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Fitscheshof Cafe & Restaurant — Restaurant in Wachtendonk

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Fitscheshof Cafe & Restaurant
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Fitscheshof Cafe & Restaurant things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Fitscheshof Cafe & Restaurant
GermanyNorth Rhine-WestphaliaWachtendonkFitscheshof Cafe & Restaurant

Basic Info

Fitscheshof Cafe & Restaurant

Lounweg 3, 47669 Wachtendonk, Germany
4.4(653)
Closed
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Ratings & Description

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attractions: , restaurants: , local businesses:
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+49 2836 9113261
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fitscheshof.com
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Gemischter Salat Der Saison
Inclusive zwei standard-toppings
Gekochten Schinken
(8,9)
Ei
Käse
Gebraten Champignons Mit Rosmarin

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Jette Grun-KraftJette Grun-Kraft
⭐️⭐️⭐️☆ (3 von 5 Sternen) Uriges Hofambiente mit Charme – kulinarisch gemischt Der Fitscheshof in Wachtendonk-Wankum liegt idyllisch und ruhig etwas außerhalb – genau das verleiht ihm seinen besonderen Charme. Der Hof ist wunderschön und liebevoll gestaltet, mit einem großzügigen Spielbereich für Kinder und einem überdachten Innenhof mit gemütlichen Sitzplätzen. Die Atmosphäre ist einladend, rustikal und besonders familienfreundlich – ein echtes Highlight für alle, die entspannt und mit Kindern essen gehen möchten. Weniger gelungen war allerdings der Einstieg in unseren Besuch: Nachdem wir Platz genommen hatten, war zunächst nicht klar, ob es Selbstbedienung gibt oder Service am Tisch. Ein Kellner kam zwar einmal vorbei, sagte kurz „Hallo“, machte aber keine weitere Bemerkung oder Ansage wie „Ich komme gleich zu Ihnen“ o. Ä. – sodass wir etwa 15–20 Minuten unklar warteten, was überhaupt der Ablauf ist. Erst dann nahm jemand unsere Bestellung auf. Hier wäre eine freundlichere Begrüßung mit kurzer Einweisung für neue Gäste sehr hilfreich und ein einfacher Weg, um Verunsicherungen zu vermeiden. Beim Essen zeigte sich ein gemischtes Bild. Ursprünglich wollte ich einen Spießbraten bestellen, der jedoch zur Mittagszeit noch nicht fertig war – schade, aber zugleich ein positives Zeichen für Frische und hausgemachte Küche. Als Vorspeise wählte ich daraufhin „Rösti mit Lachs“, ein Gericht aus der Rubrik „kleiner Hunger“. Auf Nachfrage wurde mir zugesagt, es als Vorspeise in kleiner Portion zu servieren – letztlich kam jedoch die normale Hauptgang-Portion vorweg. Das Gericht war lecker und optisch schön angerichtet, aber so üppig, dass ich danach eigentlich schon satt war. Als Hauptgang wählte ich Schnitzel mit Pommes. Das Schnitzel war geschmacklich in Ordnung, aber nicht besonders – die Bratensoße wirkte wie ein Fertigprodukt. Für ein Restaurant, dessen Karte zu etwa 90 % aus Schnitzelgerichten besteht (an dem Tag war sogar Schnitzeltag), war das enttäuschend. Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert, hochwertigere Alternativen wie Kalbschnitzel oder besondere Hausvarianten anzubieten – das würde das Niveau klar anheben. Sehr positiv hervorzuheben ist die monatlich wechselnde Speisekarte: Hier merkt man, dass sich die Küche Gedanken macht und mit Kreativität saisonale Akzente setzt. Auch der Frühlingssalat meiner Begleitung war frisch, liebevoll angerichtet und sehr schmackhaft. Das zeigt, dass Qualität und Anspruch grundsätzlich in der Küche vorhanden sind. Ein weiterer Kritikpunkt: Die Speisekarte im Internet war veraltet – meine Begleitung hatte sich auf eine Meeresfrüchteplatte gefreut, die dann vor Ort nicht mehr angeboten wurde, da sie nur noch Teil der Osterkarte war. Solche Missverständnisse lassen sich mit etwas Sorgfalt leicht vermeiden. Auch bei den Getränken gibt es noch Luft nach oben. Angeboten wurden hauptsächlich klassische Softdrinks und Saftschorlen. Für ein so liebevoll gestaltetes, ländliches Ambiente wären hausgemachte alkoholfreie Getränke – wie Kräuterlimonaden, fruchtiger Eistee oder Infused Water – eine passende und willkommene Ergänzung. Beim Service gab es noch kleinere Schwächen: Der zum Schnitzel gehörende Salat wurde zunächst vergessen und erst nach meiner Nachfrage gebracht – immerhin durfte ich ihn dann mitnehmen, was freundlich geregelt wurde. Die Mayonnaise zum Schnitzel wurde ebenfalls vergessen. ⸻ 📝 Fazit Der Fitscheshof überzeugt durch sein schönes, kinderfreundliches Hofambiente, die kreative Monatskarte und einzelne sehr gelungene Gerichte. Gleichzeitig gibt es bei Service, Kommunikation und insbesondere beim Schnitzelangebot noch Verbesserungspotenzial. Mit einem aufmerksameren Empfang, etwas mehr Qualität beim Hauptangebot und einer aktuelleren Online-Karte wäre hier deutlich mehr drin.
JonasJonas
1.) Insgesamt doch bemerkenswert, dass tatsächlich 2 kleine Schalen mit Mayonnaise und Ketchup mit je 2.50 Euro berechnet wurden. Rechnet man dann noch die wirklich kleine Schale, man könnte sagen „Schälchen“ Pommes für 4.90 Euro dazu, kommen wir auf 9.90 Euro (!!!) für eine kleine Pommes „Schranke“. Absolut unverschämt und einfach nur Abzocke. Luvat-Mayonnaise kostet übrigens um die 3.50 Euro beim Rewe für 875ml. 2.) Warum ein Glas Mineralwasser so viel kostet wie eine Apfelschorle ist mir auch nicht verständlich. Mal ganz davon abgesehen, dass 3.50 Euro für ein kleines Getränk auch schon sehr stolz ist. 3.) Warum eine Ofenkartoffel mit Champignons das gleiche kostet wie eine Ofenkartoffel mit Lachs ist auch nicht ganz klar. Preise werden hier anscheinend willkürlich gemacht. Eine Ofenkartoffel war nicht ganz durch, Schnitzel auch schon besser gegessen, nichts besonderes und eine Reise nicht wert. Vegetarier werden übrigens auch abgestraft, da die Schupfnudelpfanne „Toskana“ (Schupfnudeln mit Gemüse!) doch tatsächlich mit 19.90 Euro auf der Karte stehen. So ziemlich, neben Ofenkartoffeln, dass einzige Gericht für Vegetarier und auch so ziemlich das teuerste Gericht, wenn man nicht unbedingt den „vegetarischen Pfannkuchen“ oder einen Salat essen möchte. Egal. Hier zählt eins: Fleisch! Ambiente auch nicht super. Wirkt insgesamt unaufgeräumt und nicht einladend, insbesondere der Aussenbereich, irgendwas zwischen Krieg, Ostzone und Horrorfilm. Auf dem Parkplatz wird direkt erst einmal gezeigt wer dort das sagen hat, prangt doch ein großes Schild mit CHEFIN direkt am ersten, prominenten Parkplatz. Aha, okay. Salutieren nicht vergessen! Innen ist es sehr laut und stickig, die Luft zum schneiden. Keine Belüftung, unerträgliche Hitze. Unterhaltung kaum möglich. Service war zuvorkommend und wirklich sehr nett. Alles in allem, viel zu teuer für das Ambiente. Nicht wieder. Woher die guten Bewertungen kommen kann nur gemutmaßt werden… Die Preise sagen allerdings eins aus, hier geht es rein um Profit, nichts anderes. Keine Detailverliebtheit. Klappt aber sicherlich ganz gut bei der Zielgruppe - Rentner/Senioren - kriegen eh nicht mehr so viel mit.
J. P.J. P.
Hallo, Wir sind um 11:55 Uhr ins Restaurant (Garten) gekommen und wurden 20 Minuten nicht beachtet, bis einer von uns mal fragen gegangen ist. Die Kellnerin meinte (in einen recht unfreundlichen Ton) das sie uns erst um 12:30 Uhr die Speisekarten bringen können. Also haben wir gewartet!! Um ca. 12:30 Uhr haben wir dann unsere Karten bekommen. Um 12:35 Uhr haben wir dann bestellt!! Uns wurde allerdings nicht gesagt das man sich zu Schnitzel Gerichten an der Salat Bar einen Salt Teller machen kann. Dies haben wir erst nach Nachfrage während des Essens festgestellt. Das Essen war okay hat uns aber nicht umgehauen. Zum Abschluss wollten wir uns noch einen Kuchen bestellen! Dafür mussten wir nach innen gehen, den gewünschten Kuchen aussuchen und draußen bestellen. Das finden wir alles ein bisschen kompliziert, aber egal!! Dazu haben wir noch weitere Getränke bestellt die erst gekommen sind als wir den Kuchen schon auf hatten. Die Kellnerin meinte zu uns das der Kuchen noch etwas kalt seihe da er tiefgefroren ist! Ansonsten war er lecker. Beim bezahlen mussten wir erneut warten da das Karten Gerät nur Karten zum drauf legen annehmen kann, weshalb sie das andere Gerät erst aufladen mussten. Insgesamt ist das Essen dort eigentlich ganz gut, jedoch finden wir es ein bisschen unorganisiert, z.B. lief eine Kellnerin etwa 10 Minuten mit einer Cola herum, weil sie die Person nicht finden konnte. Das Personal ist nicht besonders höflich und das Außen Gelände ein bisschen runter gekommen. Allein wegen der Warte Zeit würden wir nicht wieder kommen. Denn dafür finden wir die Preise nicht angemessen.
