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1718 — Restaurant in Bonn

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1718
Description
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Kleine Beethovenhalle
Muffendorfer Hauptstraße 22, 53177 Bonn, Germany
Da Nando e Francesco
Klosterbergstraße 39, 53177 Bonn, Germany
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1718 tourism.1718 hotels.1718 bed and breakfast. flights to 1718.1718 attractions.1718 restaurants.1718 local services.1718 travel.1718 travel guide.1718 travel blog.1718 pictures.1718 photos.1718 travel tips.1718 maps.1718 things to do.
1718 things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
1718
GermanyNorth Rhine-WestphaliaBonn1718

Basic Info

1718

Muffendorfer Hauptstraße 37, 53177 Bonn, Germany
4.9(43)
Open until 12:00 AM
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spot

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attractions: , restaurants: Kleine Beethovenhalle, Da Nando e Francesco, Zum Steinofen, Gaststätte Hopfenstube, McDonald's, local businesses:
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Zum Steinofen

Gaststätte Hopfenstube

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4.6

(105)

Open until 12:00 AM
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Da Nando e Francesco

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4.7

(136)

Open until 12:00 AM
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Zum Steinofen

Zum Steinofen

4.5

(219)

Closed
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Gaststätte Hopfenstube

Gaststätte Hopfenstube

4.7

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Augusto NicoliniAugusto Nicolini
We visited Bonn for the Anuga trade show, and a customer invited us to this restaurant: what an incredible surprise! The setting is beautiful: an old German house that’s been tastefully modernized, with a lovely garden and a gallery covered with grape vines. The atmosphere is elegant yet cozy, the kind of place that immediately makes you feel welcome. The food was simply outstanding. We had oysters, grilled langostino, venison, and an excellent cheese selection for dessert — every dish was perfectly prepared and full of flavor. The service was impeccable, and the sommelier’s wine pairings elevated the entire experience. Until now, my best dinner in Germany had been at Carmelo Greco in Frankfurt (a Michelin-starred restaurant), but this hidden gem in Bonn has taken its place. It’s a new project, but already operating at the level of a top fine-dining restaurant. Highly recommended — a must-visit for anyone who appreciates exceptional food, service, and atmosphere. The only bad thing: the fact that I live so far away to visit the place more often. I will definitely return next year. Cheers from Argentina.
UsulUsul
Das 1718 liegt in Muffendorf – ein altes Fachwerkhaus, niedrige Decken, verwinkelt, charmant. Innen herrscht ein behaglicher, persönlicher Ton: wenige Tische, dafür viel Nähe zum Gast. Gekocht wird auf hohem Niveau – französisch, zeitgemäß, konzentriert. Seit rund einem halben Jahr ist das Lokal geöffnet. Der Küchenchef hat u. a. bei Halbedel gelernt – und das merkt man. Das Restaurant ist nicht riesig, nicht überinszeniert. Die Karte ist schlank, aber hervorragend kuratiert. Man spürt den Willen zur Frische – keine endlosen Optionen, sondern pointierte Gerichte, die sich zwischen Tradition und Moderne bewegen. Fleisch, Fisch und Vegetarisches sind ausgewogen vertreten. Als Entrées: Rindertatar – solide, von feiner Struktur, säurebetont – wirkte etwas blass neben der famosen Gänseleber-Terrine meiner Frau: grandios, mit selbstgemachtem und geröstetem Brioche, Cashewcrunch und fruchtigen Akzenten durch Nektarine. Bravo. Im Hauptgang gefiel das Kalbsbries „Berliner Art“ mit Blutwurst, Röstzwiebeln und Püree: ein echtes Highlight – innen zart, außen perfekt gebräunt, in dieser Frische und