Schon der Name "Pub" welcher sich vom Begriff "Public House" ableitet (also der Öffentlichkeit zugänglich) sollte eine gewisse Gastfreundlichkeit erwarten lassen. Leider wurde ich dahingehend bereits mehrere Male bitter enttäuscht. Der letzte unangemessene Empfang einer Bardame lies mich nun dazu hinreisen diese Rezension zu verfassen. An jenem Abend betrat wir den """Pub""" und begaben uns auf das Oberdeck. Dort erkannte ich einen Bekannten und begann während der Platzwahl ein Gespräch mit diesem. Davon abgelenkt übersahen wir das, mit Verlaub, kleine "reserviert"-Schild auf dem Tisch an den wir uns setzten. Noch bevor wir die Getränkekarte ergreifen konnten, sprach uns schon die Bardame in vorwurfsvollem Ton mit den Worten "Könnt ihr nicht lesen?" an. Der Tisch sei für eine Gruppe reserviert und sie würde den Tisch sowieso nicht an zwei Personen vergeben. Hierbei sei angemerkt, dass das Oberdeck bis auf die Gruppe meines Bekannten komplett unbesetzt war. Wir wechselten hierauf kompromissbereit den Tisch.
Als der Abend sich dem Ende neigte und wir keine weiteren Biere bestellten, wurden wir ungefragt und noch im Gespräch befindlich, am Tisch sitzend, abkassiert. Hierauf verließen wir die Lokalität. Ich bin mir sicher, dass wir bei einer gering längeren Verweildauer, obwohl noch mehrere Tische frei waren, des """Pubs""" verwiesen worden wären.
Schade, dass es keinen anderen Irish Pub in der Nähe gibt. Ansonsten würde ich diesen vorziehen, auch wenn der Cider das Dreifache kosten...
Read moreEin mehr als enttäuschender Besuch. Der Wirt legt offensichtlich keinen Wert darauf, seinen Kundenstamm zu vergrößern und vertreibt durch seine mehr als fragwürdigen Äußerungen schon potentielle Kunden beim Betreten des Pubs. Ich vermute, dass die ca. 4-5 Personen, die sich an dem Abend unseres Besuches bereits im Pub befanden, alleine durch deren Alkoholkonsums für einen sicheren Lebensunterhalt des Wirtes sorgen, ansonsten läßt sich dieses Verhalten auf beiden Seitens des Tresens kaum erklären. Ich kann dem Wirt daher nur ein Schild am Eingang empfehlen mit den Worten "Nur für Stammgäste", dies würde potentiell unerwünschte Gäste definitiv abhalten. Falls die Tatsache, dass dieser verhältnismäßig kleine Laden total verqualmt roch nicht schon dafür sorgt....von Tabakwaren wurde auch fleißig während des Eintretens Gebrauch gemacht. Fazit: Wir setzen definitiv keinen Fuss mehr in diese Kneipe, wem es gefällt, kann gerne dort glücklich werden. Ich hege aufgrund der obigen geschilderten selbstgemachten Erfahrung aber starke Zweifel, das neue Gäste dort einen schönen Abend verbringen können, da das Gefühl, unerwünscht zu sein, einfach zu...
Read moreIch habe mal fast 15 Jahre in Berlin gelebt.
Jetzt mal im ernst, Backnang hat gerade mal nicht ganz 38.000 Einwohner, also ungefähr 1 % von Berlin. Da kann man hier echt stolz sein einen Irish Pub in der Gemeinde zu haben auch wenn er nicht von einen Iren geführt wird, ein bissl strange aber na gut obwohl ich mit dem Wirt nicht so gut klar kam. Berlins Irish Pubs so etwa 20 an der Zahl werden auch nicht alle von original echten Iren geführt, eher vielleicht noch von einigen Irren.
Man glaubt es kaum aber es gibt sogar eine Bar und separate Sitzmöglichkeiten ;-) bei der minimalen Größe des Etablissement, sogar für die Quarzer ist mit einem eigenen Bereich noch gesorgt. Daher das anscheinend niemand vom Personal aus dem angelsächischen kommt herrscht hier wohl ein falsches Verständnis von britisch/irischen Humor, nämlich gar keins.
Na ja wenn ich ganz ganz lieb bin vergebe ich mittelmäßige 3 Sterne...
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