Ein kulinarisches Erlebnis im Boccadoro bei Bellini â ein Juwel in Berlin-Lichterfelde Besuch am 23. August 2025 Spontan und ohne Reservierung betraten wir gegen 18 Uhr das stilvolle italienische Restaurant Boccadoro bei Bellini in der FerdinandstraĂe 15 in Berlin-Lichterfelde. Unser Stammitaliener war ausgebucht, und so fĂŒhrte uns der Zufall zu diesem besonderen Ort â ein GlĂŒcksfall, wie sich herausstellte. AtmosphĂ€re und Service Schon beim Eintreten empfing uns eine warme, einladende Stimmung. Das Lokal war gut besucht, dennoch wurde uns freundlich ein Tisch im vorderen Bereich angeboten. Die Kellner agierten mit bemerkenswerter Höflichkeit und Humor â charmant und respektvoll, ohne ins Alberne abzurutschen. Besonders beeindruckend war die professionelle Teamdynamik: Ein Kellner rief nach zwei groĂen Löffeln, und ein Kollege reagierte prompt â ein kleines Detail, das viel ĂŒber die eingespielte Zusammenarbeit aussagt. Auch als eine gröĂere Gruppe von 16 Personen eintraf, wurde alles souverĂ€n und ruhig organisiert. Die Terrasse, die bei wĂ€rmerem Wetter sicher ein Highlight ist, blieb an diesem kĂŒhlen Abend leer â ein Hinweis darauf, dass das Restaurant auch bei wechselhaftem Berliner Wetter gut besucht ist. Weinberatung und Auswahl Die GetrĂ€nkekarte bot eine interessante Herausforderung: Neben einer Standardauswahl gab es eine separate Weinkarte mit gehobenen Positionen. Dank der kompetenten Beratung des Kellners entschieden wir uns fĂŒr einen Tenuta Carretta Bricco Manera Nizza DOCG â ein krĂ€ftiger, eleganter Rotwein aus dem Piemont, der mit seiner Tiefe und Struktur perfekt zum Essen passte. Mit 50 Euro pro Flasche sicher kein Alltagswein, aber jeden Cent wert. Kulinarik â Pizza auf höchstem Niveau Unsere Wahl fiel auf Pizza â und sie ĂŒbertraf alle Erwartungen. Besonders hervorheben möchte ich die Pizza Ariane, belegt mit Rucola, Cherrytomaten, Pinienkernen und ParmesankĂ€se. Die Kombination war geschmacklich hervorragend abgestimmt, der Teig perfekt gebacken. Die KĂŒche arbeitet mit hochwertigen Zutaten und einem feinen GespĂŒr fĂŒr italienische AuthentizitĂ€t. Details, die begeistern Was dieses Restaurant besonders macht, sind die vielen kleinen Dinge: Stoffservietten statt Papier, das Polieren der GlĂ€ser von Hand nach dem SpĂŒlgang, die entspannte und dennoch hochprofessionelle AtmosphĂ€re im Team. All das trĂ€gt zu einem Gesamterlebnis bei, das weit ĂŒber das reine Essen hinausgeht. Fazit Wir waren so begeistert, dass wir direkt einen Tisch fĂŒr unseren nĂ€chsten Besuch reserviert haben. Boccadoro bei Bellini ist ein Ort, der italienische Gastfreundschaft, kulinarische Raffinesse und stilvolles Ambiente auf wunderbare Weise vereint. Ein echter Geheimtipp in Berlin-Lichterfelde â und hoffentlich noch lange ein Juwel der Berliner Gastronomie. Vielen Dank fĂŒr diesen...
   Read moreEin absolutes Highlight! Ich war rundum begeistert â vom ersten Moment bis zum letzten Bissen. Selten habe ich ein Restaurant erlebt, in dem einfach alles so stimmig ist: das Ambiente, der Service, das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis â und natĂŒrlich das Essen, das in meinem Fall weit mehr war als nur eine Mahlzeit.
