(gegen die eigentliche Laufrichtung): Start an der Köhlerhütte: Bis zum 1. Km muss man über viele Wurzeln steigen, danach bis zum 2. Km über einige größere Steinbrocken auf dem Weg. Hat man dies geschafft, erwartet einen beim Km 3 der imposante Hunnenringwall. Der Abstieg aus dem Gebiet ist nochmal eine kl. Hürde. Danach geht es gemächlich weiter. Ab dem 6. Km fängt der "Touristenbereich" an, die Strecke ist dann erstmal ohne Herausforderung und man kann entspannt um den Nonnweiler Stausee spazieren. Der letzte Kilometer hat dann wieder nervige Wurzeln. Der Weg hat ab ca. 2 km immer mal kl. Sitzmöglichkeiten ggf. benutzt man die gefällte dicken Baumstämme. Der Weg selbst ist sauber, frei von Müll und Naturhindernissen. Ich empfehle den Weg gegen die Laufrichtung, da man hier erst den etwas anstrengenden Teil hat und ab der Hälfte es entspannt auslaufen kann. Da ich persönlich nur die zweite Hälfte fast richtig genießen konnte, vergebe ich...
Read moreSehr abwechslungsreicher und nicht so anstrengender Rundwanderweg. Man wandert über Steine, Geröll, Kies, Nadeln und Wurzeln. Man kommt vorbei am keltischen Ringwall und kann einen Abstecher ins keltische Dorf machen (kostenpflichtig). Dann läuft man entlang eines Baches und einigen Weihern. Geht man entgegen der empfohlenen Laufrichtung, geht es erst bergauf und dann sehr lange bergab. Man kommt an zwei Einkehrmöglichkeiten vorbei (die Köhlerhütte am Start/Ziel und noch eine beim keltischen Dorf) und kurz vor Ende auch noch an einem hölzernen Fass, in dem sich leckere Getränke befinden, die man für kleine Preise erwerben kann. Der Weg ist gut ausgeschildert, und es gibt einige...
Read moreEmpfehlenswerte Tour mit Möglichkeit, ein nachgebautes Keltendorf zu besichtigen. Anschließend geht es durch den Wald zum sog. Hunnenring, über den extra für Kaiser Friedrich Wilhelm IV. eine Treppe errichtet wurde. Der Hintergrund dazu: Die damalige Bevölkerung Otzenhausens hatte sich an den Steinen als Baumaterial bedient, was dem Kaiser zugetragen wurde, der daraufhin zum Ringwall aufbrach. Damit der Kaiser sich selbst einen Eindruck dieses Festungswalles machen konnte, wurde kurzerhand eine Treppe auf den Wall hinaufgebaut. Der weiteren Entnahme von Steinen hat er einen Riegel vorgeschoben, indem er den Keltenring als zu schützendes Kulturdenkmal...
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