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Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum — Attraction in Föhr-Amrum

Name
Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
Description
Nearby attractions
Storchenpark Elmeere e.V.
Feldstraße 11, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Park an der Mühle
Mühlenstraße 1000, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Promenade Wyk
Promenadenweg, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Wyker Glockenturm
Große Str., 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Robbenzentrum Föhr - zur Rettung der Meeressäuger gemeinnützige UG
Achtern Diek 5, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Nearby restaurants
Kaffeewerkstatt Föhr | Museumscafé im Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
Badestraße 50, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Osteria Rustica
Badestraße 18, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Cafe Milchbar
Sandwall 42, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Eiscafé Sandwall
Sandwall 40, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Coffeefee Inh.Mareike knowledge
Sandwall 34, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Café Steigleder
Sandwall 28, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Restaurant Leonardo da Vinci
Sandwall 54, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
ahoi.salon "Alte Druckerei" - die weinstube
Mittelstraße, Hofgarten 17, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Café Valentino
Sandwall 35, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Speisekammer Föhr
Wilhelmstraße 5, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Nearby local services
Nearby hotels
Ferienwohnung Raffelhueschen
Feldstraße 15A, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Ferienwohnung Lavendel
Badestraße 40A/Whg.2, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Goting Huus
Badestraße 80, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Kurhaus Hotel
Sandwall 40, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Ferienhaus Wiking
Badestraße 76, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Atlantis Hotel am Meer
Sandwall 29, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Ferienwohnanlage Tanneck
Olhörnweg 32, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Hotel Gregory Wyk auf Föhr
Georg-Reimers-Weg 1, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Ferienwohnung “Seeadler” in Wyk auf Föhr
Sandwall 68, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
Haus Nordseegruß
Johannesstraße 7-9, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
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Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum
GermanySchleswig-HolsteinFöhr-AmrumDr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

Basic Info

Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

Rebbelstieg 34, 25938 Wyk auf Föhr, Germany
4.6(574)
Closed
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Info

Cultural
Family friendly
Accessibility
attractions: Storchenpark Elmeere e.V., Park an der Mühle, Promenade Wyk, Wyker Glockenturm, Robbenzentrum Föhr - zur Rettung der Meeressäuger gemeinnützige UG, restaurants: Kaffeewerkstatt Föhr | Museumscafé im Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum, Osteria Rustica, Cafe Milchbar, Eiscafé Sandwall, Coffeefee Inh.Mareike knowledge, Café Steigleder, Restaurant Leonardo da Vinci, ahoi.salon "Alte Druckerei" - die weinstube, Café Valentino, Speisekammer Föhr, local businesses:
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Website
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Wyker Glockenturm

Robbenzentrum Föhr - zur Rettung der Meeressäuger gemeinnützige UG

Storchenpark Elmeere e.V.

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4.6

(246)

Open until 12:00 AM
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Park an der Mühle

Park an der Mühle

4.7

(203)

Open until 12:00 AM
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Promenade Wyk

Promenade Wyk

4.7

(631)

Open until 12:00 AM
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Wyker Glockenturm

Wyker Glockenturm

4.3

(16)

Open 24 hours
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Nearby restaurants of Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

Kaffeewerkstatt Föhr | Museumscafé im Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

Osteria Rustica

Cafe Milchbar

Eiscafé Sandwall

Coffeefee Inh.Mareike knowledge

Café Steigleder

Restaurant Leonardo da Vinci

ahoi.salon "Alte Druckerei" - die weinstube

Café Valentino

Speisekammer Föhr

Kaffeewerkstatt Föhr | Museumscafé im Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

Kaffeewerkstatt Föhr | Museumscafé im Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

4.7

(88)

Closed
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Osteria Rustica

Osteria Rustica

4.1

(145)

Closed
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Cafe Milchbar

Cafe Milchbar

4.2

(522)

Closed
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Eiscafé Sandwall

Eiscafé Sandwall

4.6

(336)

$$

Open until 12:00 AM
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Reviews of Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum

