In the desolate expanse of South Georgia lies Grytviken, a forsaken whaling station that once thrived on the butchery of leviathans. Established in 1904 by the Norwegian sea captain Carl Anton Larsen, this place was the epicenter of industrial whaling in the South Atlantic.
Walking through Grytviken today, you’re surrounded by the rusting remnants of a bygone era—decaying ships, dilapidated buildings, and the skeletal remains of whales that met their end here. It’s a haunting reminder of humanity’s relentless pursuit of profit at the expense of nature.
In the graveyard overlooking the bay rests Sir Ernest Shackleton, the Antarctic explorer whose expeditions are the stuff of legend. His final resting place adds a poignant touch to this ghost town, a testament to the indomitable human spirit amidst desolation.
While Nantucket basked in the glory of its whaling heyday, Grytviken stands as a stark monument to the industry’s darker side—a place where the pursuit of the mighty whale led to environmental devastation and, ultimately,...
Read moreDie Salisbury Plain ist kein einfacher Ort. Ihre Abgeschiedenheit und ihr raues Klima machen sie zu einem Fleckchen Erde, das nur die zähesten Lebewesen überstehen können. Und doch ist sie voller Leben. Die riesige Kolonie von Königspinguinen ist ein Anblick, der mich sprachlos machte. Tausende dieser prächtigen Vögel standen dicht an dicht, ihre orangefarbenen Kehlen ein lebendiges Gemälde gegen die graue Landschaft. Ihr melodisches Pfeifen und das unermüdliche Watscheln der Jungtiere, die um Futter betteln, bildeten eine Kulisse, die gleichzeitig chaotisch und faszinierend war. Es war nicht nur die Tierwelt, die mich in ihren Bann zog. Der Himmel über der Salisbury Plain hatte eine eigene Magie. An einem klaren Tag erstreckte sich ein weites Blau über die endlose Ebene, unterbrochen von den flatternden Silhouetten von Seeschwalben und Albatrossen. Doch oft war der Himmel wolkenverhangen, und ein Gefühl von Dramatik lag in der Luft, wenn Wind und Regen die Landschaft in Bewegung versetzten. Es fühlte sich an, als wäre die Wildnis selbst lebendig, als hätte sie einen eigenen Atem. Ich erinnere mich an den Moment, als ich zum ersten Mal Grytviken betrat, diesen abgelegenen, fast mythischen Ort auf Südgeorgien. Umgeben von schneebedeckten Bergen und den kühlen Gewässern des Südatlantiks, fühlte es sich an, als wäre ich in die Geschichte zurückgereist. Grytviken ist nicht einfach ein Ort – es ist eine Zeitkapsel, ein Relikt aus einer Ära, in der Menschen den entlegensten Winkeln der Welt ihren Stempel aufdrückten. Schon von weitem konnte ich die rostigen Überreste der ehemaligen Walfangstation sehen. Die riesigen Tanks und Maschinen, die einst Walöl produzierten, standen wie stumme Zeugen einer vergangenen Industrie. Als ich näher kam, bemerkte ich, wie die Natur begonnen hatte, diesen Ort zurückzuerobern. Moose und Gräser krochen über die rostigen Metallstrukturen, und Seevögel hatten die verlassenen Gebäude zu ihren Nistplätzen gemacht. Es war ein seltsamer Anblick – eine Mischung aus Verfall und neuem Leben. Aber Grytviken ist nicht nur ein Ort des Verfalls und der Geschichte; er hat auch eine emotionale Tiefe. Auf dem kleinen Friedhof besuchte ich das Grab von Sir Ernest Shackleton, dem legendären Polarforscher. Es war ein bewegender Moment, an diesem Ort zu stehen, wo er seine letzte Ruhe gefunden hat, so nah an den eisigen Gewässern, die er mit solcher Entschlossenheit durchquert hatte. Ich hob ein Glas an seinem Grab, wie es Tradition ist, und spürte die Ehrfurcht vor seinem Mut und seiner unerschütterlichen Leidenschaft für die Erforschung der Welt. Doch Grytviken ist nicht nur melancholisch. Die Tierwelt, die sich um die Station herum angesiedelt hat, bringt Leben und Energie in diesen verlassenen Ort. Pelzrobben und Elefantenrobben ruhten sich träge am Ufer aus, während Königspinguine in ihrer königlichen Pracht durch die Gegend watschelten. Es war faszinierend, wie sich die Natur diesen Ort, der einst von Menschen dominiert wurde, wieder zu eigen...
Read moreThe coast is pretty tall mountains (hard to judge from a distance with no yardstick such as tree or buildings). The mountains drop rather precipitously into the sea with few areas for a boat to land or penguins to come ashore. A few glaciers enter directly in the sea. The bay we ended up was a quite bay which used to be the whaling harbor. A bunch of rusted buildings and big machines are still there. There is a church!! and a tiny museum that mostly deals with the whaling and sealing industries and recall the Shackelton expedition. The cemetery also has the grave of Shackelton. The afternoon was beautiful and the elephant seals were just sleepy. Mostly juvenile without the wrinkled nose, and mothers with tiny pups. We took lots of pictures, 1600 between the two of us. We did a very long walk and took leisurely pictures...
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