Untasty food - salad with local hessisch cheese, ham, onion and vinegar - seems like a recipe for Middle Ages - probably back then it was a hit, but nowadays I'd call it at least very specific... The service: there were 80% tables free, and sill we waited. And then waited. Then again - waited. First for the waitress to come, then to bring us the forgotten bread - included in the dish, and she said it herself that she forgot the bread and has to bring it, but she never did. Then - to give is the bill - desperately threw looks at the waitresses and bartender, waived hands, didn't bark though. In the end i went to the bar myself, and said i wanted to pay. If there were 10% free, we'd be waiting almost forever probably. What remains? - atmosphere. Atmosphere is atmospheric, old fortress-like, cosy. Massive but still comfortable chairs and tables, Massive old wooden beams supporting the ceiling, floor made of rocks that remember centuries. It's cool there, especially if one likes that kind of rough medieval spirit. And if one doesn't, it's not likely he would have mede it to that fortress atop...
Read moreUpdate: Man kann nicht alles entschuldigen: Wieder war für meine Gruppe von 20 Personen nichts vorbereitet, Tische wurden bei meiner Ankunft erst zusammengeschoben. Festliche Deko hatte ich dieses Mal dabei, Besteck musste ich selbst eindecken. Ich habe meine Gruppe nicht Willkommen gefühlt!
Zum Essen: Es war 2x Bauernkäse, auch Handkäs mit Musik genannt bestellt, ein vegetarisches Gericht. Der Handkäs entpuppte sich als Essig-Suppe mit Speckwürfel!!! Sauer und leider ungenießbar. Das dazu gereichte alte, verformte Brot hätte jedes Tierheim als Futterspende abgelehnt und der Kümmel war nicht mehr Braun, sondern Grau und schmeckte dementsprechend grottig. Ich denke, da war das MHD um 3 Jahre überschritten. Dieses Gericht war eine Frechheit. Ein Glas 0,3 l Pepsi für 4,90 € ist unverschämt, Inflation hin oder her! Die Service-Dame aus dem letzten Jahr war auch wieder dabei und hatte leider nichts an Freundlichkeit und Verständnis für Dienstleistung dazu gelernt.
Nächstes Jahr dann definitiv eine andere Location, obwohl hier so viel Potential besteht. Schade. Urig-rustikal und klein, aber wir haben uns mit 18 Personen Recht wohl gefühlt. Essen war im großen und ganzen okay. Die Pommes gut. Service-Dame etwas muffig, aber es wurde zügig bedient.
2 Sterne-Abzug gibt es dafür, dass nicht sonderlich etwas vorbereitet war, weder Tische noch Besteck und es an Weihnachten keine weihnachtliche Deko gab. Ein paar Zweige in einer Vase, und weihnachtliche Servietten wären am Feiertag sehr schön gewesen.
Der Blick von der Burg ist...
Read moreIch war gestern mit meiner Freundin in der Albertusklause auf der Burg Gleiberg, im Gartenbereich essen. Die Aussicht von dort oben ist wirklich schön und das Ambiente grundsätzlich angenehm.
Leider hat das Essen unsere Erwartungen nicht erfüllt – vor allem in Anbetracht des Preises. Ich hatte ein Champignon-Rahmschnitzel für 20 Euro, und was da auf dem Teller war, war schlichtweg enttäuschend. Sehr kleine Portion, kaum Beilage, wenig Soße – und geschmacklich auch eher mittelmäßig. Die Pommes waren kaum gewürzt, das Schnitzel selbst eher langweilig im Geschmack – für den Preis hatte ich deutlich mehr Qualität erwartet.
Positiv erwähnen möchte ich die freundliche Bedienung, die wirklich bemüht und aufmerksam war. Aber leider reicht das nicht aus, um den Gesamteindruck zu retten.
Was zusätzlich gestört hat: Wenn auf der Burg Veranstaltungen stattfinden, wie z. B. Hochzeiten, dann ist es mit dem Parken wirklich eine Katastrophe. Man findet kaum einen Platz, muss teilweise mehr als 300 Meter entfernt parken – und das den steilen Weg bergauf laufen. Gerade bei warmem Wetter oder mit Begleitung ist das extrem unangenehm.
Fazit: Schöner Ort, nette Bedienung – aber überhöhte Preise für kleine Portionen, mäßiger Geschmack und kaum Parkmöglichkeiten bei Events. Für uns leider kein Besuch, den wir...
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