4.6
(574)
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4.0
1y

Das Tor zum Museum stellen Blauwallunterkiefer dar, durch die man schreitet um auf das Gelände zu kommen. Das Museum befindet sich auf einem Grundstück - das Meiste ist in den zahlreichen Räumen im Haus zu finden, es wurde jeder Meter und jede Ecke und Kante genutzt. Man hat das Gefühl, das Museum ist größer als es aussieht. Auf dem Gelände befindet sich noch ein Café und zwei ältere typische Reethäuser im älteren Stil und eine kleine Bockwindmühle. Ein wirklich schöner Ort um ein bisschen mehr über die friesischen Inseln herauszufinden. Von der Vorgeschichte der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert gibt es vieles zu sehen und zu lesen. Von der Seefahrt bis hin zu den Tieren die auf der Insel heimisch sind und der Jagdmöglichkeiten die es damals gab. Wie früher Fischgärten angelegt wurden und die Frauen im Wasser mit einem bestimmten Kescher Krabben suchten. Die Kultur der Friesen, Dinge, die man in einem friesichen Haus finden konnte. Sehr schöne Ausstellungsstücke, besonders die traditionellen Trachten fand ich sehr faszinierend.

Einziger Mangel - es war sehr, sehr laut - teilweise erinnerte es eher an eine Art Abenteuermuseum zum Mitmachen. Umherrennende Kinder, Erwachsene die so laut lachen und grölen, als wären sie in einer alten Kneipe. Mich hat das irritiert - die Stille und die Konzentration, die ich in Museen normalerweise gewöhnt bin um sich in Ruhe die Exponate und die dazugehörigen Infos anschauen zu können war kaum bis gar nicht gegeben. Vielleicht lag es daran, dass momentan Saison ist, Schade fand ich...

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2.0
4y

Das Museum selber ist eine moderne und gelungene Ausstellung zum Leben in Friesland und auf Föhr und zu Recht in vielen Rezensionen hier gelobt worden. Auch museumspädagogisch ist die Ausstellung gut gelungen und geht gut auf Kinder und Jugendliche ein. Aber genau wegen dieser Generation: Die Ausstellungen sind deutlich zu unkritisch: Rein historisch berichten sie über die Robbenjagd auf Föhr und wie man die Seehunde so herrlich leicht schießen konnte, wie die Insulaner Millionen Wildenten fingen, töteten und als Konserven verkauften, wie die Inselbewohner die Rochen im Wattenmeer so lange gegessen haben, bis sie ausgerottet waren, wie sie die Austern ruinierten, Wale harpunierten und so weiter. Das ganze Museum ist letztlich ein Abgesang auf die völlige Ausbeutung des (Watten-)Meeres durch die Bewohner von Föhr (und anderen Inseln) - zynisch auf die Spitze getrieben, indem der Eingang aus den Kieferknochen von Walen errichtet ist. Sicher sind diese historisch als Geschenk nach Föhr und ins Museum gelangt und zeugen von der Geschichte und Entwicklung der Insel und ihrer Einwohner - aber gleichzeitig sind sie eben auch die Leichenteile sehr intelligenter Wesen, mit denen wir diesen Planeten teilen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Erbe würde ich mir sehr wünschen und halte diese auch für ethisch mehr...

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5.0
3y

2x2 Wahlkieferknochen bilden die beiden Eingangstore zum Museumsgelände dieses beeindruckenden kleinen Museums mit vielen originalen und gut erhaltenen Exponaten von 8.000 bis 100 Jahre Alten. 2 tolle Audioguides (einer für Erwachsene und einer für Kinder), die man übers Handy Dank kostenlosem W-Lan abrufen kann ersetzen zwar nicht das Lesen der zahlreichen aber präzisen Erklärtafeln, vermittelt aber auch Wissen, das eben nicht angeschrieben steht, w.z.B. beim Haus Olesen. Die Ausstellung auf dem gesamten Gelände ist liebevoll und detailreich gestaltet und ermöglicht eine interessante Reise durch die Geschichte Föhrs und Nordfrieslands. Wir waren 3 Stunden dort und können das Museum absolut empfehlen, sowohl für Singles/Paare als auch Familien mit Kindern. Mit 3,50€/ Pers. war der Eintritt für die Qualität der Ausstellung sehr bescheiden, so dass man gern am Ausgang noch eine Spende in die Sammelbox gibt. Hunde sind leider nicht gestattet, weshalb wir unserem draußen im Auto ließen, was aber Dank zahlreicher Parkplätze im Umfeld des Museums kein...

