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Tiroler Stuben Berlin — Restaurant in Berlin

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Tiroler Stuben Berlin
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Tiroler Stuben Berlin things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Tiroler Stuben Berlin
GermanyBerlinTiroler Stuben Berlin

Basic Info

Tiroler Stuben Berlin

Heerstraße 137, 14055 Berlin, Germany
4.2(744)
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attractions: Bell Tower of Berlin Olympic Stadium, restaurants: Il Porto, Cafe Salon Cosima, Bistro Angerburg, Preußisches Landwirtshaus, local businesses:
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Markus MeisterMarkus Meister
Die Kürbiscreme-Suppe hat leider vergleichsweise wenig Kürbis und Creme, also etwas wässrig. So etwas findet man in Österreich nicht. Das Wiener Schnitzel hat eine geschmacklich gute Panade, das Kalbsfleisch ist allerdings etwas zäh. Der Kartoffelsalat ist vergleichsweise klein und salzig. Die Käsespätzle schmecken gut, sind allerdings nicht angebraten. Beim Backhähnchen erscheint die Panade etwas ungewöhnlich als wäre es nicht hausgemacht. Das Fleisch beim Tafelspitz ist weich, beim Gemüse hat man den Eindruck, dass das nicht mit dem Fleisch mitgekocht wurde. Die Pommes Frites waren knusprig und so wie diese sein sollen. Leider ist so eine Speise, bei der man wenig falsch machen kann, das positive Highlight des Mittagessens. Der Käsekuchen ist gut und das beste Dessert unseres Besuchs. Die Marillenknödel sind nicht mit Marillen drinnen, sondern lediglich mit Marmelade. Das scheint ein Fertigprodukt zu sein. Die gelbe Sauce mit Vanillegeschmack scheint ebenfalls ein Industrieprodukt zu sein. Der Teig des Kaiserschmarrens ist gut. Schade, dass er nicht warm war. Statt Zwetschgen gab es ein Töpfchen mit Preiselbeermarmelade - was nicht kommuniziert wurde. Positiv ist, dass es einen Aussenbereich gibt, der in Corona-Zeiten angenehm ist. Und auch, dass die Kellner konsequent eine Maske tragen, was nicht in allen Lokalen der Fall ist. Überraschend ist in einem Gebäude mit viel Holz, wenn es kein einziges Notausgang-Schild gibt. Sieht man sich die Rezensionen näher an, stellt man fest, dass es einige 5-Sterne-Bewertungen von möglichen Fake-Profilen gibt (die beispielsweise nur dieses Lokal bewertet haben). FAZIT: Als Österreicher verlasse ich dieses Lokal schwer enttäuscht. Wir kommen nicht mehr wieder! Sinnvoll wäre, wenn der Koch einmal ein oder zwei Wochen in Tirol verbringen würde, um zu lernen, wie die hier angebotenen Gerichte in Österreich gekocht werden. 2 Sterne aufgrund des konsequenten Maske-Tragens der Kellner und da wir die Nachspeise nicht bezahlen mussten.
Kim NovikovKim Novikov
Wir waren zum Wiederholten Mal im Tiroler Stuben essen. Die Qualität und der Geschmack sind jedes Mal unterschiedlich gewesen. Im April war das Wiener Schnitzel (Bild 1) und der Kaiserschmarren sensationell. Im Mai war das Wiener Schnitzel (Bild 2) gut aber man sieht den Unterschied auf den Bildern deutlich. Zum Kaiserschmarren: als Dessert hat es uns als kleine Portion ausgereicht. Das vorherige Mal war der Teig gut ausgebacken und die Kruste toll karamellisiert deshalb haben wir uns dieses Mal entschieden es zu bestellen. Leider war es dieses Mal nicht so gut: der Teig war bei beiden Tellern nicht richtig ausgebacken und die Kruste gar karamellisiert. Nachdem wir es angesprochen haben haben wir eine neue Portion erhalten die dann qualitativ besser war. Zum Service: Die männlichen Mitarbeitenden erinnern sehr an die Ober in den Wiener Kaffeehäusern: sie lächeln selten aber sind dennoch freundlich. Die Dame hingegen war sehr nett und hat uns auch davor gewarnt, dass die Teller sehr heiß sind. Sie hat uns dann auch gesagt, dass der Koch vom letzten Besuch nicht mehr angestellt ist. Dies hat der männliche Mitarbeiter dann auch noch einmal bestätigt. Dies ist der Grund für die Unterschiede im Geschmack und der Qualität. Zum Ambiente: es ist ein liebevoll rustikal eingerichtet. Zwischendurch kam ein älterer Herr und hat in die Vasen noch frische Rosen eingesteckt. An den Tagen, wo wir das Restaurant besucht haben war das Publikum meist über das Rentenalter hinaus.
