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Obere Sachsenburg — Attraction in An der Schmücke

Name
Obere Sachsenburg
Description
Nearby attractions
Untere Sachsenburg
Burgstraße, 06578 An der Schmücke, Germany
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Obere Sachsenburg
GermanyThuringiaAn der SchmückeObere Sachsenburg

Basic Info

Obere Sachsenburg

06578 An der Schmücke, Germany
4.5(63)
Open 24 hours
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spot

Ratings & Description

Info

Cultural
Scenic
Outdoor
Family friendly
Off the beaten path
attractions: Untere Sachsenburg, restaurants:
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+49 34673 91546
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sachsenburgenverein.de

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Untere Sachsenburg

Untere Sachsenburg

Untere Sachsenburg

4.6

(111)

Open 24 hours
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Reviews of Obere Sachsenburg

4.5
(63)
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4.0
3y

Geschichte: Die Obere Sachsenburg wurde in der zweiten hälfte des 13. Jahrhundert zum Schutz einer wichtigen Handelsverbindung und zum Eintreiben von Zöllen errichtet. 1640 wurde die Burg verlassen und dem verfall preisgegeben. 1840 wurde die Wohnburg wieder hergerichtet und als Gaststätte genutzt. Den Bergfried verwendete man als Aussichtsturm. Zu Pfingsten 1945 Brannte die Wohnburg vollständig aus.

Zustand Heute: Von der Wohnburg existiert heute nur noch ein roher Baukörper auf drei Stockwerken ohne Fußböden/Decken und Dach. Die Mauern sind bis zum dritten Stock in einen verhältnismäßig guten zustand und lassen viele Details erkennen. Im Inneren kann man and der Nördlichen Ecke noch den Kamin erkenne. Ein ehemals viertes Stockwerk ist zu erahnen. Der Bergfried ist leider nicht zu betreten. Was wohl an seiner heutigen Nutzung als Funkturm liegt. Der Turm ist aber in Guten Zustand und Zeigt von Außen einige Details seiner Geschichte. Das Gelände macht einen Ungepflegten Eindruck. Müll liegt keiner herum, eine Feuerstelle lässt aber auf eine Nutzung durch die Jugend der Gegend schließen. Für Kinder ist dieser Ruine und der Aufstieg ein Erlebnis man muss nur Aufpassen das sie nicht in den Ringgraben rutschen.

Anfahrt/ Zugang: An der Sachsenburger Hauptstraße, nah der Ecke zur Burgstraße befindet sich ein kleiner Parkplatz wo man kostenlos Parken kann. Da wir abends die Burgruine besuchten war der Parkplatz fast leer. Zur Sachsenburg steigt man über die Burgstraße rauf die an ihrem Ende zu einem Waldweg wird. Der weg zur Burgruine war in meinen Augen schlecht ausgeschildert. Das führte dazu das wir den graden Weg zur Burg nahmen, das soll heißen wir sind den Hang hochgekraxelten. Da hier auch ein Trampelpfad existiert dachten wir lange das dies der richtige weg war. Der richtige Weg nach oben beginnt an der Hundeschule direkt links von der Bühne. Wer dem Weg unterhalb der Hundeschule folgt hat, wie wir, wenig Spaß am Aufstieg. Der Aufstieg ist aber auch über den richtigen weg nichts für Gehbehindertet. Eine gute Körperliche Kondition und festes Schuhwerk sind...

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2.0
15w

Nachdem Siegfried von Anhalt die Pfalzgrafschaft Sachsen besetzte, hat er vermutlich auch die untere Sachsenburg erobert. Zum Schutz der Hakenburg erbaute er zusätzlich diese obere Sachsenburg. Doch nach verlorenem Krieg gegen den Markgrafen von Meißen sollte die Burg Saxinberg geschleift werden. Dies geschah offenbar nicht. Die weitere Geschichte hab ich bereits bei der unteren Sachsenburg erwähnt. Anders als die untere blieb die obere Burg außerhalb des Amtes Sachsenburg. 1539 wurde die obere Sachsenburg durch Herzog Georg von Sachsen an die Familie von Bendeleben, ein altes Dienstmannengeschlecht verliehen. Welche sie auch bewohnte. Bis zum Aussterben blieb sie in deren Besitz. 1640 wurde die baufällige Anlage aufgegeben. 1840 wurde in die Palasruine eine Gaststätte gebaut. 1945 brannte diese ab. So berichtet Wikipedia. Jetzt kümmert sich der Sachsenburgverein um beide Ruinen. Zu sehen ist noch ein zugesperrter Bergfried und die Außenmauern vom Palas mit Rauchabzug und Aborterker. Obwohl sich der gleiche Verein um beide Burgen kümmert, sind sie in stark unterschiedlichen Pflegezustand. Die obere Burg wächst zu, Sitzmöglichkeiten sucht man vergeblich. Man sollte sich ein Vorbild an den Zustand der unteren Sachsenburg nehmen. Die obere Burg erreicht man von der unteren aus über nur teilweise ausgeschilderte Wege. Den Wegweiser bis zum Hundesportverein folgen und dort den Berg hoch bis an ein Gebäude mit Holztür/Absperrung. Da die wenigen Treppenstufen hoch dem...

