Wir verbrachten fünf Tage im Haus und haben Halbpension gebucht. Unsere Erfahrungen beziehen sich also auf eine relativ lange Aufenthaltsdauer und auf fünf Abendessen nacheinander.||||Die Lage ist in der Bucht von Scapa, also in nicht fußläufiger Entfernung zu Kirkwall. Deshalb haben wir uns entschieden, jeden Abend im Haus zu essen, damit man nicht noch Auto fahren muß zurück zum Hotel.||||Der Ausblick ist vor allem Abends besonders, die Räume nehmen diesen Vorteil auch auf durch immens große Fenster. Außenanlagen sind auf Orkney nicht wichtig, es ist entweder zu kühl oder zu windig, um sich dauerhaft dort aufzuhalten.||||Der Parkplatz und die Zufahrt sind neu angelegt und sehr sauber, die Plätze sind ausreichend. Das Restaurant ist abends an jedem Öffnungstag sehr gut besucht bis ausgebucht, Reservierungen sind dringend anzuraten!||||Nun zum Hotel zuerst:||||Die Fotos tun der Sache nicht gut, denn der Stil ist sehr reduziert-skandinavisch. Das kann dann rüberkommen wie eine Jugendherberge, was der Tatsache vor Ort überhaupt nicht entspricht. Handwerklich sehr gut gearbeitet, die Materialien sind alle hochwertig und der Pflegezustand außergewöhnlich gut. Man is(s) "an der besten Adresse" und das ist deutlich zu sehen.||||Die Zimmer sind nicht sehr groß aber zweckmäßig eingerichtet, die Betten leider für Lange etwas zu kurz. Auf Orkney ist man der norwegischen Wurzeln wegen im Schnitt deutlich länger als in Schottland, aber dennoch sind die Matratzen nicht länger als 190 cm. Muß man wissen und damit leben.||||Das Bad unseres Zimmers war geräumig mit sehr schön anzusehender Einrichtung. Leider nicht eine einzige Steckdose dort, selbst Rasieren war also elektrisch dort nicht möglich. Merkwürdig. Die Dusche ist etwas schmal und (für GB nicht untypisch) fehlt es ein wenig an Wasserdruck. Ich versteh's nicht: Am Waschbecken kommt reichlich Wasser in bis zu fast kochender Temperatur, unter der Dusche rinnt es fade. Den Sinn habe ich in mehr als 20 Jahren nicht erkannt?||||Zimmerservice täglich und gründlich. Reinigungszustand sehr gut.||||Heizung im bad (wieder so ein Ding in GB ...) NUR durch Handtuchheizkörper. Hängen da Handtücher drüber, wird der Raum nicht mehr warm. Als Ersatz dafür heiße Tücher ...||||Ist nicht selten so in GB, hat nichts mit dem Hotel an sich zu tun.||||Frühstück (hier war eine Stammkraft tätig, der man die Routine und darauf gegründete Sicherheit sofort anmerkte) perfekt. Alles frisch gemacht, feinster Lachs, Heilbutt, Porridge, pochierte Eier - was auch immer auf der karte steht, ist empfehlenswert. Wer's verträgt, auch "fully cooked", das es auch in vegetarischer Variante gibt.||||Das Restaurant ist sehr reduziert geplant und extrem zurückhaltend-modern eingerichtet. Leider gibt es keinen richtigen Barbereich, wo Hausgäste sich vor oder nach dem Essen miteinander unterhalten könnten, stattdessen sitzt man im "Lounge-Bereich" in einem Durchgang von Eingang/Garderobe/Toiletten zum Gastraum. Das ist nicht so einladend, daß man dort gerne noch bei einem Pint verweilen möchte. Wird aber offensichtlich auch von den Gästen so nicht gewollt - muß man nur wissen.||||Ist das Restaurant gut besucht, ist es mindestens laut, meist sehr laut und manchmal viel zu laut. Das liegt an der offenen Raumgestaltung und den ausschließlich schallhaften Wand- und Deckenflächen. Architektenfehler: Die Raumdecke auch in den Schrägen hätte als Akustikdecke ausgeführt werden müssen statt in einfach-glattem Rigips. Das bedarf dringend der Änderung, denn nicht selten werden "runde Geburtstage" dort gefeiert und große Gruppen machen großen Lärm.