Seit dem Umbau ist der Beck einfach nur noch ein schlechter Witz, bei dem man sich schon fragen kann ob die Filialleitung am Kunden kuriose Studien durchführen möchte - wie viel ist man in seiner wohlverdienten Pause bereit hinzunehmen? Kann man wirklich alles mit denen machen (fügen Sie hier manisches Gelächter ein und denken an Mr. Burns)?
Früher die einzige mir bekannte Alternative bei der man im Südwestpark mit Karte zahlen kann. Daher gerne genutzt. Heute ein lichter Schatten seiner selbst.
Fangen mir beim schlimmsten an: Das Konzept! Anstatt wie früher 2 Minuten Wartezeit in Kauf zu nehmen um sich vom Personal seine Brötchen, Sandwiches (oder gerade Mittags Salat und Nudeln) aushändigen zu lassen, ist der Kunde nun größtenteils auf sich selbst gestellt, da sich ca 80 Prozent der relevanten Mittagstisch-Artikel nun in einem Kühlschrank/Wärmeschrank befinden.
Liest sich beim ersten Mal gar nicht so schlimm und sieht auch halbwegs modern aus, wenn man auf modernen Discounter Look steht (die Anrichte kriegt Aldi und Co besser hin). Die pure Frechheit ist aber... Anstatt halbwegs frische Artikel zu bekommen wird alles ewig vorproduziert, liegt labbrig in der Kühlung und ist auch noch in Plastik verpackt. Was zum Geier? Anstatt wie früher sein Sandwich kross in eine Papiertüte zu bekommen ist nun alles vorverpackt mit Plastik-Einlagen, damit man auch sehen kann was drin ist! Das ist unendlich unnütz und heute absolut nicht mehr angebracht.
Der Salat wurde a) teurer, b) liebloser c) nicht mehr selbst zusammenstellbar d) brotloser (die Scheibe Tessiner for free ist gestrichen e) unfassbar müllanfälliger. Da das Dressing auch nicht mehr dabei ist und extra erworben werden muss, bekomme ich für knapp 7 Euro plastikverpackten Salat, mit plastikverpacktem Besteck aus Plastik und plastikverpackten Dressings, zu dem ich mir plastikverpackte Sandwiches holen kann.
Die Nudeln frisch aus der Pfanne stehen nun, wie der Franke so schön sagt, lätschad im Wärmeschrank. Wenigstens nicht in Plastik. Aber in irgendeinem Pappbecher, der sicher irgendwie plastikbeschichtet ist.
Hat man früher Sandwiches aufgebacken bekommen, darf man nun selbst, ganz wie zu Hause, den Ofen bedienen und die Dinger in die Röhre schieben! Jesus? Wirklich? Verletzungsgefahr vorprogrammiert. Service Fehlanzeige. Geschmack suboptimal. Und dazu muss ich es aus der vorverpackten Plastiksichtfenstertüte (was ein Wort) entnehmen, aufbacken und danach wieder in die gute alte Brottüte stecken.
Fazit: Eine bodenlose Frechheit! -5 von 5 Sternen. Teurer, liebloser, umweltschädigend, kein Service, geschmacklich unter aller Kanone, das Personal leidet unter den Entscheidungen und bekommt täglich den Ärger der Kunden zu spüren und ist dementsprechend topmotiviert.
Lieber Beck?...
Read moreI liked this a lot earlier but today bought a Butterbrezel which had butter vaguely applied and it was more like for the sake of the name there was butter. Otherwise it is not typical Butterbrezel. The bread was also not fresh it felt.
I still feel this is not their usual way rather it has been a very good place for many sorts of breads and also...
Read moreZiemlich arrogante Dame hinter der Theke, die vorwurfsvoll schaut, wenn man wagt etwas zu bestellen. Ganz extrem wurde die Laune, als ich wagte, darauf hinzuweisen, dass alle Stühle und Tische draußen voll Wasser stehen und einen Lappen gebrauchen könnten. Verärgerte und vorwurfsvolle Antwort:“ Also dafür haben wir wirklich keine Zeit, neben dem Kochen und Bedienen“ Es war 10:00 Uhr morgens und eigentlich nichts los. Meiner Meinung gehört das Herrichten der Terrasse ja wohl zu den Tätigkeiten vor der Öffnung, wenn es Nachts geregnet hat. Ich weiß, gutes Personal zu finden ist schwierig. Etwas mehr bezahlen und dann ein Auge drauf haben, sollte aber aus unternehmerischer Sicht Pflicht sein, zumal dieser negative Eindruck ja nicht meiner persönlich ist, sondern sich schon mehr Leute beschwert haben. Schade, ich werde diesen Laden in...
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