Thomas BräunlichThomas Bräunlich
Nachdem wir erst freundlich zu unserem Platz geführt wurden, mußten wir 25 Minuten auf die Aufnahme der Bestellung warten, obwohl der Kellner vorher mehrfach an uns vorbei lief. Die Bestellung nahm dann eine junge Dame auf. Auf meine leicht ironische Frage, ob denn wenigstens der Koch schneller wäre als das Bedienpersonal, antwortete die wirklich nette junge Frau, das es heute wohl wirklich etwas länger dauern könnte. Nachdem wir aber nach 40 Minuten immer noch kein Essen hatten (Getränke brachte man uns dagegen gleich nach Bestellaufnahme) und ich nach dem Studium einiger Rezensionen mitbekam, das lange Wartezeiten eher die Regel denn die Ausnahme sind, entschieden wir uns, das heimelige Holzambiente mit dem schlechtesten Service von Berlin zu verlassen, wir hatten schließlich noch anderthalb Stunden Heimweg bis Stendal vor uns. Beim Bezahlen der Getränke meinte der Kellner, 40-50 Minuten Wartezeit wären in Berlin normal und das ich bei einer Rezension doch fair bleiben solle. Was erwartet er, das ich für eine schlechte Leistung 5 Sterne vergebe? Man kann in Berlin gut essen mit flottem Service und ohne lange Wartezeiten, zum Beispiel im Spandauer Bierbrunnen, den ich vor vier Wochen besuchte und nur empfehlen kann. Die Tiroler Stuben hingegen sind ein totaler Reinfall, ein recht teurer noch dazu.
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Die Kürbiscreme-Suppe hat leider vergleichsweise wenig Kürbis und Creme, also etwas wässrig. So etwas findet man in Österreich nicht. Das Wiener Schnitzel hat eine geschmacklich gute Panade, das Kalbsfleisch ist allerdings etwas zäh. Der Kartoffelsalat ist vergleichsweise klein und salzig. Die Käsespätzle schmecken gut, sind allerdings nicht angebraten. Beim Backhähnchen erscheint die Panade etwas ungewöhnlich als wäre es nicht hausgemacht. Das Fleisch beim Tafelspitz ist weich, beim Gemüse hat man den Eindruck, dass das nicht mit dem Fleisch mitgekocht wurde. Die Pommes Frites waren knusprig und so wie diese sein sollen. Leider ist so eine Speise, bei der man wenig falsch machen kann, das positive Highlight des Mittagessens. Der Käsekuchen ist gut und das beste Dessert unseres Besuchs. Die Marillenknödel sind nicht mit Marillen drinnen, sondern lediglich mit Marmelade. Das scheint ein Fertigprodukt zu sein. Die gelbe Sauce mit Vanillegeschmack scheint ebenfalls ein Industrieprodukt zu sein. Der Teig des Kaiserschmarrens ist gut. Schade, dass er nicht warm war. Statt Zwetschgen gab es ein Töpfchen mit Preiselbeermarmelade - was nicht kommuniziert wurde. Positiv ist, dass es einen Aussenbereich gibt, der in Corona-Zeiten angenehm ist. Und auch, dass die Kellner konsequent eine Maske tragen, was nicht in allen Lokalen der Fall ist. Überraschend ist in einem Gebäude mit viel Holz, wenn es kein einziges Notausgang-Schild gibt. Sieht man sich die Rezensionen näher an, stellt man fest, dass es einige 5-Sterne-Bewertungen von möglichen Fake-Profilen gibt (die beispielsweise nur dieses Lokal bewertet haben). FAZIT: Als Österreicher verlasse ich dieses Lokal schwer enttäuscht. Wir kommen nicht mehr wieder! Sinnvoll wäre, wenn der Koch einmal ein oder zwei Wochen in Tirol verbringen würde, um zu lernen, wie die hier angebotenen Gerichte in Österreich gekocht werden. 2 Sterne aufgrund des konsequenten Maske-Tragens der Kellner und da wir die Nachspeise nicht bezahlen mussten.
Markus Meister