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⭐️⭐️⭐️☆ (3 von 5 Sternen) Uriges Hofambiente mit Charme – kulinarisch gemischt Der Fitscheshof in Wachtendonk-Wankum liegt idyllisch und ruhig etwas außerhalb – genau das verleiht ihm seinen besonderen Charme. Der Hof ist wunderschön und liebevoll gestaltet, mit einem großzügigen Spielbereich für Kinder und einem überdachten Innenhof mit gemütlichen Sitzplätzen. Die Atmosphäre ist einladend, rustikal und besonders familienfreundlich – ein echtes Highlight für alle, die entspannt und mit Kindern essen gehen möchten. Weniger gelungen war allerdings der Einstieg in unseren Besuch: Nachdem wir Platz genommen hatten, war zunächst nicht klar, ob es Selbstbedienung gibt oder Service am Tisch. Ein Kellner kam zwar einmal vorbei, sagte kurz „Hallo“, machte aber keine weitere Bemerkung oder Ansage wie „Ich komme gleich zu Ihnen“ o. Ä. – sodass wir etwa 15–20 Minuten unklar warteten, was überhaupt der Ablauf ist. Erst dann nahm jemand unsere Bestellung auf. Hier wäre eine freundlichere Begrüßung mit kurzer Einweisung für neue Gäste sehr hilfreich und ein einfacher Weg, um Verunsicherungen zu vermeiden. Beim Essen zeigte sich ein gemischtes Bild. Ursprünglich wollte ich einen Spießbraten bestellen, der jedoch zur Mittagszeit noch nicht fertig war – schade, aber zugleich ein positives Zeichen für Frische und hausgemachte Küche. Als Vorspeise wählte ich daraufhin „Rösti mit Lachs“, ein Gericht aus der Rubrik „kleiner Hunger“. Auf Nachfrage wurde mir zugesagt, es als Vorspeise in kleiner Portion zu servieren – letztlich kam jedoch die normale Hauptgang-Portion vorweg. Das Gericht war lecker und optisch schön angerichtet, aber so üppig, dass ich danach eigentlich schon satt war. Als Hauptgang wählte ich Schnitzel mit Pommes. Das Schnitzel war geschmacklich in Ordnung, aber nicht besonders – die Bratensoße wirkte wie ein Fertigprodukt. Für ein Restaurant, dessen Karte zu etwa 90 % aus Schnitzelgerichten besteht (an dem Tag war sogar Schnitzeltag), war das enttäuschend. Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert, hochwertigere Alternativen wie Kalbschnitzel oder besondere Hausvarianten anzubieten – das würde das Niveau klar anheben. Sehr positiv hervorzuheben ist die monatlich wechselnde Speisekarte: Hier merkt man, dass sich die Küche Gedanken macht und mit Kreativität saisonale Akzente setzt. Auch der Frühlingssalat meiner Begleitung war frisch, liebevoll angerichtet und sehr schmackhaft. Das zeigt, dass Qualität und Anspruch grundsätzlich in der Küche vorhanden sind. Ein weiterer Kritikpunkt: Die Speisekarte im Internet war veraltet – meine Begleitung hatte sich auf eine Meeresfrüchteplatte gefreut, die dann vor Ort nicht mehr angeboten wurde, da sie nur noch Teil der Osterkarte war. Solche Missverständnisse lassen sich mit etwas Sorgfalt leicht vermeiden. Auch bei den Getränken gibt es noch Luft nach oben. Angeboten wurden hauptsächlich klassische Softdrinks und Saftschorlen. Für ein so liebevoll gestaltetes, ländliches Ambiente wären hausgemachte alkoholfreie Getränke – wie Kräuterlimonaden, fruchtiger Eistee oder Infused Water – eine passende und willkommene Ergänzung. Beim Service gab es noch kleinere Schwächen: Der zum Schnitzel gehörende Salat wurde zunächst vergessen und erst nach meiner Nachfrage gebracht – immerhin durfte ich ihn dann mitnehmen, was freundlich geregelt wurde. Die Mayonnaise zum Schnitzel wurde ebenfalls vergessen. ⸻ 📝 Fazit Der Fitscheshof überzeugt durch sein schönes, kinderfreundliches Hofambiente, die kreative Monatskarte und einzelne sehr gelungene Gerichte. Gleichzeitig gibt es bei Service, Kommunikation und insbesondere beim Schnitzelangebot noch Verbesserungspotenzial. Mit einem aufmerksameren Empfang, etwas mehr Qualität beim Hauptangebot und einer aktuelleren Online-Karte wäre hier deutlich mehr drin.
Jette Grun-Kraft

