Beyond the façade of this beautiful castle and landscape, this Tuscan retreat is not what it seems. We selected Castello di Montegufoni for exactly what it offered; a peaceful, unplugged getaway nestled in the Tuscsn countryside. During our stay in late November 2018, we were more than thrilled to get into our 3-bedroom, 2 bath apartment equipped with a full kitchen and living space. Our family arrived a day late by our choice, so we did not have to drive after our travel form the US. Upon our arrival on the 24th and settling in the room we found the kitchen sink, spare bathroom sinks and shower did not have hot water. We were immediately accused of shutting off the water without considering it could have occurred by their staff. This level of customer service did not sit well with me. In addition, we spent over 150 euro on groceries which we could not use because the stove did not work either. Shortly after notifying them, they sent housekeeping to our room without my permission to enter. Oddly, after their visit the stove worked as well as the hot water, but nothing in the room changed. I would recommend that if the hot water is so easily shut off by a new guest, I would add this information in your letters or label the item "do not touch".
We were expecting to have views of the beautiful grounds, but were placed in a room that had a view of a trees on one side and the courtyard on the other. Again, very unsatisfying and disappointing.
The bedding and pillows were extremely uncomfortable, both being very hard. Both myself and my family did not sleep well because of this. On November 25th there was gunfire adjacent to our room that went on for about 15 minutes, my wife and daughter were terrified. In addition to our safety the main courtyard doors were never locked at 8 pm as stated in your letters. Each night we were there we arrived back after dinner well after 10 pm, doors were never secured. I have dated pictures to support this. Management blamed it on hunting season. Being a hunter myself, I have never heard or seen shooting at the same animal for 20 minutes.
Other than the breathtaking beauty of the Castello di Montegufoni and the surrounding areas, our accommodations and stay were very unpleasant. My family feared for their safety after the gunfire. Before we bring this all to the attention of Great Value Vacations, we wanted to give Castello di Montegufoni the opportunity to resolve this matter first, but only blamed us We have had to spend over $1,000 on other accommodations due to what transpired during our stay.
To make matters worse they threatened me that if I should post what occurred on social media they would come after me...
Read moreVORSICHT: Diese Unterkunft entspricht in keinster Weise der Darstellung auf bewerbenden Plattformen (in unserem Fall: AirBnb)!||Wir empfanden zudem den Anbieter (Posarelli Villas) in der Abwicklung unserer umfangreichen Beschwerden als höchst unseriös. ||||Im Detail: ||Das Wichtigste vorab: Die Location wird offenbar häufig von Hochzeiten gebucht. Während der 9 Tage, die wir eine Unterkunft des Castellos gebucht hatten, fanden gleich 3 (!) solcher Hochzeiten statt. Hierüber gab es vorab keinerlei Information. Weite Teile der Anlage durften wegen der Feierlichkeiten gar nicht erst betreten werden oder waren komplett in Beschlag genommen durch feierwütige und betrunkene Hochzeitsgäste. Die wunderschönen Bilder, mit denen die Agentur ihre (Urlaubs-)Gäste lockt, spiegeln nicht annähernd wider, was das Anwesen wirklich bietet. Der "Luxus-Aufenthalt" (vgl. Werbeversprechen!) ist ein reiner Wunschtraum.||||Einrichtungen: ||- Der Pool war meist umgeben von Müll. Schnapsflaschen, Bier, Plastikbecher mit Resten von Campari, die von Ameisen bevölkert waren. Hochzeitsgäste belegten den Pool die meiste Zeit des Tages. Größere Gruppen spielten laute Technomusik, schon mittags. Es befanden sich zeitweise 30-50 Personen rund um den Pool, auch von Liegenschaften außerhalb, die sich im Castello sammelten. Ca. 15-20 waren geschätzt gleichzeitig im winzigen Pool, obwohl nur 8 Personen zulässig waren. Insgesamt waren der Pool und die direkte Umgebung durchweg in einem geradezu gesundheitsgefährdenden Zustand. Die Liegen beispielsweise waren vermutlich zuletzt bei Ihrer Anschaffung sauber. Die Freiluftdusche war komplett verdreckt und vermutlich ebenfalls noch nie gereinigt worden. ||- Unnötig zu erwähnen, dass Bedienung/Service am Pool, wie auf den Werbebildern suggeriert, nicht vorhanden war (aber in diesem Zustand auch kaum wünschenswert, sich dort aufzuhalten).||- Der Lärm der Partygäste wurde allerhöchstens von umherfliegenden Drohnen übertönt/abgeglöst, die regelmäßig während der Feierlichkeiten Aufnahmen der gesamten Anlage machten. Auch darüber wurde man vorab nicht informiert (Privatsphäre!). Entspannen kann man unter solchen Gegebenheiten nicht.