||||Tischdekoration fällt nahezu völlig aus, keine Tischdecken. Daher kommt der fast sozialistisch-strenge Eindruck der Räume auf den Fotos. Die Möbel sind nicht die Teuersten, die Stühle z.B. haben keine Federkorb. Stört aber auch nicht, denn man sitzt dort nicht wie in Frankreich mehrere Stunden beim Essen. ||||Das Personal ist bis auf wenige Stammkräfte nicht hauptberuflich tätig, man trifft den Serviceleiter des Abends problemlos in Kirkwall tagsüber hinter einem Bankschalter. Viele der Kräfte sind sehr jung und nicht hauptberuflich im Gastrogewerbe tätig, so daß manche Unbeholfenheit vorkommen kann. Ist aber auf ganz Orkney so, das muß man wissen. da wirkt es dann etwas übertrieben, wenn das Besteck mit weißen Handschuhen aufgelegt wird beim Eindecken der Tische. ||||Daß es sich in einem guten Haus nicht gehört, den Nachbartisch mit scharf riechendem Reinigungsmittel abzureiben, wenn direkt nebenan noch gegegessen wird, daß man beim Abräumen nicht alle Teller ineinander stapelt und dann den Stoß durchs ganze Lokal trägt und andere Unbeholfenheiten im Service sind darauf zurück zu führen, daß es an Vollprofis schlicht mangelt.||||Freundlich und sehr zuvorkommend sind alle, da wäre eine Anleitung durch wenigstens einen Serviceprofi eine Erleichterung auch für die Mitarbeiter, die dank Anleitung selbstsicherer und damit auch mit Erfolgserlebnis ihre Arbeit erledigen könnten.||||Die Küche verläßt sich völlig zu recht auf eine erstklassige Qualität der verwendeten Zutaten, sowohl bei den beilagen wie vor allem bei den Hauptbestandteilen wie Huhn, Fisch oder Fleisch. Unbedingt empfehlenswert der "catch of the day", das Huhn, das Filet vom Black Angus Rind und das Fleisch der seetangfressenden Schafe aus Roamsay. Es fehlt für unseren Geschmack etwas an Salz, aber das ist der allgemeine Trend in GB derzeit im Kampf gegen vermeintlich darauf zurückzuführende Herzerkrankungen. Würzung sonst mit britischem Einschlag und Mut zu ungewööhnlicheren Kombinationen, ohne die Kundschaft zu erschrecken. Orkney ist nicht die Bretagne, das muß man sich immer wieder sagen! Für die Gegend ist die Küche sehr ambitioniert, dem Chef ist zum erreichten schon zu gratulieren. Noch ein bißchen mehr eigene Handschrift (die er sicher hat) - und sowohl wegen des Arrangements auf dem teller wie der Qualität wegen ist mehr als nur eine "Erwähnung" im Guide Michelin drin. Orkney verdiente es, wenn ein Stern dort auch erstrahlte und die Basis dazu ist gelegt.||||Weine sind landestypisch oft aus Übersee und von sehr gut trinkbarer Qualität. Das ist (derzeit noch?) kein besonderer Schwerpunkt auch des Geschmacks der überwiegenden Kundschaft wegen und ... wegen der hervorragenden Biere der beiden lokalen Brauereien. ICH bevorzuge Swannay vor der Orkney Brewery, die Karte ist reichlich bestückt. Leider kein Faßbier - das wäre das Tüpfelchen auf dem i.||||Die Cocktails (insbesondere die Gin and Tonic-Variationen) sind mehr als einen Blick wert, diese derzeitige Mode wird sehr kompetent abgedeckt.