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1.) Insgesamt doch bemerkenswert, dass tatsächlich 2 kleine Schalen mit Mayonnaise und Ketchup mit je 2.50 Euro berechnet wurden. Rechnet man dann noch die wirklich kleine Schale, man könnte sagen „Schälchen“ Pommes für 4.90 Euro dazu, kommen wir auf 9.90 Euro (!!!) für eine kleine Pommes „Schranke“. Absolut unverschämt und einfach nur Abzocke. Luvat-Mayonnaise kostet übrigens um die 3.50 Euro beim Rewe für 875ml. 2.) Warum ein Glas Mineralwasser so viel kostet wie eine Apfelschorle ist mir auch nicht verständlich. Mal ganz davon abgesehen, dass 3.50 Euro für ein kleines Getränk auch schon sehr stolz ist. 3.) Warum eine Ofenkartoffel mit Champignons das gleiche kostet wie eine Ofenkartoffel mit Lachs ist auch nicht ganz klar. Preise werden hier anscheinend willkürlich gemacht. Eine Ofenkartoffel war nicht ganz durch, Schnitzel auch schon besser gegessen, nichts besonderes und eine Reise nicht wert. Vegetarier werden übrigens auch abgestraft, da die Schupfnudelpfanne „Toskana“ (Schupfnudeln mit Gemüse!) doch tatsächlich mit 19.90 Euro auf der Karte stehen. So ziemlich, neben Ofenkartoffeln, dass einzige Gericht für Vegetarier und auch so ziemlich das teuerste Gericht, wenn man nicht unbedingt den „vegetarischen Pfannkuchen“ oder einen Salat essen möchte. Egal. Hier zählt eins: Fleisch! Ambiente auch nicht super. Wirkt insgesamt unaufgeräumt und nicht einladend, insbesondere der Aussenbereich, irgendwas zwischen Krieg, Ostzone und Horrorfilm. Auf dem Parkplatz wird direkt erst einmal gezeigt wer dort das sagen hat, prangt doch ein großes Schild mit CHEFIN direkt am ersten, prominenten Parkplatz. Aha, okay. Salutieren nicht vergessen! Innen ist es sehr laut und stickig, die Luft zum schneiden. Keine Belüftung, unerträgliche Hitze. Unterhaltung kaum möglich. Service war zuvorkommend und wirklich sehr nett. Alles in allem, viel zu teuer für das Ambiente. Nicht wieder. Woher die guten Bewertungen kommen kann nur gemutmaßt werden… Die Preise sagen allerdings eins aus, hier geht es rein um Profit, nichts anderes. Keine Detailverliebtheit. Klappt aber sicherlich ganz gut bei der Zielgruppe - Rentner/Senioren - kriegen eh nicht mehr so viel mit.
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Hallo, Wir sind um 11:55 Uhr ins Restaurant (Garten) gekommen und wurden 20 Minuten nicht beachtet, bis einer von uns mal fragen gegangen ist. Die Kellnerin meinte (in einen recht unfreundlichen Ton) das sie uns erst um 12:30 Uhr die Speisekarten bringen können. Also haben wir gewartet!! Um ca. 12:30 Uhr haben wir dann unsere Karten bekommen. Um 12:35 Uhr haben wir dann bestellt!! Uns wurde allerdings nicht gesagt das man sich zu Schnitzel Gerichten an der Salat Bar einen Salt Teller machen kann. Dies haben wir erst nach Nachfrage während des Essens festgestellt. Das Essen war okay hat uns aber nicht umgehauen. Zum Abschluss wollten wir uns noch einen Kuchen bestellen! Dafür mussten wir nach innen gehen, den gewünschten Kuchen aussuchen und draußen bestellen. Das finden wir alles ein bisschen kompliziert, aber egal!! Dazu haben wir noch weitere Getränke bestellt die erst gekommen sind als wir den Kuchen schon auf hatten. Die Kellnerin meinte zu uns das der Kuchen noch etwas kalt seihe da er tiefgefroren ist! Ansonsten war er lecker. Beim bezahlen mussten wir erneut warten da das Karten Gerät nur Karten zum drauf legen annehmen kann, weshalb sie das andere Gerät erst aufladen mussten. Insgesamt ist das Essen dort eigentlich ganz gut, jedoch finden wir es ein bisschen unorganisiert, z.B. lief eine Kellnerin etwa 10 Minuten mit einer Cola herum, weil sie die Person nicht finden konnte. Das Personal ist nicht besonders höflich und das Außen Gelände ein bisschen runter gekommen. Allein wegen der Warte Zeit würden wir nicht wieder kommen. Denn dafür finden wir die Preise nicht angemessen.
J. P.

