Ein Trauerspiel in 3 Akten. Prolog: 16 Personen feiern ab 17/17:15 Uhr eine Taufe im "grossen Saal".
Akt. Ca. 19 Uhr, es gab bisher Vor- und Hauptspeise. Die Mutter des TĂ€ufling wird vom Servicepersonal gefragt, ob sie in den "kleinen Saal" wechseln könnten, da die Party des nĂ€chsten Tages den Raum dekorieren muss. Dies wurde verneint, da dieser Saal ja auch von Ihnen selbst passend zur Taufe dekoriert wurde. Sie wĂŒrden gerne in Ruhe weiter feiern. Nach kurzer Pasue kam das Servicepersonal nochmals und bittet mit Nachdruck. Dies wurde ĂŒberraschender Weise vom einen gröĂeren Teil der Taufgemeinschaft nochmals abgelehnt.
Akt. Ca. 20 Uhr. Der Chef höchstpersönlich schaltet sich nun ein und will die Situation zugunsten seiner wichtigeren Kunden des nÀchsten Tages klÀren. Er scheitert an den unglaublich egoistischen Wunsch der aktuellen Runde, sich das Fest nicht kaputt machen zu lassen. Auch der Versuch, den Kunden die Schuld an allem zuzuschieben wird kurzerhand abgeschmettert. Resigniert verlÀsst er den Saal.
Akt. Ca. 21 Uhr, es gibt gerade Kaffee und Torte. Eine neue Person betritt die BĂŒhne und beginnt wie selbstverstĂ€ndlich diesen neu zu dekorieren. Diese Person, Teilnehmer der Party des nĂ€chsten Tages sagt, das sie von GeschĂ€ftsfĂŒhrung die Zusage habe, den Saal ab 21 Uhr zu dekorieren. Scheinbar völlig unerwartet eskaliert die Situation nun endgĂŒltig und es wird lauter. Nach kurzer Ruhepause betritt nun eine weitere Dame die BĂŒhne und lĂ€sst sich von der Taufgemeinschaft erklĂ€ren, das man nicht einsieht, die Fehler der GeschĂ€ftsfĂŒhrung ausbĂŒgeln zu mĂŒssen und nun gerne in Ruhe zu Ende feiern möchte.
Die Feier konnte dann nach langem Kampf um 23 Uhr zu Ende gebracht werden.
Fazit.: Sich vorab schriftlich die Zeit geben lassen, in der man als zahlender Gast dort erwĂŒnscht ist. Ohne dies gibt es scheinbar eine 4 Stunden Frist, auch wenn der Saal dann 2 1/2 Stunden bis GeschĂ€ftsschluss keinen Umsatz generiert. Nicht erwarten, das etwaige Fehler der GeschĂ€ftsfĂŒhrung sofort offen mit ihnen kommuniziert werden. Es wird erst das Servicepersonal vorgeschickt und Sie als Kunde mĂŒssen es nur ausbaden.
Last but not least: Wer im Laufe eines Abends im Aussenbereich des "groĂen Saales" leere Aschenbecher haben möchte, kĂŒmmert sich bitte selbst drum. Auch eine Lichtquelle wie z.B eine Kerze nimmt man besser selbst mit. FĂŒr diese Preise gibt es besseres Essen in...
   Read more2 Sterne mĂŒssen sein...da 5 Versuche eine Tauffeier zu stören honoriert werden mĂŒssen! Fassungslos bin ich, wie das PlanungsUNvermögen einer "Gast"stĂ€tte an eine Familienfeier versucht wurde abzuschieben! Nach schon recht kurzer Zeit wurde ein StörungsgefĂŒhl vermittelt. Es wurde subtil bis offenkundig gedrĂ€ngt, da eine Konfirmationsfeier nĂ€chsten Mittag geplant war. Erst 2x durch das Servicepersonal, dann der Wirt ..nicht diskret nein! Sondern dass es alle mitbekamen. Die Feier bekam ab ca 19:00 natĂŒrlich eine negative Grundstimmung da die unprofessionelle Art und Weise des Umgangs mit GĂ€sten GesprĂ€chsthema wurde! Man zog um 21:00 als viertes Druckmittel die Dekopersonen der nĂ€chsten Feier hinein, die kurzerhand vom Taufkindvater des Raumes verwiesen wurde. Der Bogen war klar ĂŒberspannt! Nicht zu vergessen dass der Herr der Dekopersonen sogar mitteilte, sie hĂ€tten schon fĂŒr 19:00 Uhr (!!!) die Zusage bekommen, dekorieren zu können! Kurz und schlecht: wir waren keine GĂ€ste,absolut nicht, sondern von A bis Z STĂRFAKTOR! Diesen Eindruck konnte auch die Dame die als letzter Versuch kam nicht Ă€ndern. Wenn man keine Feiern ,Familienfeiern planen kann/will, soll man es lassen! Probleme noch dazu auf GĂ€ste und andere zu verlagern ist schlicht taktlos! Noch nie wurden wir bei einer Feier dermassen respektlos, unaufmerksam und unfreundlich behandelt! Systematisch wurde versucht uns schnellstmöglich los zu werden! Da dieser Versuch grĂŒndlich misslang, liegt auf der Hand! FĂŒr Wanderer mag es dort nett sein, fĂŒr eine Feier mangelt es an Interesse am...
   Read moreTauffeier vom 21.04.2018
Nach einer wunderschönen Tauffeier in der Kirche Frenkendorf mussten wir danach in diesem Restaurant sehr schlechte Erfahrungen machen. Nachdem die ganze Gesellschaft um kurz nach 17:00 Uhr eintraf, wurde uns ein Apero gereicht ohne das gefragt wurde ob jemand ein alkoholfreies GetrĂ€nk haben möchte. Das heisst jedem wurde ungefragt ein Glas Prosecco in die Hand gedrĂŒckt. Erst nachdem wir nachfragten ob evtl. auch ein Orangensaft erhĂ€ltlich wĂ€re, hat die Serviertochter mit mĂŒrrischem Gesicht den Saft geholt. Nach weiteren 10 Minuten wurde mir mitgeteilt (ich war nicht der Organisator dieses Festes) wir sollten sagen wann wir die Vorspeise serviert haben möchten. Dies hat sie zuvor schon anderen der Gesellschaft mitgeteilt. So kam dass wir bereits kurz vor 18:00 den Salat bekamen. Der Hauptgang kam bereits um 18:30 Uhr! Das Tempo wurde nicht von uns GĂ€sten bestimmt, sondern vom Personal. Dies ist ein absolutes NO GO. Als wir dann immer wieder genötigt wurden, das SÀÀli zu verlassen um in der GaststĂ€tte weiterzufeiern, damit die (offensichtlichen) StammgĂ€ste das SÀÀli fĂŒr den nĂ€chsten Tag dekorieren könnten, eskalierte die Situation. Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, das sie dieses Planungsproblem nicht uns in die Schuhe schieben können und man schon gar nicht erst die Serviertochter und dann auch noch die morgigen GĂ€ste vorschickt weil man selbst nicht zu den Fehler stehen kann. Wir können, wollen und werden den Sichternhof...
   Read more