Wir hatten sehr viel SpaĂ. Verschiedene HĂ€uschen, hatten wir uns auch von innen angesehen. Die HĂ€user waren schlicht ausgestattet. Nur das Notwendigste war an Einrichtung da. Die Bauern aus damaliger Zeit waren sehr bescheiden eingerichtet. Alte Alkoven sind in den HĂ€usern. Eine gute Stube, und die sogenannte Kochstelle. Sie ist auch immer der gröĂte Raum. In den KĂŒchen stehen groĂe Tische, BĂ€nke und StĂŒhle. So hat wohl auch das Gesinde mit den Bauern, Wollspinnern, Kokern, die Mahlzeiten tĂ€glich zu sich genommen. Eine Toilette findet man in keinem dieser HĂ€user. Zu damaliger Zeit gab es das Plumsklo. Wir konnten einem Wollspinner bei seiner Arbeit zuschauen, andere berichteten von der damaligen Zeit, wie schwer und hart diese Zeiten waren, wie hart und schwer sie arbeiteten, usw. . Das sollte man aber selbst Auskundschaften. Wird sich lohnen, ein Besuch ins Museumsdorf. Es gab auch Tiere dort zu sehen, die man streicheln konnte. Wer ein Schaf streichelt, sollte wissen, das die HĂ€nde dann vollstĂ€ndig eingefettet sind. Diese Fettschicht ist der KĂ€lteschutz fĂŒr diese Tiere. Weil sehr viele Leute da waren, konnte ich die einzelnen Schafrassen, zwar photographieren, aber leider nicht die Schilder, auf denen die Arten eingetragen waren. Schade. GroĂe Kaninchen, Rinder, Esel, ein Kaltblut, Schweine und GĂ€nse waren da. Herrlich. Gerade auch fĂŒr Kinder ein groĂes Erlebnis. Und der Erwachsene wurde da auch zum Kind. Ein kleiner Weihnachtsmarkt war dort, mit Kinderkarrussel. An verschiedenen PlĂ€tzen sind KinderspielplĂ€tze aufgebaut. FĂŒr Gehbehinderte, kann man RollstĂŒhle ausleihen. Und es gibt eine Backstube, wo man anschlieĂend das Brot kaufen kann. Wurst, KĂ€se, und Marmeladen, verschiedenste Holzschnitzereien, Weihnachtsschmuck, usw., konnte man dort kaufen. Mehr verrate ich nicht. Sollte jeder selbst durch das Museumsdorf laufen. Was Wichtiges noch, es gibt fĂŒr Menschen, die eine zu geringe Rente haben, die sehr arm sind, auch ErmĂ€Ăigung im Eintrittspreis. Hier muĂ man um sie zu bekommen einen Bescheid seiner Behörde vorlegen. Sprich, den Nachweis z.B. Harz vier. Da es am 7. Dezember sehr voll war, waren auch einige Wiesen als ParkplĂ€tze vor gesehen. Man wurde von einigen Lotsen zum Parken gefĂŒhrt. Und die StĂ€nde waren mit vielen verschiedenen Leckereien ausgestattet. Es gab genug zu Essen und Trinken. Ein ganzer Tag, der SpaĂ machte. Es lohnt sich, zum Museumsdorf zu fahren. Und was auch sehr wichtig ist: Wer groĂ ist muĂ beim Eintritt in die HĂ€user der oft den Kopf einziehen. Die TĂŒren dort sind sehr niedrig. Die Menschen von damals waren alle sehr klein. Leider sind nicht alle Bilder was geworden, da mit der Kamera was nicht in Ordnung ist. Habe die Besten heraus gesucht. Ach ja, es hatte immer wieder geregnet. Das stört aber nicht. Auch wenn wir gefroren haben, es hat uns nicht weggetrieben. Noch schöner wĂ€re eine dicke Schneeschicht gewesen. Dann wĂ€re es Weihnachtlicher. Viel SpaĂ beim Erkunden, Probieren, und die alte Zeit auf sich...
   Read moreDas Museum macht sehr viel richtig. Bei gemischtem Wetter haben wir uns aufs GelĂ€nde gewagt. Kostenlose ParkplĂ€tze stehen ausreichend zur VerfĂŒgung. Die Dorfdisco am Eingang ist echt die Schau. Super umgesetzt! Im GebĂ€ude neben der Verwaltung gibt es wechselnde Ausstellungen und einen Tante Frieda Laden. Ăber eine BrĂŒcke kommt man in den Teil mit den Ă€ltesten HĂ€user. In vielen HĂ€usern gibt es Informationen auf Deutsch, NiederlĂ€ndisch und Englisch. Vor vielen HĂ€usern stehen Seecontainer mit zusĂ€tzlichen Informationen zum Haus und dessen Geschichte. Wir haben versucht, den Rundweg-Schildern zu folgen. Die wiesen durchaus LĂŒcken auf. Wir haben hoffentlich trotzdem alle HĂ€user gefunden. Aber es wĂ€re gut, wenn da nochmal jemand die Schilder und Nummerierungen kontrollieren und vervollstĂ€ndigen wĂŒrde. In den BackhĂ€usern wurden Kuchen und Brot verkauft - sehr lecker. Mögliche KrĂŒmel wurden sofort von den freilaufenden HĂŒhnern aufgepickt. Der Kinderspielplatz ist toll gemacht, da möchte man wieder Kind sein. Das Museumslokal lief bei unserem Besuch leider seinem guten Ruf hinterher. Lange Wartezeiten, vertauschte Bestellungen, sehr fettige Bratkartoffeln und dazu noch unempathische GĂ€ste am Nachbartisch, die mit ihrem Kettengerauche alle einnebelten. Da macht die Pause in sonst schöner Umgebung nicht wirklich SpaĂ. Vermutlich hatten wir einfach nur Pech, aber das Serviceteam sah völlig ĂŒberarbeitet und mĂŒde aus. Da scheint es zu wenig Personal zu geben. Sehr Schade. An unserem Besuchstag konnte man den Leuten beim Körbe flechten ĂŒber die Schulter gucken, in der Töpferei tolle Dinge entdecken und in einem Haus unter superlieber Anleitung Seife einfilzen. Das Museumsdorf bietet auch die Möglichkeit, dort im Herrenhaus bzw. der kleinen Kirche zu heiraten. Fazit: Kann man mit der Familie...
   Read moreThe best museum & day out I have seen in a long time, this outdoor museum is a must-see. A collection of relocated old buildings dating back to 17th century. The buildings & the collected artifacts show how the country & agricultural people lived in Saxony: farmsteads, windmills (3), forge, cartwright, school. So much to see & so well laid out. We spent over 4 hours here & could have spent more, all for âŹ9.50 each. Ideal for families, includes old farm tractors & machines, displays, big children's playground, bakery, pottery etc. Free parking & motorhomes can...
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