||- Das Restaurant war grundsätzlich in Ordnung, höchstens überteuert. Allerdings wurde es während unseres Aufenthalts für mehr als die Hälfte der Zeit von den Hochzeitsfeierlichkeiten belegt und stand daher gar nicht erst zur Verfügung für normale Gäste - worüber wir, wie gesagt, erst bei Ankunft informiert wurden. Als ob das nicht bereits Monate vorab bekannt gewesen wäre.||- Der Spielplatz war eine absolute Frechheit, armselig ausgestattet, rostig, kaputt, die Metallsplitter gesundheitsgefährdend. Der Sandkasten hätte so auch in Czernobyl stehen können. Und passenderweise auch alles direkt neben der öffentlichen Toillette gelegen. ||- Aus den (noch halbwegs) schönen Teilen der veralteten Anlage wurden wir mehrfach fortgeschickt (z.B. aus dem halbwegs gepflegten antiken Gärtchen), mit Verweis darauf, diese seien gerade (mal wieder) für eine Hochzeit geblockt. Spätestens hier waren wir zu Gästen zweiter Klasse degradiert, die sich gefälligst nur in ihren (nicht-klimatisierten) Unterkünften aufzuhalten hatten. ||||Zur Unterkunft selbst: ||- Die Toillette leckte. Wasser aus dem Klo lief kontinuierlich auf den Badezimmerboden. Dies wurde immerhin zwei Tage nach Meldung durch einen Klempner behoben, der ohne Ankündigung eintraf. ||- Der Spülkasten hakte. Wasser lief oft stundenlang nach. ||- Es gab keine Ablagen im Bad, unsere deshalb auf dem Boden liegenden Utensilien schwammen nach dem ersten Tag im Klowasser (siehe oben). ||- An den sanitären Anlagen hatte sich großflächig Grünspan gesammelt (dauert ca. 8-15 Jahre zur Bildung). Duschen waren voller schwarzem Schimmel und Dreck. ||- Verrottetes Holz am Kamin hatte man kurzerhand hinter einem Bild versteckt. In jeder Ecke Staub und Spinnweben - wie übrigens auch direkt neben der Rezeption im offenbar jahrzehntealten Kunstblumengesteck. ||- Die Unterkunft hatte quasi keine Grundausstattung. Keine normalen Messer. Keine Schere. Kaum Geschirr (z.B. eine Schüssel für 4 Personen). Nicht einmal Müllsäcke, kein Salz, Öl o.Ä.... Die Bilder suggerieren auch an dieser Stelle leider etwas ganz Anderes. Wir sind selbst beim Camping weit besser ausgestattet. Auf unsere umfangreichen Beschwerden hin wurden dann irgendwann kommentarlos Messer und Gabeln in einer Tüte vor die Tür gelegt - mit dem stolzen Hinweis, wie hygienisch diese Übergabe ja gewesen sein. ||- Lichter waren kaputt, die Markisen abgerissen. ||- Im Vorgarten, der direkt an der Hauptzufahrtsstraße liegt (!), gab es keinerlei Liegen oder andere Möglichkeiten, sich wenigstens in die Sonne zu legen. Der völlig verdorrte Rasen lud ebenfalls nicht ein.||- Wie korrekterweise angegeben, verfügt die Unterkunft über keine Klimaanlage - soweit nicht schlimm, aber eben auch keine Fliegengitter. Sodass nächtens bei geöffnetem Fenster Moskitos in großer Zahl über die Gäste herfallen.||- "Toilettenpapier vorhanden" (siehe Inserat) bedeutet eigentlich "vorhanden für maximal die erste Nacht". ||||Wir informierten den Anbieter, Posarelli Villas, nach anfänglichem Schock der ersten 3 Tage, fortlaufend über die Missstände und baten um Abhilfe. Mit oben erwähnter Minimalleistung (Toillettenreparatur und Bestecklieferung) als Antwort. Als wir schließlich mehrere Tage vor Ende des Aufenthalts entnervt unsere vorzeitige Abreise verkündeten, wurde lediglich zurückgefragt, wann genau denn dann die Unterkunft wieder frei sei, damit man dies der Rezeption melden könne - wohl, damit schnellstmöglich die nächsten Idioten die freigewordene Unterkunft belegen "dürfen". ||||Am Ende hatten wir nur 6 von 9 gebuchten Nächten in der Unterkunft verbracht. 6 zu viel, sollte man sagen, meine Lebensgefährtin zog sich (aller Wahrscheinlichkeit nach aufgrund der hygienischen Zustände) eine bakterielle Infektion zu und wir waren nach dem Aufenthalt mehrere Tage damit beschäftigt, uns von dieser Farce gesundheitlich zu erholen. ||||Zusammenfassend fühlten wir uns auf der Anlage sehr unwillkommen - wenn nicht sogar als Störenfriede der "eigentlichen" Gäste - der Hochzeitsgesellschaften. Rückblickend ist es unverschämt, wieviel Geld wir in diese Unterkunft gesteckt haben, in der Hoffnung, erholsamen Urlaub in einem charmanten Castello inmitten der schönen Toskana zu erleben. ||||Eine Rückerstattung, die wir über das Mediationscenter von Airbnb erbaten, wurde vollumfänglich abgelehnt. Die von uns vorgebrachten Bilder und Belege seien ja sehr gezielt ausgewählt und nicht repräsentativ für die Unterkunft. Doch. Waren sie (und man könnte die Liste endlos weiterführen!)..... Offenbar wurde diese Unterkunft vorab nicht gecheckt.||||FINGER WEG von diesem ANBIETER ("POSARELLI VILLAS") und vom "CASTELLO...
