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Chateau du Landsberg — Attraction in Sélestat-Erstein

Name
Chateau du Landsberg
Description
The Château du Landsberg is a castle in the commune of Heiligenstein in the Bas-Rhin département in Alsace, France. The castle includes a Zwinger with two sets of defensive walls. Construction dates from the 12th, 13th and 15th centuries. The land belonged to the Abbey of Niedersmunster. The castle is privately owned.
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Auberge du Moenkalb
Maison Forestière Moenkalb, 67140 Barr, France
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Chateau du Landsberg tourism.Chateau du Landsberg hotels.Chateau du Landsberg bed and breakfast. flights to Chateau du Landsberg.Chateau du Landsberg attractions.Chateau du Landsberg restaurants.Chateau du Landsberg local services.Chateau du Landsberg travel.Chateau du Landsberg travel guide.Chateau du Landsberg travel blog.Chateau du Landsberg pictures.Chateau du Landsberg photos.Chateau du Landsberg travel tips.Chateau du Landsberg maps.Chateau du Landsberg things to do.
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Chateau du Landsberg
FranceGrand EstSélestat-ErsteinChateau du Landsberg

Basic Info

Chateau du Landsberg

67140 Heiligenstein, France
4.7(225)
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spot

Ratings & Description

Info

The Château du Landsberg is a castle in the commune of Heiligenstein in the Bas-Rhin département in Alsace, France. The castle includes a Zwinger with two sets of defensive walls. Construction dates from the 12th, 13th and 15th centuries. The land belonged to the Abbey of Niedersmunster. The castle is privately owned.

Cultural
Outdoor
Scenic
Family friendly
Pet friendly
attractions: , restaurants: Auberge du Moenkalb, local businesses:
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Phone
+33 3 88 08 66 65
Website
paysdebarr.fr
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15 Rue du Marais-Vert, 67000 Strasbourg
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Auberge du Moenkalb

Auberge du Moenkalb

Auberge du Moenkalb

4.4

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Reviews of Chateau du Landsberg

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(225)
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5.0
49w

Landsberg wird am 23. Juni 1200 erstmals urkundlich erwähnt: Die Äbtissin des nahegelegenen Klosters Niedermünster überließ damals dem Ritter Conrad von Vienhege das Grundstück, auf dem sich seine neu entstandene Burg befand. Formulierungen in dieser Urkunde lassen darauf schließen, dass die Bauarbeiten zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. Damit ist der Baubeginn in der Zeit zwischen 1197 und 1200 zu vermuten. Die erste, einfache Anlage bestand aus einem viereckigen Bergfried mit einem Wohnbau. Im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts wurde sie im Südosten um eine Vorburg mit Ringmauer erweitert. Das Château de Landsberg ist damit von großer Bedeutung für die Entwicklung des mittelalterlichen Burgenbaus: Erstmals wurde hier die Konzeption einer Frontturmburg mit übereck gestelltem, viereckigem Bergfried und dahinter in seinem Schutz errichteten Wohnbauten verwirklicht.

Landsberg entstand zum Schutz staufischer Besitzungen rund um das Kloster Hohenburg (Odilienberg), dessen Ministeriale Conrad war. Er nannte sich von nun an nach seinem neuen Besitz "von Landsberg". Das Château de Landsberg wurde damit zur Stammburg der Ritter von Landsberg.

1232 kündigten die Landsberger jedoch den Staufern ihre Unterstützung auf, und schlugen sich auf die Seite des Straßburger Bischofs. Dessen Truppen bedrohten in der Folge die staufischen Güter am Odilienberg. Es ist überliefert, dass der Schultheiß von Haguenau zu jener Zeit nahe Andlau mit der Errichtung einer Burg begann, deren Name als "Landeshaoite" überliefert ist. Möglicherweise handelte es sich dabei um die Landsberger Burg, die der Schultheiß an sich gebracht und anschließend aufwändig ausgebaut haben könnte, in einem derartigen Ausmaß, dass man von einem Neubau sprach. 1237 fiel der Schultheiß allerdings beim Kaiser in Ungnade, und so könnte die Burg wieder an die Herren von Landsberg zurückgefallen sein.

