Vor dem Bau der Wandelhalle war schon immer die Quelle, sowohl zeitlich als auch örtlich davor. Die Hauptquelle des Kurbades Bad Pyrmont ist der Hyllige Born, der wurde ĂŒbrigens erstmals 1350 erwĂ€hnt. Dadurch wurde der "Hyllige Born" zu der berĂŒhmtesten Quelle. In den vergangenen Jahrhunderten trank die vornehme Gesellschaft das Wasser aus der Quelle nach der Verordnung der BadeĂ€rzte. Das Wasser galt damals als Medizin. Nur um das Wasser dieser einen Quelle ging es. Also brauchte man eine Ăberdachung fĂŒr die Heilquelle und eine gemĂŒtlich warme Halle um zu trinken, eine groĂe Trinkhalle. So wurde 1867/68 die erste Wandelhalle gebaut und ein gusseiserner "Brunnentempel" fĂŒr die Quelle "Hylliger Born" dazu. Dann kam der Architekt Alfred Sasse (1870bis1937). An die Stelle des VorgĂ€ngerbaues baute A.Sasse den jetzigen Kuppelbau der die "Hylligen Born Quelle" bedeutend besser abdeckt als sein VorgĂ€ngermodell. Die Quelle sprudelt nun unter dem Kuppelbau, der von zwölf SandsteinsĂ€ulen getragenen wird. Der "Kuppelbau" ist der "Brunnentempel" am "Brunnenplatz". Alfred Sasse lieĂ 1923/24 auch die jetzige Wandelhalle bauen. Bis in die '90er Jahre war die Wandelhalle ein Ort in der auch bei schlechten Wetter das Kurorchester spielte. Mario Traversa dirigierte damals hier; er war ein ganz groĂer seiner Zeit und kam von der MailĂ€nder Scala. Nun ist die Wandelhalle eine sehr kleine Einkaufshalle. In der Halle steht das Denkmal von Königin Luise. Eine sehr bedeutende Persönlichkeit der preuĂischen Geschichte. Königin Luise war ĂŒbrigens auch in Pyrmont. Sie finden bedeutend mehr ĂŒber Luise auf GoogleMaps unter;...
   Read moreWell, in this building looking like an ancient Temple, there are mineral water from Bad Pyrmont (free) coming from Helen Spring or Hylige Born or even Hufeland Terme, etc. You have only to pay for a plastic cup (20 cents).Here there are also shops, a restaurant called Robert ' Café, a bank called Gesundheitkasse, Saltz Grotte and...
   Read moreEin schöner Ort, an dem man Lustwandeln kann mit einem Glas Quellwasser in der Hand oder sich gemĂŒtlich auf eine der alten, gut erhaltenen BĂ€nke setzen kann, um das Drumherum zu genieĂen. Auch Kunst und Kultur kann man erleben und verschiedene Dinge kĂ€uflich erwerben. Man fĂŒhlt sich zurĂŒck versetzt in ein anderes Jahrhundert, dass nenne ich Erholung. Hier kann man gut verweilen. Auch gibt es ein CafĂ©, von den SitzplĂ€tzen aus kann man nach drauĂen auf den Brunnenplatz blicken. Ich habe einen Stern abgezogen, weil es zeitgemÀà ist auch Hafer- oder Sojamilch statt nur Kaffeesahne oder Kuhmilch anzubieten. Das fand ich sehr enttĂ€uschend, ich hatte mich so gefreut, hier entspannt einen Kaffee...
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