Read moreVORSICHT: Diese Unterkunft entspricht in keinster Weise der Darstellung auf bewerbenden Plattformen (in unserem Fall: AirBnb)!||Wir empfanden zudem den Anbieter (Posarelli Villas) in der Abwicklung unserer umfangreichen Beschwerden als höchst unseriös. ||||Im Detail: ||Das Wichtigste vorab: Die Location wird offenbar häufig von Hochzeiten gebucht. Während der 9 Tage, die wir eine Unterkunft des Castellos gebucht hatten, fanden gleich 3 (!) solcher Hochzeiten statt. Hierüber gab es vorab keinerlei Information. Weite Teile der Anlage durften wegen der Feierlichkeiten gar nicht erst betreten werden oder waren komplett in Beschlag genommen durch feierwütige und betrunkene Hochzeitsgäste. Die wunderschönen Bilder, mit denen die Agentur ihre (Urlaubs-)Gäste lockt, spiegeln nicht annähernd wider, was das Anwesen wirklich bietet. Der "Luxus-Aufenthalt" (vgl. Werbeversprechen!) ist ein reiner Wunschtraum.||||Einrichtungen: ||- Der Pool war meist umgeben von Müll. Schnapsflaschen, Bier, Plastikbecher mit Resten von Campari, die von Ameisen bevölkert waren. Hochzeitsgäste belegten den Pool die meiste Zeit des Tages. Größere Gruppen spielten laute Technomusik, schon mittags. Es befanden sich zeitweise 30-50 Personen rund um den Pool, auch von Liegenschaften außerhalb, die sich im Castello sammelten. Ca. 15-20 waren geschätzt gleichzeitig im winzigen Pool, obwohl nur 8 Personen zulässig waren. Insgesamt waren der Pool und die direkte Umgebung durchweg in einem geradezu gesundheitsgefährdenden Zustand. Die Liegen beispielsweise waren vermutlich zuletzt bei Ihrer Anschaffung sauber. Die Freiluftdusche war komplett verdreckt und vermutlich ebenfalls noch nie gereinigt worden. ||- Unnötig zu erwähnen, dass Bedienung/Service am Pool, wie auf den Werbebildern suggeriert, nicht vorhanden war (aber in diesem Zustand auch kaum wünschenswert, sich dort aufzuhalten).||- Der Lärm der Partygäste wurde allerhöchstens von umherfliegenden Drohnen übertönt/abgeglöst, die regelmäßig während der Feierlichkeiten Aufnahmen der gesamten Anlage machten. Auch darüber wurde man vorab nicht informiert (Privatsphäre!). Entspannen kann man unter solchen Gegebenheiten nicht.||- Das Restaurant war grundsätzlich in Ordnung, höchstens überteuert. Allerdings wurde es während unseres Aufenthalts für mehr als die Hälfte der Zeit von den Hochzeitsfeierlichkeiten belegt und stand daher gar nicht erst zur Verfügung für normale Gäste - worüber wir, wie gesagt, erst bei Ankunft informiert wurden. Als ob das nicht bereits Monate vorab bekannt gewesen wäre.||- Der Spielplatz war eine absolute Frechheit, armselig ausgestattet, rostig, kaputt, die Metallsplitter gesundheitsgefährdend. Der Sandkasten hätte so auch in Czernobyl stehen können. Und passenderweise auch alles direkt neben der öffentlichen Toillette gelegen. ||- Aus den (noch halbwegs) schönen Teilen der veralteten Anlage wurden wir mehrfach fortgeschickt (z.B. aus dem halbwegs gepflegten antiken Gärtchen), mit Verweis darauf, diese seien gerade (mal wieder) für eine Hochzeit geblockt. Spätestens hier waren wir zu Gästen zweiter Klasse degradiert, die sich gefälligst nur in ihren (nicht-klimatisierten) Unterkünften aufzuhalten hatten. ||||Zur Unterkunft selbst: ||- Die Toillette leckte. Wasser aus dem Klo lief kontinuierlich auf den Badezimmerboden. Dies wurde immerhin zwei Tage nach Meldung durch einen Klempner behoben, der ohne Ankündigung eintraf. ||- Der