Nach einem 14 tägigen Aufenthalt bei APT in Regenstauf bin ich vorgestern wieder nach Hause gekommen.
Das Gästehaus ist neu, die Zimmer sind ausreichend groß, die Betten und Duschen groß. Jedes Zimmer hat Schrank und Schreibtisch, einen Fernseher und WLan. Die Größe ist ausreichend und sie sind sauber
Wir hatten in der ersten Woche meines Aufenthalts 14 Sporteinheiten plus 4 x Frühsport, in der zweiten Woche waren es sogar 17 Sporteinheiten plus 4 x Frühsport. Bei 12 verschiedenen Trainer/innen. Es gab so viele unterschiedliche Sportarten, die ich da kennenlernen durfte. Von Powerwalking und eine MTB Tour über verschiedene Zirkel-Trainings, Ballspiele, Pilates, Kraft- und Hanteltraining, Kickboxen, Spinning, und und und…. Die hätte ich alleine nicht alle ausprobiert.
Dazu kam noch eine Einheit Ernährungslehre. Während dieser Einheit wurde mehrfach von der Leiterin mitgeteilt, dass diese Einheit zu kurz ist, um alles anzusprechen, aber sie jederzeit zur Verfügung stehen würde, um weitere Fragen zu beantworten. Und das war nicht nur so daher gesagt, denn ich habe ihr immer wieder noch die ein und andere Frage gestellt, die mir noch einfiel…
Ich kann über alle Trainer/innen nur das Beste sagen. Jeder hatte seinen eigenen Stil, aber alle waren komplett bei der Sache und haben unterstützt und motiviert. Bei den Übungen wurde von allen Trainer/innen kontrolliert und auf die richtige Ausführung geachtet. Es wurden ggfs. Ausweichübungen gezeigt, wenn man Probleme wegen körperlichen „Gebrechens“ hatte. In diesem Camp wird wirklich auf qualifizierte und engagierte Trainer/innen geachtet!
Gefrühstückt und Mittag gegessen wurde in der benachbarten Schule. Sicherlich standen dort auch Sachen rum, die nicht auf unseren Essensplan standen, aber wenn man einkaufen geht, räumt auch keiner den Supermarkt für mich von Süßigkeiten leer, nur weil ich gerade auf Diät bin… Es stand fest, was man essen durfte und daran musste man sich einfach halten. Sicherlich gab es mal ein Mittagessen, was man nicht so gerne mochte, aber es wurde ja nicht für einen persönlich gekocht. Ich kann nur für mich sagen: ich bin immer satt geworden und man konnte alles essen. Unsere Kantine in der Firma kocht schlimmer.
Unsere Gruppe, zusammengewürfelt aus der Schweiz, Österreich und von Nord- bis Süddeutschland, im Alter von 18 bis 57 Jahren, hat sich gut verstanden und sich gegenseitig unterstützt und motiviert mitgezogen. Sicherlich war nicht alles einfach und mancher Tag war wirklich hart, aber im Team haben wir alle Hürden und Trainings mit Spaß und Freude gemeistert! Wir haben alle nicht alles auf die Goldwaage gelegt und auch Rücksicht aufeinander genommen. Es gab Tage, da hat man sich zwischen den Sporteinheiten oder abends komplett k.o. in sein Zimmer verzogen, andere in denen man gemeinsam noch Tischtennis oder Kicker oder einfach nur gequatscht hat.
Mir war klar, als ich das Camp gebucht habe, dass dieses ein Sport- und Diäturlaub und kein Wellness- und Sonnenurlaub werden würde. Mit meinen 51 Jahren hatte ich trotzdem bei Ankunft ein „mulmiges“ Gefühl im Bauch, ob ich das überhaupt schaffen würde, soviel Sport zu machen, denn so viel Sport hatte ich noch nie vorher gemacht. Aber ich muss sagen, es hat mir super gefallen, und ich bin mir sicher, dass ich noch einmal wiederkommen werde. Sicherlich macht das auch die Gruppe aus, die zu dieser Zeit da war, denn die war spitze! Es waren keine Querulanten in der Gruppe und wir sind zu einem Team zusammengewachsen.
Insgesamt habe ich in den zwei Wochen 4,6 kg Körperfett verloren und bin viel fitter und mehr als zufrieden!
Gestern (1 Tag nach meiner Rückkehr) habe ich sogar einen 6,5 km Lauf geschafft, obwohl es das erste Mal war, dass ich gelaufen bin, denn das haben wir nicht im Camp gemacht.
Ich kenne jetzt viele nette Leute, manche waren schon mehrfach da und kommen immer mal wieder für eine Woche, um wieder in die richtige Richtung geschubst zu werden…
Aber genau das zeigt auch, dass APT ein gutes Camp ist, wenn man sich...
