We have been kiting in Kalavarda in this spot recently and we had a great experience!!
I really don't agree with the negative critics: the beach access fee is a standard in all the kite spots in this region (Meltemi or Air Riders), apparently each kite spot need to pay a yearly fee to use that part of the beach and are allowed to charge beach access in exchange for recue boat, shower, shadow, places to take a rest and a mat for folding the kite. And it was clearly indicated.
I saw a comment about not having a rescue boat and it is definitely not true: they have a jet ski with a inflatable rescue SUP and I saw them couple of times going out to help and bring upwind a couple of beginners. The owner was in particular very kind to me: when I asked for a directional board kite course, instead of trying to sell me the course, he borrowed me a directional beginner board for free and insisted on giving a try by myself as I would probably need just practice, not a course.
The spot itself in my opinion is the best on that part of the island in terms of beach space and less crowded. The other school's staff are also very friendly, but the launching area is very narrow compared to Kalavarda (you can see it for yourself in google maps).
To sum up, we had overall a great experience in Rhodes and most of the time we where here, and it was a thumbs-up. The only potentially improvable part is that there was no sunset drinks! The center is tidied up and closed bit before...
Read moreSehr schöner und natürlicher Strand im kleinen Dorf Kalavarda, in das wir schon zum wiederholten Male gerne zum Kiteboarden gekommen sind.
Der Wind (Meltemi) bläst normalerweise im Sommer von West bis Nordwest auf die Nordküste von Rhodos (Side-Onshore-Bedingungen von links) und baut im Tagesverlauf beständig mit zunehmender Thermik bis in den späten Nachmittag / Sonnenuntergang auf. Morgens eher leicht schwachwindig und bestens zum Foilen, spätestens ab Nachmittag normalerweise super für Twintip oder Surfboard. Der feinkörnige und natürliche Sandstrand hat im Einstiegsbereich eine 2m breite Zone mit angeschwemmten Kieseln, windauf- und abwärts befinden sich zwei recht schwach besuchte Schwimmerzonen, die man aber für ein respektvolles Miteinander im Wasser beachten sollte. Der Übergang von Kite- und Schwimmbereich ist aber in beiden Richtungen gut sichtbar mit Schildern gekennzeichnet.
Direkt hinter dem Strand und der Kitestation befindet sich das sehr leckere Restaurant „Seahouse Kalavarda“ (in der Saison täglich bereits mittags geöffnet), in dem man es sich gut gehen lassen kann.
Auf der Kitestation schafft es Stationsleiter Jens mit seinen Jungs immer wieder, eine Atmosphäre zu schaffen, in der man einfach wunderbar in familiärer Weise entspannen kann. Hier fühlt man sehr schnell, dass man „angekommen“ ist. Dass Jens dabei immer wieder die richtige Dosis findet kann man daran sehen, dass es hier so viele „Wiederholungstäter“ gibt, die man hier immer wieder trifft und sich auch darüber freut.
Die Station selbst bietet vom Storage über Schulungsmöglichkeiten, Materialverleih (immer mit aktuellem Material!) bis hin zum Rescue Service alles, was man als Kiter braucht. Kaum hat man mal ein Problem, waren Jens und seine Jungs immer schnell mit dem Jetski zur Stelle und halfen zielgerichtet. Auch zum Entspannen stehen jede Menge Liegemöglichkeiten zur Verfügung, mit denen Jeder um die Station herum und unter den Bäumen die richtige Menge Ruhe findet, die er sucht.
Da die Station und der Spot im Vergleich mit anderen „Schulungsmaschinen“ doch Einiges kleiner ist, sind natürlich die Kapazitäten begrenzter. Ich kann daher manch andere Bewertung an dieser Stelle nicht verstehen. Wenn man als „Walk-In-Kundschaft“ gerade in der Hauptsaison ankommt, muss man auch mal damit rechnen, dass die Station leider schon voll ist.