Etwa zu dieser Zeit, um 1235, entstand im Nordwesten der Kernburg ein zweiter, eigenständiger Komplex. Man errichtete eine hohe Ringmauer mit runden Ecktürmen und darin zwei neue Wohngebäude. Diese Neubauten waren zunächst nicht mit der älteren Kernburg verbunden. Erst später verband man die beiden Teile zu einer einzigen Anlage.

1414 gehörte die Burg dem Pfalzgrafen bei Rhein, der zugleich Landvogt des Elsass war. Er verpfändete die Anlage mehrfach. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgte ein Ausbau der östlichen Vorburg. Allerdings wurde Landsberg schon 1461 als baufällig bezeichnet, weshalb im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts Renovierungsarbeiten durchgefgührt werden mussten. Dabei wurde auch eine Modernisierung vorgenommen, um die Burg gegen die Bedrohung durch Feuerwaffen abzusichern.

Mitte des 16. Jahrhunderts gelang es den Landsbergern, die gesamte Anlage wieder in ihren alleinigen Besitz zu bringen. Allerdings gab man die Nutzung der Kernburg als Wohnung noch im gleichen Jahrhundert wieder auf. Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten dann vermutlich schwedische Truppen die Burg. Später, im 18. Jahrhundert, wurden die heruntergekommenen Gebäude landwirtschaftlich genutzt, ehe sie als Forsthaus dienten. Als 1780 in der Nähe der Burg dann ein neues Forsthaus errichtet wurde, brach man die Reste des Haupttors ab, um Steine für den Neubau zu gewinnen.

1790 wurde Burg Landsberg an den Baron Friedrich von Türkheim verkauft, dessen Nachkommen auch heute noch Eigentümer der Ruine sind. Erste Renovierungen fanden 1868/69 statt, weitere Restaurierungsmaßnahmen erfolgten bis in die jüngste Zeit.

Landsberg steht auf einem steilen Bergsporn, der an drei Seiten von Natur aus gut gegen Angriffe geschützt war. Auf der Bergseite wurde zum Schutz der Anlage ein breiter Halsgraben angelegt. Die Burg besteht aus einer spätromanischen Kernburg, einer östlich davon liegenden Vorburg und dem westlichen Teil, der im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts als eigenständiger Bau, zunächst ohne Anbindung an die Kernburg,...

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5.0
24w

Vorbild für viele elsässische Burgen und botanische Enklave des Winterling...

Das besondere an der Spornburg Landsberg, die erstmals 1200 in einer Urkunde ausgestellt von der Äbtissin des Klosters Niedermünster an den Ritter Conrad von Vienhege erwähnt wird, ist ihr übereck gestellter viereckiger Bergfried, der die dahinter liegenden Wohngebäude schützte, welche um 1230 bei einem umfangreichen Ausbau, die beinahe einem Neubau gleich kamen, ergänzt wurden. Es gibt zwar Hinweise darauf, dass der Schultheiß von Haguenau für den entsprechenden Ausbau der Burg verantwortlich sein könnte, jedoch keine hundertprozentige Gewissheit darüber. Was jedoch sicher ist, dass dieses damals revolutionäre Baukonzept später auch auf andere Burgen im Elsass übertragen wurde, da es sich als vorteilhaft für die Verteidigung erwies. Ursprünglich diente die Burg Landsberg dem Schutz der staufischen Besitzungen insbesondere des Klosters Hohenburg, das bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1114 durch Friedrich II von Schwaben - aufgrund eines Dekrets von Papst Leo IX, durfte keine weitere Bebauung auf dem Odilienberg stattfinden- nur durch die (Alt)Lützelburg, die dabei ebenfalls zerstört wurde, geschützt worden war.

Der Weg zur Burg Landsberg zeichnet sich durch eine wunderschöne bewaldete Felslandschaft aus, die einen bei offenen Augen...

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5.0
2y

Die Burg Landsberg befindet sich auf dem Odilienberg im Elsass, Frankreich. Sie liegt etwa 800 Meter über dem Meeresspiegel und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Landschaft.

Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut und diente ursprünglich als Verteidigungsanlage. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrmals umgebaut und erweitert. Heute ist die Burg ein beliebtes Touristenziel und ein kulturelles Erbe der Region.

