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Landgasthaus Schenkenberger Hof — Restaurant in Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen

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Landgasthaus Schenkenberger Hof
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Schenkenbergkapelle
78576 Emmingen-Liptingen, Germany
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Landgasthaus Schenkenberger Hof things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Landgasthaus Schenkenberger Hof
GermanyBaden-WĂŒrttembergVerwaltungsgemeinschaft TuttlingenLandgasthaus Schenkenberger Hof

Basic Info

Landgasthaus Schenkenberger Hof

Schenkenbergerhof 22, 78576 Emmingen-Liptingen, Germany
4.6(209)$$$$
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Ratings & Description

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attractions: , restaurants: , local businesses: Schenkenbergkapelle
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Phone
+49 7465 9202950
Website
schenkenberger-hof.com
Open hoursSee all hours
Sat5 - 10 PMClosed

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FlÀdle-Suppe
RinderkraftbrĂŒhe | krĂ€uterflĂ€dle
Schenkenberger Vesperbrett
Wurst und schinken | kÀse | bauernbrot
Hausgemachter Wurstsalat
Hausgebackenes brot | rohkostsalate
Gebratene Maultasche
Kartoffel-radieschen-salat | jus | röstzwiebeln
Rabis KÀsspÀtzle
SpÀtzle | gruyÚre | röstzwiebeln

Reviews

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Schenkenbergkapelle

Schenkenbergkapelle

Schenkenbergkapelle

4.6

(27)

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Reviews of Landgasthaus Schenkenberger Hof

