FĂŒr Prestige und GeschĂ€ftsessen sicher geeignet - vor allem wenn wenig Wert auf Service und QualitĂ€t gelegt wird. FĂŒr einen privaten Besuch gibt es durchaus Besseres. Der Standort spricht fĂŒr sich. Nah am Goitzsche See gelegen mit einem herrlichen Blick auf den kleinen Hafen mit seinen schicken Segelbooten. Leider haben wir trotz Reservierung fĂŒr den AuĂenbereich (zwei Auswahlmöglichkeiten zwischen AuĂenbereich und Innenbereich online vorhanden und explizit AuĂenbereich gewĂ€hlt!!!) bei Ankunft ziemlich deutlich und unnötig harsch erklĂ€rt bekommen, dass doch der AuĂenbereich leider voll sei - wie wir doch selbst sehen könnten. Die EINZIGE Alternative war ein Sitzplatz im ĂŒberhitzten Innenbereich. Der Tisch, an dem wir Platz nahmen, war sehr dreckig und auf dem Stuhl meiner Begleitung war ein handgroĂer Fleck. Insgesamt bestach der Innenraum eher durch seine abgenutzte Einrichtung und der fehlenden Sauberkeit. Auf unsere Beschwerde hin und als Reaktion auf unser UnverstĂ€ndnis (online wurde alles als frei und buchbar angezeigt) wiederholte die Servicekraft im immer wiederkehrenden Wortlaut âDrauĂen ist alles besetzt, schauen Sie dochâ. Aufgrund des besonderen Anlasses, weshalb wir ĂŒberhaupt dieses Restaurant gewĂ€hlt haben, wollten wir dem Ganzen dennoch eine Chance geben. Der Blick in die Karte komplettierte jedoch den ersten schlechten Eindruck - ein MenĂŒ ohne Konzept und völlig ĂŒberteuert. Ausgelegt fĂŒr jeden Geschmack, um gefĂŒhlt jeden Kunden irgendwie abzuholen, der aufgrund der atemberaubenden Lage beim Essen gerne Kompromisse eingeht. Am Ende sind wir ohne Bestellung wieder gegangen und haben uns ein deutlich besseres Lokal gesucht. In diesem Moment lief ein Serviceangestellter uns noch hinterher, da nun ein Tisch fĂŒr 5 Personen frei wurde. Abgesehen davon, dass wir zu siebent waren, lehnten wir aufgrund des miserablen Service diese ĂŒberflĂŒssige Geste ab. Mit der Bitte âkeine schlechte Bewertung zu schreibenâ finden wir uns nun hier wieder. Ich hatte ehrlich gehofft ein gehobenes Restaurant in der NĂ€he zu haben, stattdessen hinterlieĂ es ein GefĂŒhl des...
   Read moreDie Seensucht ⊠ein Trauerspiel in mehreren Akten. Den einzigen Trumpf welchen die Seensucht hat ist die hervorragende Lage und ein Betreiber der gute Ideen hat ABER dann wirdâs dĂŒnn. Fangen wir mal systematisch bei der Aufbereitung an. 1.Lage: Bombe - toller Blick ĂŒber die Marina bis zum Pegeltum und ĂŒber die wunderschöne Goitsche im allgemein. 2.GebĂ€ude: Man hat sich etwas dabei gedacht und es gut umgesetzt. Dass gilt fĂŒr das HauptgebĂ€ude sowie der Alm. Das optische Erscheinungsbild ist wenn dann nur im Detail getrĂŒbt (zerrissene Fahne auf dem Dach). 3.Innenbereich: Beim HauptgebĂ€ude ist das Geschmacksache. Ist auf Krampf gestaltet und hat wenig Seele. Die Alm dagegen hat etwas gemĂŒtliches und fĂŒr diesen Breitengrad ein Hingucker. 4.Bedienung: Achtung jetzt kommt der âSchlips ins Radâ. Bedienung ist unfreundlich, ĂŒberheblich und langsam. Eigentlich will ich dazu nicht viel schreiben denn trotz vieler âRettungsversucheâ unserer Seite hat man es nicht hinbekommen Kundenfreundlich zu handeln und zu bedienen. 5.Essen/Trinken: Wie soll ich sagenâŠMan ist in der KĂŒche nicht untalentiert und gute Ideen sind auch vorhanden aber das Preis-/LeistungsverhĂ€ltnis ist unverhĂ€ltnismĂ€Ăig. Da hilft es auch nicht irgend welche Insta-/TikTok- Wannbes fĂŒr sich positive Werbung machen zu lassen.
Zusammengefasst: Die Seensucht hat zwei Gesichter. Das böse Gesicht hab ich in Umrissen schon in seiner NegativitĂ€t beschrieben. Das freundliche Gesicht der Seensucht ist das trinken eines (ĂŒberteuerten) Cocktails bei Sonnenschein und wunderschöner Aussicht (an guten Tagen mit coolen Beats im Hintergrund). Letztendlich hab ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben dass die Verantwortlichen der Seensucht Kritik sich ernsthaft zu Herzen nehmen und stetig bemĂŒht sind sich zu verbessern. Ich wĂŒnsche trotzdem weiterhin viel Erfolg...
   Read moreWir haben das FrĂŒhstĂŒcksbuffet in diesem Restaurant besucht und hatten uns auf einen entspannten Vormittag gefreut. Leider wurden wir in vielerlei Hinsicht enttĂ€uscht.
Wir kamen gegen 10:30 Uhr an und bekamen einen Platz, der extrem nah an einer gröĂeren Gruppe lag â inklusive Hund. Auch wenn wir grundsĂ€tzlich nichts gegen Hunde haben, finden wir es unpassend, sie mitten im Restaurantbereich unterzubringen, besonders wenn der Platz so eng ist, dass man quasi mit am Tisch der Nachbarn sitzt. Das war bereits der erste unangenehme Eindruck.
Das Buffet selbst war sehr klein und bot nur eine sehr begrenzte Auswahl. Bereits kurz nach unserer Ankunft war der Kaffee leer, ebenso wie helle Brötchen und Mini-Croissants. Nachfragen fĂŒhrten nur teilweise zum AuffĂŒllen â die Croissants waren zum Beispiel komplett aus. RĂŒhrei war ebenfalls nicht verfĂŒgbar, auch nach lĂ€ngerer Wartezeit nicht â entweder war es leer oder kam gar nicht erst nach. Insgesamt machte das Buffet den Eindruck, als wĂ€re es fĂŒr deutlich weniger GĂ€ste geplant gewesen, als tatsĂ€chlich vor Ort waren.
Was angeboten wurde, war zudem qualitativ enttĂ€uschend: eine âKĂ€seplatteâ, die nur aus einfachem SchnittkĂ€se bestand, Aufschnitt, wie man ihn aus jedem Discounter kennt â keinerlei besondere oder frische Produkte. Auch GetrĂ€nke wie Wasser oder SĂ€fte gab es nicht am Buffet â man musste sie separat bestellen, was in unserem Fall aber ebenfalls nicht funktionierte.
Nach 45 Minuten ohne vernĂŒnftiges FrĂŒhstĂŒck, leerem Buffet und ausbleibendem Service haben wir das Restaurant schlieĂlich enttĂ€uscht verlassen.
Insgesamt ein sehr enttĂ€uschendes Erlebnis. FĂŒr das, was geboten wurde, wĂ€re ein FrĂŒhstĂŒck zu Hause nicht nur gĂŒnstiger, sondern auch entspannter und qualitativ hochwertiger gewesen. Schade â hier wurde viel...
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