Die Burg Landsberg ist für ihre gut erhaltene Architektur und ihr historisches Ambiente bekannt. Besucher können die verschiedenen Teile der Burg erkunden, darunter den Bergfried, die Wehrgänge und die Kapelle. Die Innenräume sind liebevoll restauriert und zeigen historische Artefakte und Ausstellungsstücke, die Einblicke in das Leben in der Burg geben.

Der Odilienberg, auf dem die Burg steht, ist ein bedeutender Ort für Pilger. Die Region ist eng mit der heiligen Odilia verbunden, einer Schutzheiligen des Elsass. Die Burg Landsberg liegt inmitten einer malerischen Landschaft und bietet eine idyllische Umgebung für Spaziergänge und Wanderungen.

Die Kombination aus Geschichte, Architektur und Natur macht die Burg Landsberg zu einem lohnenswerten Ziel für Besucher, die mehr über die Geschichte des Elsass erfahren und die Schönheit der Umgebung...

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Landsberg wird am 23. Juni 1200 erstmals urkundlich erwähnt: Die Äbtissin des nahegelegenen Klosters Niedermünster überließ damals dem Ritter Conrad von Vienhege das Grundstück, auf dem sich seine neu entstandene Burg befand. Formulierungen in dieser Urkunde lassen darauf schließen, dass die Bauarbeiten zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. Damit ist der Baubeginn in der Zeit zwischen 1197 und 1200 zu vermuten. Die erste, einfache Anlage bestand aus einem viereckigen Bergfried mit einem Wohnbau. Im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts wurde sie im Südosten um eine Vorburg mit Ringmauer erweitert. Das Château de Landsberg ist damit von großer Bedeutung für die Entwicklung des mittelalterlichen Burgenbaus: Erstmals wurde hier die Konzeption einer Frontturmburg mit übereck gestelltem, viereckigem Bergfried und dahinter in seinem Schutz errichteten Wohnbauten verwirklicht. Landsberg entstand zum Schutz staufischer Besitzungen rund um das Kloster Hohenburg (Odilienberg), dessen Ministeriale Conrad war. Er nannte sich von nun an nach seinem neuen Besitz "von Landsberg". Das Château de Landsberg wurde damit zur Stammburg der Ritter von Landsberg. 1232 kündigten die Landsberger jedoch den Staufern ihre Unterstützung auf, und schlugen sich auf die Seite des Straßburger Bischofs. Dessen Truppen bedrohten in der Folge die staufischen Güter am Odilienberg. Es ist überliefert, dass der Schultheiß von Haguenau zu jener Zeit nahe Andlau mit der Errichtung einer Burg begann, deren Name als "Landeshaoite" überliefert ist. Möglicherweise handelte es sich dabei um die Landsberger Burg, die der Schultheiß an sich gebracht und anschließend aufwändig ausgebaut haben könnte, in einem derartigen Ausmaß, dass man von einem Neubau sprach. 1237 fiel der Schultheiß allerdings beim Kaiser in Ungnade, und so könnte die Burg wieder an die Herren von Landsberg zurückgefallen sein. Etwa zu dieser Zeit, um 1235, entstand im Nordwesten der Kernburg ein zweiter, eigenständiger Komplex. Man errichtete eine hohe Ringmauer mit runden Ecktürmen und darin zwei neue Wohngebäude. Diese Neubauten waren zunächst nicht mit der älteren Kernburg verbunden. Erst später verband man die beiden Teile zu einer einzigen Anlage. 1414 gehörte die Burg dem Pfalzgrafen bei Rhein, der zugleich Landvogt des Elsass war. Er verpfändete die Anlage mehrfach. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgte ein Ausbau der östlichen Vorburg. Allerdings wurde Landsberg schon 1461 als baufällig bezeichnet, weshalb im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts Renovierungsarbeiten durchgefgührt werden mussten. Dabei wurde auch eine Modernisierung vorgenommen, um die Burg gegen die Bedrohung durch Feuerwaffen abzusichern. Mitte des 16. Jahrhunderts gelang es den Landsbergern, die gesamte Anlage wieder in ihren alleinigen Besitz zu bringen. Allerdings gab man die Nutzung der Kernburg als Wohnung noch im gleichen Jahrhundert wieder auf. Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten dann vermutlich schwedische Truppen die Burg. Später, im 18. Jahrhundert, wurden die heruntergekommenen Gebäude landwirtschaftlich genutzt, ehe sie als Forsthaus dienten. Als 1780 in der Nähe der Burg dann ein neues Forsthaus errichtet wurde, brach man die Reste des Haupttors ab, um Steine für den Neubau zu gewinnen. 1790 wurde Burg Landsberg an den Baron Friedrich von Türkheim verkauft, dessen Nachkommen auch heute noch Eigentümer der Ruine sind. Erste Renovierungen fanden 1868/69 statt, weitere Restaurierungsmaßnahmen erfolgten bis in die jüngste Zeit. Landsberg steht auf einem steilen Bergsporn, der an drei Seiten von Natur aus gut gegen Angriffe geschützt war. Auf der Bergseite wurde zum Schutz der Anlage ein breiter Halsgraben angelegt. Die Burg besteht aus einer spätromanischen Kernburg, einer östlich davon liegenden Vorburg und dem westlichen Teil, der im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts als eigenständiger Bau, zunächst ohne Anbindung an die Kernburg, errichtet wurde.
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Vorbild für viele elsässische Burgen und botanische Enklave des Winterling... Das besondere an der Spornburg Landsberg, die erstmals 1200 in einer Urkunde ausgestellt von der Äbtissin des Klosters Niedermünster an den Ritter Conrad von Vienhege erwähnt wird, ist ihr übereck gestellter viereckiger Bergfried, der die dahinter liegenden Wohngebäude schützte, welche um 1230 bei einem umfangreichen Ausbau, die beinahe einem Neubau gleich kamen, ergänzt wurden. Es gibt zwar Hinweise darauf, dass der Schultheiß von Haguenau für den entsprechenden Ausbau der Burg verantwortlich sein könnte, jedoch keine hundertprozentige Gewissheit darüber. Was jedoch sicher ist, dass dieses damals revolutionäre Baukonzept später auch auf andere Burgen im Elsass übertragen wurde, da es sich als vorteilhaft für die Verteidigung erwies. Ursprünglich diente die Burg Landsberg dem Schutz der staufischen Besitzungen insbesondere des Klosters Hohenburg, das bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1114 durch Friedrich II von Schwaben - aufgrund eines Dekrets von Papst Leo IX, durfte keine weitere Bebauung auf dem Odilienberg stattfinden- nur durch die (Alt)Lützelburg, die dabei ebenfalls zerstört wurde, geschützt worden war. Der Weg zur Burg Landsberg zeichnet sich durch eine wunderschöne bewaldete Felslandschaft aus, die einen bei offenen Augen träumen lässt.
Crunch FRANCECrunch FRANCE
Lors d'une recherche de rando je suis tombé sur château du Landsberg Avec une amie nous avons décidé de nous y rendre Nous sommes arrivés au parking du château du Landsberg qui soit dit en passant n'est pas très grand mets il est possible de se garer sur le côté sans gêner la circulation l'accès au château depuis le parking se fait en descente sur un chemin large mais parfois avec de gros cailloux malgré cela il est accessible en famille et même au senior avec une condition physique adapter car la pente et bien raide à certains endroit et il faut penser qu'elle le sera dans l'autre sens malgré cela nous avons croisés des familles avec enfant et papy bien équipé ce 1er mai il y avait foule Arrivée au château nous avons découvert un château bien restauré avec des plaques explicatives l'état général du château est étonnant vu son âge je pense que l'association qui s'en occupe y est pour beaucoup Nous sommes retourner au château le jeudi suivant où nous avons pu les rencontrer et échanger avec eux Je joins les photos des personnes présentes se jour là à cette description Nous avons passé de bons moments à ce château dont je vous recommande la visite