Read moreIch habe das Diätcamp für 10 Tage besucht. Lange überlegte ich, ob ich dies wirklich bei diesem Veranstalter buchen möchte, da mich persönlich der Internetauftritt nicht angesprochen hat. Dann habe ich aber die vielen guten Bewertungen auf Facebook gelesen und beschlossen, mich also selbst zu überzeugen. Im Vorfeld machte ich mir viele Gedanken und überlegte natürlich auch, was ich für 1189€ dort bekomme. Meine Hoffnung war eine gute Betreuung zu bekommen, neue Sportarten auszuprobieren, gute Anleitung zu bekommen, vor allem aber auch Ernährungswissen für den Alltag mitzubekommen und natürlich ein paar Kilos dort zu lassen. Als ich ankam, bekam ich ein sauberes, sehr gut ausgestattetes und relativ neues Zimmer. Am selben Mittag fand noch das Begrüßungstreffen an. Ich bekam eine Tasche voll mit allem "Wichtigem" für die nächsten Tage u.a. riesige Mengen an Nahrungsergänzungsmitteln. Leider wurde nicht erklärt, wofür ich welche genau einnehmen muss und welche Funktion dahinter steckt. Die nächsten Tage waren gefüllt von Sporteinheiten. Es gab Tage, an denen ich ausgepowert und platt war und es gab Tage, bei denen ich - trotz großer Anstrengung meinerseits - nicht ausgepowert war. Dass es Regenerationstage für den Körper braucht, ist mir völlig klar, dennoch konnte ich den Trainingsplan nicht ganz nachvollziehen. Er wurde aber auch nicht vorab erläutert. Ich konnte Sportarten ausprobieren, die ich noch nicht gemacht hatte, das fand ich super. Zu den Trainern möchte ich sagen, dass es durchaus super Trainer gibt, die motiviert sind und Spaß an ihrer Arbeit haben. Diese korrigieren die Teilnehmer, achten darauf, dass Übungen richtig ausgeführt werden und alle einigermaßen mitkommen. Dies ist nicht einfach, da die meisten Kurse für Fatkillcampler und Diätcampler gemeinsam stattfinden. Es gibt jedoch auch Trainer, die nicht oder wenig darauf achten, wie ihre Teilnehmer die Übungen ausführen oder gar noch selbst ihr Training machen währenddessen.
Zur Ernährung muss ich leider sagen, dass ich deutlich mehr erwartet habe. Gegessen wird in der Mensa des Schulgeländes nebenan. Was jeder essen sollte, wird anhand eines Ernährungsplans, den man am Anfang bekommt, festgelegt (jeder isst das selbe). Allerdings gibt es in der Mensa jederzeit die Option Kuchen o.ä. zu essen. Aus meiner Sicht gibt es einige Menschen, die dieses Camp besuchen, die mehr Anleitung an dieser Stelle benötigen, andernfalls würden sie es ja daheim selbst schaffen. Es wird von Seiten des Camps mitgeteilt, dass eine Lebensmittelunverträglichkeit kein Problem darstellt. Das stimmt wohl in den meisten Fällen. Ich persönlich musste jedoch auch vom vereinbarten Ernährungsplan abweichen, da die Mensa nicht immer glutenfreies Brot stellen konnte. In diesen 10 Tagen hatte ich eine Einheit Ernährungslehre. Sie gestaltete sich aus Fragen der Teilnehmer und der Berechnung des Grundumsatzes. In einer Gruppe ist dies natürlich schwierig, da jeder mit anderen Voraussetzungen kommt und daher andere Fragen stellt. Ich persönlich konnte leider nichts daraus für mich mitnehmen.
Verbesserungsvorschläge bzw. Kritik, die ich äußerte, wurde aus meiner Wahrnehmung von Seiten der Campleitung nicht gewünscht. Dies führte zu einer langen Diskussion, in der ich das Gefühl hatte, dass meine Sichtweise nicht akzeptiert wurde und ich mit massivem Gegenwind konfrontiert wurde, anstatt das Anliegen der Kundin ernst zu nehmen.
Um zu den Daten zu kommen: ich habe 2 kg Fett verloren, allerdings auch 0,8 kg Muskelmasse. Auf die Frage, wie das zustande kommen konnte, wurde mir mitgeteilt, dass ich zu wenig getrunken habe. Irritiert teilte ich mit, dass ich täglich wie empfohlen zwischen 8-10l getrunken habe. Offen bleibt für mich weiterhin die Frage, ob ich nicht ausreichend mit Eiweiß versorgt war?
Abschließend kann ich für mich sagen: ich würde ein Fitness-/Sportcamp wieder machen, jedoch nicht dort. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Camp und kann es leider auch nicht...
