Pro: â Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Neubau ist nun wieder eine Renovierung im Gange â das Restaurant erscheint auĂen und innen in neuem Design
â In der NĂ€he sind ausreichend viele PKW-ParkplĂ€tze vorhanden und oft auch verfĂŒgbar. Wer ein E-Auto fĂ€hrt, könnte nebenan bei ARAL eine Schnell-LadesĂ€ule nutzen
â Das KFC-Restaurant ist gut zu erreichen, in der NĂ€he verlaufen 2 Autobahnen: BAB 40 und BAB 43
â Die GeflĂŒgel-Gerichte erscheinen hochwertig, zumindest im Vergleich zur benachbarten Burger-King-Filiale â das Tierleid hinter den Fassaden kennen wir in beiden FĂ€llen nicht
â Limonaden-GetrĂ€nke können an SB-Zapfpunkten in Bechern abgefĂŒllt werden
â Der angebotene âKFC-Salatâ hat noch ein ĂŒppiges Volumen, wĂ€hrend Mc Donaldâs seinen preisgĂŒnstigsten Salat im Volumen geschrumpft hat
â Es sind so genannte âKioskeâ (SB-Terminals) vorhanden, an denen das Essen bestellt und bargeldlos bezahlt werden kann
â Die Konfusion des Personals nach erfolgter Bestellung kann auch zur positiven Ăberraschung fĂŒhren: Z. B. bekam ich mal einen Becher ausgehĂ€ndigt, um mir darin ein GetrĂ€nk einzufĂŒllen, obwohl ich gar kein GetrĂ€nk bestellt hatte
Contra: â Das Bestellen & Bezahlen am âKioskâ (SB-Terminal) hat hier erfahrungsgemÀà seine Nachteile: Zum Beispiel kommen Bestellungen spĂ€ter intern abhanden, wenn das Personal ĂŒberfordert bzw. ĂŒberlastet ist. Schlimmer wirdâs dann noch, wenn das âKioskâ die erfolgte Bestellung & Bezahlung nicht mit einer Quittung (Papierausdruck) bestĂ€tigt, da im âKioskâ kein Druckpapier vorhanden ist
â Der Monitor, der fĂŒr die Kunden anzeigt, welche âBestellung abholbereitâ und welche âin Zubereitungâ ist, kann von uns Kunden ignoriert werden, da sich vom KFC-Personal anscheinend niemand fĂŒr die Angaben auf diesem Monitor zustĂ€ndig fĂŒhlt â stattdessen bevorzugt das KFC-Personal das mĂŒndliche Ausrufen der Abholbereitschaft
â Wer einen Salat bestellt, bekommt das dazugehörige Besteck (Holz-Messer u. Holz-Gabel, jeweils unverpackt) lieblos in die PapiertĂŒte geschmissen, welche bei Mitnahme-Bestellung als Tragetasche dient
â Die hier angebotenen âPommes fritesâ sind eine Karikatur ihrer selbst (zu dĂŒnn etc.)
â Auch dann, wenn eine Bestellung am âKioskâ erfolgreich ausgefĂŒhrt u. bestĂ€tigt wurde, gibt es gelegentlich RĂŒckfragen vom KFC-Personal bezĂŒglich der Bestellung (z. B. zur Sorte des Dressings, obwohl konkret bestellt)
â Die Kunden-Toiletten: Wir mĂŒssen das Ende der...
   Read moreIch kenne den Laden seit mindestens 15 Jahren. Seitdem wurde auch nichts mehr investiert. Der Gastraum sieht zwar noch halbwegs akzeptabel aus, aber genauer darf man nicht hingucken. Die Luftschleuse im Eingangsbereich ist absolut runtergekommen. Die TĂŒren haben kaum noch Lack, die Spinnenweben hĂ€ngen von der Decke und in den Bereichen hinter den TĂŒren. Der Drive-Inn ist von Innen absolut ekelhaft. Das Fett klebt ĂŒberall und Lack an TĂŒren und Fenstern ist fast nicht mehr vorhanden. Und das sieht man als Kunde am Tresen. Mahlzeit.
Zum Essen selbst: Wir sind frĂŒher die 25km gefahren, weil es eine geniale Idee und etwas Neues war. Die HĂ€hnchenteile waren super knusprig und gut gewĂŒrzt, die Pommes waren knackig und der Coleslaw war wunderbar cremig. Und das alles zu gĂŒnstigen Preisen und freundlichem Personal.
Heute: Labberige Pommes, labberige HĂ€hnchenteile, die entweder zu scharf oder ungewĂŒrzt sind und spĂ€ter wegen offensichtlich zu altem Fett schwer aufstoĂen. An Personal waren zwei Personen anwesend. Eine rĂ€umte gelangweilt Majo und Sauce unter den Tresen, die zweite Person versuchte mit groĂen Kopfhörern auf dem Kopf unansprechbar mit einem rosanen Mittel die Treppe zum oberen Bereich von Kaugummis oder Ăhnlichem zu sĂ€ubern.
Die Dame hinter dem Tresen, die gerade Majo und Saucen einsortierte wirkte ĂŒberrascht, dass Kunden in den Laden kommen. Und bei unserer Bestellung musste sie den Burger auch noch selbst hinten in der KĂŒche zubereiten, wo man in einem Fastfood eigentlich Personal erwartet. Also deckte eine Person KĂŒche, Tresen und Drive-in ab und war an einem Samstag zur Mittagszeit absolut nicht ausgelastet. Alleine diese Tatsache spricht BĂ€nde ĂŒber die Beliebtheit dieses Lokal.
Mich sieht man dort jedenfalls nicht mehr....
   Read moreWir waren mit 4 Personen vor Ort, zwei Erwachsene und zwei Kinder. Das Lokal in dem wir schon seit 20 Jahren in groĂen AbstĂ€nden immer wieder rein und raus gingen war augenscheinlich sauber (nix dahin gehend zu beanstanden). Um jedem unserer Familie gerecht zu werden haben wir Produkte ausgewĂ€hlt die einen Wert von ca. etwas ĂŒber 70⏠hatten, fĂŒr dieses geld bekamen wir Portionen die EXTREM lĂ€cherlich waren. Der Erdbeer- Shake ist von der GröĂe her fĂŒr unter 5⏠ein witz (der war als er neu raus kam doppelt so groĂ, in einem Transparenten Kunststoff Becher und nicht in so einem kleinen Pappbecher, den kleinsten den man finden konnte), mir kamen beim Anblick fast die TrĂ€nen bei diesem lĂ€cherlich kleinen Ding. Ich hatte als zusĂ€tzlichen Einzelburger (2Stk.) den kleinen mit Filet und KĂ€se, der bestand gefĂŒhlt zu 80% aus Brötchen und Ketchup, Filet so gut wie gar nicht vorhanden... AuĂerdem aĂ ich noch 2 Twister mit KĂ€se, nicht nur das Fleisch war Mager, diese Rollen auch- noch ein bisschen weniger und es wĂ€re als Karotte durch gegangen. Ich beobachte den Store- Leiter an der Theke, der war mit dem laufenden Betrieb sehr engagiert und hatte den Laden voll im Griff und auch das Personal arbeitete schnell und effektiv, das muss ich zugeben. Kentucky hat so entschieden das diese Essen so rausgegeben werden und haben sich damit keinen Gefallen getan, es war das letzte Mal das Ihr uns dort gesehen habt, selbst bei McDonald's bekommt man mehr und die Stehen schon was das angeht in der Kritik. FĂŒr das Geld hĂ€tte ich/ wir um LĂ€ngen besser essen können bei z.B. Burger Nord in Herne.
Ich bin...
   Read more