Heute Mittag war ich mit einer Freundin in der neu eröffneten Filiale frĂŒhstĂŒcken. Leider mussten wir dabei ein paar weniger schöne Erfahrungen sammeln. ZunĂ€chst war der einzige Mann hinter der Theke scheinbar die Schichtleitung, mit dieser Position aber offensichtlich ĂŒberfordert. Bei unseren Bestellung wusste er entweder nicht, was wir meinten oder musste stĂ€ndig seine Kolleginnen fragen. Auch bei Nachfragen konnte er keine klare Antworten geben und schlug mir stattdessen auch noch Brötchen zu meinem FrĂŒhstĂŒck vor, die zu dem Zeitpunkt ausverkauft waren. Nachdem er mich zuvor zunĂ€chst ĂŒbergangen hatte, und den Mann in der Schlange hinter mir zu bedienen und ich ihn darauf hingewiesen habe, hat er sehr genervt meine Bestellung doch zuerst aufgenommen. Wir setzten uns dann mit den Pagern an unseren Tisch, der leider nicht gewischt war. Kann mal passieren, ist aber definitiv nicht erwĂŒnscht. Genauso wie das nicht nachgefĂŒllte Besteck. Wir beobachteten, dass auch die Absprache hinter dem Tresen nicht wirklich stattfand, und so bekamen wir unsere Bestellung weder zusammenhĂ€ngend noch zeitgleich. ZusĂ€tzlich wurde mir auch noch ein falsches GetrĂ€nk zubereitet, weil mit der Bezeichnung auf der Karte âHeller Leonardoâ scheinbar keiner etwas anfangen konnte. Erst nachdem ich der Dame am Kaffeeautomat erklĂ€rt hatte, was das denn sei (quasi Latte Macchiato mit weiĂer Schokolade und Karamelsirup), bekam ich doch noch mein GetrĂ€nk. Da mein FrĂŒhstĂŒck leider nicht fertig war, wollte ich den guten Herren danach fragen, da er meine Bestellung aufgenommen hatte. Anstatt aber meine Frage zu beantworten, musste er scheinbar im laufenden Betrieb die roten CentmĂŒnzen aus der Kasse zĂ€hlen und drehte sich mitten in meiner Frage mit einem genervte âJajaâ von mir weg mit einer zusĂ€tzlichen Handbewegung Richtung seiner Kollegin. Wir hatten sowieso das GefĂŒhl, dass der Mann sich stĂ€ndig ausgesucht hat, wozu er gerade Lust hatte und die Damen hinter ihm her rĂ€umen oder seine Sachen beenden mussten. AuĂerdem wirkte das ganze Team ĂŒberfordert und trugen leider auch keine Namensschilder (dann hĂ€tte ich den Namen an dieser Stelle benennen könnenâŠ) oder Handschuhe - was uns besonders bei der Brötchen Ausgabe und beim BestecknachfĂŒllen zum Ende hin auffiel. Zusammenfassend, war es ein leckeres FrĂŒhstĂŒck - als wir es nach dem 5. mal nachfragen dann auch alles hatten - in einem schönen neuen Ambiente. Die Damen hinter der Theke waren sehr aufmerksam und freundlich, und meine Kritik bezieht sich ausschlieĂlich auf den wehrten Herren, weil ich es unmöglich finde, wie sich jemand so nicht nur gegenĂŒber Kunden, sondern auch gegenĂŒber seiner eigenen Kolleg:innen...
   Read moreThis is a great bakery with a nice breakfast restaurant as well. There are two lines when you come in - one (to the right) for those who buy bread/bakery goods to go, and one (to the left) for those who choose to eat in the restaurant. The restaurant has two areas, one on each side of the counter, both with around 30 seats. The selection of bread and bakery items is excellent, and also the dishes offered for breakfast/brunch are great. The food is picked up at the counter when it is ready and ours was done in five minutes. Excellent experience and we will...
   Read moreIch bin seit vielen Jahren Stammkunde der Brakaaker MĂŒhle und habe den tĂ€glichen Besuch immer geschĂ€tzt. Umso enttĂ€uschender war mein letzter Aufenthalt.
Ich wartete ĂŒber 10 Minuten an der Verkaufstheke, ohne begrĂŒĂt oder aufgenommen zu werden â trotz mehrfacher direkter Blickkontakte. Frau Anke Schmitt, die an diesem Tag an der Vitrine arbeitete, sah mich eindeutig, nahm meine Bestellung jedoch nicht entgegen und bediente stattdessen Kund:innen, die deutlich nach mir kamen. Auf meinen Hinweis hin wurde mir gesagt, ich hĂ€tte mich ânicht korrekt angestelltâ.
Dabei stand ich auf der rechten Seite fĂŒr Mitnahme-Bestellungen â doch dort wurde generell niemand bedient. Auch nachdem ich mich erneut angestellt hatte, wurde ich weiterhin ignoriert. Die zweite Mitarbeiterin griff nicht ein, sondern machte den Eindruck, das Verhalten bewusst zu unterstĂŒtzen. Eine KlĂ€rung oder ein faires GesprĂ€ch fand nicht statt.
FĂŒr mich wirkte dieses Verhalten persönlich ausgrenzend â und ja, auch rassistisch motiviert. Mir ist bewusst, dass Mitarbeiter:innen sich gegenseitig decken und solche VorfĂ€lle oft nicht offen an die Marktleitung weitergegeben werden.
Es ist mir letztlich egal, wie intern damit umgegangen wird â doch mehrere andere Kund:innen haben die Situation mitbekommen und ebenfalls als Ă€uĂerst unhöflich wahrgenommen. Ich war nicht der Einzige, der irritiert war.
Aus diesem Grund habe ich den Laden verlassen und werde dort kĂŒnftig meinen tĂ€glichen Kaffee nicht mehr holen. Es ist sehr schade, dass treue Kundschaft durch solches Verhalten verloren geht.
Ich hoffe, dass die GeschĂ€ftsleitung diese RĂŒckmeldung ernst nimmt und sicherstellt, dass alle Kund:innen respektvoll und gleich...
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