am Vormittag des 13. Juli 2025 gegen 9:30 Uhr befand ich mich mit meinem Säugling an der Raststätte Schaalsee Süd (A24) und wollte die sanitären Anlagen nutzen. Da ich mit Kinderwagen unterwegs war, war der Zugang über das Sanifair-Drehkreuz nicht möglich. Vor Ort befindet sich ein deutlich ausgeschildertes Behinderten-WC, dessen Nutzung laut Hinweis nur mit einem Schlüssel von der Kasse möglich ist.
Ich sprach die dort anwesende Mitarbeiterin (Frau mit kurzem grauem Haar, Brille, ca. 1,60 m) an. Sie erklärte mir, es gebe keinen Schlüssel – ich müsse entweder das Behinderten-WC „einfach drücken“ oder durch einen „Kindereingang“, den man nur aufschieben müsse. Ich versuchte beides – keine der Türen ließ sich öffnen. Mehrere Gäste, die die Situation beobachtet hatten, versuchten ebenfalls zu helfen – ebenfalls erfolglos. Die Mitarbeiterin selbst beobachtete dies ohne Kundschaft, blieb aber passiv und wiederholte nur, ich müsse „richtig drücken“, wobei sie mich mit einem herablassenden Blick behandelte, als wäre ich zu unfähig, eine Tür zu bedienen.
Erst später kamen zwei Menschen mit offensichtlicher Behinderung – offenbar Besitzer eines speziellen Euro-WC-Schlüssels – und öffneten mir freundlicherweise die Tür. Erst nachdem die Situation öffentlich sichtbar geworden war, kam die Mitarbeiterin doch noch zu mir und versuchte, den Kinderzugang zu öffnen. Dabei sagte sie mit vorwurfsvollem Ton: „Wenn man ein Kind hat, sollte man wissen, wie sowas funktioniert.“
Nachdem ich mein Kind versorgt hatte, sprach ich sie auf ihren Ton und ihr Verhalten an. Ich bat sie um eine Entschuldigung. Stattdessen sagte sie: „Was wollen Sie jetzt von mir?“ Ich antwortete, dass ein respektvoller Umgang angemessen wäre. Daraufhin verweigerte sie eine Entschuldigung, machte eine abwertende Geste mit der Hand und sagte mehrfach „pscht, pscht“ in einem aggressiven Ton. Diese Geste war für mich tief entwürdigend – in ihrer Wirkung kam sie einem „Verpiss dich!“ gleich, auch wenn dies nicht wörtlich ausgesprochen wurde.
Auf meine sachliche Nachfrage nach ihrem Namen verweigerte sie auch diesen mit den Worten: „Namen nenne ich nicht – Sie gehen mir auf den Keks.“
Ich bin entsetzt, wie respektlos, aggressiv und inakzeptabel mit mir als Mutter mit Baby in einer ohnehin herausfordernden Situation umgegangen wurde. Gerade an einer Raststätte, wo Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung besonders auf Unterstützung angewiesen sind, erwarte ich Mindestmaß an Hilfsbereitschaft und Höflichkeit.
Ich bitte Sie daher: • um eine Stellungnahme zu diesem Vorfall, • um eine Klärung, ob es an diesem Standort einen Mitarbeiterschlüssel für das Behinderten-WC gibt, • um eine Entschuldigung, • und um eine Prüfung der Eignung dieser Mitarbeiterin im Kundenumgang.
Mit...
Read moreWir waren schon länger unterwegs, hatten ziemlichen Hunger und kehrten nach längerer Zeit mal wieder hier ein...
In unserer Erinnerung war es gut, also bestellen wir zwei Bagel mit Truthahn, zwei Bagel mit Käse, einen Latte Macciato und eine heiße Schokolade.
Die erste Überraschung war der Preis... Zusammen stolze 34 Euro!!! Nun gut, wenn "frisch und lecker" unsere NahrungsNotlage bekämpfen können, muss es heut wohl so sein.
Obgleich ausdrücklich als "zum Mitnehmen" bestellt, wurden die warmen Bagel auf Tellern serviert. Das wurde auf freundliche Nachfrage ja noch behoben, die Frage nach einem Becherträger (...die Dinger aus Pappe, Wir hatten leider vom großen M keinen mehr im Wagen.) wurde aber glatt ignoriert. Wer wird schon gern ignoriert?
Dann im Auto stellten wir fest, das der Kaffee zwar ganz i.O. war (...wir sind Kaffee-Fans, kennen Geschmäcker, Maschinen, deren Probleme etc. aus langjährigen gemachten Erfahrungen.) aber die Schokolade den Titel "heiße" ganz und gar nicht verdiente. Dabei parkten wir direkt vor dem Laden und sind nicht noch spazieren gegangen. Geschmacklich war die Schokolade dann ebenso eigentlich i.O., aber eben kalt. Insgesamt entsprachen beide Heißgetränke leider nicht der vorab geschürten Erwartung.
Die Käse-Bagel hatten eine gute Größe, schmeckten und machten satt.
Die Truthahn-Bagel jedoch quollen über von einer nicht erwarteten Senf(?)sauce und der mengenmäßig erschlagende Salat hatte schon bessere Zeiten gesehen... also gefühlt gestern... da wäre er whs. lecker gewesen, noch bevor die Kühlung ihm die Knackigkeit geraubt hatte. Es wirkt, als wäre zum aufpimpen nochmals Soße drüber gemacht worden.
Licht und Schatten lagen heute hier also dicht beisammen. Lust auf einen weiteren Versuch machte dieser Besuch aber nicht.
Vielleicht hatten wir Pech und litten unter "Ausreißern", aber gäbe es eine Endkontrolle hätten solche Bagel eigentlich nicht mehr verkauft werden dürfen.
Wenn ich nun den Preis hinzuziehe, können wir maximal nur zwei Sterne...
Read moreErstmal auf „Klo“. Erste Kabine hatte kein Papier, damit war die Schüssel verstopft. Nächste Kabine: Klobrille nicht ganz sauber. Ich versuchte den Sitz waschen zu lassen, gab nach dem 2. Versuch auf. Defekt! Später am Waschbecken: Fenster offensichtlich schon länger mit rot weißem Flatterband abgeklebt, weil defekt. Danach zum Kaffeekauf, wegen der langen Schlange am Tresen gingen wir zum SB Bereich. Schock: kleiner Kaffee (von 3 Größen) 4,19€! Der Hammer! Man ist zwar schon gewohnt, dass der WC Gutschein sowie in die Preisgestaltung an Raststätte n einfließt und die vermeintliche „Ermäßigung „ eine Farce ist, aber dieser Preis schlägt dem Fass den Boden aus! Glücklicherweise hatten wir in weiser Voraussicht unser eigenes Essen mit. Wir hätten sonst auch gerne was Frisches gekauft, aber nur, wenn die Kirche im Dorf bleibt. Schade. Dann zur Kasse: auf dem T-Shirt der Dame stand Herzlich Willkommen, das fühlte ich jedoch bei ihr nicht. Ich glaube ausser dem Preis sagte sie garnichts, stattdessen ließ sie mich mit dem Kartenleser allein und verschwand und ich bin nun wahrlich nicht langsam. Die 3 Sterne ( ich schwanke zwischen 2 und 3) gebe ich allein wegen der relativen Sauberkeit und des sehr guten Kaffees und vielleicht auch wegen des guten Wetters, was es uns ermöglichte, auf der Terrasse...
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