Amazing hike going through many different climate zones. It's challenging and by the end I thought my toes were going to fall off. I was physically prepared but not prepared for the altitude changes; it slowed us down a lot and made it necessary to stop at almost every switchback or every few minutes while ascending the pass. It took maybe 4 hours to reach the pass from Soraypampa town. You absolutely need to start early in the day as that is when the sky is clearest and when you'll have the best views (at least during late November during rainy season). I'd also recommend bringing a hat and gloves. Even going during summer it was freezing at night and during the hike. This was especially helpful while it rained and kept us warmer. The hike down to Chaulley and to the hidroelectrica is beautiful going through the dense rainforest. You should absolutely use hiking boots as the trail is so rocky it would provide no support to your feet and you'd feel every rock as you walk otherwise.
There are some small random shops along the way but do not depend upon these. There was a small hut we found free gatorade on the ascent to the pass. Otherwise, we didn't find another food/drink location until Chaullely. There were others in all the small towns we passed after this point.
Important to note, the only way into Aguas Calientes is by walking or train. To get back to Cusco after AC, you'll likely need to pay to take the train to Ollantaytambo and then either bus or taxi back to Cusco. The train is expensive. Depending on timing but between $50-$90/one-way and about 40-50 soles to Cusco.
Hike was a 5/5 Difficulty was a...
Read moreMitte Mai 2024 habe ich an einem 4-tägigen Salkantay-Trek organisiert von KB Adventures, Cusco teilgenommen. Wir waren 14 Leute aus verschiedenen Ländern. Unser Guide Vidal war sehr engagiert und wusste Top Bescheid über Flora, Fauna, Geologie und Inka-Kultur. Es war anstrengend für mich. War ich doch mit 64 Jahren mehr als doppelt so alt wie die übrigen TeilnehmerInnen. Ich rätsel immer noch darüber, warum so wenig ältere (ich meine damit die Gruppe der ab 30 jährirgen) den Trek machen. An mangelnder Fitness kann es m.E. nicht liegen. Wohl eher an fehlender Gelegenheit und vielleicht am fehlenden Komfort. Wie auch immer: ich kann den Salkantay Trek wärmstens empfehlen. Wirklich herausfordernd ist nur die Strecke vom SORAYPAMPA Camp bis rauf zum Salkantay Pass. Da sind 800 Höhenmeter auf teilweise sehr gerölligem Untergrund zu bewältigen. Danach geht es nur noch bergab. Mit den Knien sollte man allerdings keine Probleme haben. Der Monat Mai ist m.E. ein guter Zeitpunkt für den Trek. Die Gründe:
es ist noch nicht so kalt (nachts um die 0 Grad, tagsüber an die 20 Grad) es ist noch Nebensaison, d.h. es sind nicht so viele Wanderer auf dem Trek unterwegs. Nach meiner Schätzung waren es ca. 100 Leute pro Tag. Ich habe ca. 4-5 Wandergruppen gezählt, davon 2 von KB Adventures. Die Gruppen gehen zum Teil verschiedene Routen von unterschiedlicher Länge bis max. 5 Tagen für die Strecke von z.B. Molepata nach Aguas Calientes und übernachten in verschiedenen Camps. Für Leute, die sich spontan für den Trek entscheiden und kein Ticket für Machu Picchu über die Agentur bekommen konnten, besteht noch die Möglichkeit in Aguas Calientes einen Tag vor dem geplanten Besuch ein Ticket zu ergattern. Dafür werden ca. 500 Tickets pro Tag am Schalter reserviert (so habe ich es gehört). Ein paar Leuten aus meiner Gruppe haben es so gemacht. Überhaupt besteht im Mai eher noch die Chance für die spontane Teilnahme am Trek. In der Hochsaison (Juni - August) wohl eher ein Problem, weil die Treks dann ausgebucht sind.
das Wetter war bis auf einen Tag perfekt. Tatsächlich hatte es nur am letzten Tag hefiig geschüttet, ansonsten war das Wetter ideal zum Wandern.
Ich war erstaunt darüber, wie unterschiedlich die Leute auf das Trekking vorbereitet waren. Einige liefen die Strecke so als wären sie auf dem Weg zum Einkaufen. Kaum Gepäck auf dem Rücken (jeder Teilnehmer durfte bis zu 5 Kg per Pferd transportieren lassen, das restliche Gepäck musste er/sie selbst tragen), normale Jeans und Baumwollshirts, kaum robuste Wanderschuhe, meistens nur halbhohe leichte Treter der Kategorie A und nur wenige Wanderer mit Wanderstöcken. Regenschutz hatten auch nicht alle dabei. Als ich mal das Thema "Wandersocken" ansprach gab es viel Gelächter. Der Salkantay Trek scheint auch ohne besondere Wanderausrüstung machbar zu sein. Ich selbst trug natürlich atmungsaktive schnelltrocknende spezial Wanderklamotten und sehr gute halbhoheTrailrunning Schuhe von...
Read moreI did several day trips while staying in Cusco and this was by far my favorite spot ! It was not easy to reach the lake ! It looks pretty close when you see it from afar but it took me around 1h to reach the top. Oh well you can also pay for the horses to take you there if you don’t want to sweet too much :) Now the view was just breathtaking ! The water was so clear with rich blue and green color. There were some trekking trails surrounding it and some flowers as well. The ice peak behind it makes the picture so unique and picturesque ! Make sure to climb the little trail at the right hand side of the lake when you visit...
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