4.6
(209)
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2.0
45w

Wir waren gestern (30.03.25) im Schenkenberger Hof zum sonntags Buffet essen. Start war um 12 Uhr und es ging bis 14 Uhr. Wir sind gegen 12:15 Uhr angekommen. Es war entspannt und die GerĂ€uschkulisse angenehm in dem großen Raum. Die GetrĂ€nke wurden auch schnell serviert. Zu Beginn haben wir Salat vom Buffet geholt. Es gab Kopfsalat, Feldsalat, Kraut und Rettich Salat und Gurke. Auf einer Platte war KĂ€se, eingelegte Paprika, Oliven, Peperoni und Zucchini serviert. Dazu stand ein Brotkorb bereit. Leider war keine Zange dabei. Sodass die GĂ€ste das Brot mit den HĂ€nden nehmen mussten. Leider nicht sehr hygienisch. FĂŒr mich hĂ€tte es auch noch 2-3 andere Salat wie Kartoffel, Tomate-Mozzarella oder ein Nudelsalat sein dĂŒrfen. Anschließend sind wir zu den warmen Speisen am Buffet. Die Auswahl war: Kartoffelgratin, SpĂ€tzle, KĂ€sspĂ€tzle, Maultaschen, Bratwurst, OfengemĂŒse, Lachs, Rindersteak und eine Rahm-Pilzsauce und ein Jus. Die Auswahl war sehr ĂŒberschaubar. Da nicht jeder Rindfleisch isst, und auch Lachs nicht fĂŒr jeden etwas ist, sollte eine weitere Fleischsorte angeboten werden. Auch hinsichtlich des Preises von 32€ pro Person. Sollte die Auswahl mehr als nur Rind sein. Auch fĂŒr Kinder wird es eher schwieriger etwas am Buffet zu finden. Jedoch das schlimmste war eindeutig die Organisation der Speisen. Gegen 12:40 Uhr waren wir am warmen Buffet. Schon dort musste man sich die Rahm-Pilzsauce zusammenkratzen, da der BehĂ€lter leer war. Auf Nachfrage bei dem jungen Mann (wo am Fleisch war), wurde versichert, dass die Sauce nachgefĂŒllt wird. Da wir den Tisch vorne am Buffet hatten, war das Buffet inklusive dem SaucenbehĂ€lter bestens im Blick. Leider kam es so weit, dass die Sauce ĂŒber 30 Minuten lang nicht aufgefĂŒllt wurde. Mehrere GĂ€ste haben nach der Sauce gefragt. Jedes Mal hat der junge Mann versichert, dass die Sauce gleichkommt. Gegen 13:15 Uhr haben wir ein letztes Mal nachgefragt, wo denn die Sauce bliebe, wir wollten nun endlich weiter essen. Daraufhin wurde gesagt, dass die Sauce leer sei. Wir waren völlig perplex. Erstens darf eine Sauce nicht leer gehen. Diese ist auch schnell wieder gemacht. Zweitens im Restaurant nebenan, wurden auch noch Gerichte mit Sauce serviert. Also war die Sauce doch nicht „leer“. Und drittens, wieso erzĂ€hlt man uns eine halbe Stunde lang, dass die Sauce gleich aufgefĂŒllt wird? Fazit war, dass schon nach 40 Minuten die Sauce leer war und nicht wieder aufgefĂŒllt wurde. Obwohl das Buffet noch 1:20 Std. ging. Nach diesem schrecklichen Erlebnis am Buffet, haben wir uns dennoch auf das Dessert gefreut. Dieses sollte serviert werden. Am heutigen Tag gab es Creme BrĂ»lĂ©e. Nur leider war auch hier schnell die Freude zu Nichte gemacht. Ein weiterer junger Mann hat im Service gearbeitet und die GetrĂ€nke serviert. Dieser hat Bescheid gegeben, dass gleich die Desserts serviert werden. Daraufhin ist er in der KĂŒche hinter der Bar verschwunden. ZurĂŒck kam er, und hatte in der Hand eine Plastikverpackung mit Heidelbeeren. Eine Verpackung, wie sie in jedem Supermarkt zum Kaufen daliegt. Mit dieser ist er in einer TĂŒr hinter dem aufgestellten Buffet verschwunden. Wenige Minuten spĂ€ter, ist er wieder aus der TĂŒr herausgekommen und hat die Creme BrĂ»lĂ©e mit Heidelbeeren als Topping serviert. Die Frage kam natĂŒrlich auf, ob die Heidelbeeren ĂŒberhaupt gewaschen wurde. Das waschen der FrĂŒchte wĂ€re in diesem Zeitraum möglich gewesen, jedoch sahen die FrĂŒchte nicht danach aus. Selbst in der „innenliegenden“ Knospe waren keine Wasserrest mehr. NatĂŒrlich man hĂ€tte die Heidebeeren auch frĂŒher am Tag waschen können. Aber gibt man gewaschene FrĂŒchte wieder in die Plastikverpackung aus dem Supermarkt zurĂŒck? Nein. Der Anschein ist erweckt, dass die FrĂŒchte aus der Verpackung direkt auf der Creme BrĂ»lĂ©e gesetzt wurden. Außerdem wurde das Dessert nur in einem Glas vor einem abgestellt. Löffel dazu, fertig. Auf einem Teller serviert, hĂ€tte es gleich viel mehr hergemacht. Das Buffet bleibt uns in schlechter Erinnerung. Das Essen war lecker&warm. Doch die UmstĂ€nde waren fruchbar. Die Probleme wurden beim Personal...