Qualität selten. Wer Riz de Veau in Frankreich liebt, wird hier fündig. Kalbsbries muss absolut frisch sein – das schmeckte man deutlich. Ebenfalls stark: der Wildfang-Steinbutt mit Champagner-Beurre-Blanc. Preislich mit 53 € ambitioniert, aber handwerklich brillant. Das Gericht war überraschend leicht in Komposition und Beilagen – und die Sauce bleibt im Gedächtnis. Als süßer Abschluss: Mille-feuille mit Erdbeeren und Tarte au Citron – schön säurebetont. Diesmal hatte ich die Nase vorn. Genau die richtige Portion zum Abschluss. Generell gilt: Alles wirkt haus- bzw. selbstgemacht. Die vorab warm gereichten Focaccia, Brioche, Tarte – das zieht sich konsequent durch. Die Weinkarte ist durchdacht, mit klarem Fokus auf deutsche Spitzenweingüter – ergänzt durch französische Akzente. Offen ist die Auswahl vergleichsweise überschaubar, aber gut: Riesling Significa von Prinz (Rheingau), trocken und präzise. Das Zeitmanagement war tadellos – kein Warten, kein Hetzen. Wer zu zweit kommt, bekommt hier einen Abend, der wirklich angenehm ist: stilvoll, ruhig, sehr genussorientiert – ohne ein Gefühl von „too much“. Der Service war durchweg aufmerksam und zugewandt. Dank an die Sommelière, die individuell berät. So bekamen wir z. B. einen exzellenten Weißburgunder von Emrich-Schönleber (Nahe) zum Fisch – obwohl nicht offiziell offen geführt. Die Speisen – vor allem Foie Gras und Hauptgänge – waren zum Teil auf Spitzenniveau. Das 1718 wirkt tatsächlich französischer in der Küche als manch andere Option im Bonner Süden. Wir kommen sehr gerne wieder – und freuen uns schon auf einen Sommerabend im Innenhof, wenn die Karte rotiert.
Gabriele HinrichsGabriele Hinrichs
Das 1718 Laut der vorherigen Rezensionen so toll. Das kann ich nur bedingt bestätigen. Wir wurden sehr nett empfangen. Der Tisch sehr gemütlich, sehr geschmack, kein Schnick Schnack. Vorab ein sehr guter gekühlter Champagner. Ein Gruß aus der Küche , Cassoulet von der weißen Bohne mit Wachtel, sehr schmackhaft. Das Foccacio mit Öl und Salz sehr lecker. Der Service nett bemüht , aber leider etwas überfordert und schleppend. Wir saßen an der Tür zum Innenhof, welche durch Gäste häufig auf, aber nicht zu gemacht wurde. Die Vorspeisen köstlich. Das Hauptgericht welches hervorragend war ließ lange auf sich warten, ohne Nachricht des Service an uns. Ebenso der bestellte Wein,…! Sehr schade. Wir haben uns zwischendurch selbst bedient. Das muss nicht sein. Wir hätten mit Sicherheit noch gerne Wein und Wasser bestellt , aber unsere junge Bedienung war außer Sicht. Die Dessert Auswahl sehr mäßig. Da ist noch Luft nach oben. 500€ für 4 Personen, da kann man mehr erwarten. Wir werden wiederkommen und dem 1718 eine 2. Chance geben. Vielleicht haben wir ja einen schlechten Tag erwischt. 😌
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We visited Bonn for the Anuga trade show, and a customer invited us to this restaurant: what an incredible surprise! The setting is beautiful: an old German house that’s been tastefully modernized, with a lovely garden and a gallery covered with grape vines. The atmosphere is elegant yet cozy, the kind of place that immediately makes you feel welcome. The food was simply outstanding. We had oysters, grilled langostino, venison, and an excellent cheese selection for dessert — every dish was perfectly prepared and full of flavor. The service was impeccable, and the sommelier’s wine pairings elevated the entire experience. Until now, my best dinner in Germany had been at Carmelo Greco in Frankfurt (a Michelin-starred restaurant), but this hidden gem in Bonn has taken its place. It’s a new project, but already operating at the level of a top fine-dining restaurant. Highly recommended — a must-visit for anyone who appreciates exceptional food, service, and atmosphere. The only bad thing: the fact that I live so far away to visit the place more often. I will definitely return next year. Cheers from Argentina.
Augusto Nicolini