Und noch als Nachtrag zum fast schon als Vorwurf angeführten Argument mancher Rezensenten, dass anstatt Kompressor „nur“ Pumpen zur Verfügung gestellt werden kann ich nur sagen, dass es sich beim Kiteboarden doch immer noch um eine Sportart handelt, da sollten 2min. Kite aufpumpen doch nicht zu viel sein. Ich persönlich habe lieber eine Pumpe in der Hand, bei der ich sehen kann, wie es um deren Zustand steht anstatt einen Kompressor, bei dem ich nicht weiß, wann er das letzte Mal entwässert und geölt wurde. Das bin ich meinen Kites und deren Bladders doch schuldig. Dafür gibt es aber mit der obligatorischen Strandnutzungsgebühr auch einen kostenlosen Rescue Service. Ich habe im Laufe meiner Kitereisen auf zig Spots und Kitestationen noch NIE gesehen, dass es das kostenlos gäbe.
Zuletzt möchte ich auf einen Punkt eingehen, der mir beim Überfliegen anderer Bewertungen ins Auge stach. Da die Sportart Kiteboarding mit seinen ganzen Varianten mittlerweile (wie z.B. auch damals Mountainbiking) deutlich als Massensportart trendet und dabei alle Facetten der Gesellschaft anzieht, gibt es dabei natürlich immer mal wieder den Einen oder Anderen „speziellen“ polarisierenden Gast an einem Spot, um den Mancher an Land oder im Wasser einen Bogen macht. Auch hier schafft es die Stationsleitung immer wieder, mit klaren Worten einen verträglichen Mittelweg zum Wohle aller Gäste zu finden. Schließlich geht es beim Kiten trotz Individualsport doch immer wieder um Gemeinschaft und darum, Anderen offen zu begegnen und gemeinsam den Strand zu genießen. 🌊🏄♂️🤙
Fazit: Rundum eine schöne Station, an der man sich sehr wohlfühlen kann und gerne immer wieder...
Read moreFür mich einer der schönsten Kitespots. Ich bin das erste Mal 2019 dort gewesen, war allein reisend und wurde sofort herzlich empfangen. Dieser Spot und auch das gesamte Setting sind in meinen Augen etwas ganz besonderes. Angefangen bei dem Spot, von dem viele behaupten, er sei nicht für Anfänger geeignet...das mag sein, wenn man nur den einen Punkt betrachtet, dass es sich um kein Stehrevier handelt. Ich bin sicherlich nicht der beste Kiter, aber ich habe es mehr als ein Mal beobachtet, wie die Schulungen ablaufen. Professionelle Lehrer, die sehr gut einschätzen können, wo die Grenzen aber auch die Fähigkeiten eines Schülers liegen und entsprechend darauf eingehen. Und ich selbst habe 2019 erst dort gelernt (nachdem ich schon länger munter am Kiten war), wie man self-rescue richtig macht und seinen Ar... rettet wenn der Wind einmal abnimmt und der Kite zu klein ist. Ich war mehrfach an anderen Spots, wo mir das in Kalavarda erlernte extrem hilfreich war und ich nicht sofort um Hilfe schreien musste. Das Publikum: Es ist DEFINITIV kein Platz für Poser, die die ganze Zeit an der Wasserkante ihre tollen Tricks zeigen müssen (dort wird im übrigen ja auch geschult). Neben dem Kiten hat mich der Aspekt, unproblematisch neue entspannte Menschen kennen zu lernen am meisten begeistert. Noch ein kurzes Wort zum Ort. Es gibt in den Sommermonaten eigentlich nur Kiter und Radfahrer, die Kalavarda für eine Übernachtung auf ihrem Insel- Roundtrip nutzen. Es gibt fussläufig ca. 5 Restaurants, die allesamt zu empfehlen sind. Am Spot selbst befindet sich das Kalavarda Sea House, dass nicht nur für einen schnellen Snack zwischen zwei Kite-Sessions zu empfehlen ist, sondern auch Abends eine Super Atmosphäre (und gute Küche) bietet. Und nicht zuletzt Dank an das Team dort. Jens Schneller, der "Chef" des Spots ist mit seiner liebenswerten Berliner Kodderschnauze und unmissverständlichen Direktheit genau der richtige Mann, wenn es darum geht eine gute Community am Spot zu vereinen. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten...
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