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1.0
2y

Wir waren am Muttertag eine Gesellschaft von 13 Personen. Wir waren im Nebenraum mit einer weiteren Gesellschaft untergebracht. Der Nebenraum klein, eng gestuhlt in Holz gehalten, laut. Im Gastraum wenig los, hell, freundlich, leise. Man konnte den Eindruck gewinnen, die andere Gesellschaft wurde bevorzugt bedient. Wir wurden erstmal von einer Servicekraft vertröstet, es dauere noch etwas. Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit wurde dann die GetrĂ€nkebestellung aufgenommen. Im Vorfeld hatte ich bereits online die Karte studiert und war nicht besonders begeistert von der Auswahl. Zum einen erwarte ich bei einem Landgasthof eine gut bĂŒrgerliche KĂŒche und keine SternekĂŒche mit hohem Preisniveau. Zum anderen hatte ich Schwierigkeiten mit der Auswahl. Ich hĂ€tte mir ein bis zwei einfache Gerichte wie Schnitzel o.Ă€. gewĂŒnscht. Man kann mir jetzt entgegen halten, dass ich da nicht hĂ€tte hin mĂŒssen, richtig, aber ich war eingeladen und habe die LokalitĂ€t nicht ausgewĂ€hlt. Als es um die Essensbestellung ging und die Frage nach einer besonderen Tagesempfehlung kam, erhielten wir einen handgeschriebenen Zettel auf dem 2 Hauptgerichte und ein Dessert standen. " Ich lass das jetzt Mal durchgehen , ist bestimmt besser als wenn ich es jedem einzelnen vorlesen muss", so die Servicekraft. Zu meinen GlĂŒck befand sich auf der Tagesempfehlung das Schweinefilet im Speckmantel mit grĂŒnem Spargel und Rosmarinkartoffeln. Sonst hĂ€tte ich nichts zu essen gefunden. Den Vorspeisensalat fĂŒr 8 Euro finde ich ĂŒberteuert. Es war ein ganz normal großer Vorspeisensalat mit den ĂŒblichen Rohkostsalaten. Der Preis rechtfertigt nicht die verwendeten Zutaten. Das Schweinefilet war sehr gut, der Spargel sehr gut und auf den Punkt gegart. Die Rosmarinkartoffeln waren nur mit eine Rosmarinnadel "gewĂŒrzt" , kein typisches Rosmarinaroma. Die Servicekraft erklĂ€rte mir, dass die Kartoffeln in Rosmarinöl mariniert werden und somit nicht so stark gewĂŒrzt sind. Manch einer wĂŒrde den Rosmarin so nicht mögen- so die Servicekraft. Trotzdem erwarte ich ein gewisses Aroma wenn ich Rosmarinkartoffeln bestelle. Wer den Rosmarin nicht mag, wird die Kartoffeln erst gar nicht bestellen, also warum nicht richtig wĂŒrzen. Auf ein Dessert haben wir verzichtet, da der Service unseren Aufenthalt in die LĂ€nge zog und wir zum Kaffee Zuhause sein wollten, da es zwischenzeitlich nach 15 Uhr war. Im großen und ganzen kann ich die vielen positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Besonders der Service entsprach nicht dem Bild, das der Schenkenberger Hof darstellen will. Das Essen war gut, jedoch nicht dem Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis angemessen. GrundsĂ€tzlich finde ich es gut wenn sich ein Restaurant auf eine gewisse Ausrichtung spezialisiert, jedoch finde ich es nicht gut wenn die Karte fast ausschließlich auf Wild oder Hochpreisiges ausgelegt ist. WĂ€re ich spontan und nichtsahnend dort zum Essen gegangen, hĂ€tte ich vermutlich nichts gefunden. Ich möchte zum Schluss nochmals erwĂ€hnen, dass mein Essen geschmeckt hat aber aus den genannten GrĂŒnden und EindrĂŒcken nicht wieder...

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4.0
1y

Feines Essen in tollem Ambiente. Meine Schweine-Medallions waren etwas zu trocken. Geschmacklich jedoch sehr gut. Die anderen Gerichte waren sehr gut. unter anderem der Salat mit Rind. Ausgesprochen excellent.

EnttĂ€uscht hat lediglich der Service etwas. Nicht der Essens Service - jedoch bat ich um den wlan Code, weil es vor Ort absolut gar keinen Empfang gab, ich jedoch dringend auf eine Nachricht wartete. Es hiess vom Service-Personal es gĂ€be kein Wlan im Haus. Auf ÜberprĂŒfung dann im Smartphone fand ich das Wlan "Schenkenberg". Eine weitere Nachfrage ergab dann dass es wohl doch Wlan gĂ€be aber man Anweisung hat den Code nicht den GĂ€sten auszuhĂ€ndigen.

Es erstaunte mich doch sehr dass mir das gesagt wurde, trotzdem ich zu verstehen gab es wĂ€re dringend. Ich möge doch zur Scheune hoch laufen (wohlgemerkt wir waren am Essen) - dort gĂ€be es Empfang. Ich tat das dann nach dem Essen und musste feststellen dass es auch dort keinen Empfang gab. Alles in allem nicht sehr servicefreundlich. Umso weniger zu verstehen, da es heute gĂŒnstige technische Möglichkeiten gibt um dieses kleine Problem zu lösen. Starlink um nur eines zu nennen. Und auch nicht nachzuvollziehen dass ich den Zugangscode nicht bekommen hatte, trotz ich die Dringlichkeit kund getan hatte. Das empfand ich doch als sehr unfreundlich muss ich sagen und ist mir so auch noch nirgendwo auf der Welt passiert. Noch nichtmal in den abgelegensten Ecken.

Daher meinen Abzug hier. Der Gesamteindruck wurde duch dieses Erlebnis doch erheblich...

