Update 21.07.:
Es ist 16:12 Uhr. Man wartet seit 20 Minuten auf seine Bestellung. Aber man fühlt sich nicht alleine, da auch die 10 anderen Leute die davor oder danach bestellt haben, mit einem verdammt sind zu warten.
Das Personal ist schlichtweg überfordert, die Fritteuse schlägt Alarm und wird einfach weitergestellt. Von Systemgastronomie kann hier keine Rede sein.
Rezension des McDonald's in Celle: Ein kulinarisches Abenteuer der ganz besonderen Art
Besuchen Sie den McDonald's in Celle, wo Sie nicht nur mit einem Hamburger, sondern auch mit einem unvergesslichen Erlebnis der besonderen Art nach Hause gehen – vorausgesetzt, Sie haben ein starkes Immunsystem und viel Geduld.
Beginnen wir mit dem ersten Eindruck: Hygiene. Bereits beim Betreten des Restaurants wird man von einem besonderen Duft begrüßt, der nicht etwa Appetit anregt, sondern eher an die chemische Reinigungsabteilung eines Krankenhauses erinnert – nur ohne den sauberen Effekt. Die Tische glänzen zwar, aber eher vor Fett als vor Sauberkeit, und wenn man Glück hat, findet man vielleicht noch die Überreste der letzten Mahlzeit des Vorgängers.
Der Boden? Ein wahres Mosaik aus Pommesresten, Ketchup-Flecken und vergessenen Servietten. Man könnte fast meinen, die Putzkolonne hat hier ein künstlerisches Werk hinterlassen. Besonders spannend wird es, wenn man den Mut aufbringt, die Toiletten aufzusuchen. Hier erwarten einen Überraschungen, die die gruseligsten Geisterbahnen alt aussehen lassen.
Kommen wir zum Service – oder dem, was sich hier Service nennt. Die Mitarbeiter scheinen einem intensiven Training unterzogen worden zu sein, das den Fokus darauf legt, jeglichen Augenkontakt zu vermeiden und Kundenwünsche zu ignorieren. Ein Lächeln? Fehlanzeige. Die einzige Interaktion, die man erwarten kann, ist ein grimmiges Brummen und ein widerwilliges Kopfnicken. Wenn man dann nach langer Wartezeit endlich seine Bestellung in Empfang nehmen darf, kann man sich darauf gefasst machen, dass etwas fehlt oder falsch ist. Aber keine Sorge, reklamieren lohnt sich hier nicht – denn wer braucht schon Ketchup zu seinen Pommes oder den richtigen Burger?
Fazit: Der McDonald's in Celle bietet eine einzigartige Erfahrung, die einem klar macht, wie gut man es in anderen Filialen hat. Wenn Sie auf der Suche nach einem Abenteuer sind, das Ihre Nerven auf die Probe stellt und Ihre Geduld testet, sind Sie hier genau richtig. Ansonsten: Sparen Sie sich die Mühe und Ihr Geld – Ihre Gesundheit wird es...
Read moreWas soll ich sagen, nachdem mein Post mit über 4000 Views gelöscht wurde, verpacke ich es anders.
Jedes andere Schnellrestaurant des McDonald's Franchise bekommt es hin nach den Nummern zu arbeiten...
Kontrolliert die Bestellung...
Tja, ich sag's nochmal so, egal wie oft das hier moniert wird, es sind meine persönlichen Erfahrungen, und die sind hier gefragt.