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Wir waren zum Wiederholten Mal im Tiroler Stuben essen. Die Qualität und der Geschmack sind jedes Mal unterschiedlich gewesen. Im April war das Wiener Schnitzel (Bild 1) und der Kaiserschmarren sensationell. Im Mai war das Wiener Schnitzel (Bild 2) gut aber man sieht den Unterschied auf den Bildern deutlich. Zum Kaiserschmarren: als Dessert hat es uns als kleine Portion ausgereicht. Das vorherige Mal war der Teig gut ausgebacken und die Kruste toll karamellisiert deshalb haben wir uns dieses Mal entschieden es zu bestellen. Leider war es dieses Mal nicht so gut: der Teig war bei beiden Tellern nicht richtig ausgebacken und die Kruste gar karamellisiert. Nachdem wir es angesprochen haben haben wir eine neue Portion erhalten die dann qualitativ besser war. Zum Service: Die männlichen Mitarbeitenden erinnern sehr an die Ober in den Wiener Kaffeehäusern: sie lächeln selten aber sind dennoch freundlich. Die Dame hingegen war sehr nett und hat uns auch davor gewarnt, dass die Teller sehr heiß sind. Sie hat uns dann auch gesagt, dass der Koch vom letzten Besuch nicht mehr angestellt ist. Dies hat der männliche Mitarbeiter dann auch noch einmal bestätigt. Dies ist der Grund für die Unterschiede im Geschmack und der Qualität. Zum Ambiente: es ist ein liebevoll rustikal eingerichtet. Zwischendurch kam ein älterer Herr und hat in die Vasen noch frische Rosen eingesteckt. An den Tagen, wo wir das Restaurant besucht haben war das Publikum meist über das Rentenalter hinaus.
Kim Novikov

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Nachdem wir erst freundlich zu unserem Platz geführt wurden, mußten wir 25 Minuten auf die Aufnahme der Bestellung warten, obwohl der Kellner vorher mehrfach an uns vorbei lief. Die Bestellung nahm dann eine junge Dame auf. Auf meine leicht ironische Frage, ob denn wenigstens der Koch schneller wäre als das Bedienpersonal, antwortete die wirklich nette junge Frau, das es heute wohl wirklich etwas länger dauern könnte. Nachdem wir aber nach 40 Minuten immer noch kein Essen hatten (Getränke brachte man uns dagegen gleich nach Bestellaufnahme) und ich nach dem Studium einiger Rezensionen mitbekam, das lange Wartezeiten eher die Regel denn die Ausnahme sind, entschieden wir uns, das heimelige Holzambiente mit dem schlechtesten Service von Berlin zu verlassen, wir hatten schließlich noch anderthalb Stunden Heimweg bis Stendal vor uns. Beim Bezahlen der Getränke meinte der Kellner, 40-50 Minuten Wartezeit wären in Berlin normal und das ich bei einer Rezension doch fair bleiben solle. Was erwartet er, das ich für eine schlechte Leistung 5 Sterne vergebe? Man kann in Berlin gut essen mit flottem Service und ohne lange Wartezeiten, zum Beispiel im Spandauer Bierbrunnen, den ich vor vier Wochen besuchte und nur empfehlen kann. Die Tiroler Stuben hingegen sind ein totaler Reinfall, ein recht teurer noch dazu.
Thomas Bräunlich