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5.0
7y

Die obere Sachsenburg ist eine mittelalterliche Burgruine mitten im Wald. Man muss von der Hakenburg, der unteren Sachsenburg, noch etwa 10 bis 15 Minuten bergauf gehen, um zur oberen Sachsenburg zu gelangen (Zur Hakenburg kommt man auch mit dem Auto hin; ansonsten gibt es im Ort einen kostenlosen Parkplatz. Von dort läuft man etwa 20 Minuten zur Hakenburg). Der Bergfried und das Palas der oberen Sachsenburg sind noch sehr gut erhalten, wie ich finde. Man kann noch die Stelle erkennen, wo früher mal der Kamin war. Der Wald um die beiden Burgruinen herum ist sehr schön. Als Ausflugsziel beim Wandern kann ich beide Ruinen, Hakenburg und obere Sachsenburg, sehr empfehlen. Der Ausblick von dort oben ist...

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FestungsnarrFestungsnarr
Geschichte: Die Obere Sachsenburg wurde in der zweiten hälfte des 13. Jahrhundert zum Schutz einer wichtigen Handelsverbindung und zum Eintreiben von Zöllen errichtet. 1640 wurde die Burg verlassen und dem verfall preisgegeben. 1840 wurde die Wohnburg wieder hergerichtet und als Gaststätte genutzt. Den Bergfried verwendete man als Aussichtsturm. Zu Pfingsten 1945 Brannte die Wohnburg vollständig aus. Zustand Heute: Von der Wohnburg existiert heute nur noch ein roher Baukörper auf drei Stockwerken ohne Fußböden/Decken und Dach. Die Mauern sind bis zum dritten Stock in einen verhältnismäßig guten zustand und lassen viele Details erkennen. Im Inneren kann man and der Nördlichen Ecke noch den Kamin erkenne. Ein ehemals viertes Stockwerk ist zu erahnen. Der Bergfried ist leider nicht zu betreten. Was wohl an seiner heutigen Nutzung als Funkturm liegt. Der Turm ist aber in Guten Zustand und Zeigt von Außen einige Details seiner Geschichte. Das Gelände macht einen Ungepflegten Eindruck. Müll liegt keiner herum, eine Feuerstelle lässt aber auf eine Nutzung durch die Jugend der Gegend schließen. Für Kinder ist dieser Ruine und der Aufstieg ein Erlebnis man muss nur Aufpassen das sie nicht in den Ringgraben rutschen. Anfahrt/ Zugang: An der Sachsenburger Hauptstraße, nah der Ecke zur Burgstraße befindet sich ein kleiner Parkplatz wo man kostenlos Parken kann. Da wir abends die Burgruine besuchten war der Parkplatz fast leer. Zur Sachsenburg steigt man über die Burgstraße rauf die an ihrem Ende zu einem Waldweg wird. Der weg zur Burgruine war in meinen Augen schlecht ausgeschildert. Das führte dazu das wir den graden Weg zur Burg nahmen, das soll heißen wir sind den Hang hochgekraxelten. Da hier auch ein Trampelpfad existiert dachten wir lange das dies der richtige weg war. Der richtige Weg nach oben beginnt an der Hundeschule direkt links von der Bühne. Wer dem Weg unterhalb der Hundeschule folgt hat, wie wir, wenig Spaß am Aufstieg. Der Aufstieg ist aber auch über den richtigen weg nichts für Gehbehindertet. Eine gute Körperliche Kondition und festes Schuhwerk sind hier Pflicht.
Uwe OhneburgUwe Ohneburg
Nachdem Siegfried von Anhalt die Pfalzgrafschaft Sachsen besetzte, hat er vermutlich auch die untere Sachsenburg erobert. Zum Schutz der Hakenburg erbaute er zusätzlich diese obere Sachsenburg. Doch nach verlorenem Krieg gegen den Markgrafen von Meißen sollte die Burg Saxinberg geschleift werden. Dies geschah offenbar nicht. Die weitere Geschichte hab ich bereits bei der unteren Sachsenburg erwähnt. Anders als die untere blieb die obere Burg außerhalb des Amtes Sachsenburg. 1539 wurde die obere Sachsenburg durch Herzog Georg von Sachsen an die Familie von Bendeleben, ein altes Dienstmannengeschlecht verliehen. Welche sie auch bewohnte. Bis zum Aussterben blieb sie in deren Besitz. 1640 wurde die baufällige Anlage aufgegeben. 1840 wurde in die Palasruine eine Gaststätte gebaut. 