Spülkasten hakte. Wasser lief oft stundenlang nach. ||- Es gab keine Ablagen im Bad, unsere deshalb auf dem Boden liegenden Utensilien schwammen nach dem ersten Tag im Klowasser (siehe oben). ||- An den sanitären Anlagen hatte sich großflächig Grünspan gesammelt (dauert ca. 8-15 Jahre zur Bildung). Duschen waren voller schwarzem Schimmel und Dreck. ||- Verrottetes Holz am Kamin hatte man kurzerhand hinter einem Bild versteckt. In jeder Ecke Staub und Spinnweben - wie übrigens auch direkt neben der Rezeption im offenbar jahrzehntealten Kunstblumengesteck. ||- Die Unterkunft hatte quasi keine Grundausstattung. Keine normalen Messer. Keine Schere. Kaum Geschirr (z.B. eine Schüssel für 4 Personen). Nicht einmal Müllsäcke, kein Salz, Öl o.Ä.... Die Bilder suggerieren auch an dieser Stelle leider etwas ganz Anderes. Wir sind selbst beim Camping weit besser ausgestattet. Auf unsere umfangreichen Beschwerden hin wurden dann irgendwann kommentarlos Messer und Gabeln in einer Tüte vor die Tür gelegt - mit dem stolzen Hinweis, wie hygienisch diese Übergabe ja gewesen sein. ||- Lichter waren kaputt, die Markisen abgerissen. ||- Im Vorgarten, der direkt an der Hauptzufahrtsstraße liegt (!), gab es keinerlei Liegen oder andere Möglichkeiten, sich wenigstens in die Sonne zu legen. Der völlig verdorrte Rasen lud ebenfalls nicht ein.||- Wie korrekterweise angegeben, verfügt die Unterkunft über keine Klimaanlage - soweit nicht schlimm, aber eben auch keine Fliegengitter. Sodass nächtens bei geöffnetem Fenster Moskitos in großer Zahl über die Gäste herfallen.||- "Toilettenpapier vorhanden" (siehe Inserat) bedeutet eigentlich "vorhanden für maximal die erste Nacht". ||||Wir informierten den Anbieter, Posarelli Villas, nach anfänglichem Schock der ersten 3 Tage, fortlaufend über die Missstände und baten um Abhilfe. Mit oben erwähnter Minimalleistung (Toillettenreparatur und Bestecklieferung) als Antwort. Als wir schließlich mehrere Tage vor Ende des Aufenthalts entnervt unsere vorzeitige Abreise verkündeten, wurde lediglich zurückgefragt, wann genau denn dann die Unterkunft wieder frei sei, damit man dies der Rezeption melden könne - wohl, damit schnellstmöglich die nächsten Idioten die freigewordene Unterkunft belegen "dürfen". ||||Am Ende hatten wir nur 6 von 9 gebuchten Nächten in der Unterkunft verbracht. 6 zu viel, sollte man sagen, meine Lebensgefährtin zog sich (aller Wahrscheinlichkeit nach aufgrund der hygienischen Zustände) eine bakterielle Infektion zu und wir waren nach dem Aufenthalt mehrere Tage damit beschäftigt, uns von dieser Farce gesundheitlich zu erholen. ||||Zusammenfassend fühlten wir uns auf der Anlage sehr unwillkommen - wenn nicht sogar als Störenfriede der "eigentlichen" Gäste - der Hochzeitsgesellschaften. Rückblickend ist es unverschämt, wieviel Geld wir in diese Unterkunft gesteckt haben, in der Hoffnung, erholsamen Urlaub in einem charmanten Castello inmitten der schönen Toskana zu erleben. ||||Eine Rückerstattung, die wir über das Mediationscenter von Airbnb erbaten, wurde vollumfänglich abgelehnt. Die von uns vorgebrachten Bilder und Belege seien ja sehr gezielt ausgewählt und nicht repräsentativ für die Unterkunft. Doch. Waren sie (und man könnte die Liste endlos weiterführen!)..... Offenbar wurde diese Unterkunft vorab nicht gecheckt.||||FINGER WEG von diesem ANBIETER ("POSARELLI VILLAS") und vom "CASTELLO...
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