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SaskiaSaskia
Wir waren gestern (30.03.25) im Schenkenberger Hof zum sonntags Buffet essen. Start war um 12 Uhr und es ging bis 14 Uhr. Wir sind gegen 12:15 Uhr angekommen. Es war entspannt und die GerĂ€uschkulisse angenehm in dem großen Raum. Die GetrĂ€nke wurden auch schnell serviert. Zu Beginn haben wir Salat vom Buffet geholt. Es gab Kopfsalat, Feldsalat, Kraut und Rettich Salat und Gurke. Auf einer Platte war KĂ€se, eingelegte Paprika, Oliven, Peperoni und Zucchini serviert. Dazu stand ein Brotkorb bereit. Leider war keine Zange dabei. Sodass die GĂ€ste das Brot mit den HĂ€nden nehmen mussten. Leider nicht sehr hygienisch. FĂŒr mich hĂ€tte es auch noch 2-3 andere Salat wie Kartoffel, Tomate-Mozzarella oder ein Nudelsalat sein dĂŒrfen. Anschließend sind wir zu den warmen Speisen am Buffet. Die Auswahl war: Kartoffelgratin, SpĂ€tzle, KĂ€sspĂ€tzle, Maultaschen, Bratwurst, OfengemĂŒse, Lachs, Rindersteak und eine Rahm-Pilzsauce und ein Jus. Die Auswahl war sehr ĂŒberschaubar. Da nicht jeder Rindfleisch isst, und auch Lachs nicht fĂŒr jeden etwas ist, sollte eine weitere Fleischsorte angeboten werden. Auch hinsichtlich des Preises von 32€ pro Person. Sollte die Auswahl mehr als nur Rind sein. Auch fĂŒr Kinder wird es eher schwieriger etwas am Buffet zu finden. Jedoch das schlimmste war eindeutig die Organisation der Speisen. Gegen 12:40 Uhr waren wir am warmen Buffet. Schon dort musste man sich die Rahm-Pilzsauce zusammenkratzen, da der BehĂ€lter leer war. Auf Nachfrage bei dem jungen Mann (wo am Fleisch war), wurde versichert, dass die Sauce nachgefĂŒllt wird. Da wir den Tisch vorne am Buffet hatten, war das Buffet inklusive dem SaucenbehĂ€lter bestens im Blick. Leider kam es so weit, dass die Sauce ĂŒber 30 Minuten lang nicht aufgefĂŒllt wurde. Mehrere GĂ€ste haben nach der Sauce gefragt. Jedes Mal hat der junge Mann versichert, dass die Sauce gleichkommt. Gegen 13:15 Uhr haben wir ein letztes Mal nachgefragt, wo denn die Sauce bliebe, wir wollten nun endlich weiter essen. Daraufhin wurde gesagt, dass die Sauce leer sei. Wir waren völlig perplex. Erstens darf eine Sauce nicht leer gehen. Diese ist auch schnell wieder gemacht. Zweitens im Restaurant nebenan, wurden auch noch Gerichte mit Sauce serviert. Also war die Sauce doch nicht „leer“. Und drittens, wieso erzĂ€hlt man uns eine halbe Stunde lang, dass die Sauce gleich aufgefĂŒllt wird? Fazit war, dass schon nach 40 Minuten die Sauce leer war und nicht wieder aufgefĂŒllt wurde. Obwohl das Buffet noch 1:20 Std. ging. Nach diesem schrecklichen Erlebnis am Buffet, haben wir uns dennoch auf das Dessert gefreut. Dieses sollte serviert werden. Am heutigen Tag gab es Creme BrĂ»lĂ©e. Nur leider war auch hier schnell die Freude zu Nichte gemacht. Ein weiterer junger Mann hat im Service gearbeitet und die GetrĂ€nke serviert. Dieser hat Bescheid gegeben, dass gleich die Desserts serviert werden. Daraufhin ist er in der KĂŒche hinter der Bar verschwunden. ZurĂŒck kam er, und hatte in der Hand eine Plastikverpackung mit Heidelbeeren. Eine Verpackung, wie sie in jedem Supermarkt zum Kaufen daliegt. Mit dieser ist er in einer TĂŒr hinter dem aufgestellten Buffet verschwunden. Wenige Minuten spĂ€ter, ist er wieder aus der TĂŒr herausgekommen und hat die Creme BrĂ»lĂ©e mit Heidelbeeren als Topping serviert. Die Frage kam natĂŒrlich auf, ob die Heidelbeeren ĂŒberhaupt gewaschen wurde. Das waschen der FrĂŒchte wĂ€re in diesem Zeitraum möglich gewesen, jedoch sahen die FrĂŒchte nicht danach aus. Selbst in der „innenliegenden“ Knospe waren keine Wasserrest mehr. NatĂŒrlich man hĂ€tte die Heidebeeren auch frĂŒher am Tag waschen können. Aber gibt man gewaschene FrĂŒchte wieder in die Plastikverpackung aus dem Supermarkt zurĂŒck? Nein. Der Anschein ist erweckt, dass die FrĂŒchte aus der Verpackung direkt auf der Creme BrĂ»lĂ©e gesetzt wurden. Außerdem wurde das Dessert nur in einem Glas vor einem abgestellt. Löffel dazu, fertig. Auf einem Teller serviert, hĂ€tte es gleich viel mehr hergemacht. Das Buffet bleibt uns in schlechter Erinnerung. Das Essen war lecker&warm. Doch die UmstĂ€nde waren fruchbar. Die Probleme wurden beim Personal angesprochen.
Patrick HippchenPatrick Hippchen
Ich muss mich hier mal richtig bedanken. Es war mein zweites Wohnmobil-Dinner, welches wir im Schenkenberger Hof genießen durften. Rezessionen sind oft nicht sehr aussagekrĂ€ftig. Aus diesem Grund nehme ich mir jetzt auch gerne die Zeit um mal ins Detail zu gehen. Das Team Schenkenberger hat uns ĂŒberzeugt. Ich habe mich wirklich wie ein Gast gefĂŒhlt. Der Hof liegt etwas abseits, doch trotzdem recht zentral in der NĂ€he der A81. Wer sich auf dem Weg zum Bodensee befindet sollte es sich nehmen lassen und hier einen Zwischenstopp einlegen. Die Natur hier lĂ€dt zum spazieren gehen ein. Das Anwesen ist schön renoviert und sehr ansprechend gestaltet. Wir hatte bei der Buchung auch ein paar SonderwĂŒnsche die uns alle erfĂŒllt wurden (nein sogar ĂŒbertroffen). Der Kontakt war sehr freundlich. Die ServicekrĂ€fte professionell, aufmerksam und sehr nett. Das Essen lĂ€sst keine WĂŒnsche ĂŒbrig. Die QualitĂ€t der Produkte war exzellent. Die Verarbeitung zu köstlichen GĂ€ngen hat der Koch im Blut. Man schmeckt, dass er sich Gedanken macht was zueinander passt und stimmt es fein ab. Die Liebe steckt hier im Detail. Deswegen muss ich mich hier nochmals bei dem ganzen Team bedanken. Bitte macht genau so weiter und Ă€ndert nichts. Wir freuen uns jetzt schon wieder hier einen wundervollen Abend verbringen zu dĂŒrfen.
Kitna JaninKitna Janin
Ich vergebe heute keine Rose. Das Essen hat zu lange auf sich warten lassen. 3,5h fĂŒr den Hauptgang bei einem 5-GĂ€nge MenĂŒ mit sehr kleinen vorherigen GĂ€ngen ist nicht in Ordnung. Der Koch kam persönlich zum Tisch und hat sich fĂŒr den Abend entschuldigt. Zum Essen: Die Forelle war ausgezeichnet, das Reh leider fade. Das Dessert geschmacklich nicht gut aufeinander abgestimmt. Gute Weinauswahl, jedoch sollte die Portionierung 0,2 besser gelingen. Der Service nett, bis dann die Stimmung aufgrund der langen Wartezeit kippte und man dann nur kurz angebundene Antworten erhielt. AtmosphĂ€re des Hubertus Raumes war zunĂ€chst schön, bis dann die Musik auch versagte und die GĂ€ste nur noch ĂŒber die KĂŒche tuschelten. Der Vortrag im Nachbarraum ĂŒber Elektrosmog und WĂŒnschelruten bot dann noch etwas Erheiterung. Ich hoffe das Team kann aus dem Abend viel lernen und versucht die Leistung zu heben oder weniger GĂ€ste aufzunehmen.
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Wir waren gestern (30.03.25) im Schenkenberger Hof zum sonntags Buffet essen. Start war um 12 Uhr und es ging bis 14 Uhr. Wir sind gegen 12:15 Uhr angekommen. Es war entspannt und die GerĂ€uschkulisse angenehm in dem großen Raum. Die GetrĂ€nke wurden auch schnell serviert. Zu Beginn haben wir Salat vom Buffet geholt. Es gab Kopfsalat, Feldsalat, Kraut und Rettich Salat und Gurke. Auf einer Platte war KĂ€se, eingelegte Paprika, Oliven, Peperoni und Zucchini serviert. Dazu stand ein Brotkorb bereit. Leider war keine Zange dabei. Sodass die GĂ€ste das Brot mit den HĂ€nden