My boyfriend brought me here for brunch last year because he really values places where everything is handmade, and this place truly delivered on that. It was definitely pricey at €40 per person, but at the time, you could order as much as you wanted. The portions were really small, which we actually appreciated to avoid food waste, and you could reorder anything you enjoyed.
We came back today and brought a friend who also genuinely appreciates good food, but the experience didn’t quite live up to what we remembered. This time, reordering was limited to just one item, and the portions were noticeably smaller. For example, reordering eggs meant receiving literally only half of a boiled egg(no exaggeration)
At this price point, it’s hard to justify such limited servings, especially when the main way to feel full is by eating bread and a few tiny sides. It’s such a pity, because we truly enjoyed our first visit, but this time we left feeling disappointed and honestly a bit mocked, taken advantage of! Sadly, we won’t be coming back.
The following picture shows what you get for €40 per person (for three people) = 120 euros in total for this, plus 3 coffees we...
Read moreIm Februar 2024 waren wir zu Acht dort zum Abendessen. Wir wurden mehr als enttäuscht und werden den Laden nie wieder besuchen. Es gibt viele Orte, wo man für weit weniger Geld, wesentlich besser speisen kann.
Anbei ein paar Gründe für die negative Rezension:
Bereits beim Eintreten wurden wir darauf hingewiesen, dass wir unsere Jacken doch gerne selbst in der Garderobe aufhängen dürfen.
Die Musik ist laut Website Teil des Erlebnisses, an unserem Abend liefen via Spotify ACDC und ähnliche wild durchgemixte Hits.
Die Wein- & Saftbegleitung wurde den ganzen Abend in EIN Glas eingeschenkt. Als man nach neuen Gläsern fragte, kamen nur Sprüche wie „man kann es ja mit Tafelwasser durchspülen“ (Tafelwasser wurde alle 30min aufgefüllt und reichte für 4 Leute, zur Erinnerung: 8 Personen saßen am Tisch.) Nachhaltigkeit ist in diesem Fall fehl am Platz.
Der Hauptgang (Schweinebauch) war ungenießbar (weich statt kross, voller Knorpel und Knochenstücke), es erfolgte keine Nachfrage der Kellner ob etwas nicht gepasst hat, obwohl 6 Teller nahezu unangetastet waren.
Die Präsentation der Gänge glich einem Referat aus der Schulzeit, jeder der jungen Kellner durfte mal einen Kurzvortrag halten, was definitiv nicht jedem gelegen hat, gelinde gesagt.
Anfangs wurden wir darauf hingewiesen, dass zu dieser Jahreszeit ja nichts frisches geerntet werden kann, daher besteht das Menü komplett aus eingelegtem aus dem letzten Jahr - auf der Website ließt man: Es gibt keine Speisekarte, denn es wird tagesaktuell geschaut, was noch auf dem Markt verfügbar ist - Fast wäre es lustig gewesen…
Das selbst gebackene Brot wurde schon 4 Gänge vorher so stark angeteasert, als hätte das Pankratz selbst das Brotbacken erfunden - Ohne diese eine Brotscheibe wäre allerdings überhaupt kein Sättigungsgefühl an dem Abend eingetreten. (Kleiner Kommentar vom Kellner: Wer eine knusprige Randscheibe haben möchte, kann gerne untereinander am Tisch tauschen)
Das Kratzeis mit roter Cranberrysauce war der Witz des Abends
Das Creme Brûlée war nicht kalt, sondern komplett lauwarm, das alleine spricht Bände
Bei der Zahlung wurde ich darauf hingewiesen, dass ich doch gerne noch Trinkgeld geben darf, ich entgegnete O-Ton: „ne möchte ich nicht, so toll war es nicht“ - darauf folgte nicht mal eine Nachfrage, weshalb dies der Fall ist, sondern eher ein Blick „ja, hast ja Recht“.
Die meisten positiven Rezensionen beziehen sich scheinbar auf das Frühstück, welches wohl gut, aber ebenfalls überteuert ist.
Ich kann nur abschließend sagen, dass ich das Geld mehr als bereue, welches ich an diesem Abend dort...
Read moreWir waren jetzt am Wochenende abends für das Menü im Pankratiushof. Ambiente und Einrichtung sind einfach top. Man fühlt sich sowohl im Hof als auch im Restaurant sehr wohl und auch die Stimmung ist hervorragend. Keinerlei Stress oder Hektik. Der Service ist super - sehr nett und gut informiert. Die kleinen Grüße aus der Küche vorneweg sind sehr schön angerichtet und lecker. Durchweg muss man sagen, dass alle Gänge von sehr guter Qualität sind und auch gut schmecken. Die Regionalität steht an erster Stelle und dementsprechend gibt es nur Zutaten, die aus näherem Umkreis stammen.
Jetzt zu den Punkten, die uns nicht so gefallen haben. Es war ein kleines Durcheinander mit den Weinen. Die Weinbegleitung bestehend aus 5 Weinen und Sekten zu insgesamt rund 15 kleinen Gerichten für 50€ ist meiner Meinung etwas dünn und dafür zu teuer. Wir haben uns deshalb für Flaschenweine entschieden. Es waren dann aber einige Weine nicht kaltgestellt und gefühlt dann eher die Weine ab 50€ „kalt“ erhältlich. Zum „Hauptgang“ gab es dann einen Rotwein für 8€ pro Piffchen (0,1 L). Warum Hauptgang in Anführungszeichen? Es handelte sich um eine hervorragend gebratene Scheibe Rind mit einer ausgezeichneten Sauce - aber das war es dann auch schon. Kein Gemüse, keine Sättigungsbeilage. Ebenso gab es zu den beiden Lachsforelle-Gängen keine Beilage. Die einzige „Sättigungsbeilage“ als eigener Gang serviert, war das Brot (das beste Brot, das man hier in der Region bekommt). Zudem gibt es keinen Pfeffer - warum? Ich mag etwas Pfeffer an meinem Essen. Weiterhin gibt es dann zum Dessert kein Espresso - uns wurde mitgeteilt, dass die Maschine schon aus sei, es aber Filterkaffee gibt - brauche ich nicht unbedingt. Und dann wurden wir am Ende darauf hingewiesen, dass wir noch Käse für 15€ kaufen können, wenn wir noch Hunger haben. Und leider muss ich sagen, dass ich nach den 15 kleinen Gängen noch hätte was essen können. Und das nach 120€ Menüpreis - hier muss ich leider sagen - No Go. Warum kein richtiger Hauptgang? Warum der Käse nicht noch als Gang dazu? Alles in allem war es nett aber wir waren alle vier einer Meinung - nochmal machen wir...
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