||||Zum Schluß zur Preiskategorie: das ist auch wieder für GB nicht untypisch. Man befürchtet, daß "das Restaurant ins Geld gehen wird", was es bei unbedachter Auswahl auch problemlos kann. Hier dagegen bewegt man sich auf "gehobenem Niveau eines Gastro-Pub", also für das Gebotene auf sehr preiswertem Niveau. Das teuerste Hauptgericht kostet 28 GBP (das Filet), es kommt in sehr reichlicher Menge von geschätzt mehr als 250 gr mit üppigen Beilagen und reicht als Mahlzeit völlig. Für dieses Gericht müßten wir in Speyer vorneweg 45 € einkalkulieren - wenn wir es überhaupt in vergleichbarer Qualität bekämen! Der Tagesfisch kommt auf maximal 22-23 GBP und ist in Anbetracht der Qualität ein echter "Schnapper". Getränkepreise völlig normal, Wein gibt es auch glasweise.||||Die grundsätzlichen Anlagen hier sind außergewöhnlich gut, wer Orkney länger besucht, sollte sich mindestens einen Abend hier gönnen. Ich wünsche dem Team, daß der deutlich erkennbare Trend zu moderner und individueller Küche aus besten Zutaten mutig weiter gegangen wird und die kleinen Schwächen dann mit Routine ausgemerzt werden. Einer muß die Auszeichnung mit einem Michelin-Stern im...
Read moreWir verbrachten fünf Tage im Haus und haben Halbpension gebucht. Unsere Erfahrungen beziehen sich also auf eine relativ lange Aufenthaltsdauer und auf fünf Abendessen nacheinander.||||Die Lage ist in der Bucht von Scapa, also in nicht fußläufiger Entfernung zu Kirkwall. Deshalb haben wir uns entschieden, jeden Abend im Haus zu essen, damit man nicht noch Auto fahren muß zurück zum Hotel.||||Der Ausblick ist vor allem Abends besonders, die Räume nehmen diesen Vorteil auch auf durch immens große Fenster. Außenanlagen sind auf Orkney nicht wichtig, es ist entweder zu kühl oder zu windig, um sich dauerhaft dort aufzuhalten.||||Der Parkplatz und die Zufahrt sind neu angelegt und sehr sauber, die Plätze sind ausreichend. Das Restaurant ist abends an jedem Öffnungstag sehr gut besucht bis ausgebucht, Reservierungen sind dringend anzuraten!||||Nun zum Hotel zuerst:||||Die Fotos tun der Sache nicht gut, denn der Stil ist sehr reduziert-skandinavisch. Das kann dann rüberkommen wie eine Jugendherberge, was der Tatsache vor Ort überhaupt nicht entspricht. Handwerklich sehr gut gearbeitet, die Materialien sind alle hochwertig und der Pflegezustand außergewöhnlich gut. Man is(s) "an der besten Adresse" und das ist deutlich zu sehen.||||Die Zimmer sind nicht sehr groß aber zweckmäßig eingerichtet, die Betten leider für Lange etwas zu kurz. Auf Orkney ist man der norwegischen Wurzeln wegen im Schnitt deutlich länger als in Schottland, aber dennoch sind die Matratzen nicht länger als 190 cm. Muß man wissen und damit leben.||||Das Bad unseres Zimmers war geräumig mit sehr schön anzusehender Einrichtung. Leider nicht eine einzige Steckdose dort, selbst Rasieren war also elektrisch dort nicht möglich. Merkwürdig. Die Dusche ist etwas schmal und (für GB nicht untypisch) fehlt es ein wenig an Wasserdruck. Ich versteh's nicht: Am Waschbecken kommt reichlich Wasser in bis zu fast kochender Temperatur, unter der Dusche rinnt es fade. Den Sinn habe ich in mehr als 20 Jahren nicht erkannt?||||Zimmerservice täglich und gründlich. Reinigungszustand sehr gut.||||Heizung im bad (wieder so ein Ding in GB ...) NUR durch Handtuchheizkörper. Hängen da Handtücher drüber, wird der Raum nicht mehr warm. Als Ersatz dafür heiße Tücher ...||||Ist nicht selten so in GB, hat nichts mit dem Hotel an sich zu tun.||||Frühstück (hier war eine Stammkraft tätig, der man die Routine und darauf gegründete Sicherheit sofort anmerkte) perfekt. Alles frisch gemacht, feinster Lachs, Heilbutt, Porridge, pochierte Eier - was auch immer auf der karte steht, ist empfehlenswert. Wer's verträgt, auch "fully cooked", das es auch in vegetarischer Variante gibt.