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Laura LewinskyLaura Lewinsky
Das Tor zum Museum stellen Blauwallunterkiefer dar, durch die man schreitet um auf das Gelände zu kommen. Das Museum befindet sich auf einem Grundstück - das Meiste ist in den zahlreichen Räumen im Haus zu finden, es wurde jeder Meter und jede Ecke und Kante genutzt. Man hat das Gefühl, das Museum ist größer als es aussieht. Auf dem Gelände befindet sich noch ein Café und zwei ältere typische Reethäuser im älteren Stil und eine kleine Bockwindmühle. Ein wirklich schöner Ort um ein bisschen mehr über die friesischen Inseln herauszufinden. Von der Vorgeschichte der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert gibt es vieles zu sehen und zu lesen. Von der Seefahrt bis hin zu den Tieren die auf der Insel heimisch sind und der Jagdmöglichkeiten die es damals gab. Wie früher Fischgärten angelegt wurden und die Frauen im Wasser mit einem bestimmten Kescher Krabben suchten. Die Kultur der Friesen, Dinge, die man in einem friesichen Haus finden konnte. Sehr schöne Ausstellungsstücke, besonders die traditionellen Trachten fand ich sehr faszinierend. Einziger Mangel - es war sehr, sehr laut - teilweise erinnerte es eher an eine Art Abenteuermuseum zum Mitmachen. Umherrennende Kinder, Erwachsene die so laut lachen und grölen, als wären sie in einer alten Kneipe. Mich hat das irritiert - die Stille und die Konzentration, die ich in Museen normalerweise gewöhnt bin um sich in Ruhe die Exponate und die dazugehörigen Infos anschauen zu können war kaum bis gar nicht gegeben. Vielleicht lag es daran, dass momentan Saison ist, Schade fand ich es trotzdem.
Dr. K.Dr. K.
Das Museum selber ist eine moderne und gelungene Ausstellung zum Leben in Friesland und auf Föhr und zu Recht in vielen Rezensionen hier gelobt worden. Auch museumspädagogisch ist die Ausstellung gut gelungen und geht gut auf Kinder und Jugendliche ein. Aber genau wegen dieser Generation: Die Ausstellungen sind deutlich zu unkritisch: Rein historisch berichten sie über die Robbenjagd auf Föhr und wie man die Seehunde so herrlich leicht schießen konnte, wie die Insulaner Millionen Wildenten fingen, töteten und als Konserven verkauften, wie die Inselbewohner die Rochen im Wattenmeer so lange gegessen haben, bis sie ausgerottet waren, wie sie die Austern ruinierten, Wale harpunierten und so weiter. Das ganze Museum ist letztlich ein Abgesang auf die völlige Ausbeutung des (Watten-)Meeres durch die Bewohner von Föhr (und anderen Inseln) - zynisch auf die Spitze getrieben, indem der Eingang aus den Kieferknochen von Walen errichtet ist. Sicher sind diese historisch als Geschenk nach Föhr und ins Museum gelangt und zeugen von der Geschichte und Entwicklung der Insel und ihrer Einwohner - aber gleichzeitig sind sie eben auch die Leichenteile sehr intelligenter Wesen, mit denen wir diesen Planeten teilen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Erbe würde ich mir sehr wünschen und halte diese auch für ethisch mehr als überfällig.
Veronique C.Veronique C.
2x2 Wahlkieferknochen bilden die beiden Eingangstore zum Museumsgelände dieses beeindruckenden kleinen Museums mit vielen originalen und gut erhaltenen Exponaten von 8.000 bis 100 Jahre Alten. 2 tolle Audioguides (einer für Erwachsene und einer für Kinder), die man übers Handy Dank kostenlosem W-Lan abrufen kann ersetzen zwar nicht das Lesen der zahlreichen aber präzisen Erklärtafeln, vermittelt aber auch Wissen, das eben nicht angeschrieben steht, w.z.B. beim Haus Olesen. Die Ausstellung auf dem gesamten Gelände ist liebevoll und detailreich gestaltet und ermöglicht eine interessante Reise durch die Geschichte Föhrs und Nordfrieslands. Wir waren 3 Stunden dort und können das Museum absolut empfehlen, sowohl für Singles/Paare als auch Familien mit Kindern. Mit 3,50€/ Pers. war der Eintritt für die Qualität der Ausstellung sehr bescheiden, so dass man gern am Ausgang noch eine Spende in die Sammelbox gibt. Hunde sind leider nicht gestattet, weshalb wir unserem draußen im Auto ließen, was aber Dank zahlreicher Parkplätze im Umfeld des Museums kein Problem war.
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Laura Lewinsky

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Veronique C.

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