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Das 1718 liegt in Muffendorf – ein altes Fachwerkhaus, niedrige Decken, verwinkelt, charmant. Innen herrscht ein behaglicher, persönlicher Ton: wenige Tische, dafür viel Nähe zum Gast. Gekocht wird auf hohem Niveau – französisch, zeitgemäß, konzentriert. Seit rund einem halben Jahr ist das Lokal geöffnet. Der Küchenchef hat u. a. bei Halbedel gelernt – und das merkt man. Das Restaurant ist nicht riesig, nicht überinszeniert. Die Karte ist schlank, aber hervorragend kuratiert. Man spürt den Willen zur Frische – keine endlosen Optionen, sondern pointierte Gerichte, die sich zwischen Tradition und Moderne bewegen. Fleisch, Fisch und Vegetarisches sind ausgewogen vertreten. Als Entrées: Rindertatar – solide, von feiner Struktur, säurebetont – wirkte etwas blass neben der famosen Gänseleber-Terrine meiner Frau: grandios, mit selbstgemachtem und geröstetem Brioche, Cashewcrunch und fruchtigen Akzenten durch Nektarine. Bravo. Im Hauptgang gefiel das Kalbsbries „Berliner Art“ mit Blutwurst, Röstzwiebeln und Püree: ein echtes Highlight – innen zart, außen perfekt gebräunt, in dieser Frische und Qualität selten. Wer Riz de Veau in Frankreich liebt, wird hier fündig. Kalbsbries muss absolut frisch sein – das schmeckte man deutlich. Ebenfalls stark: der Wildfang-Steinbutt mit Champagner-Beurre-Blanc. Preislich mit 53 € ambitioniert, aber handwerklich brillant. Das Gericht war überraschend leicht in Komposition und Beilagen – und die Sauce bleibt im Gedächtnis. Als süßer Abschluss: Mille-feuille mit Erdbeeren und Tarte au Citron – schön säurebetont. Diesmal hatte ich die Nase vorn. Genau die richtige Portion zum Abschluss. Generell gilt: Alles wirkt haus- bzw. selbstgemacht. Die vorab warm gereichten Focaccia, Brioche, Tarte – das zieht sich konsequent durch. Die Weinkarte ist durchdacht, mit klarem Fokus auf deutsche Spitzenweingüter – ergänzt durch französische Akzente. Offen ist die Auswahl vergleichsweise überschaubar, aber gut: Riesling Significa von Prinz (Rheingau), trocken und präzise. Das Zeitmanagement war tadellos – kein Warten, kein Hetzen. Wer zu zweit kommt, bekommt hier einen Abend, der wirklich angenehm ist: stilvoll, ruhig, sehr genussorientiert – ohne ein Gefühl von „too much“. Der Service war durchweg aufmerksam und zugewandt. Dank an die Sommelière, die individuell berät. So bekamen wir z. B. einen exzellenten Weißburgunder von Emrich-Schönleber (Nahe) zum Fisch – obwohl nicht offiziell offen geführt. Die Speisen – vor allem Foie Gras und Hauptgänge – waren zum Teil auf Spitzenniveau. Das 1718 wirkt tatsächlich französischer in der Küche als manch andere Option im Bonner Süden. Wir kommen sehr gerne wieder – und freuen uns schon auf einen Sommerabend im Innenhof, wenn die Karte rotiert.
Usul

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Das 1718 Laut der vorherigen Rezensionen so toll. Das kann ich nur bedingt bestätigen. Wir wurden sehr nett empfangen. Der Tisch sehr gemütlich, sehr geschmack, kein Schnick Schnack. Vorab ein sehr guter gekühlter Champagner. Ein Gruß aus der Küche , Cassoulet von der weißen Bohne mit Wachtel, sehr schmackhaft. Das Foccacio mit Öl und Salz sehr lecker. Der Service nett bemüht , aber leider etwas überfordert und schleppend. Wir saßen an der Tür zum Innenhof, welche durch Gäste häufig auf, aber nicht zu gemacht wurde. Die Vorspeisen köstlich. Das Hauptgericht welches hervorragend war ließ lange auf sich warten, ohne Nachricht des Service an uns. Ebenso der bestellte Wein,…! Sehr schade. Wir haben uns zwischendurch selbst bedient. Das muss nicht sein. Wir hätten mit Sicherheit noch gerne Wein und Wasser bestellt , aber unsere junge Bedienung war außer Sicht. Die Dessert Auswahl sehr mäßig. Da ist noch Luft nach oben. 500€ für 4 Personen, da kann man mehr erwarten. Wir werden wiederkommen und dem 1718 eine 2. Chance geben. Vielleicht haben wir ja einen schlechten Tag erwischt. 😌
Gabriele Hinrichs

Gabriele Hinrichs

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4.9
(43)
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5.0
14w

We visited Bonn for the Anuga trade show, and a customer invited us to this restaurant: what an incredible surprise! The setting is beautiful: an old German house that’s been tastefully modernized, with a lovely garden and a gallery covered with grape vines. The atmosphere is elegant yet cozy, the kind of place that immediately makes you feel welcome.

The food was simply outstanding. We had oysters, grilled langostino, venison, and an excellent cheese selection for dessert — every dish was perfectly prepared and full of flavor. The service was impeccable, and the sommelier’s wine pairings elevated the entire experience.