||||Das Restaurant ist sehr reduziert geplant und extrem zurückhaltend-modern eingerichtet. Leider gibt es keinen richtigen Barbereich, wo Hausgäste sich vor oder nach dem Essen miteinander unterhalten könnten, stattdessen sitzt man im "Lounge-Bereich" in einem Durchgang von Eingang/Garderobe/Toiletten zum Gastraum. Das ist nicht so einladend, daß man dort gerne noch bei einem Pint verweilen möchte. Wird aber offensichtlich auch von den Gästen so nicht gewollt - muß man nur wissen.||||Ist das Restaurant gut besucht, ist es mindestens laut, meist sehr laut und manchmal viel zu laut. Das liegt an der offenen Raumgestaltung und den ausschließlich schallhaften Wand- und Deckenflächen. Architektenfehler: Die Raumdecke auch in den Schrägen hätte als Akustikdecke ausgeführt werden müssen statt in einfach-glattem Rigips. Das bedarf dringend der Änderung, denn nicht selten werden "runde Geburtstage" dort gefeiert und große Gruppen machen großen Lärm.||||Tischdekoration fällt nahezu völlig aus, keine Tischdecken. Daher kommt der fast sozialistisch-strenge Eindruck der Räume auf den Fotos. Die Möbel sind nicht die Teuersten, die Stühle z.B. haben keine Federkorb. Stört aber auch nicht, denn man sitzt dort nicht wie in Frankreich mehrere Stunden beim Essen. ||||Das Personal ist bis auf wenige Stammkräfte nicht hauptberuflich tätig, man trifft den Serviceleiter des Abends problemlos in Kirkwall tagsüber hinter einem Bankschalter. Viele der Kräfte sind sehr jung und nicht hauptberuflich im Gastrogewerbe tätig, so daß manche Unbeholfenheit vorkommen kann. Ist aber auf ganz Orkney so, das muß man wissen. da wirkt es dann etwas übertrieben, wenn das Besteck mit weißen Handschuhen aufgelegt wird beim Eindecken der Tische. ||||Daß es sich in einem guten Haus nicht gehört, den Nachbartisch mit scharf riechendem Reinigungsmittel abzureiben, wenn direkt nebenan noch gegegessen wird, daß man beim Abräumen nicht alle Teller ineinander stapelt und dann den Stoß durchs ganze Lokal trägt und andere Unbeholfenheiten im Service sind darauf zurück zu führen, daß es an Vollprofis schlicht mangelt.||||Freundlich und sehr zuvorkommend sind alle, da wäre eine Anleitung durch wenigstens einen Serviceprofi eine Erleichterung auch für die Mitarbeiter, die dank Anleitung selbstsicherer und damit auch mit Erfolgserlebnis ihre Arbeit erledigen könnten.||||Die Küche verläßt sich völlig zu recht auf eine erstklassige Qualität der verwendeten Zutaten, sowohl bei den beilagen wie vor allem bei den Hauptbestandteilen wie Huhn, Fisch oder Fleisch. Unbedingt empfehlenswert der "catch of the day", das Huhn, das Filet vom Black Angus Rind und das Fleisch der seetangfressenden Schafe aus Roamsay. Es fehlt für unseren Geschmack etwas an Salz, aber das ist der allgemeine Trend in GB derzeit im Kampf gegen vermeintlich darauf zurückzuführende Herzerkrankungen. Würzung sonst mit britischem Einschlag und Mut zu ungewööhnlicheren Kombinationen, ohne die Kundschaft zu erschrecken. Orkney ist nicht die Bretagne, das muß man sich immer wieder sagen! Für die Gegend ist die Küche sehr ambitioniert, dem Chef ist zum erreichten schon zu gratulieren. Noch ein bißchen mehr eigene Handschrift (die er sicher hat) - und sowohl wegen des Arrangements auf dem teller wie der Qualität wegen ist mehr als nur eine "Erwähnung" im Guide Michelin drin. Orkney verdiente es, wenn ein Stern dort auch erstrahlte und die Basis dazu ist gelegt.