Heute bin ich, mittlerweile zum fünften oder sechsten Mal, mit dem Rad zum Bauerncafé gefahren. Ich schätze das Ambiente und war bisher mit der Qualität und dem Service soweit zufrieden, dass ich wiedergekommen bin. Gerne begebe ich mich hin und wieder ins Café, um eine Auszeit zu nehmen vom Alltag. Um den Ärger loszulassen und innere Ruhe zu finden. Vielleicht geht es Ihnen ja auch so. Heute habe ich leider das Gegenteil erlebt. Ich habe ein Stück Buchweizen-Preiselbeeren-Torte (siehe Foto) am Tresen bestellt und konnte dann, wie dort üblich, am Tisch ein Getränk passend dazu ordern. Nun stellte ich während des Verzehrs einen eigentümlichen Geschmack fest. Dann fiel mir auf, dass der Kuchen nicht etwa eine dunkle Cremeschicht beinhaltet, wie zunächst gedacht, sondern dass der Boden beim Backen schlicht angebrannt war. Das konnte ja nur ein Versehen sein, dachte ich mir, und versuchte durch Handheben und Blickkontakt mehrfach, verschiedene Kellner zu mir zu bitten. Nach zehn Minuten verließ ich dann meinen mittlerweile kalt gewordenen Kaffee und begab mich mit dem Kuchenteller zum Tresen. Was ich dort erlebte, hat mich nachhaltig schockiert. Ein junger Kellner nahm meine Reklamation an und ging damit zur Chefin (vermeintlich), die hinter einer Glasscheibe saß, in dem Kuchen mit einer Gabel herumstocherte und mich derart argwöhnisch und herablassend ansah, dass ich mich extrem unwohl fühlte. Mit Maske vorne am Tresen stehend wohlgemerkt. Sie selbst bemühte sich nicht zu mir, sondern kritzelte etwas auf die ausgefüllten Corona-Zettel und blickte immer wieder mit verachtendem Blick durch ihre Glasscheibe zu mir herüber. Dann kam der Chef, um mir (in meiner Wahrnehmung) wie einem Kind mitzuteilen, dass Buchweizen eben etwas dunkler und das Stück so völlig in Ordnung sei. Für die von mir beschriebene Geschmacksveränderung interessierte er sich nicht. Er verwies lediglich darauf, dass Gäste zuvor nichts reklamiert hätten. Mittlerweile stand ich immer noch wie ein Bittsteller vorne am Tresen direkt am Eingang, mit Maske natürlich, drum herum saßen und standen Gäste. Extrem unangenehm für mich. Da der Chef keine Anstalten machte, mich zum Beispiel zu fragen, ob ich denn stattdessen vielleicht einfach ein anderes Stück Kuchen oder Torte nehmen würde, habe ich das Café verlassen. Mein Stück Kuchen war ja von der Chefin ohnehin mit einer Gabel „durchwühlt“ worden und der Kaffee kalt. Das „Wiedersehen!“ des Chefs zum Abschied habe ich als Ohrfeige zum Abschied empfunden. Ich habe nur sehr ruhig und freundlich darauf hingewiesen, dass mit dem Stück Torte etwas nicht so ist, wie ich es erwartet hatte. Die Art und Weise, wie hier mit mir umgegangen worden ist, hat in mir ein sehr negatives Gefühl hinterlassen. In anderen Bewertungen wurde ja auch schon Bezug genommen auf das unmögliche Verhalten der Inhaber. Nun habe ich es eigenen Leib erfahren. So unwohl habe ich mich lange nicht mehr gefühlt. Ich werde dieses Café nie wieder betreten, weil ich mich zum einen jedes Mal daran erinnern würde und mich zum anderen einer solche Situation nie wieder freiwillig...
Read moreLeider kann ich nur 3 Sterne geben, aber die Enttäuschung über die schlechte Behandlung durch die Inhaberin überwiegt leider.
Am gestrigen Ostermontag hatten wir das große Glück, am frühen Nachmittag einen schönen Platz in der Sonne zu bekommen. Die Kuchenauswahl klappte nach einer kleinen Vorstellungsrunde auch.
Das erste Malheur, dass das Stück Schwarzwälder Kirschtorte lag und nicht stand. Das ist vermutlich dem geschuldet, dass 1-2 Stücke mehr als früher aus der Torte geschnitten wurden. Geschmacklich ansonsten aber 4-5 Sterne.
Der Schokoladentopfkuchen ließ dann allerdings stark nach, weil er entweder zu alt war oder an der Butter gespart wurde. Dafür noch 3 Sterne.
Zum Kaffee und zur Bedienung: Äußerst freundlich der junge Mann. Er zählte auf was es für Kaffee in welchen Tassen oder Kännchen gibt, vergaß aber auf die unterschiedlichen Arten (Crema oder Filter) hinzuweisen und brachte mir dann auch beim ersten Mal meinen Pott Kaffee nicht mit. Meine Frau erhielt eine kleine Tasse Crema (leider zu bitter) und ich im zweiten Gang meinen Pott (Achtung) Filterkaffee. Aha. Okay, der war ein bisschen schwach auf der Brust, aber Schwamm drüber.
Was es dagegen nicht gab, und dass ist eine Cafés dieser Art absolut unwürdig, war ein bisschen frische Milch statt Sahneportionen. " Schönen Gruße von der Chefin" so der Mitarbeiter, "frische Milch gibt es nicht". Aha, man fragt sich, wie das eine oder andere Produkt erstellt wird, aber na klar, warum sollte man dem Wunsch nachkommen. Das wäre vielleicht ein bisschen zu viel erwartet.
1 Stern für diesen Service ist da leider noch zu viel des Guten. Ich hoffe, dass dies gelesen wird und sich der Service dann vielleicht schon bald verbessern wird. Ansonsten wäre ich beim Kaffeetrinken besser bei McCafé...
Read moreKuchen? Ist lecker. Über den Service und die Speisen möchte ich mich nicht beschweren. An jeden anderen, der überlegt das Café besuchen, rate ich: Achten Sie bitte mal auf das Verhalten der Chefin gegenüber der Mitarbeiter! Was sich dort abspielt ist unter jeder Gürtellinie. Die Chefin lässt ihren Stress an den Mädchen ab und meines Erachtens nach ist diese Frau (nicht nur als Chefin sondern auch als Person) die grausamste Persönlichkeit, der ich je begegnen durfte. Nicht nur, dass sie den neuen Mitarbeitern nicht zeigt, wie was funktioniert, sondern, dass sie diese hinzu erniedrigt und auf persönliche Weise angreift, wenn eine Kleinigkeit dann nicht richtig ist. Also DIE Stimmung im Café ist komplett im Eimer, da ständig das Geschrei der Chefin durch das Gebäude hallt oder das Weinen der Mädchen hinter den Kulissen. Abgesehen davon betrügt die Chefin die Mitarbeiter um ihr Trinkgeld. Als dieses einmal von einer Mitarbeitern angesprochen wurde, wurde diese direkt gekündigt. Ich rate jedem davon ab, dieses System dort zu unterstützen! PS: Wen es interessiert: Die meisten Mädchen von diesen haben nicht die nach Gesetz vorgeschrieben Infektionsschutzbelehrung nach Paragraph 43 Absatz 1. D.h. die Chefin und den Chef interessieren die Vorschriften bezüglich der Hygiene nicht wirklich. Den Mädchen kann man dies nicht verübeln, da sie über keine Richtlinie, welche in der Gastronomie herrscht, aufgeklärt wurden. Dies ist nur eine rechtliche Lücke, welche sich...
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