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Wildweibchenstein — Attraction in Fränkisch-Crumbach

Name
Wildweibchenstein
Description
Nearby attractions
Wasserfall Fallbach
Unnamed Road, 64407, 64407 Fränkisch-Crumbach, Germany
Burg Rodenstein
Eberbach, 64407 Fränkisch-Crumbach, Germany
Nearby restaurants
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Wildweibchenstein
GermanyHesseFränkisch-CrumbachWildweibchenstein

Basic Info

Wildweibchenstein

Unnamed Road, 64385, Reichelsheim (Odenwald), Germany
4.7(19)
Open 24 hours
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spot

Ratings & Description

Info

Outdoor
Adventure
Scenic
attractions: Wasserfall Fallbach, Burg Rodenstein, restaurants:
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Wasserfall Fallbach

Burg Rodenstein

Wasserfall Fallbach

Wasserfall Fallbach

4.3

(92)

Open until 12:00 AM
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Burg Rodenstein

Burg Rodenstein

4.6

(637)

Open 24 hours
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So,04.01.26 Wanderdate Singlewandern Highlights der Bergstraße für 50+
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Sun, Jan 4 • 11:15 AM
Amershamplatz 1, 64625 Bensheim
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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man)
Der Wildweibchenstein ist eine Felsformation aus Granitblöcken, die sich im Wald den steilen Hang hinunterzieht. Ihr Name leitet sich von einer Sage ab, die sich um diese Steine rankt. Die Sage erzählt von zwei Frauen, die in einer Öffnung zwischen den Felsen als "wilde Weibchen“ hausten. Sie saßen oft vor oder auf den Steinen, kämmten sich ihr langes Haar und waren in den Dörfern in der Umgebung dafür bekannt, dass sie den Menschen in vielerlei Weise halfen. So zeigten sie ihnen Heilpflanzen, brachten geraubte Wäschestücke zurück, nahmen bösen Rabenmüttern die vernachlässigten Kinder weg und machten sogar den Bräuten zu ihren Hochzeiten Geschenke. Wenn es im Herbst dunkel und kalt wurde, wurden sie regelmäßig von den Reitern des Wilden Heeres in Angst und Schrecken versetzt. Da kam eines Tages der Pfarrherr von Neunkirchen, Rudolf von Rodenstein, und schlug eigenhändig ein Kreuz in den größten der Felsen, um die wilden Weibchen durch dieses Zeichen vor den Heimsuchungen des Geisterheeres zu schützen. Die beiden Frauen boten ihm zum Dank ein Kraut an, welches ewige Jugend verleihe, was der Pfarrer aber aus Gottesfurcht ablehnte. Daraufhin beschenkten sie ihn mit Gold und Silber, das er an die Armen seiner Gemeinde verschenkte. Die wilden Weibchen sind heute Namensgeberinnen für einen Literaturpreis, der jährlich von der Gemeinde Reichelsheim im Rahmen der Märchen- und Sagentage verliehen wird. Er würdigt Persönlichkeiten, die sich in besondere Weise mit dem Thema Märchen und Sagen beschäftigt haben. Darunter sind bekannte Namen wie Otfried Preußler, Cornelia Funke, Paul Maar, Christine Nöstlinger und Heinz Rölleke.
Klaus ThierolfKlaus Thierolf
Sehr schöner und kurzweiliger Wanderweg
Phillishake EPhillishake E
Ein sehr inspirierende Platz
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Der Wildweibchenstein ist eine Felsformation aus Granitblöcken, die sich im Wald den steilen Hang hinunterzieht. Ihr Name leitet sich von einer Sage ab, die sich um diese Steine rankt. Die Sage erzählt von zwei Frauen, die in einer Öffnung zwischen den Felsen als "wilde Weibchen“ hausten. Sie saßen oft vor oder auf den Steinen, kämmten sich ihr langes Haar und waren in den Dörfern in der Umgebung dafür bekannt, dass sie den Menschen in vielerlei Weise halfen. So zeigten sie ihnen Heilpflanzen, brachten geraubte Wäschestücke zurück, nahmen bösen Rabenmüttern die vernachlässigten Kinder weg und machten sogar den Bräuten zu ihren Hochzeiten Geschenke. Wenn es im Herbst dunkel und kalt wurde, wurden sie regelmäßig von den Reitern des Wilden Heeres in Angst und Schrecken versetzt. Da kam eines Tages der Pfarrherr von Neunkirchen, Rudolf von Rodenstein, und schlug eigenhändig ein Kreuz in den größten der Felsen, um die wilden Weibchen durch dieses Zeichen vor den Heimsuchungen des Geisterheeres zu schützen. Die beiden Frauen boten ihm zum Dank ein Kraut an, welches ewige Jugend verleihe, was der Pfarrer aber aus Gottesfurcht ablehnte. Daraufhin beschenkten sie ihn mit Gold und Silber, das er an die Armen seiner Gemeinde verschenkte. Die wilden Weibchen sind heute Namensgeberinnen für einen Literaturpreis, der jährlich von der Gemeinde Reichelsheim im Rahmen der Märchen- und Sagentage verliehen wird. Er würdigt Persönlichkeiten, die sich in besondere Weise mit dem Thema Märchen und Sagen beschäftigt haben. Darunter sind bekannte Namen wie Otfried Preußler, Cornelia Funke, Paul Maar, Christine Nöstlinger und Heinz Rölleke.
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Reviews of Wildweibchenstein