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Landsberg wird am 23. Juni 1200 erstmals urkundlich erwähnt: Die Äbtissin des nahegelegenen Klosters Niedermünster überließ damals dem Ritter Conrad von Vienhege das Grundstück, auf dem sich seine neu entstandene Burg befand. Formulierungen in dieser Urkunde lassen darauf schließen, dass die Bauarbeiten zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. Damit ist der Baubeginn in der Zeit zwischen 1197 und 1200 zu vermuten. Die erste, einfache Anlage bestand aus einem viereckigen Bergfried mit einem Wohnbau. Im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts wurde sie im Südosten um eine Vorburg mit Ringmauer erweitert. Das Château de Landsberg ist damit von großer Bedeutung für die Entwicklung des mittelalterlichen Burgenbaus: Erstmals wurde hier die Konzeption einer Frontturmburg mit übereck gestelltem, viereckigem Bergfried und dahinter in seinem Schutz errichteten Wohnbauten verwirklicht. Landsberg entstand zum Schutz staufischer Besitzungen rund um das Kloster Hohenburg (Odilienberg), dessen Ministeriale Conrad war. Er nannte sich von nun an nach seinem neuen Besitz "von Landsberg". Das Château de Landsberg wurde damit zur Stammburg der Ritter von Landsberg. 1232 kündigten die Landsberger jedoch den Staufern ihre Unterstützung auf, und schlugen sich auf die Seite des Straßburger Bischofs. Dessen Truppen bedrohten in der Folge die staufischen Güter am Odilienberg. Es ist überliefert, dass der Schultheiß von Haguenau zu jener Zeit nahe Andlau mit der Errichtung einer Burg begann, deren Name als "Landeshaoite" überliefert ist. Möglicherweise handelte es sich dabei um die Landsberger Burg, die der Schultheiß an sich gebracht und anschließend aufwändig ausgebaut haben könnte, in einem derartigen Ausmaß, dass man von einem Neubau sprach. 1237 fiel der Schultheiß allerdings beim Kaiser in Ungnade, und so könnte die Burg wieder an die Herren von Landsberg zurückgefallen sein. Etwa zu dieser Zeit, um 1235, entstand im Nordwesten der Kernburg ein zweiter, eigenständiger Komplex. Man errichtete eine hohe Ringmauer mit runden Ecktürmen und darin zwei neue Wohngebäude. Diese Neubauten waren zunächst nicht mit der älteren Kernburg verbunden. Erst später verband man die beiden Teile zu einer einzigen Anlage. 1414 gehörte die Burg dem Pfalzgrafen bei Rhein, der zugleich Landvogt des Elsass war. Er verpfändete die Anlage mehrfach. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgte ein Ausbau der östlichen Vorburg. Allerdings wurde Landsberg schon 1461 als baufällig bezeichnet, weshalb im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts Renovierungsarbeiten durchgefgührt werden mussten. Dabei wurde auch eine Modernisierung vorgenommen, um die Burg gegen die Bedrohung durch Feuerwaffen abzusichern. Mitte des 16. Jahrhunderts gelang es den Landsbergern, die gesamte Anlage wieder in ihren alleinigen Besitz zu bringen. Allerdings gab man die Nutzung der Kernburg als Wohnung noch im gleichen Jahrhundert wieder auf. Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten dann vermutlich schwedische Truppen die Burg. Später, im 18. Jahrhundert, wurden die heruntergekommenen Gebäude landwirtschaftlich genutzt, ehe sie als Forsthaus dienten. Als 1780 in der Nähe der Burg dann ein neues Forsthaus errichtet wurde, brach man die Reste des Haupttors ab, um Steine für den Neubau zu gewinnen. 1790 wurde Burg Landsberg an den Baron Friedrich von Türkheim verkauft, dessen Nachkommen auch heute noch Eigentümer der Ruine sind. Erste Renovierungen fanden 1868/69 statt, weitere Restaurierungsmaßnahmen erfolgten bis in die jüngste Zeit. Landsberg steht auf einem steilen Bergsporn, der an drei Seiten von Natur aus gut gegen Angriffe geschützt war. Auf der Bergseite wurde zum Schutz der Anlage ein breiter Halsgraben angelegt. Die Burg besteht aus einer spätromanischen Kernburg, einer östlich davon liegenden Vorburg und dem westlichen Teil, der im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts als eigenständiger Bau, zunächst ohne Anbindung an die Kernburg, errichtet wurde.
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