Dieses eindrucksvolle Großsteingrab ist schon seit langem ein beliebtes Bildmotiv, dass sinnbildlich für Megalithanlagen steht. Im 19. Jahrhundert zählte es bereits zu den bekanntesten Ausflugszielen der Umgebung. Heute wird es mit einem Holzzaun geschützt und ein direktes Betreten ist verboten.
Der erhaltene Deckstein ist mit über 50 t der schwerste erhaltene aller Megalithbauwerke in Niedersachsen.
Angeblich sollen die Heiden hier ihren Götzen regelmäßig Menschenopfer dargebracht haben. Rötliche Flechten, die hier an einigen Steinen wachsen, sollen der Sage nach ihre Farbe durch das viele hier vergossene Blut erhalten.
Für die Jungsteinzeit sind solche Vorgänge aber bisher nicht nachweisbar und auf Grund der Gesellschaftsstruktur eher unwahrscheinlich. Auch in späteren Zeiten bis zur Christianisierung sind rituelle Tötungen von Menschen nur in Einzelfällen dokumentiert. Zum normalen Ritus gehörten sie nicht. Die Stätte war aber den Germanen sicher heilig und auch eine Nutzung als Kultplatz daher möglich. Ein guter Grund für die frühen Missionare den Ort in möglichst schlechtes...
Read moreDas ist etwas was Visbek ausmacht, obwohl viele Leute es kaum beachten. Visbek ist einfach ein wunderschöner Ort mit steinreicher Geschichte. Leider setzen viele Leute sich kaum mit der relativ bedeutenden und sehr alten Geschichte auseinander. Die Geschichte vom Visbeker Braut und Bräutigam kann ich denen, die sie noch nicht kennen, auch nur empfehlen. Ganz interresant wie der...
Read moreSehr schöne Ort auch zum spazieren gehen super geeignet da der Wald wirklich wunderschön ist. Es gibt auch Tafeln zur Geschichte des Heidenopfertisches und den anderen Steinen. Es war wirklich sehr schön und leicht zu erreichen. Man geht nur ein paar Meter vom Parkplatz des...
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