ZunĂ€chst zum Ambiente: Die AtmosphĂ€re ist stilvoll und gleichzeitig entspannt, mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Ob drinnen oder drauĂen â man fĂŒhlt sich sofort wohl. Die Einrichtung ist geschmackvoll, die Beleuchtung angenehm warm, die Hintergrundmusik dezent gewĂ€hlt. Ein Ort, an dem man gerne verweilt und der sowohl fĂŒr ein entspanntes Abendessen als auch fĂŒr ein besonderes Treffen wunderbar geeignet ist.
Ein groĂes Lob geht an das Servicepersonal: aufmerksam, herzlich, professionell und mit echtem GespĂŒr fĂŒr die GĂ€ste. Nie aufdringlich, aber immer prĂ€sent, freundlich und gut informiert. Man merkt sofort: Hier arbeiten Menschen, die ihren Beruf lieben â und das macht den Unterschied.
Die Preise sind ĂŒberraschend fair â vor allem gemessen an der QualitĂ€t der Zutaten, der PrĂ€sentation der Gerichte und dem insgesamt hohen Niveau des Hauses. Hier wird definitiv nicht auf Masse, sondern auf Klasse gesetzt â und das merkt man in jeder Hinsicht.
Und nun zum kulinarischen Höhepunkt meines Abends: die Gnocchi mit ZiegenkĂ€se und TrĂŒffel. Was soll ich sagen? Einfach himmlisch! Perfekt zubereitet, auĂen zart, innen weich, mit einem cremigen ZiegenkĂ€se, der sich wunderbar mit dem feinen TrĂŒffelaroma verbindet. Ein Gericht, das man nicht vergisst â raffiniert, aromatisch und zugleich wohltuend bodenstĂ€ndig. Jeder Bissen war ein Genuss!
AbschlieĂend kann ich nur sagen: Dieses Restaurant ist eine klare Empfehlung fĂŒr alle, die gutes Essen, aufmerksamen Service und ein stilvolles Ambiente schĂ€tzen. Ich komme ganz sicher wieder â und das nicht nur wegen...
   Read moreEigentlich ein schönes Restaurant, aber was wirklich unterirdisch ist, ein fĂŒr eine gröĂere Feier reservierter Tisch nach 2,5 Stunden ohne vorherige Absprache an neue GĂ€ste vergeben wird. Man bestellt noch ahnungslos eine Runde und dann stehen plötzlich erbost die neuen GĂ€ste am Tisch. Jeder, der GastgeberIn ist kann sich vielleicht vorstellen, wie man sich da fĂŒhlt, wenn die nette Feier so ruppig abgebrochen wird đĄ FĂŒr den Service dort offenbar kein Problem. Echt unterirdisch. Also leider keine Empfehlung, aber in Berlin gibts ja zum GlĂŒck jede Menge guter Restaurants. Hier nie wieder. Ich ergĂ€nze um die Antwort zur Antwort des Restaurants: Es ist mir nicht gelĂ€ufig, daĂ man als Besteller eines Tisches sagen muĂ, zu welchem AnlaĂ man sich zusammen findet. Normal ist, daĂ das Restaurant bei der Bestellung sagt, daĂ der Tisch nur fĂŒr 2 Stunden oö zur VerfĂŒgung steht. Und dann kann man vorab entscheiden, ob das ok ist oder nicht. Es stimmt auch nicht, daĂ wir um 19 höflich gefragt wurden. Uns wurde ungefragt 18:30 die Rechnung prĂ€sentiert und als Gipfel stand jemand von der Nachbesetzung am Tisch und raunzte uns an, wieso wir noch da sind. Selbst dann keine Entschuldigung oĂ€ vom Restaurant. Sollen die doch selbst klĂ€ren. Kurz vorher aber noch schön Bestellungen aufnehmen, die man/ frau sich dann reinziehen muĂte, da der Tisch ja vergeben war. So war es und ich schreibe es so, wie es war und die Antwort des Inhabers spricht fĂŒr sich. Also fĂŒr uns gestorben und alle anderen sollten halt fragen, wie lange sie den Tisch nutzen dĂŒrfen. Wie gesagt, es gibt in Berlin ja viele andere Restaurants, die das ganz...
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