1945 brannte diese ab. So berichtet Wikipedia. Jetzt kümmert sich der Sachsenburgverein um beide Ruinen. Zu sehen ist noch ein zugesperrter Bergfried und die Außenmauern vom Palas mit Rauchabzug und Aborterker. Obwohl sich der gleiche Verein um beide Burgen kümmert, sind sie in stark unterschiedlichen Pflegezustand. Die obere Burg wächst zu, Sitzmöglichkeiten sucht man vergeblich. Man sollte sich ein Vorbild an den Zustand der unteren Sachsenburg nehmen. Die obere Burg erreicht man von der unteren aus über nur teilweise ausgeschilderte Wege. Den Wegweiser bis zum Hundesportverein folgen und dort den Berg hoch bis an ein Gebäude mit Holztür/Absperrung. Da die wenigen Treppenstufen hoch dem Trampelpfad folgen.
Jasmin TürkerJasmin Türker
Die obere Sachsenburg ist eine mittelalterliche Burgruine mitten im Wald. Man muss von der Hakenburg, der unteren Sachsenburg, noch etwa 10 bis 15 Minuten bergauf gehen, um zur oberen Sachsenburg zu gelangen (Zur Hakenburg kommt man auch mit dem Auto hin; ansonsten gibt es im Ort einen kostenlosen Parkplatz. Von dort läuft man etwa 20 Minuten zur Hakenburg). Der Bergfried und das Palas der oberen Sachsenburg sind noch sehr gut erhalten, wie ich finde. Man kann noch die Stelle erkennen, wo früher mal der Kamin war. Der Wald um die beiden Burgruinen herum ist sehr schön. Als Ausflugsziel beim Wandern kann ich beide Ruinen, Hakenburg und obere Sachsenburg, sehr empfehlen. Der Ausblick von dort oben ist wunderschön.
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Geschichte: Die Obere Sachsenburg wurde in der zweiten hälfte des 13. Jahrhundert zum Schutz einer wichtigen Handelsverbindung und zum Eintreiben von Zöllen errichtet. 1640 wurde die Burg verlassen und dem verfall preisgegeben. 1840 wurde die Wohnburg wieder hergerichtet und als Gaststätte genutzt. Den Bergfried verwendete man als Aussichtsturm. Zu Pfingsten 1945 Brannte die Wohnburg vollständig aus. Zustand Heute: Von der Wohnburg existiert heute nur noch ein roher Baukörper auf drei Stockwerken ohne Fußböden/Decken und Dach. Die Mauern sind bis zum dritten Stock in einen verhältnismäßig guten zustand und lassen viele Details erkennen. Im Inneren kann man and der Nördlichen Ecke noch den Kamin erkenne. Ein ehemals viertes Stockwerk ist zu erahnen. Der Bergfried ist leider nicht zu betreten. Was wohl an seiner heutigen Nutzung als Funkturm liegt. Der Turm ist aber in Guten Zustand und Zeigt von Außen einige Details seiner Geschichte. Das Gelände macht einen Ungepflegten Eindruck. Müll liegt keiner herum, eine Feuerstelle lässt aber auf eine Nutzung durch die Jugend der Gegend schließen. Für Kinder ist dieser Ruine und der Aufstieg ein Erlebnis man muss nur Aufpassen das sie nicht in den Ringgraben rutschen. Anfahrt/ Zugang: An der Sachsenburger Hauptstraße, nah der Ecke zur Burgstraße befindet sich ein kleiner Parkplatz wo man kostenlos Parken kann. Da wir abends die Burgruine besuchten war der Parkplatz fast leer. Zur Sachsenburg steigt man über die Burgstraße rauf die an ihrem Ende zu einem Waldweg wird. Der weg zur Burgruine war in meinen Augen schlecht ausgeschildert. Das führte dazu das wir den graden Weg zur Burg nahmen, das soll heißen wir sind den Hang hochgekraxelten. Da hier auch ein Trampelpfad existiert dachten wir lange das dies der richtige weg war. Der richtige Weg nach oben beginnt an der Hundeschule direkt links von der Bühne. Wer dem Weg unterhalb der Hundeschule folgt hat, wie wir, wenig Spaß am Aufstieg. Der Aufstieg ist aber auch über den richtigen weg nichts für Gehbehindertet. Eine gute Körperliche Kondition und festes Schuhwerk sind hier Pflicht.
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Uwe Ohneburg

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Jasmin Türker

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