Hängebrücke Ehreshoven Die Umgebung an der Hängebrücke lädt ein zum spazieren gehen und Wandern. Für Spaziergängen ist dies ein schöner und ruhiger Ort zum erholen ohne Straßen Lärm und stress nur Natur pur. Für Wanderer ist es zu empfehlen gutes Schuhwerk an zu haben und essen und trinken mit zu nehmen. Geht man von Ehreshoven aus über die Brücke kommt man nach Kastor eine Ortschaft aus 5 oder 6 Häusern von da aus kann man in den Wald gehen und nach Hohkeppel und Lindlar wandern allerdings nur bergauf.
Die Brücke würde um 1860 erbaut um Blei und Zinkerze von der Grube Kastor über die Agger zu bringen. Damals hatte die Brücke noch schienen auf denen die Erzloren von Hand über die Brücke geschoben wurden und dort am anderen Ende in Pferdefuhrwerke zu verladen. Die dann den langen Weg nach Siegburg fuhren und dort kam das Erz in Eisenbahn wagons die es dann nach Duisburg brachten zum verarbeiten. 1884 wurde ein Teilstück der Aggertalbahn Siegburg - Ründeroth fertige gestellt. Jetzt brachte man das Erz nur noch zum Bahnhof Ehreshoven der eine Brückenrampe und ein eigenen Gleisanschluss hatte für die Grube Kastor Warum so eine ungewöhnliche Brücke? Da das Gelände in Ehreshoven und Kastor dem Schloss Ehreshoven gehörte und Graf Maximilian Bertram von Nesselrode ( Schlossherr zu dieser Zeit ) eine massive Brücke nicht wollte, kam es zum Bau einer Hölzerne Hängebrücke. 1990 wurden statische Probleme bemerkte und die Brücke komplett gesperrt. Die Gemeinde Engelskirchen musste nun entscheiden ob ein Abriss geschied und dann eventuell ein neu Bau aus Beton entstehen soll oder der erhalt der Brücke. Doch durch den Einsatz vieler Looper Bürger wurde die Gemeinde Engelskirchen überzeugt und man restaurierte die Hängebrücke so das sie erhalten blieb und heute noch ihren Dienst tut und der Gemeinde Engelskirchen ein Wahrzeichen erhalten blieb CHRONOLOGIE DER BRÜCKE Erbaut 1869 Holz Brücke die in 8 Stahlseile hängt Länge der Brücke 33 Meter Länge der Brücke mit Rampe 60 Meter Zweck Beförderung der Blei und Zinkerze von der Grube Kastor über die Agger nach Ehreshoven Erztransport auf der Brücke waren schienen verlegt über die man die Loren von Hand schob um auf die andere Seite der Agger zu gelangen 1926 wurde die Grube Kastor endgültig geschlossen doch die Brücke blieb als Fußgänger Brücke erhalten 1925 erst umfangreiche Reparaturen 1950 die holzkonstruktion einschließlich der Pylonen wird erneut, die Schienen entfernt, die Seile blieben erhalten 1974 neue Tragseile, Renovierung der Holzkonstruktion 1990 Sperrung der Brücke aus Sicherheitsgründen 1996 umfangreiche Restaurierung neue Seile, Erneuerung aller Metallteile sowie der Holzkonstruktion 12.05.1996 Neueröffnung und Freigabe für den...
Read moreNa ja und was mit meinen Worten zu sagen das ist schon eine hübsche Ecke aber sehenswert nur bedingt ein bisschen Stahlseil ein bisschen Holz über die Agger gespannt mehr ist es nicht ich war Ende Februar da hatte tolles Wetter war zwar kalt aber das Wetter war super und es gab einiges zu sehen und auch einige schöne Fotomotive der Weg führt am Ende in den Wald und von dort den Wanderweg entlang gib mir Sicherheit spektakuläre und viel bessere Hängebrücken aber da ich das Schloss besichtigt habe habe ich die Hängebrücke auch mitgenommen die 800 m war es mir wert erwähnenswert ist auch auf dem Weg zu hänge Brücke ein kleines Stauwehr von der Acker und ein Staubecken sowie mit einem kleinen Generator Häuschen kurz dahinter ist eine kleine Kapelle die ich persönlich schon wieder gar nicht so schlecht fand dies ist aber nur meine persönliche Meinung und wer Rechtschreibfehler findet darf diese kostenlos behalten da dies mit einem Sprachprogramm aufgenommen wurde werden diese definitiv da sein müsste entschuldigen mein Tipp schaut euch das Schloss an und nehmt die...
Read moreDie Hängebrücke bei Kastor hat eine lange Geschichte, die auf den Bergbau in der Nähe zurückgeht. Die Brücke oder Teile davon wurden mehrfach erneuert oder saniert. Zuletzt wurde sie im Jahr 2014 vom Bürger- und Verschönerungsverein Loope mit viel Eigeninitiative renoviert. Der BVV kümmert sich auch weiterhin um den Erhalt und die Sicherheit der Brücke.
Heute stellt sie eine ideale Möglichkeit dar, die Agger zu Fuß ohne große Umwege zu überqueren. Dabei kann man auch an die Bergleute denken, die über den Vorgänger dieser Brücke Loren mit Erz geschoben haben.
Wer die Brücke nutzt und wem die dabei entstehenden Schwingungen unangenehm sind, sollte möglichst ungleichmäßig gehen, um Resonanzen und damit ein Aufschaukeln zu vermeiden. Eine kurze Pause in der Mitte ist daher zu empfehlen. Von der Brücke aus hat man dann einen tollen Blick auf das ursprüngliche Flussbett der Agger und die nähere Umgebung.
Weitere Informationen zur Geschichte der Hänge- oder Schwungbrücke findet man auf der...
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