Update 04. November 2024 ——————————————— Wir waren gestern Abend wieder im Wirt z‘Zell bei Barbara Langwallner, und es war ein absolutes Highlight! Aktuell gibt es Gansl und Ente (noch bis zum 12. November) – die Ente war ein wahres Meisterwerk, perfekt zubereitet und voller Geschmack. Das Rotkraut mit Kastanien und Weintrauben war ein Traum, und die legendären Briocheknödel haben uns einmal mehr begeistert.
Zum krönenden Abschluss gab es einen Heidelbeerschmarrn – leicht, fluffig und einfach köstlich. Ein Abend im Wirt z‘Zell wäre ohne Barbaras Schmarrn schlicht nicht komplett!
Kein Wunder, dass dieser Ort immer beliebter wird und sich vom Geheimtipp zum Hotspot für „gehobene Wirtshausküche unter dem Einfluss der Sterne“ entwickelt hat, wie es treffend im „Servus Magazin“ beschrieben wurde. Ein Muss für Genießer!
——————————————— Wenn traditionelle Küche auf Haubennievau trifft.
Bei unserem ersten Besuch dachten wir noch, welches Glück wir haben, den Gasthof der Familie Langwallner zu finden. Vom ausgezeichneten Beef-Tartare über den frischen, knackigen Salat, das exzellente Schnitzel bis hin zum Topfenschmarrn. Alles war von bester Qqualität und hervorragend zubereitet.
Von Barbara Langwallner, die für die Küche verantwortlich zeichnet. sowie ihrem Vater wurden wir so herzlich willkommen geheißen, wie das sonst nur selten der Fall ist.
Doch spätestens nach unserem zweiten Besuch dachten wir, dass hinter den blitzblank poliertem Besteck, den Gläsern auf denen nicht ein einziger Wassertropen zu finden ist, sowie dem ausgezeichnet zubereiteten Rindsgulasch, eine sehr gute Ausbildung auf Haubenniveau stecken muss.
Das schließt sich unter anderem daraus, dass das Rindsgulasch selbst erwartungsgemäß ausgezeichnet schmeckte (hervorragende Fleischqualität, exzellente Sauce) aber dann noch dazu ein Briocheknödel serviert wurde, der für sich alleine schon große Kochkunst ist.
Der Topfenschmarrn - obwohl ich selbst kein großer Anhänger von Apfelgerichten bin - wird mit einem Gedicht eines Apfelkompotts serviert. Davon könnte es dann durchaus etwas mehr sein.
Barbara Langwallner erzählte uns dann aufgrund unserer Nachfrage, dass sie 10 Jahre Erfahrung in der Sterne- und Haubenküche sammeln durfte (unter anderem einige Zeit bei Schuhbeck). Nun ist es ihr Ansatz traditionelle Küche im Familienbetrieb auf den Tisch zu zaubern. Und das gelingt ihr definitiv vorzüglich.
Überhaupt ist die Familie sehr innovativ. So gibt es in der eigenen Metzgerei einen Automaten, der Kunden rund um die Uhr mit allerlei Schmackhaften versorgt. Besonders während der Grillsaison ist dieser Service sehr gefragt. Darüber hinaus werden im eigenen Laden auch Gerichte aus der eigenen Küche, wie beispielsweise Knödel, Suppen, Curries, angeboten.
Im Sommer plant Barbara Langwallner neben dem Gartenbetrieb rund um den Gasthof, auch den Biergarten wieder zu beleben. Zu besonderen Anlässen verwöhnt sie die Gäste dann auch mit einem speziellen Gourmet-Menü. Dann ist jedenfalls eine Reservierung erforderlich.
Es muss noch die sehr freundliche und aufmerksame Bedienung erwähnt werden, welche das positive Gesamtbild abrundet. Auch das sich Barbara Langwallner die Zeit nimmt, bei Ihren Gästen an den Tisch zu kommen, vermittelt einen sehr persönlichen und positiven Eindruck. Man fühlt sich hier einfach willkommen.
Der Gasthof Langwallner gehört für uns auf jeden Fall zu unseren Lieblings-Restaurants. Wer „Wirtshausküche“ in ausgezeichneterer Qualität, hervorragender Zubereitung, zu gerecht kalkulierten Preisen sucht, ist hier...