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⭐️⭐️⭐️☆ (3 von 5 Sternen)

Uriges Hofambiente mit Charme – kulinarisch gemischt

Der Fitscheshof in Wachtendonk-Wankum liegt idyllisch und ruhig etwas außerhalb – genau das verleiht ihm seinen besonderen Charme. Der Hof ist wunderschön und liebevoll gestaltet, mit einem großzügigen Spielbereich für Kinder und einem überdachten Innenhof mit gemütlichen Sitzplätzen. Die Atmosphäre ist einladend, rustikal und besonders familienfreundlich – ein echtes Highlight für alle, die entspannt und mit Kindern essen gehen möchten.

Weniger gelungen war allerdings der Einstieg in unseren Besuch: Nachdem wir Platz genommen hatten, war zunächst nicht klar, ob es Selbstbedienung gibt oder Service am Tisch. Ein Kellner kam zwar einmal vorbei, sagte kurz „Hallo“, machte aber keine weitere Bemerkung oder Ansage wie „Ich komme gleich zu Ihnen“ o. Ä. – sodass wir etwa 15–20 Minuten unklar warteten, was überhaupt der Ablauf ist. Erst dann nahm jemand unsere Bestellung auf. Hier wäre eine freundlichere Begrüßung mit kurzer Einweisung für neue Gäste sehr hilfreich und ein einfacher Weg, um Verunsicherungen zu vermeiden.

