Ich hatte noch nie solch fettige und sehnige Stücke Schnitzel. Ich hatte eine große Portion bestellt um die Hälfte davon mitnehmen zu können. Was mich geärgert hat und was mich noch immer ärgert war, dass ich das Fleisch aus ekel nicht essen konnte. Der Teller triefte vor Frittierfett und das Fleisch war nass. Eines der Fleischstücke war derart sehnig, dass das Fleisch nur dadurch als ganzes Stück zusammen hielt. Die Soße ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fertigprodukt welches mit deutlich zu viel Wein abgeschmeckt wurde. Das Gastgaus ist in hohem Maße Urig. Wir sind auf Empfehlung 30 km gefahren. Der Besitzer hat zwischenzeitlich aber anscheinend gewechselt. Als Tipp: Die Schnitzel müssen nicht riesig sein, lieber habe ich kleine Stücke bei denen fett und Sehnen entfernt wurden. Das Fett sollte häufiger gewechselt oder häufiger ausgesiebt werden. Die im Fett zurückbleibende schwarze Panade verändert den Geschmack negativ. Schnitzel nach dem frittieren abtropfen lassen und überschüssiges Fett abtragen. Überschüssig zurückbleibendes Fett weicht die Panade auf. Die Schnitzel deutlich dünner klopfen. Grobes fett unbedingt entfernen, es gibt mehr Menschen die Schweinefett nicht mögen. Auf homogene...
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