nehmen mussten. Leider nicht sehr hygienisch. FĂŒr mich hĂ€tte es auch noch 2-3 andere Salat wie Kartoffel, Tomate-Mozzarella oder ein Nudelsalat sein dĂŒrfen. Anschließend sind wir zu den warmen Speisen am Buffet. Die Auswahl war: Kartoffelgratin, SpĂ€tzle, KĂ€sspĂ€tzle, Maultaschen, Bratwurst, OfengemĂŒse, Lachs, Rindersteak und eine Rahm-Pilzsauce und ein Jus. Die Auswahl war sehr ĂŒberschaubar. Da nicht jeder Rindfleisch isst, und auch Lachs nicht fĂŒr jeden etwas ist, sollte eine weitere Fleischsorte angeboten werden. Auch hinsichtlich des Preises von 32€ pro Person. Sollte die Auswahl mehr als nur Rind sein. Auch fĂŒr Kinder wird es eher schwieriger etwas am Buffet zu finden. Jedoch das schlimmste war eindeutig die Organisation der Speisen. Gegen 12:40 Uhr waren wir am warmen Buffet. Schon dort musste man sich die Rahm-Pilzsauce zusammenkratzen, da der BehĂ€lter leer war. Auf Nachfrage bei dem jungen Mann (wo am Fleisch war), wurde versichert, dass die Sauce nachgefĂŒllt wird. Da wir den Tisch vorne am Buffet hatten, war das Buffet inklusive dem SaucenbehĂ€lter bestens im Blick. Leider kam es so weit, dass die Sauce ĂŒber 30 Minuten lang nicht aufgefĂŒllt wurde. Mehrere GĂ€ste haben nach der Sauce gefragt. Jedes Mal hat der junge Mann versichert, dass die Sauce gleichkommt. Gegen 13:15 Uhr haben wir ein letztes Mal nachgefragt, wo denn die Sauce bliebe, wir wollten nun endlich weiter essen. Daraufhin wurde gesagt, dass die Sauce leer sei. Wir waren völlig perplex. Erstens darf eine Sauce nicht leer gehen. Diese ist auch schnell wieder gemacht. Zweitens im Restaurant nebenan, wurden auch noch Gerichte mit Sauce serviert. Also war die Sauce doch nicht „leer“. Und drittens, wieso erzĂ€hlt man uns eine halbe Stunde lang, dass die Sauce gleich aufgefĂŒllt wird? Fazit war, dass schon nach 40 Minuten die Sauce leer war und nicht wieder aufgefĂŒllt wurde. Obwohl das Buffet noch 1:20 Std. ging. Nach diesem schrecklichen Erlebnis am Buffet, haben wir uns dennoch auf das Dessert gefreut. Dieses sollte serviert werden. Am heutigen Tag gab es Creme BrĂ»lĂ©e. Nur leider war auch hier schnell die Freude zu Nichte gemacht. Ein weiterer junger Mann hat im Service gearbeitet und die GetrĂ€nke serviert. Dieser hat Bescheid gegeben, dass gleich die Desserts serviert werden. Daraufhin ist er in der KĂŒche hinter der Bar verschwunden. ZurĂŒck kam er, und hatte in der Hand eine Plastikverpackung mit Heidelbeeren. Eine Verpackung, wie sie in jedem Supermarkt zum Kaufen daliegt. Mit dieser ist er in einer TĂŒr hinter dem aufgestellten Buffet verschwunden. Wenige Minuten spĂ€ter, ist er wieder aus der TĂŒr herausgekommen und hat die Creme BrĂ»lĂ©e mit Heidelbeeren als Topping serviert. Die Frage kam natĂŒrlich auf, ob die Heidelbeeren ĂŒberhaupt gewaschen wurde. Das waschen der FrĂŒchte wĂ€re in diesem Zeitraum möglich gewesen, jedoch sahen die FrĂŒchte nicht danach aus. Selbst in der „innenliegenden“ Knospe waren keine Wasserrest mehr. NatĂŒrlich man hĂ€tte die Heidebeeren auch frĂŒher am Tag waschen können. Aber gibt man gewaschene FrĂŒchte wieder in die Plastikverpackung aus dem Supermarkt zurĂŒck? Nein. Der Anschein ist erweckt, dass die FrĂŒchte aus der Verpackung direkt auf der Creme BrĂ»lĂ©e gesetzt wurden. Außerdem wurde das Dessert nur in einem Glas vor einem abgestellt. Löffel dazu, fertig. Auf einem Teller serviert, hĂ€tte es gleich viel mehr hergemacht. Das Buffet bleibt uns in schlechter Erinnerung. Das Essen war lecker&warm. Doch die UmstĂ€nde waren fruchbar. Die Probleme wurden beim Personal angesprochen.
Saskia