Beim Essen zeigte sich ein gemischtes Bild. Ursprünglich wollte ich einen Spießbraten bestellen, der jedoch zur Mittagszeit noch nicht fertig war – schade, aber zugleich ein positives Zeichen für Frische und hausgemachte Küche. Als Vorspeise wählte ich daraufhin „Rösti mit Lachs“, ein Gericht aus der Rubrik „kleiner Hunger“. Auf Nachfrage wurde mir zugesagt, es als Vorspeise in kleiner Portion zu servieren – letztlich kam jedoch die normale Hauptgang-Portion vorweg. Das Gericht war lecker und optisch schön angerichtet, aber so üppig, dass ich danach eigentlich schon satt war.

Als Hauptgang wählte ich Schnitzel mit Pommes. Das Schnitzel war geschmacklich in Ordnung, aber nicht besonders – die Bratensoße wirkte wie ein Fertigprodukt. Für ein Restaurant, dessen Karte zu etwa 90 % aus Schnitzelgerichten besteht (an dem Tag war sogar Schnitzeltag), war das enttäuschend. Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert, hochwertigere Alternativen wie Kalbschnitzel oder besondere Hausvarianten anzubieten – das würde das Niveau klar anheben.

Sehr positiv hervorzuheben ist die monatlich wechselnde Speisekarte: Hier merkt man, dass sich die Küche Gedanken macht und mit Kreativität saisonale Akzente setzt. Auch der Frühlingssalat meiner Begleitung war frisch, liebevoll angerichtet und sehr schmackhaft. Das zeigt, dass Qualität und Anspruch grundsätzlich in der Küche vorhanden sind.

Ein weiterer Kritikpunkt: Die Speisekarte im Internet war veraltet – meine Begleitung hatte sich auf eine Meeresfrüchteplatte gefreut, die dann vor Ort nicht mehr angeboten wurde, da sie nur noch Teil der Osterkarte war. Solche Missverständnisse lassen sich mit etwas Sorgfalt leicht vermeiden.

Auch bei den Getränken gibt es noch Luft nach oben. Angeboten wurden hauptsächlich klassische Softdrinks und Saftschorlen. Für ein so liebevoll gestaltetes, ländliches Ambiente wären hausgemachte alkoholfreie Getränke – wie Kräuterlimonaden, fruchtiger Eistee oder Infused Water – eine passende und willkommene Ergänzung.

Beim Service gab es noch kleinere Schwächen: Der zum Schnitzel gehörende Salat wurde zunächst vergessen und erst nach meiner Nachfrage gebracht – immerhin durfte ich ihn dann mitnehmen, was freundlich geregelt wurde. Die Mayonnaise zum Schnitzel wurde ebenfalls vergessen.

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📝 Fazit

Der Fitscheshof überzeugt durch sein schönes, kinderfreundliches Hofambiente, die kreative Monatskarte und einzelne sehr gelungene Gerichte. Gleichzeitig gibt es bei Service, Kommunikation und insbesondere beim Schnitzelangebot noch Verbesserungspotenzial. Mit einem aufmerksameren Empfang, etwas mehr Qualität beim Hauptangebot und einer aktuelleren Online-Karte wäre hier...