Update: Gestern war der 24.09. Man denkt sich, okay den Kindern zu liebe fährst hin. ca. 1800uhr. Es hat sich nichts geändert. Okay, doch es hat sich was geändert: Die Nummernanzeige geht, wird aber nicht so genutzt wie es sollte. Das Drive in wird von 4 Leuten beackert, drinnen 2. Nachdem ich unser Essen hatte hab ich dann mal gemeint, das rumschreien nicht so toll wäre ( Bitte weniger rumschreien) Da kam mir als Antwort von der Schichtleitung (?) - ich schreie Rum wie ich es will. Das ist ein Restaurant, sorry das geht gar nicht. Daraufhin hab ich nur gemeint das dann die 3 Sterne hier noch zu hoch sind - ist mir doch egal. 👌🏼👍🏼 Allererste Sahne, so geht man mit Kunden um. Und das haben alle in der Warteschlange mitbekommen... Ich weiß, warum geh ich da noch hin... Wie oben schon geschrieben, den Kindern zu liebe.
Ambiente... Wenn man schon Technik hat, TV's (beim reinkommen links in der Ecke ) entweder funktionieren sie oder sie bleiben aus... Der hat nicht funktioniert, war aber an. Wie schon gesagt rumschreien, kommt aus dem mccafe und schreit in die Küche.
Draußen... Wenn das erste ist was einem auffällt das die Lieferfahrzeuge parken wie ... Naja. E-Tankstelle... Jo nen Chrysler V8 hab ich noch nie mit Batterie gesehen... Steht aber drauf. 👍🏼 Mülleimer voll.
Update: 8.12.24/18 Uhr Wenn man denkt es geht nicht mehr... Ja es geht wesentlich schlimmer. Burger fehlen, leider erst zu Hause bemerkt. Dreckig.
Wozu gibt's Arbeitskleidung wenn diese nicht genutzt wird. Derjenige hat den Müll von den Müllwagen direkt vor den Wagen in eine gelbe Tüte rein, packt die Tablets ins mc Café, geht so wie er ist hinten in die Küche 👍🏼👍🏼 E-Parkplatz belegt vom Verbrenner, der einen nur doof anschaut.
Vorerst das letzte mal hier in Celle. Mich sehen die...
Read moreMein Fuss tut weh aua. Ich bin bei der Rutsche gewesen und bin stecken geblieben, aber zum Glück war in der Rutsche so wie ich auch mein Retter, mein Held, mein ein und alles, mein halb angefressener Krabbenburger.
"AUA WURDE GERADE VON EINER BIENE GESTOCHEN"
Egal, ich erzähle euch einfach weiter:
Dort saß ich nun, eingequetscht zwischen Plastik und Panik, mein Krabbenburger fest umklammert wie ein heiliger Talisman. Der Ketchup tropfte langsam auf meine Hand, aber ich konnte mich nicht bewegen. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch – ein leises Rutschen, ein sanftes Quietschen, gefolgt von einem dumpfen "UFF".
Ich drehte meinen Kopf so weit es ging und sah sie: die Hoffnung in Menschengestalt. Ein siebenjähriges Kind mit einer Power-Rangers-Mütze und einer Capri-Sonne in der Hand. Sein Blick traf meinen. Keine Worte wurden gewechselt, denn in diesem Moment wussten wir beide, dass wir Brüder im Geiste waren – Gefangene der Rutsche, Krieger des Plastikschachts.
Er zückte seine Capri-Sonne, biss mit einer Eleganz, die ich nie für möglich gehalten hätte, auf den Strohhalm und nahm einen tiefen Schluck. Dann, ohne zu zögern, streckte er mir die Hand entgegen.
Doch genau in dem Moment...
BZZZ – "AUA SCHON WIEDER NE BIENE, WAS IST DAS FÜR EIN TAG?!"
Ich ließ vor Schreck den Krabbenburger fallen. Langsam, in Zeitlupe, sah ich zu, wie er aus meinen Fingern glitt, durch die Luft wirbelte, eine perfekte 360°-Drehung machte und dann... einfach im Nichts verschwand.
Game Over.
Aber nein. Ich durfte jetzt nicht aufgeben. Ich sammelte meine Kräfte, ignorierte den Schmerz in meinem Fuß, die Tränen in meinen Augen, die Bienen, die mich scheinbar zum Feind erklärt hatten. Ich griff nach der Hand des Power-Rangers-Kindes und mit vereinten...
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