4.7
(19)
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3.0
2y

Der Wildweibchenstein ist eine Felsformation aus Granitblöcken, die sich im Wald den steilen Hang hinunterzieht. Ihr Name leitet sich von einer Sage ab, die sich um diese Steine rankt. Die Sage erzählt von zwei Frauen, die in einer Öffnung zwischen den Felsen als "wilde Weibchen“ hausten. Sie saßen oft vor oder auf den Steinen, kämmten sich ihr langes Haar und waren in den Dörfern in der Umgebung dafür bekannt, dass sie den Menschen in vielerlei Weise halfen. So zeigten sie ihnen Heilpflanzen, brachten geraubte Wäschestücke zurück, nahmen bösen Rabenmüttern die vernachlässigten Kinder weg und machten sogar den Bräuten zu ihren Hochzeiten Geschenke.

Wenn es im Herbst dunkel und kalt wurde, wurden sie regelmäßig von den Reitern des Wilden Heeres in Angst und Schrecken versetzt. Da kam eines Tages der Pfarrherr von Neunkirchen, Rudolf von Rodenstein, und schlug eigenhändig ein Kreuz in den größten der Felsen, um die wilden Weibchen durch dieses Zeichen vor den Heimsuchungen des Geisterheeres zu schützen. Die beiden Frauen boten ihm zum Dank ein Kraut an, welches ewige Jugend verleihe, was der Pfarrer aber aus Gottesfurcht ablehnte. Daraufhin beschenkten sie ihn mit Gold und Silber, das er an die Armen seiner Gemeinde verschenkte.

Die wilden Weibchen sind heute Namensgeberinnen für einen Literaturpreis, der jährlich von der Gemeinde Reichelsheim im Rahmen der Märchen- und Sagentage verliehen wird. Er würdigt Persönlichkeiten, die sich in besondere Weise mit dem Thema Märchen und Sagen beschäftigt haben. Darunter sind bekannte Namen wie Otfried Preußler, Cornelia Funke, Paul Maar, Christine Nöstlinger und...

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5.0
5y

Ein schöner Kletterfelsen mitten im Wald. Im Volksmund wird er „Wildweibchenstein“ genannt. Die Felsen sind Moos bewachsen und laden zum Verweilen ein. „Der Wildweibchenstein ist eine markante Felsformation aus Granitblöcken im Wald unweit der Burg Rodenstein. Der Sage nach sollen hier einst zwei wilde Frauen in einer Höhle gewohnt haben. Eine von ihnen soll sehr schön gewesen sein, weswegen ihr ein Jägersmann nachstellte. Nachdem er sein Ziel erreicht hatte, vergaß er, ganz nach Jägersmanier, das wilde Weibchen und den Sohn, den es ihm geschenkt hatte. Jahre später kehrte er zum Wildweibchenstein zurück und fand dort seinen Sohn und seine Mutter. Seine Liebe entbrannte aufs Neue und er nahm die beiden mit sich. Einer anderen Sage nach sollen die wilden Weibchen von Zeit zu Zeit ihren Wald verlassen haben, um von den Bauern Laudenaus Brot zu erbitten. Die Bauern, die ihnen etwas gaben, fanden am nächsten Tag silberne Löffel in ihrer Schublade. Wilde Leute kommen häufig in Sagen vor, wo sie anthropomorphe Wesen symbolisieren, die sich, im Gegensatz zu den in Dörfern wohnenden Bauern sowie den Städtern, in der unwegsamen und unwirtlichen Natur durchschlagen müssen. Wegen der unmittelbaren Nähe zu den Naturkräften wurden den wilden Leuten auch magische Kräfte und die Kenntnis der Kräuter nachgesagt. Deswegen interessierte die Bauern besonders das Rätsel um die wilden weißen Haiden und Selben (Salbei), das ihnen die wilden Weiber aufgegeben hatten. Denn derjenige, der es löst, soll unermesslichen Reichtum erlangen.“ Quelle:...

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5.0
4y

Wie von Riesenhand hingewürfelt liegen die Wildweibchensteine am Wanderrundweg 6 in der Nähe der Ruine Rodenstein. Der Einladung zum Erkunden kann man kaum...

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