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3.0
7y

War so lala.... Waren mit einer Gruppe ca 40 Personen da. Bei der Essensausgabe ziemliches durcheinander. Lag aber daran das keiner richtig hinhört, manche was nahmen was sie gar nicht bestellt hatten, weil nur halb hingehört usw. Vorab hatten wir angefragt nur eine kleine Karte zu nehmen, was die Sache wesentlich einfacher gemacht hätte. So eben Chaos! Zum Essen habe ich Salat mit Putenstreifen bestellt. Pute war dann leider aus, alternativ angeboten wurde dann mit Schweinefilet. Habe ich genommen. Der Salat, na ja wenn ich Salat bestelle gehe ich von frischem Salat aus. Frisch waren Eisbergsalat, Tomaten und Gurken. Fertig dazu Krautsalat, Rote Bete und Bohnen. Auf meine Frage welches Dressing sie haben, kam die Antwort der wäre ohne Dressing das könne man sich an der Salattheke holen. (Schon komisch Oder?) Der Salat kam und siehe da er war doch mit Joghurtdressing! Also nix mit auswählen! Das Schweinefilet war dann auch SEHR gut durchgebraten und dementsprechend (Pfurz) trocken. Das Chaos was es beim Essen gab setzte sich fort, da die (Sehr freundlichen und das meine ich so) Bedienungen es aber nicht schafften sich zwei Getränke zu behalten wo die wieder hinkammen. Es wurde einfach immer laut gerufen und da wir uns ja unterhalten haben, wurde auch nicht immer zugehört. Dies hatte zur Folge das fast immer mehrfach gerufen werde musste. Wie die anderen Essen waren kann ich nicht beurteilen. Aber so um mich rum war es wohl ok. Frische Pilze und die Pommes waren auch sehr lecker. Ein Stück Rhabarber Streusel hatte ich noch war auch sehr lecker. Der andere Kuchen sah auch sehr gut aus. Ach ja was ich leider noch bemängeln muss waren die Damen Toiletten. Zwei an der Zahl soweit ok aber ich denke es ist eine einfache Aufgabe die Tür Griffe so fest zu machen das sie zum einen funktionieren und zum anderen auch die Türen schliessen. Ich weiß das ich nochmal hin fahren werde weil wir nächstes Jahr wieder das Treffen dort machen wollen. Ob ich allerdings so da unbedingt nochmal hinfahren würde? Empfehlen kann ich es auf jeden Fall mit Kindern. Die haben da Spaß! Mit Spielplatz und Fahrzeugen zum fahren. Platz ist dort auch ausreichend vorhanden. Und abgesehen von der Autobahn die hinter dem Haus hergeht(Schätze 100 Meter) kein Verkehr keine Autos nur Radfahrer,...

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2.0
1y

1.) Insgesamt doch bemerkenswert, dass tatsächlich 2 kleine Schalen mit Mayonnaise und Ketchup mit je 2.50 Euro berechnet wurden. Rechnet man dann noch die wirklich kleine Schale, man könnte sagen „Schälchen“ Pommes für 4.90 Euro dazu, kommen wir auf 9.90 Euro (!!!) für eine kleine Pommes „Schranke“. Absolut unverschämt und einfach nur Abzocke. Luvat-Mayonnaise kostet übrigens um die 3.50 Euro beim Rewe für 875ml.

2.) Warum ein Glas Mineralwasser so viel kostet wie eine Apfelschorle ist mir auch nicht verständlich. Mal ganz davon abgesehen, dass 3.50 Euro für ein kleines Getränk auch schon sehr stolz ist.

3.) Warum eine Ofenkartoffel mit Champignons das gleiche kostet wie eine Ofenkartoffel mit Lachs ist auch nicht ganz klar. Preise werden hier anscheinend willkürlich gemacht.

Eine Ofenkartoffel war nicht ganz durch, Schnitzel auch schon besser gegessen, nichts besonderes und eine Reise nicht wert.

Vegetarier werden übrigens auch abgestraft, da die Schupfnudelpfanne „Toskana“ (Schupfnudeln mit Gemüse!) doch tatsächlich mit 19.90 Euro auf der Karte stehen. So ziemlich, neben Ofenkartoffeln, dass einzige Gericht für Vegetarier und auch so ziemlich das teuerste Gericht, wenn man nicht unbedingt den „vegetarischen Pfannkuchen“ oder einen Salat essen möchte. Egal. Hier zählt eins: Fleisch!

Ambiente auch nicht super. Wirkt insgesamt unaufgeräumt und nicht einladend, insbesondere der Aussenbereich, irgendwas zwischen Krieg, Ostzone und Horrorfilm.

Auf dem Parkplatz wird direkt erst einmal gezeigt wer dort das sagen hat, prangt doch ein großes Schild mit CHEFIN direkt am ersten, prominenten Parkplatz. Aha, okay. Salutieren nicht vergessen!

Innen ist es sehr laut und stickig, die Luft zum schneiden. Keine Belüftung, unerträgliche Hitze. Unterhaltung kaum möglich.

Service war zuvorkommend und wirklich sehr nett.

Alles in allem, viel zu teuer für das Ambiente. Nicht wieder.

Woher die guten Bewertungen kommen kann nur gemutmaßt werden… Die Preise sagen allerdings eins aus, hier geht es rein um Profit, nichts anderes. Keine Detailverliebtheit. Klappt aber sicherlich ganz gut bei der Zielgruppe - Rentner/Senioren - kriegen eh nicht mehr...

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