Read moreDIESES CAMP VERÄNDERT DEIN LEBEN UND IST JEDEN CENT WERT!
Vorab: Ich schreibe vom Konto eines Bekannten, da ich selbst kein Google Konto habe. S.B. aus Hamburg
Zu meiner Person Ich bin weiblich und 30 Jahre alt. Ich habe ALLES versucht.. viele Diäten, Almased, Kohlsuppen-Diät (auch über 15 kg abgenommen, aber meinen Körper zerstört), das Size Zero Programm (nicht ganz so schlimm, wie die anderen Hunger Diäten, aber mit knapp 300 EUR auch nicht ganz günstig.)..
Mein Stoffwechsel war ruiniert. Kaum Muskelmasse.. man wundert sich immer, weshalb "dünne" und oder trainierte Menschen so gut essen können und dennoch ihre Form behalten.. Es sind einfach der Stoffwechsel und vorhandene Muskelmasse .. die Körper sind regelrechte Maschinen und verwerten ganz anders.
Zum Camp - weshalb es unschlagbar ist
Ich war selbst im Jahr 2017 und 2018 gut drei Male im diesem Camp und bin fast bei meinem Wunschgewicht. Ich habe insgesamt bestimmt 15 kg abgenommen und kann viel mehr essen als zuvor!! Das ist der entscheidende Punkt.
perfekte Balance zwischen Muskelaufbau und guter Ernährung
Ich habe unendlich lange überlegt (vor allem 2010- ich war Stundentin und konnte es mir eigentlich gar nicht leisten) und diese 4 Wochen haben mir so viel Lebensqualität geschenkt - vor allem danach.
Alle die unglücklich in ihrem Körper sind, wissen, wie schlimm auch nur ein einzelner Tag ist.
Klar, kannst du 5 kg in einer Woche mit der Kohlsuppen-Diät abnehmen und dich selbst betrügen. Man sieht einfach nur schlapp aus und du kannst danach nur noch weniger essen, um nicht zuzunehmen. Genau das ist es, was einen zerstört.
Im Camp aber wirst du straff und hast den sog. Afterburn Effekt.. du schmilzt förmlich danach - auch ohne Sport -
Ich habe regelrechte Transformationen anderer Teilnehmer erlebt.
Der entscheidende Punkt: Disziplin durch Gruppendynamik Der berühmte Donnerstag - hier wird man gewogen. Ich finde es gut, dass der Chef-Trainer strenger ist. Stellt euch vor, man hätte überhaupt keinen Druck? Man bekommt einen detaillierten Ausdruck: Muskelmasse, Fettanteil etc.. man reißt sich automatisch zusammen.
Klar, auch ich habe mal gesündigt, aber es artet nicht in Tage aus, wie man es zu Hause machen würde.
Wir wissen doch fast alle, wie man sich gesund ernährt, aber woran scheitert es immer wieder? An dem Durchhaltevermögen und das ist manchmal einfach nicht zu schaffen. Entweder durch den Stress, die Arbeit, das Umfeld..
Preis Es ist viel Geld klar, aber überlegt mal. Was kostet ein Personal Trainer die Stunde? Mindestens 50 EUR. Hier hast du ein top funktionales Zimmer (2010 war es nicht so schön, da waren wir verteilt und es gefiel mir absolut nicht), hast mehrere Trainingseinheiten, hast Essen in der Mensa und einfach eine Gruppendynamik. Man lernt wirklich viel. Alles für knapp 100 EUR am Tag - das ist fair!
Das Essen Das Essen in der Mensa ist wirklich in Ordnung und die Salatauswahl ist sogar sehr gut! Es gibt immer frisches Gemüse, gesunde Körner..
Negatives:
das Essen vom Alba Döner, falls die Mensa wegen Feiertagen geschlossen hat: hier sollte eine Alternative gefunden werden, falls die Mensa zu hat
Vegetarier: könnte manchmal etwas schwierig sein, wenn es als Alternative Süßspeisen gibt.
Fazit: Es lohnt sich.. manchmal schafft man es allein einfach nicht.. aber setzt das Geld in Relation zu eurer Psyche und Gesundheit. Auch ich habe dort mal gesündigt.. aber wenn man wirklich mitmacht und sich bemüht, dann ist euch der Erfolg garantiert.. und wenn man es Jahre zuvor nicht allein geschafft hat, dann muss man sich überlegen, ob man weitere kostbare Jahre verschwenden will oder einfach mal einen anderen Weg einschlagen sollte. Denkt an die vergeudeten Tage und Jahre, an die Fressattacken (die auch teuer sind) und die Kleidung, die man dann doch nicht anzieht.
Es ist einen Versuch wert und die vielen Erfolgsgeschichten geben...
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