Read moreWir waren zum erste mal dort essen! Zu aller erst, muss ich dir Küche loben! Sehr sehr gutes Essen, und dem Preis sehr gerechtfertigt! Mega gut! Großes Lob! Wir waren alle begeistert!
Wir hatten allerdings große Probleme mit dem Service, und wie es scheint sind wir nicht die einzigen, was ich hier so lese!
Uns hat glaub ich die Senior Chefin bedient! Sie war bemüht. Wir wollten kein Gedeck haben, als wir sie bei der Bestellung drauf hinwiesen kam: „ es ist schon eingedeckt“! Wir hatten also keine Wahl, sehr frech war das! Meine Freundin wollte nur eine Suppe als Hauptgang, weil sie so spät nicht mehr essen will, da kam eine patzige Antwort: es gibt nur Menü! Die Senior Chefin war genervt, und als dann einige keinen Salat wollten, merkte man ihr an , dass es ihr das garnicht passte!
Unserem Gefühl zu folge, ist das Gasthaus, kein passender Ort für so einfachen Leuten wie wir es sind! Wir werden nicht mehr kommen, und daran ist maßgeblich nur das Personal schuld, das Essen war sooooo gut, schade, dass kein motiviertes Servicepersonal vorhanden ist! Das wär dann perfekt! Uns hat die Gastfreundlichkeit gefehlt, es ging los, als wir zur Tür rein sind! Es war so ein Gefühl, als ob man nicht willkommen ist! So fühlten wir uns!
In der Speisekarte steht, dass ab 8 Personen eine Tischrechnung gestellt wird. Gut, dass wir nur 7 Personen waren, sie hat uns die gesamte Rechnung auf den Tisch gelegt! Wir haben sie gebeten, zu splitten! Hat ihr garnicht gepasst! Man hätte vorher freundlich fragen können, ob zusammen oder getrennt!
Und um 21:00 wird ein furchtbarer Mini Radio angestellt, so empfanden wir den, der signalisieren soll, es ist Zeit zu gehen! Da waren wir grad mal mit dem Dessert fertig! 😂 Gemütlichkeit sieht anders aus!
Es tut mir sehr leid, so eine Bewertung abgeben zu müssen. Ich weiß, dass gutes Servicepersonal echt schwer zu kriegen ist, aber vielleicht könnte die Senior Chefin ein bisschen mehr gastfreundlicher sein. So das man das Gefühl hat, wir sind willkommen.
Wie gesagt, die Küche, echt top! Gut...
Read moreVorweg das (hauptsächlich) Angenehme, nämlich die Speisen an sich: sehr leckeres Gulasch, ein richtig saftiges Metzgerschnitzel (beides geschmacklich echt zu empfehlen) und dazu ein sehr leckerer, crunchiger Salat für 6,50 € (nicht das übliche Einerlei), ohne den allerdings die Hauptspeisen eher als klein zu bezeichnen sind. Somit kostet das Schnitzel dann komplett 24,50 € und das Gulasch mit drei kleinen Brioche-Talern satte 22,50 €. Ohne den Salat wäre man nicht satt geworden, denn es war nur Fleisch plus Beilage! Das oft geäußerte Lob hinsichtlich Sterneküche spiegelte sich in der Anrichteweise keineswegs wider, so bekommt man es auch in vielen guten Landgasthöfen serviert. Apropos Servieren: Schon der Empfang war sehr unterkühlt und so zog es sich eigentlich die ganze Zeit hin, weder wurde nachgefragt, ob denn alles recht sei und auch keine Nachfrage hinsichtlich weiterer Getränke oder Desserts (obwohl wir das schon zu Beginn angesprochen hatten). On Top dann aber der Kassiervorgang: Uns wurde die Rechnung vorgelegt und als wir unbar bezahlen wollten, erhielten wir in barschem Ton die "Ansage": " das hätten Sie vorher sagen müssen!", aber gefragt wurden wir vorher nicht!! Fazit der Angelegenheit: Essen sehr gute Hausmannskost (kein besonderer Pfiff, sondern ganz traditionell), Service absolut unfreundlich und wie man anhand vieler anderer Rezensionen lesen kann, leider auch kein Einzelfall und offensichtlich nicht lernfähig was die GastFREUNDlichkeit betrifft. Eigentlich wollten wir am Montag wiederkommen, aber nicht, wenn man so...
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