Ich muss mich der Bewertung von Herrn Fabian anschließen. Mir fehlt vom gestrigen Einkauf bei euch die Kalbspariser. Wichtig ist, der Kunde hat die Ware bezahlt. Fortsetzung heute 19:15 Uhr: Heute der nächste negative Höhepunkt. Ich bestellte 500g Prosciutto di Parma. Sie greift zum Beinschinken. Ich sagte nein, das will ich nicht, ich will Prosciutto di Parma. Na des is eh des do. Ihre Feinkostexpertin kennt nicht mal ihre Ware. Was i was sie wollen? Das hab ich ihnen schon 2x gesagt und ich sage es gerne auch ein 3. Mal und hab ihr die Ware gezeigt, wo diese in der Vitrine liegt. Hinter mir wartete eine Mutter mit 2 Kinder, die eine Extrawurstsemmel wollten. Die Verkäuferin hörte unser Gespräch mit und sagte. Wurstsemmeln gibt's heute keine mehr! Ich habe keine Semmeln mehr. Ich sagte zu ihr, was denn mit den Semmeln sei, die dort liegen. Die sind reserviert, ich hab nur ein gewisses Kontigent und mehr gibt's ned. Okay, ich nehme zur Kenntnis, die Ware ist nur zum Bestaunen da, Aber ich stelle fest Sie haben eine sehr defensive Arbeitsweise, ihnen ist es wohl zuwider, Kunden zu bedienen. Die Jungfamilie hat schon aufgegeben und hat das Geschäft verlassen. Doch es wird noch besser. Es kamen 2 junge Mitarbeiterinnen, zu denen sagte sie, gut das do seids, i hör mir des ned länger an, i geh jetzt ham. Aber hallo, sie werden mich doch fertig bedienen? Na, mir reichts i geh! Und sie ging weg. Ich lobe mir den Interspar in Gänserndorf oder den kleinen Spar in Gänserndorf Süd, der von Frau Doris Grundböck geführt wird. Da hat der Lehrling, Herr Andreas Drescher mehr Ahnung als die Feinkostexpertin im Huma Eleven. Warum sind die Sparmitarbeiter von Frau Grundböck höflich und bestens geschult und bei Huma Eleven glaubt man man sei in einem Baumarkt, wo sich die Verkäufer vor den Kunden verstecken um ja nicht überfordert zu werden.
Falls gewünscht, ich bin gerne zu einem Gespräch bereit.
Mit freundlichen...
Read moreGuten Tag! Gestern, 23. August, gegen 16:00 Uhr, wollte ich beim Feinkost, 2 Sandwichs für mich machen. Die Dame (dunkle Haare ca.50/50+), die mich bediente, hatte nur einen Handschuh an der linken Hand. Sie kam gerade zurück, ich schätze von einer Pause oder so, nahm ihr Labello aus der Tasche, öffnete es (was beide Hände erförderte) und schmierte sich die Lippen, dann schloss sie ihr Labello (wieder mit beiden Händen natürlich). Nachdem sie vor UNS ALLEN die darauf warteten, dass wir an der Reihe waren, eine "sehr wichtige Aktion " ausgeführt hatte, sagte sie zu mir (ich war an der Reihe) in einem sehr arroganten Ton: BITTESCHÖN? Ich sagte was ich wollte...und war erstaunt, dass die erwähnte Dame, sich nicht einmal die Hände gewaschen hat und ich brauche nicht darüber zu sprechen, dass sie einen zweiten Handschuh genommen hat! Zu ihren nicht gepflegten Nägeln, bleibe ich ohne Kommentar! Auf meine Frage: "Entschuldigung, kann ich wissen, warum Sie keinen zweiten Handschuh haben?, antwortete Sie mir, mit einem sehr frechem Ton: "DAS TRAGEN VON HANDSCHUHEN IST NICHT MEHR PFLICHT!" Da habe ich erstaunt reagiert und gesagt: " Es geht nicht um Pflicht wegen Corona, sondern um HYGIENE! Sie arbeiten mit offenen Lebensmitteln, daher ist das TRAGEN von Handschuhen an solchen Arbeitsplatz eine Selbstständigkeit! Ihre Kollegin hat inm Gegensatz zu Ihnen, beide Handschuhe!" Sie redete weiter, einfach schamlos laut... Ich war furchtbar verletzt, wie sich diese Dame, mir gegenüber als Kunde, verhalten hat - furchtbar unverschämt und provozierend! In meinen 65 Lebensjahren habe ich so etwas noch nie erlebt! Ich denke ernsthaft über den nächsten Schritt nach, den ich höchstwahrscheinlich gehen werde! Die Frage ist HYGIENE im allgemeinen, nicht einige Verbote und Vorschriften die seit Corona unter uns kommt! Sehr traurig... Ansonsten, war ich bei Euch, immer eine zufriedene Kunde! Einen...
Read moreIch arbeite seit fast 2 Jahren in der Gegend und mangels Alternativen führt mich mein täglicher Mittagsweg meist in den Interspar im Huma Eleven. Ich schreibe in der Regel Rezensionen nicht nach einem Besuch, sondern erst dann, wenn mir wiederholt etwas negativ oder positiv aufgefallen ist, da man ja immer einen "schlechten" Tag erwischen kann. Zuerst das Positive, das sich aber bei diesem Interspar Markt aus meiner Sicht in Grenzen hält: Die Auswahl ist wirklich groß und gut und das Personal (bis auf die Feinkost) wirkt einigermaßen freundlich und bemüht.
Zum Negativen: Die Feinkostmitarbeiter sind unfassbar langsam und ich rede hier nicht von Lehrlingen, die klarer Weise länger brauchen, als eine ausgelernte Feinkostkraft. Ich bin, wie bereits eingangs erwähnt, nahezu jeden Tag in diesem Markt und lasse mir mein Mittagessen an der Feinkosttheke zubereiten. Zur Mittagszeit (zw. 11:30 und 13 Uhr) sind im besten Fall 2 MitarbeiterInnen anwesend, die in Schneckentempo Wurstsemmeln und Co zubereiten. Oft muss man mindestens 15 Minuten warten um überhaupt dran zu kommen, wenn vor einem auch nur 2-3 Leute warten. Von der Schlange, die sich aufgrund des unglaublich langsamen Arbeitstempos der MitarbeiterInnen binnen weniger Minuten hinter einem aufbaut möchte ich gar nicht reden. Spricht man Mitarbeiter darauf an, dass es nicht sein kann, dass für 15+ wartende Kunden nur 1-2 Mitarbeiter anwesend sind, bekommt man schnippische Antworten. Die Geschäftsleitung sollte hier mit der Feinkostleitung mal ein klärendes Gespräch führen bzw. das Personal nicht gerade zur Mittagszeit derartig reduzieren bzw. mehrere MItarbeiter gleichzeitig in die Mittagspause schicken. Wenn ich könnte, würde ich eher einen anderen Markt suchen, leider gibt es in der Nähe nicht wirklich...
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