This is a terrible hotel. It is unsanitary and disgusting. We stayed for one night on July 12-13, only because my child had fallen asleep and we desperately needed a place to stay. There were stains, hair, and debris on the bedsheets. There were only 2 towels provided for 3 guests. The safety railing on the upper bunk bed felt unstable like it was about to fall off. The mattress on the double bed was sagging with large dips, resulting in my back hurting the next day. The beds smelled like old dirty laundry. There was no water running in the shower. When I went to complain about the water to the front desk, they yelled at me and told me that they could come repair it (at midnight!) or that I could leave, which I would have done if my child weren't sleeping. The receptionist insisted on coming into the bathroom to confirm that the shower wasn't working, and he left shoe dirt all over the floor while splashing the water in the sink (only the sink was working). I requested a refund, but I was yelled at again, and told that I could leave. This was a truly disturbing experience for me and my family. It was also very overpriced, the highest price that we paid while traveling...
   Read moreDas Hotel Peselli wird mir gewiss lange im GedĂ€chtnis bleiben. Ich durfte noch nie ein derartig ekelerregendes Hotel betreten, aber alles der Reihe nach. Bei Ankunft am ,,Hotel", wenn man dieses Loch so bezeichen darf, erwartete uns ein Hausherr im Eingangsbereich, der sich in einem desolaten Zustand befand und einen starken Duft nach KörperflĂŒssigkeiten aufwies, die ein BrandgefĂŒhl in der Nase auslösten. Eine VerstĂ€ndigung beim Einchecken gestaltete sich als Ă€uĂerst schwierig, da Niemand in der Lage Englisch, Deutsch oder Französisch zu sprechen. Auf den Zimmern angekommen, wurden uns die AusmaĂe der Katastrophe erst bewusst. Wir setzen uns auf das Bett, welches sogleich durch marode Teile zusammenbrach. Dieses Ereignis spiegelte im wesentlichen die Gesamtsituation des Zustand der Zimmer wieder. Abgesehen von den Betten, fanden wir in den Zimmern ein 2 Quadratmeter groĂes Bad vor mit reichlich Schimmelkulturen an den WĂ€nden und einer groĂzĂŒgigen Ladung Urinstein-Spritzern im und auf der Toilette. In der Mitte dieses Rattenlochs befand sich ein Duschkopf der an eine Löschanlage fĂŒr BrĂ€nde erinnert. Beim Duschen musste man das Bad leerrĂ€umen, da dieses komplett nass wurde. Durch eine fehlende Absprennung lief das Wasser in den Schlafbereich und wĂ€sserte den maroden Boden. Die PrivatsphĂ€re und die persönlichen GegenstĂ€nde wurden vom Personal nicht geachtet. Wir versuchten die MĂ€ngel beseitigen zu lassen, doch die Bereitsschaft zu helfen des Services war kaum vorhanden. So gingen wir genervt in den Speisesaal, um unser Abendessen einzunehmen. Das Ambiente dort ist altmodisch, muffig und verdreckt. Das Essen war derart ungenieĂbar, dass es wohl nichteinmal einer StraĂenhunde gefressen hĂ€tte. Nach Ă€uĂert starkem Erbrechen bei allen Bewohnern gingen wir auĂwĂ€rts Essen, um die Salmonellen des rohen GeflĂŒgels zu umgehen. Wir stuften die Speisen nicht mehr als ungenieĂbar ein, sondern als Bedrohung der Gesundheit. Die Infektionsgefahr wurde durch kaputte GlĂ€ser noch einmal auf ein ganz neues Level gehoben. Wir nahmen am Abend auf der Terrasse Platz, um ein Glas Rotwein einzunehmen, was wir auch taten. Am nĂ€chsten Morgen fanden wir ca 20 StĂŒhle mehr auf der Terasse vor, die alle samt kaputt waren und man versuchte uns in Rechnung zu stellen. GlĂŒcklicherweise hatten wir von diesem Abend reichlich Fotos erstellt und konnten die Masche erkennen. Bei den Hausherren handelt es sich um eine betrĂŒgerische Bande, die der Mafia gleicht. Nach diesem Schreck brauchten wir erstmal eine Dusche. Jedoch war man nach dem Duschen wohl dreckiger, als zuvor, denn das Wasser wies einen eigenartigen Duft und eine VerfĂ€rbung auf. Nach einer Woche im Hotel Peselli, waren wir wirklich erleichtert, dass der Urlaub beendet war. Uns bleibt es nur, Sie Alle vor diesem Domizil zu warnen. Wenn Sie nicht einen desaströsen Urlaub und eine GefĂ€hrdung Ihrer Gesundheit erleben möchten, sollten Sie dieses Rattenloch dringend meiden. Das Schlafen in den Betten gleicht einem Survivalurlaub, wenn man die biologische AktivitĂ€t der Matratze betrachtet. Ein Biologe könnt sichliche seltene Milben und Walzen in den Betten finden. Bitte nicht Buchen. Wir stufen dieses Erlebnis als...
   Read moreQue dire de cet hĂŽtel... Dans le cadre d'un voyage rhĂ©to ou j'y ai dormi 4 nuits de suite, j'ai pu expĂ©rimenter le service de chambre et de cantine de l'hĂŽtel. Je ne conseille cet hĂŽtel Ă absolument personne. Commençons par les chambres. Personnellement j'avais la chambre 45, 3 prises Ă©lectriques dont une qui ne fonctionne pas et une quasi inadmissible, sĂšche cheveux cassĂ©, coffre fort non utilisable, mini-frigo sans emplacement de prise, des lits aux conforts trĂšs douteux, une salle de bain ignoble avec un pommeau de douche cassĂ© sans aucune rĂ©tention d'eau donc la salle de bain est inondĂ©e en permanence ! Pour le lit superposĂ©, il n'y avait pas d'Ă©chelle donc il fallait grimper pour monter, le lit Ă©tait fragile et donnait l'impression de casser Ă chaque instant. Parlons maintenant du service de cantine, la bouffe lĂ -bas est simplement mauvaise. FrĂ©quemment nous trouvions des poils et cheveux dans les assiettes, la plupart des fruits Ă©taient pourris, le bar Ă pression pour l'eau est tout simplement un frais supplĂ©mentaire. Le pichet de vin rouge Ă 10⏠est mauvais. Les repas sont rĂ©pĂ©titifs et la qualitĂ© n'est pas au rendez-vous, lĂ©gumes surgelĂ©s ou en conserve, viande mal cuite, la machine Ă cafĂ© ne donne que des boissons Ă la qualitĂ© mĂ©diocre. Les alternatives pour les vĂ©gĂ©tariens sont prĂ©sentes mais pas dutout de qualitĂ©s non plus. L'Ă©tat gĂ©nĂ©ral de l'hĂŽtel est assez bien rangĂ© mĂȘme si la prĂ©sence de poussiĂšre est omniprĂ©sente partout, la dĂ©co est parfois douteuse. Bonus : le lit superposĂ© d'un ami Ă©tait trĂšs fragile et se pliait au moindre poids dessus. Il a donc dormi sur son balcon avec son matelas pendant tout le sĂ©jour Ă la belle Ă©toile đ±. + Petite photo du lunch que l'hĂŽtel nous avait prĂ©parĂ© đ
En conclusion, mĂȘme si vous pensez faire une bonne affaire, fuyez, faites fonctionner...
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