Thomas Bräunlich

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Reviews of Tiroler Stuben Berlin

4.2
(744)
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1.0
1y

Die Bedienung war freundlich und wies noch vor der Bestellung darauf hin, dass es zu längeren Wartezeiten für die Speisen kommen kann. Leider hat sie vergessen zu sagen, welche Gerichte nicht mehr erhältlich sind. Bei der kleinen Auswahl an Gerichten schon echt ein Ding. Wir waren zu viert und nahmen die Wartezeit in kauf, da wir uns schon sehr auf das Essen gefreut hatten. Das Bier war sehr gut und die Wartezeit für das Essen war nicht sehr lang. Das Essen war leider nicht gut und lag deutlich im unteren Bereich unseres Geschmacks und unseren Restauranterfahrungen. Und da waren schon einige Tiroler dabei. Der Spargel war zu hart, fast als würde man in eine Möhre beißen. Die Sauce Hollandaise war nicht selbst gemacht und das Konvinienceprodukt nicht verfeinert. Packung auf und warm machen kann ich selbst, dafür gehe ich nicht in ein Restaurant. Das Salatdressing zum Salat, der, auf dem gleichen Teller wie der Spargel angerichtet war, vermischte sich auf eine unschöne Weise mit dem Spargel und der Sauce Hollandaise. Optisch und geschmacklich. Das Wiener Schnitzel mit Pommes und das zweite Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln... Wenn man sich durch die Panade gekämpft hatte, wurde man mit trockenem, zattrigem Fleisch belohnt. Wie auch immer das bei Kalb passieren kann. Die Pommes waren aber gut gewesen, die Bratkartoffeln jedoch einfach nur ok. Der Flammkuchen Elsässer Art war mit Käse überbacken, keine Ahnung wie man auf so eine Idee kommen kann, aber dadurch war der Teig labberig und alles triefte vor Fett. Der Käse hat den feinen Geschmack völlig überdeckt. Ergo ein absoluter Reinfall. Die Grillhaxe war solide, nicht mehr und nicht weniger.

Das Ambiente... Innen sehr urig und an sich schön eingerichtet, aber es muss dringend auf Sauberkeit geachtet werden. Unser Tisch war nicht richtig abgewischt, die Scheiben müssten dringend mal geputzt werden und die Oberlichter ebenso, innen und außen. Staub und Spinnweben über Kopfhöhe sind einfach nicht schön anzusehen.

Das war unser erster und auch letzter Besuch.

Und damit es nicht heißt, dass wir nicht da waren... Wir haben Fotos von uns gemacht (mit der Rechnung) und da ich mit Karte gezahlt habe, habe ich einen...

