We took advantage of visiting on a Friday which required reserving free tickets for our party (three people). We were able to reserve these tickets online via South Georgia Museum website and they were sent via text message. It was certainly crowded due to others taking advantage of the free admission, although many of the long lines seemed to be for the coat check (we did not use). The quality of the gallery makes up for the lines and crowds. Anyone with an interest in modern art would be impressed by the array of collections. After I had studied a number of pieces in the collection my jaw literally drop every corner I turned. Just amazing.
If travelling with children I recommend the children's audio guide - it doesn't feature all the pieces but does a superb job with the ones that are included. My kids (7 & 8) both really got a lot out of listening to the guide and I was free to enjoy the art uninterrupted.
Great exhibitions, interesting new shows, easy walking distance from midtown. Spend the whole day there. Good restaurant. COCKTAILS ARE...
Read moreAls ich das Museum in Grytviken betrat, fühlte ich mich sofort in eine andere Zeit versetzt. Es war, als würde ich eine Geschichte aufschlagen, die von den rauen Winden des Südatlantiks getragen wurde. Das kleine Gebäude, einst ein Haus für die Ingenieure der Walfangstation, mag äußerlich bescheiden wirken, aber im Inneren steckt eine beeindruckende Sammlung von Geschichten, Artefakten und Erinnerungen.
Die erste Ausstellung, die mich in ihren Bann zog, war die über die Walfangära. Ich stand vor alten Harpunen, Werkzeugen und den riesigen Kesseln, in denen Walöl gewonnen wurde. Diese Gegenstände erzählten von der harten Arbeit und den oft grausamen Methoden, die damals zur Routine gehörten. Es war faszinierend, aber auch bedrückend, sich vorzustellen, wie dieser Ort einst vom Rauch der Kessel und den Schreien der Wale erfüllt war. Die Fotografien an den Wänden zeigten ernste Männer mit wettergegerbten Gesichtern, die von einem Leben in dieser unwirtlichen Gegend sprachen.
Besonders beeindruckend fand ich die Ausstellung zu Sir Ernest Shackleton. Seine Verbindung zu Grytviken ist spürbar, fast greifbar, besonders wenn man die Karten und Berichte seiner Expeditionen betrachtet. Eine Replik seines Bootes, der „James Caird“, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich konnte kaum glauben, dass dieses kleine Gefährt dazu genutzt wurde, die eisigen Gewässer zu durchqueren und schließlich Rettung zu finden. Shackleton war mehr als nur ein Polarforscher – er war ein Symbol für unerschütterlichen Willen und Führungsstärke, und das Museum fängt diesen Geist perfekt ein. Ein weiteres Highlight war die Abteilung, die den Tieren Südgeorgiens gewidmet ist. Präparierte Albatrosse, Pinguine und Robben standen dort in lebensnaher Darstellung, ergänzt durch Informationen über ihre Lebensweise und ihren Platz in diesem einzigartigen Ökosystem. Es war eine Erinnerung daran, dass Südgeorgien, trotz seiner industriellen Vergangenheit, vor allem ein Ort unberührter Wildnis ist. Doch das Museum war nicht nur ein Ort zum Lernen, sondern auch einer, der Emotionen weckte. In einer Ecke gab es eine kleine Ausstellung mit persönlichen Gegenständen der Menschen, die hier einst lebten. Tagebücher, Kleidung und einfache Werkzeuge erzählten Geschichten von Einsamkeit, Entschlossenheit und einem Leben, das so ganz anders war als meines. Ich fühlte mich den Menschen, die hier vor über einem Jahrhundert lebten, auf seltsame Weise verbunden. Als ich das Museum verließ, wehte ein kalter Wind über die Bucht, und ich spürte die Geschichte dieses Ortes noch stärker. Das Museum in Grytviken ist kein großes, opulentes Gebäude, aber es ist reich an Bedeutung. Es ist ein Ort, der die Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig zeigt, wie eng die menschliche Geschichte mit der Natur und den Herausforderungen dieser abgelegenen Region verknüpft ist. Dieses kleine Museum auf Südgeorgien hat mir gezeigt, dass die größten Geschichten oft an den entlegensten Orten zu...
Read moreThe South Georgia Museum is located in the villa at Grytviken that formerly acted as the whaling station manager’s house.The museum was established by Nigel Bonner in 1991 as a whaling museum. Its scope now embraces all the main areas of island’s history, including most aspects of South Georgia’s human heritage and natural history.
Exhibits include discovery, exploration, Shackleton, surveying and mountaineering expeditions, sealing in the late 18th and early 19th centuries, the early days of whaling, techniques of modern whaling in the middle part of the 20th century, whalers’ social life, maritime history, and natural history. Displays also cover the 1982 conflict and subsequent British military...
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