Arrived @11:30 today, ordered âRösti with bacon and eggââŠ. 1st irritation: only cash accepted, thatâs just not normal these days! Even if the bank charges 1.3% commission (thatâs 30 Rappen on a 20 CHF purchase) I was lucky to have some friend with me who happened to have enough cash. And the guy at the checkout blamed it all on the boss đ 2nd irritation: it took almost 45! Minutes for the order to arrive! I mean Iâm patient but this is too long⊠Too bad that some old fashioned guys are in...
   Read moreHeute dieses wunderschöne Fleckchen Erde besucht und in der kleinen Besenbeiz (die offensichtlich offen hat, wenn das Gasthaus geschlossen ist) den ĂŒbelsten Zusammenschiss kassiert. Ich weiss nicht wer der Mann war, ob es der Wirt war oder nicht, jedenfalls hat er sich zustĂ€ndig gefĂŒhlt. Als ich etwas in den Abfallsack geworfen haben, wurde ich ausgesprochen unfreundlich darauf hingewiesen, dass ich meinen Abfall wieder runtertragen soll. Ich zugestimmt, dass ich das selbstverstĂ€ndlich tun werde. Danach die Toilette aufgesucht und beim Rauskommen abgefangen worden, dass das ohne Konsumation einen Franken kostet. Ich zugestimmt und gefragt, wie ich das bezahlen soll. Weiter hat dieser Mann mich wĂ€hrend dem Bezahlvorgang ĂŒbelst angefahren, worauf ich gesagt habe, dass ich doch allem zustimme und gerade dabei sei zu bezahlen. Wiederum hat der Mann cholerisch geschimpft. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihn darauf hingewiesen, dass er das auch anstĂ€ndig sagen kann, ich sei doch gerade dabei all seinen Aufforderungen nachzukommen! Weitere Schimpftiraden... Ich nochmal darum gebeten, er solle doch bitte anstĂ€ndig bleiben. Vorsicht vor diesem Mann! Durchaus furchteinflössend... Auch wenn es nur eine kleine Beiz mit Nussstangen und Kaffee ist, ist Anstand gegenĂŒber einer kooperativen, fremden...
   Read moreDer Chef ist sehr nett und entgegenkommend, das Essen ganz okay. Die wunderbare Stimmung und Ruhe wird leider von "einheimischen" StammgĂ€sten getrĂŒbt. Wir hatten uns zum FrĂŒhstĂŒck nach draussen gesetzt, extra weit weg vom Stammtisch, wo schon lautstark gebechert wurde. Ein Ă€lterer Herr, offensichtlich aus lokal verankerter Herr kommt mit dem EBike hochgefahren, eine Box mit von weitem hörbarer, lauter Volksmusik im Rucksack. Auf der Terasse schaute er sich ein Schwingfest auf dem Handy an, so dass es auch einige Meter entfernt laut verstĂ€ndlich war. Auf die Ă€usserst höflich vorgetragene Bitte meiner Frau, doch etwas leiser zu machen, reagierte er unglaublich arrogant, er könne hier machen, was er wolle, er sei schon mehr da gewesen... gute Kinderstube geht anders. Wir haben uns dann zum zweiten Mal weiter weg...
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