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Ich muss mich hier mal richtig bedanken. Es war mein zweites Wohnmobil-Dinner, welches wir im Schenkenberger Hof genießen durften. Rezessionen sind oft nicht sehr aussagekrĂ€ftig. Aus diesem Grund nehme ich mir jetzt auch gerne die Zeit um mal ins Detail zu gehen. Das Team Schenkenberger hat uns ĂŒberzeugt. Ich habe mich wirklich wie ein Gast gefĂŒhlt. Der Hof liegt etwas abseits, doch trotzdem recht zentral in der NĂ€he der A81. Wer sich auf dem Weg zum Bodensee befindet sollte es sich nehmen lassen und hier einen Zwischenstopp einlegen. Die Natur hier lĂ€dt zum spazieren gehen ein. Das Anwesen ist schön renoviert und sehr ansprechend gestaltet. Wir hatte bei der Buchung auch ein paar SonderwĂŒnsche die uns alle erfĂŒllt wurden (nein sogar ĂŒbertroffen). Der Kontakt war sehr freundlich. Die ServicekrĂ€fte professionell, aufmerksam und sehr nett. Das Essen lĂ€sst keine WĂŒnsche ĂŒbrig. Die QualitĂ€t der Produkte war exzellent. Die Verarbeitung zu köstlichen GĂ€ngen hat der Koch im Blut. Man schmeckt, dass er sich Gedanken macht was zueinander passt und stimmt es fein ab. Die Liebe steckt hier im Detail. Deswegen muss ich mich hier nochmals bei dem ganzen Team bedanken. Bitte macht genau so weiter und Ă€ndert nichts. Wir freuen uns jetzt schon wieder hier einen wundervollen Abend verbringen zu dĂŒrfen.
Patrick Hippchen

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Ich vergebe heute keine Rose. Das Essen hat zu lange auf sich warten lassen. 3,5h fĂŒr den Hauptgang bei einem 5-GĂ€nge MenĂŒ mit sehr kleinen vorherigen GĂ€ngen ist nicht in Ordnung. Der Koch kam persönlich zum Tisch und hat sich fĂŒr den Abend entschuldigt. Zum Essen: Die Forelle war ausgezeichnet, das Reh leider fade. Das Dessert geschmacklich nicht gut aufeinander abgestimmt. Gute Weinauswahl, jedoch sollte die Portionierung 0,2 besser gelingen. Der Service nett, bis dann die Stimmung aufgrund der langen Wartezeit kippte und man dann nur kurz angebundene Antworten erhielt. AtmosphĂ€re des Hubertus Raumes war zunĂ€chst schön, bis dann die Musik auch versagte und die GĂ€ste nur noch ĂŒber die KĂŒche tuschelten. Der Vortrag im Nachbarraum ĂŒber Elektrosmog und WĂŒnschelruten bot dann noch etwas Erheiterung. Ich hoffe das Team kann aus dem Abend viel lernen und versucht die Leistung zu heben oder weniger GĂ€ste aufzunehmen.
Kitna Janin

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