||||Weine sind landestypisch oft aus Übersee und von sehr gut trinkbarer Qualität. Das ist (derzeit noch?) kein besonderer Schwerpunkt auch des Geschmacks der überwiegenden Kundschaft wegen und ... wegen der hervorragenden Biere der beiden lokalen Brauereien. ICH bevorzuge Swannay vor der Orkney Brewery, die Karte ist reichlich bestückt. Leider kein Faßbier - das wäre das Tüpfelchen auf dem i.||||Die Cocktails (insbesondere die Gin and Tonic-Variationen) sind mehr als einen Blick wert, diese derzeitige Mode wird sehr kompetent abgedeckt.||||Zum Schluß zur Preiskategorie: das ist auch wieder für GB nicht untypisch. Man befürchtet, daß "das Restaurant ins Geld gehen wird", was es bei unbedachter Auswahl auch problemlos kann. Hier dagegen bewegt man sich auf "gehobenem Niveau eines Gastro-Pub", also für das Gebotene auf sehr preiswertem Niveau. Das teuerste Hauptgericht kostet 28 GBP (das Filet), es kommt in sehr reichlicher Menge von geschätzt mehr als 250 gr mit üppigen Beilagen und reicht als Mahlzeit völlig. Für dieses Gericht müßten wir in Speyer vorneweg 45 € einkalkulieren - wenn wir es überhaupt in vergleichbarer Qualität bekämen! Der Tagesfisch kommt auf maximal 22-23 GBP und ist in Anbetracht der Qualität ein echter "Schnapper". Getränkepreise völlig normal, Wein gibt es auch glasweise.||||Die grundsätzlichen Anlagen hier sind außergewöhnlich gut, wer Orkney länger besucht, sollte sich mindestens einen Abend hier gönnen. Ich wünsche dem Team, daß der deutlich erkennbare Trend zu moderner und individueller Küche aus besten Zutaten mutig weiter gegangen wird und die kleinen Schwächen dann mit Routine ausgemerzt werden. Einer muß die Auszeichnung mit einem Michelin-Stern im...
Read moreMajor disappointment due to poor service.|My boyfriend and I were very excited to experience this hotel and restaurant. The room ended up being a bit cramped, but was clean and nicely furnished. A few staff were very courteous (kind and accommodating for minor requests), but the host and his senior staff were notably cold and bordered on disdainful. We were most extremely disappointed by our engagement dinner. My fiance proposed the day before, and we couldn't wait to enjoy a dinner at this highly-reputed restaurant. It was barely half-full the entire time we were there, but they refused (no reason given) to seat us at one of the many empty tables (which remained empty the entire time) by the windows. We accepted this, determined to make the best out of the evening and still enjoy each other's company. The service was terrible. It wasn't long before our appetizer plates were empty, our cocktails were long empty, and even our water glasses had run dry. We flagged someone down, which seemed to irritate the senior staff even further. What nerve we had, asking for beverages whilst seated in the middle of a half-empty fine dining restaurant.|Our appetizers were delicious, but the main dishes were not anywhere close to worth the price. The vegetables that came with my entree tasted like barely-seasoned steamed fare I easily prepare myself at home. By the time dinner was over, we felt like pariahs, despite the fact that we hadn't once made a scene or become disrespectful in our interactions with staff. Perhaps they were having an "off" night trying to train new employees, but the fact that we told them this was an engagement celebration and yet continued to be treated like an annoyance left us both feeling extremely disappointed. Thank goodness we found a humble restaurant at our next destination to make up for the botched...
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