Until now, my best dinner in Germany had been at Carmelo Greco in Frankfurt (a Michelin-starred restaurant), but this hidden gem in Bonn has taken its place. It’s a new project, but already operating at the level of a top fine-dining restaurant. Highly recommended — a must-visit for anyone who appreciates exceptional food, service, and atmosphere.

The only bad thing: the fact that I live so far away to visit the place more often. I will definitely return next year. Cheers...

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Das 1718 liegt in Muffendorf – ein altes Fachwerkhaus, niedrige Decken, verwinkelt, charmant. Innen herrscht ein behaglicher, persönlicher Ton: wenige Tische, dafür viel Nähe zum Gast. Gekocht wird auf hohem Niveau – französisch, zeitgemäß, konzentriert. Seit rund einem halben Jahr ist das Lokal geöffnet. Der Küchenchef hat u. a. bei Halbedel gelernt – und das merkt man. Das Restaurant ist nicht riesig, nicht überinszeniert.

Die Karte ist schlank, aber hervorragend kuratiert. Man spürt den Willen zur Frische – keine endlosen Optionen, sondern pointierte Gerichte, die sich zwischen Tradition und Moderne bewegen. Fleisch, Fisch und Vegetarisches sind ausgewogen vertreten.

Als Entrées: Rindertatar – solide, von feiner Struktur, säurebetont – wirkte etwas blass neben der famosen Gänseleber-Terrine meiner Frau: grandios, mit selbstgemachtem und geröstetem Brioche, Cashewcrunch und fruchtigen Akzenten durch Nektarine. Bravo.

Im Hauptgang gefiel das Kalbsbries „Berliner Art“ mit Blutwurst, Röstzwiebeln und Püree: ein echtes Highlight – innen zart, außen perfekt gebräunt, in dieser Frische und Qualität selten. Wer Riz de Veau in Frankreich liebt, wird hier fündig. Kalbsbries muss absolut frisch sein – das schmeckte man deutlich. Ebenfalls stark: der Wildfang-Steinbutt mit Champagner-Beurre-Blanc. Preislich mit 53 € ambitioniert, aber handwerklich brillant. Das Gericht war überraschend leicht in Komposition und Beilagen – und die Sauce bleibt im Gedächtnis.

Als süßer Abschluss: Mille-feuille mit Erdbeeren und Tarte au Citron – schön säurebetont. Diesmal hatte ich die Nase vorn. Genau die richtige Portion zum Abschluss.

Generell gilt: Alles wirkt haus- bzw. selbstgemacht. Die vorab warm gereichten Focaccia, Brioche, Tarte – das zieht sich konsequent durch.

Die Weinkarte ist durchdacht, mit klarem Fokus auf deutsche Spitzenweingüter – ergänzt durch französische Akzente. Offen ist die Auswahl vergleichsweise überschaubar, aber gut: Riesling Significa von Prinz (Rheingau), trocken und präzise.

Das Zeitmanagement war tadellos – kein Warten, kein Hetzen. Wer zu zweit kommt, bekommt hier einen Abend, der wirklich angenehm ist: stilvoll, ruhig, sehr genussorientiert – ohne ein Gefühl von „too much“.

Der Service war durchweg aufmerksam und zugewandt. Dank an die Sommelière, die individuell berät. So bekamen wir z. B. einen exzellenten Weißburgunder von Emrich-Schönleber (Nahe) zum Fisch – obwohl nicht offiziell offen geführt.

Die Speisen – vor allem Foie Gras und Hauptgänge – waren zum Teil auf Spitzenniveau. Das 1718 wirkt tatsächlich französischer in der Küche als manch andere Option im Bonner Süden. Wir kommen sehr gerne wieder – und freuen uns schon auf einen Sommerabend im Innenhof, wenn die...

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5.0
39w

Wow! It was the most stimulating dinner experience I had in Bonn so far (in 3 years). There is clearly a very talented chef in the kitchen, and very attentive service staff up front. The food was amazing, starting with the house-made focaccia, through the flavor bomb bite of coriander salmon (on the house), the kolhrabi salad (also with intense flavors), the foie gras and the beef tartar (half way between a tartar and a carpaccio), the morel mushroom pasta, and the duck confit. Everything was perfection. All in the cozy atmosphere of a very old house. And, best of all, it's surprisingly well priced for what it offers. I hope it stays that way, because I want to come back, and...

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