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3.0
4y

Wie eine dermaßen gute Bewertung zustande kommt ist mir schleierhaft. Zunächst jedoch die guten Dinge. Service und Lokalität -Stand 26.9.21- waren gut. Man wurde freundlich begrüßt und platziert. Das Angebot war völlig ausreichend und für jeden Geschmack war etwas dabei. Kommen wir zu den weniger erfreulichen Dingen. Wir hatten als Vorspeise die Ochsen-Kraftbrühe mit Frittaten. Die Suppe verdient den Namen nicht. Wenig Geschmack, etwa vergleichbar mit einem Brühwürfel. Die Frittaten waren schlicht geschmacklos. Zum Hauptgang gab es Gulasch mit Spätzle, Wiener Kalbsschnitzel mit Kartoffelsalat und Preiselbeeren und Gröstl mit Schweinefilet. Der Gulasch war sehr gut. Das Gröstl mit Schweinefilet war auch sehr gut, hatte jedoch eine Art Bratensauce, die vor Fett triefte. Das Schnitzel für 21,90€ war jedoch der Reinfall. Schnitzel zum Teil sehr sehnig, Kartoffelsalat war sehr sauer. Das letzte kann man mögen, aber das Fleisch muss bei diesem Preis einfach gut sein. Entweder werden die Fleischstücke kleiner und die Qualität steigt oder die Preise für das Gericht fallen. Als Nachtisch gab es den Käsekuchen und Kaiserschmarren. Der Käsekuchen war lecker, auch wenn dieser auch ruhig etwas saftiger sein können, die beiliegenden Preiselbeeren halfen dies auszugleichen. Die in der Karte versprochene Minzkrone suchten wir vergeblich. Der Kaiserschmarren war enttäuschend. Jeder Tiroler/Österreicher würde sich ins Messer stürzen. Die Stücken waren nicht aus einem Art Eierkuchenteig, sondern einem Art Topfenkuchen. Thema verfehlt. In der Karte wurde auch eine Zubereitung von ca. 20 min. erwähnt. Nacht ca. 5 min. war das Prachtstück bereits auf unserem Tisch. Was wir jedoch als besonders beschämend fanden, für ein Lokal, dass sich der Tiroler Region verschrieben hat war, das Bier. Es nur ein regionales Bier und das war ein Gösser Radler. Wo ist denn z.B ein Zillertaler? Wenn nicht unbedingt Tiroler Bier, warum keins aus Österreich? Stiegl oder Zipfer? Abschließend bleibt nur die Enttäuschung und eine Wiederkehr eher...

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2.0
5y

Die Kürbiscreme-Suppe hat leider vergleichsweise wenig Kürbis und Creme, also etwas wässrig. So etwas findet man in Österreich nicht.

Das Wiener Schnitzel hat eine geschmacklich gute Panade, das Kalbsfleisch ist allerdings etwas zäh. Der Kartoffelsalat ist vergleichsweise klein und salzig.

Die Käsespätzle schmecken gut, sind allerdings nicht angebraten.

Beim Backhähnchen erscheint die Panade etwas ungewöhnlich als wäre es nicht hausgemacht.

Das Fleisch beim Tafelspitz ist weich, beim Gemüse hat man den Eindruck, dass das nicht mit dem Fleisch mitgekocht wurde.

Die Pommes Frites waren knusprig und so wie diese sein sollen. Leider ist so eine Speise, bei der man wenig falsch machen kann, das positive Highlight des Mittagessens.

Der Käsekuchen ist gut und das beste Dessert unseres Besuchs.

Die Marillenknödel sind nicht mit Marillen drinnen, sondern lediglich mit Marmelade. Das scheint ein Fertigprodukt zu sein. Die gelbe Sauce mit Vanillegeschmack scheint ebenfalls ein Industrieprodukt zu sein.

Der Teig des Kaiserschmarrens ist gut. Schade, dass er nicht warm war. Statt Zwetschgen gab es ein Töpfchen mit Preiselbeermarmelade - was nicht kommuniziert wurde.

Positiv ist, dass es einen Aussenbereich gibt, der in Corona-Zeiten angenehm ist. Und auch, dass die Kellner konsequent eine Maske tragen, was nicht in allen Lokalen der Fall ist.

Überraschend ist in einem Gebäude mit viel Holz, wenn es kein einziges Notausgang-Schild gibt.

Sieht man sich die Rezensionen näher an, stellt man fest, dass es einige 5-Sterne-Bewertungen von möglichen Fake-Profilen gibt (die beispielsweise nur dieses Lokal bewertet haben).

FAZIT:

Als Österreicher verlasse ich dieses Lokal schwer enttäuscht. Wir kommen nicht mehr wieder! Sinnvoll wäre, wenn der Koch einmal ein oder zwei Wochen in Tirol verbringen würde, um zu lernen, wie die hier angebotenen Gerichte in Österreich gekocht werden.

2 Sterne aufgrund des konsequenten Maske-Tragens der Kellner und da wir die Nachspeise nicht...

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